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  • 22. Februar 2014 36 1 Min.

Die Polizei ermittelt

In Spandau wurde ein 23-Jähriger von zwei Männern angegriffen.

Erneut hat es in Berlin einem offenbar homophob motivierten Überfall gegeben. Laut Polizei griffen Unbekannte am Freitag Abend einen Mann im Kladow im Süden von Spandau an. Nach Angaben des 23-Jährigen war es gegen 22.20 Uhr zwischen ihm und zwei Männern an der Bushaltestelle Kladower Damm Ecke Breitehornweg zu verbalen Streitigkeiten wegen seiner homo­sexuellen Orientierung gekommen

In deren Verlauf sei er in den Schwitzkasten genommmen und gewürgt worden, berichtet die Polizei. Als der 23-Jährige flüchten konnte, soll ihn einer der Angreifer erst verfolgt, dann jedoch von ihm abgelassen haben. Der Verletzte kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. (nb)

#1 Berlin
  • 22.02.2014, 16:56hBerlin
  • Natürlich ist wieder der Papst an allem schuld.
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#2 PetterAnonym
  • 22.02.2014, 17:04h
  • Schlimm!

    Hoffentlich kann er den Vorfall seelisch verarbeiten und wird jetzt nicht ängstlich und traut sich nicht mehr raus ohne sich selbst zu verleugnen. Dann hätten die ihr Ziel erreicht; das wollen die: ein Klima der Angst.

    Gut, dass er offenbar/hoffentlich keine bleibenden körperlichen Schäden davonträgt, aber seelische Narben können auch schlimm sein.

    Und genauso schuldig wie die Täter sind Politik und Religionen, die erst das Klima schaffen, wo Schwule, Lesben und Transsexuelle als minderwertig gelten, und wo solche Taten aus diesen Motiven dann erst möglich werden.
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#3 SebiAnonym
  • 22.02.2014, 17:07h
  • Hoffentlich schnappt man die Täter und zieht sie aus dem Verkehr, ehe sie noch mehr anrichten.

    Aber in Deutschland muss man ja schon jemanden töten, damit es wirklich mal eine ernste Strafe gibt... (und selbst dann oft mit vorzeitiger Entlassung, o.ä.)
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