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Kommentare zu:
Neuer homophober Überfall in Berlin


#1 BerlinProfil
#2 PetterAnonym
  • 22.02.2014, 17:04h
  • Schlimm!

    Hoffentlich kann er den Vorfall seelisch verarbeiten und wird jetzt nicht ängstlich und traut sich nicht mehr raus ohne sich selbst zu verleugnen. Dann hätten die ihr Ziel erreicht; das wollen die: ein Klima der Angst.

    Gut, dass er offenbar/hoffentlich keine bleibenden körperlichen Schäden davonträgt, aber seelische Narben können auch schlimm sein.

    Und genauso schuldig wie die Täter sind Politik und Religionen, die erst das Klima schaffen, wo Schwule, Lesben und Transsexuelle als minderwertig gelten, und wo solche Taten aus diesen Motiven dann erst möglich werden.
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#3 SebiAnonym
  • 22.02.2014, 17:07h
  • Hoffentlich schnappt man die Täter und zieht sie aus dem Verkehr, ehe sie noch mehr anrichten.

    Aber in Deutschland muss man ja schon jemanden töten, damit es wirklich mal eine ernste Strafe gibt... (und selbst dann oft mit vorzeitiger Entlassung, o.ä.)
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#4 suspektAnonym
#5 sourbaitProfil
#6 Anti Homo LawAnonym
  • 22.02.2014, 18:05h
  • Und ein weiteres von unzähligen homofeindlichen Hassverbrechen, das hierzulande noch nicht einmal in irgendeiner Statistik als solches erscheint.
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#7 sofortmassnahmeAnonym
#8 KirchenaustrittAnonym
#9 lästermaulAnonym
#10 LoreleyTVAnonym
  • 22.02.2014, 19:47h
  • Antwort auf #3 von Sebi
  • Lieber User "Sebi",Sie sind aber naiv! Hier in Deutschland soll der Täter aus dem Verkehr gezogen werden? Die meisten erscheinen hier in Deutschland wieder als Wiederholungstäter.In Rußland würde er wenigstens in ein Arbeitslager kommen. In Gelsenkirchen ist ein ein Schwuler zusammen geschlagen worden und ist zu 80 % durch diese Strafat Körperbehindert.Der Täter erhielt als Strafe Jugendarrest für ein paar Wochen und muß einen Aufsatz schreiben. Nicht ohne Grund gilt für Verbrecher in Deutschland der Satz,hier tut man Dir nichts.
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#11 RobbyEhemaliges Profil
#12 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 22.02.2014, 20:39h
  • Antwort auf #10 von LoreleyTV
  • Na ja, über Naivität lässt sich streiten. Deine Zeilen: '...In Rußland würde er wenigstens in ein Arbeitslager kommen....'
    sprechen nicht gerade dafür, dass du dich dafür interessierst, was in diesem Land gerade passiert und wer wahrscheinlich bevorzugt in Arbeitslagern landen würde. Erst denken, dann schreiben...
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#13 daVinci6667
  • 22.02.2014, 22:33h
  • Antwort auf #2 von Petter

  • "Hoffentlich kann er den Vorfall seelisch verarbeiten und wird jetzt nicht ängstlich und traut sich nicht mehr raus ohne sich selbst zu verleugnen. Dann hätten die ihr Ziel erreicht; das wollen die: ein Klima der Angst."

    Die traurige Tatsache ist leider, wir sollten uns das ungeschminkt eingestehen, 99% der Schwulen geht täglich raus und verleugnet sich!

    Schon im Kindergarten haben wir das erste Mal mitgekriegt, dass Erwachsene zumindest verlegen wegguckten wenn wir einen anderen Jungen umarmten, hingegen fanden sie es ganz süss wenn wir dasselbe bei einem Mädchen täten.

    Das setzte sich dann fort bis ins Erwachsenenalter. Viele von uns haben wie ich eine Menge Prügel, Mobbing und Kränkungen erlitten nur weil wir aufs eigene Geschlecht stehen.

    Das haben wir alle massivst verinnerlicht. Deshalb wagt z.B. kaum einer öffentlich mit seinem Freund/Mann Händchen haltend durch unsere Städte zu spazieren oder auch mal selbstverständlich kleine Zärtlichkeiten auszutauschen wie es Heten immerzu machen.

    Es gibt einfach zu viele Spinner und homophobe Arschlöcher die uns dann etwas antun könnten.
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#14 LoreleyTVAnonym
  • 22.02.2014, 22:59h
  • Antwort auf #12 von Monster_Baby
  • Irrtum,User "Monster Baby",ich halte mich beruflich öfters in Rußland auf.Mir sind schwule Treffpunkte in den Städten und an den Stränden von Kaliningrad,Sochi und Vladiwostok bekannt. Man bekommt sehr leicht Kontakt mit der Bevölkerung und mit schwulen Personen.Daher glaube ich zu wissen,was in Rußland zur Zeit passiert.Viele schwule Russen suchen Sexkontakte in Saunaclubs,in Parkanlagen,an Stränden,auf öffentlichen Toiletten und im Internet, so wie bei uns hier,und nicht anders.An schwulen Straßenumzügen sind nicht all zu viele Schwule interessiert.Wichtiger ist für viele Sexpartner zu finden,das ist die Wahrheit,die reine Wahrheit.
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#15 alexander
  • 23.02.2014, 01:33h
  • wen wunderts, dass gehört ja schon zum guten ton???
    wenn sich dann angehörige kümmern und leiden, wird das bestenfalls als neue meldung + foto missbraucht !
    nachdem diese übergriffe, sogar mit todesfolge, offenbar immer nur zur bestürzung, der VERANTWORTLICHEN führen, werden wir hier auch kein umdenken erfahren!!!
    wenn es sich um ein kleines mädel gehandelt hätte, wäre der teufel los!
    wir bedanken uns, bei unserer bundestrulla, die diese vorfälle zu verantworten hat !!!
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#16 RobinAnonym
  • 23.02.2014, 10:15h
  • Antwort auf #1 von Berlin
  • Da der Papst ganz massiv zu einem Klima der Ausgrenzung und Intoleranz beiträgt, hat auch er Mitschuld daran. Mag Dir passen oder nicht, ist aber nun mal so.

    Informier Dich mal über massenpsychologische Phänomene und soziologische Gruppendynamiken, dann verstehst Du das auch.
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#17 MeineFresseAnonym
  • 23.02.2014, 10:53h
  • Antwort auf #14 von LoreleyTV
  • Ähm, hast du dir mal überlegt, dass das auch daran liegt, dass das ganze persönliche Leben in sich zusammenfallen könnte, wenn es jemand rauskriegt?
    Wohnung weg, Familie weg, Job weg und die Nachbarn stecken deinen Namen und deine Adresse einer der vielen "occupy Pedofilia" Gruppen und die lauern dir dann auf? Mittlerweile werden schwule Männer in Russland am hellichten Tag mitten auf der Strasse entführt von diesem Abschaum und die Regierung beendet es nicht.

    Wie sollen unter solchen Umständen normale Bezeihungen möglich sein? Ne, da heiratet man lieber und holt sich nur schnellen anonymen Sex irgendwo.
    Selbst in einen Club oder Kneipe zu gehen, dürfte für viele zu gefährlich sein, denn da lauern auch ständig Schläger und warten bis ein einzelner rauskommt den man zu Fuß verfolgen kann.
    Und sie sehen die Gesichter derer die den Club betreten.
    Ist es da nicht verständnlich, dass viele sich lieber noch anonymere Orte suchen?
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#18 sanscapote
  • 23.02.2014, 11:00h
  • Genuegt es, hier Wut und Enttaeuschung ueber die unwilligen blinden Politiker und Polizei auszudruecken?

    NEIN, jede/r Buerger (schwul oder sympatisierend) soll an die Wahlkreispolitiker schreiben und die homophobe Politik ankreiden, zu Wahlveranstaltungen und TV-Sendungen gehen (in Bayern gibt es "jetz red' i") und die unhaltbaren Zustaende zu Lasten der Schwulen und Lesben in der BRD ankreiden.

    Wenn jemand sagt, es gebe eine Schwulen-Lobby. Gut ist ! Die Homophoben merken, dass wir uns zeigen, (aus den Schraenken kommen) und die Politiker angreifen!!!!!
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#19 stromboliProfil
  • 23.02.2014, 11:30hberlin
  • Antwort auf #2 von Petter
  • "Gut, dass er offenbar/hoffentlich keine bleibenden körperlichen Schäden davonträgt, aber seelische Narben können auch schlimm sein."

    ein guter rat von einem, der in jungen jahren ebenfalls ein solches ereigniss verarbeiten musste:
    selbst radikal werden!
    Meine physische wie psychische verletzung damals führten zu meiner politisierung, und die erinnerung daran hat mich bis heute ins alter hinein zu radikaler haltung geprägt.
    Das damalig erlebte bestimmt heute noch meine grundhaltung zu der mich umgebenden Un-kultur.
    Danach gibt es kein zurück mehr, es sei denn unter verlusst der eigenen integrität und würde...

    nie mehr zulassen, dass andere meinen über einem von uns urteilen-richten zu dürfen!
    Dann wird aus der einem seelisch zugefügten wunde, eine waffe!
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#20 ARD und ZDFAnonym
#21 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 23.02.2014, 13:34h
  • Antwort auf #14 von LoreleyTV
  • Wie schön, dass du die reine Wahrheit kennst. Für meine Wahrheit gehört auch dazu, dass ich mich in meinem privaten und beruflichen Umfeld outen kann, ohne in Gefahr zu geraten. Sicher Sex ist wichtig aber sich in Parks oder in Klappen zu treffen um zu ficken und dann wieder den Schein-Hetero zu mimen grenzt für mich an Verrat an denen, die sich in Moskau oder wo auch immer, öffentlich zu ihrer Homosexualität bekennen und auch den Kopf für die hinhalten, die an 'Straßenumzügen' nicht so interessiert sind. In der deutschen NS-Zeit hat es auch Treffs in Parks und Klappen gegeben aber wehe es hat ein Schwuler seinen 'Lebenstil' öffentlich gemacht oder wurde denunziert - das war nicht lustig. Ich finde dein Plädoyer für Schrankschwulentum bescheuert - aber du als Hüter der reinen Wahrheit stehst wahrscheinlich über solche Aussagen.
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#22 Grünes LichtAnonym
#23 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 23.02.2014, 14:45h
  • Berlin in den Negativschlagzeilen: erst das riesige Debakel mit dem Hauptstadtflughafen, dann wird einer beim Steuerhinterziehen erwischt und nun ein überflüssiger homophober Übergriff!
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#24 seb1983
  • 23.02.2014, 15:02h
  • Aufklärung in Schulen, TV, Politik ist definitiv wichtig. Wenn massiv damit begonnen würde dann könnte sich die Situation bessern in 10, 20 Jahren. Ganz totzukriegen ist das Phänomen nie wie Gewalt gegen Ausländer, rechtsradikale Übergriffe etc zeigt.

    Unsinnig ist aber zu glauben dass sich alles jederzeit überwachen und sanktionieren oder gar verhindern lässt wie in einem orwellschen Überwachungsstaat, wer will schon eine allumfassende Kameraüberwachung?

    Grade in Berlin und anderen Großstädten ist es wichtig sich auch verteidigen zu können und eben nicht die "Ich bin ein Opfer der Politik und Gesellschaft" Mentalität auszustrahlen, auf sowas fahren solche Idioten ab, da hilft auch kein "bitte seid doch lieb zu den Schwulen die sind so normal wie ihr". Frauen zu schlagen traut man sich nicht, da bieten sich Schwule als zweitleichteste Opfergruppe an.
    Wie oft ist man schon aus irgendeinem Clubs raus und trifft auf Typen die völlig grundlos nur Stress suchen...
    Es ist heute eben wichtig auch mal Stärke zu zeigen, wenn man der Situation nicht mehr ausweichen kann, dass es bei nem Angriff auch zu Gegenwehr kommen würde, ohne selbst noch Öl ins Feuer zu gießen. In 99% der Fälle passiert dann nämlich nichts.

    Das Gewaltpotenzial abends und an Wochenenden hat nach meiner persönlichen Einschätzung grundsätzlich enorm zugenommen und das betrifft bei weitem nicht nur Schwule.
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#25 HugoAnonym
#26 FaktencheckAnonym
#27 seb1983
#28 LoreleyTVAnonym
  • 24.02.2014, 12:34h
  • Antwort auf #21 von Monster_Baby
  • Lieber User "Monster Baby",ich habe lediglich festgestellt und berichtet,wie und wo das schwule Leben in Rußland stattfindet, da ich mich dort öfters aufhalte, und ich schon zu DDR Zeiten ein Russenliebchen war,und deshalb die Realität kenne.Vergessen habe ich noch einen Treffpunkt der Schwulen,Darkrooms.die gibt es Moskau,Köln,Berlin,Amsterdam,Paris und in vielen anderen Städten.CSD Paraden sind sehr schön anzusehen,doch im täglichen Leben nutzen sie nichts,man muss sich schon selbst behaupten.Ob alle Personen Schrankschwule sind die sich nicht für den CSD interessieren,oder andereOrte als Sie aufsuchen um Sex zu haben,mag ich bezweifeln.
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#29 LoreleyTVAnonym
  • 24.02.2014, 12:46h
  • Antwort auf #17 von MeineFresse
  • Lieber User "Meine Fresse",mich würde interessieren,ob Sie sich in Rußland aufgehalten haben und dort berufstätig waren?Woher haben Sie Ihre Kenntnisse was alles in Rußland geschieht und wie sich Menschen dort verhalten?Unseren Großeltern wurde auch vermittelt,Russen seien Untermenschen,sie gehören hinter den Ural und hätten für Deutsche Sklavenarbeit zu leisten. Manche haben es geglaubt.
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#30 FaktencheckAnonym
#31 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 25.02.2014, 12:28h
  • Antwort auf #28 von LoreleyTV
  • Ich glaube, Sie und ich haben völlig unterschiedliche Auffassungen von 'homosexuellem' Leben. Ihre Äußerungen interpretiere ich so, dass Sie sich als einen Mann sehen, der mit Männern vögelt und das eher im abgeschlossenen Umfeld wie z.B. auf Klappen. Ich definiere mich als schwulen Mann, der auch wenn er gerade keinen Partner hat oder sonst niemand zum ficken, offen schwul lebt und das auch gegen Widerstände. Ich definiere mich nicht ausschließlich über Sex. Auch wenn Sie mehr direkte Erfahrung mit Russland haben, glaube ich trotzdem, dass dort unter den offen lebenden Schwulen, Lesben oder Transmenschen Angst herrscht, da sie denunziert werden können und von Neonazis gejagt werden ohne, dass die Gesellschaft groß Notiz davon nimmt oder es insgeheim sogar befürwortet. Sie romantisieren die aktuellen Zustände in Russland, weil Sie Ihre erotischen Erfahrungen als junger Mann mit Russen gemacht haben. Ist ja auch schön so. Wieso haben/mussten viele schwule Männer in der DDR heiraten (übrigens kenne ich einige davon, von wegen Wahrheit und so...). Unsichtbarkeit ist ein Muss um in totalitären Systemen als nicht 'Normale/r' zu überleben - Arbeit, Wohnung usw. Obwohl die DDR gegenüber Schwulen wahrscheinlich toleranter war als Russland unter Zar Putin.
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#32 LoreleyTVAnonym
  • 25.02.2014, 16:02h
  • Antwort auf #31 von Monster_Baby
  • Lieber User "MonsterBaby",ich glaube,bei Ihnen haben Haßgefühle Freigang..Ich nehme an,daß Sie sich noch nie in Rußland im schwulen Umfeld aufgehalten haben.Ich würde empfehlen,sich die russische Internet Seite
    RuLove.net anzusehen,dort können Sie etwas über schwule Aktivitäten in Rußland kennen lernen.An den schwulen Treffpunkten der Strände von Kaliningrad,Sochi,Vladivostok,treffen sich Schwule und machen ein Lagerfeuer und unterhalten sich,essen und trinken gemeinsam,sie sind gelöster und öffentlicher als an den Stränden von Sylt und Gran Canaria.Zu Ihrer Beruhigung,ich habe auch heute als alte Frau noch sehr erlebnisreiche Sexbekanntschaften mit Russen.Auf Toiletten habe ich noch nie Sexkontakte gesucht.Meine bevorzugten Männerfanggebiete sind BAB Parkplätze,(LKW Fahrer haben das Bett direkt hinter dem Führersitz und die Autobahnpolizei ist so süß)und in Hetero Swingerclubs,auch in Moskau,Vladivostok.Sochi und Kaliningrad.Von Schwulen in der DDR brauchen Sie mir nichts zu erzählen,die Zeiten sind vorbei.Es kommt nicht mehr,die Tuntenbälle bei Charlotte in Mahlsdorf und die Sexorgien in den Offizierskasinos von Zossen,Bernau,Karlshorst und Beelitz.
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#33 LoreleyTVAnonym
  • 25.02.2014, 19:10h
  • Charlotte von Mahlsdorf wurde nach der sogenannten Wende in ihrem Haus mehrfach überfallen,ausgeraubt und körperlich mißhandelt.Zu DDR Zeiten lebte sie ohne Schwierigkeiten,ohne überfallen zu werden und ohne beleidigt zu werden.Sie war eine Schwulenikone und spielte in mehreren Filmen mit.Damenimitator war ein anerkannter Künstlerberuf in der DDR und sie hatten alle ihre Auftritte in den Kulturclubs und ihr Einkommen.Heute leben die meisten dieser Personen von Hartz IV und werden von den meisten Schwulen verachtet und beleidigt. Das ist die Wahrheit,die reine Wahrheit, auch wenn es manche anders sehen.
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#34 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 25.02.2014, 21:13h
  • Antwort auf #33 von LoreleyTV
  • Das Thema war ursprünglich nicht Charlotte von Mahlsdorf, aber ich lasse mich mal darauf ein, weil sie ein toller Mensch war. 1991 wurde sie mit anderen Gästen auf dem Gutshof während einer Feier von Neonazis überfallen. 4 Täter wurden gefasst und waren geständig - sie kamen aus Biesdorf (Marzahn, übrigens Ost-Berlin). Auch auf Grund des Überfalls erwog sie nach Schweden zu gehen. 1992 - also nach dem Mauerfall - erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und im gleichen Jahr wurde von Rosa von Praunheim der biographische Film 'Ich bin meine eigene Frau' u.a. mit der göttlichen Ichgola Andrgyn über Charlotte v. Mahlsdorf gedreht - nur nebenbei, das war auch nach der Wende. Doug Wright erhielt 2004 den Pulitzer-Preis für sein szenische Erzählung 'I'm my own wife' über Charlotte. Sie baute das Gründerzeitmuseum zu DDR-Zeiten auf, das 1972 verstaatlicht werden sollte, aber nachdem sie von 1971-76 als inoffizieller Mitarbeiter(in) vom MfS verpflichtet wurde, wurde von der Verstaatlichung abgesehen. Aber wie ich bei einem vorigen Kommentar schon anmerkte, wir werden in unserer Meinung nicht zusammen kommen können, auch weil sie mir Haßgefühle unterstellten ohne auf meine Sicht einzugehen. Also eigentlich ein vergebliches Unterfangen...
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#35 userer
#36 banausenbasherAnonym
  • 27.02.2014, 19:39h
  • Antwort auf #14 von LoreleyTV
  • dann ist russland für dich ja das ideale urlaubsland. und was meinst du, was für geilen rape-sex du erst im russischen knast bekommen wirst! davon musst du nicht nur träumen ... einfach mal mit einem mann hand in hand durch moskau schlendern und ihn auf dem roten platz knutschen - und schon bist du mittendrin in deinem sex-paradies mit authentischer lageratmosphäre.
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