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Kommentare zu:
Neuer homophober Überfall in Berlin


#11 RobbyEhemaliges Profil
#12 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 22.02.2014, 20:39h
  • Antwort auf #10 von LoreleyTV
  • Na ja, über Naivität lässt sich streiten. Deine Zeilen: '...In Rußland würde er wenigstens in ein Arbeitslager kommen....'
    sprechen nicht gerade dafür, dass du dich dafür interessierst, was in diesem Land gerade passiert und wer wahrscheinlich bevorzugt in Arbeitslagern landen würde. Erst denken, dann schreiben...
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#13 daVinci6667
  • 22.02.2014, 22:33h
  • Antwort auf #2 von Petter

  • "Hoffentlich kann er den Vorfall seelisch verarbeiten und wird jetzt nicht ängstlich und traut sich nicht mehr raus ohne sich selbst zu verleugnen. Dann hätten die ihr Ziel erreicht; das wollen die: ein Klima der Angst."

    Die traurige Tatsache ist leider, wir sollten uns das ungeschminkt eingestehen, 99% der Schwulen geht täglich raus und verleugnet sich!

    Schon im Kindergarten haben wir das erste Mal mitgekriegt, dass Erwachsene zumindest verlegen wegguckten wenn wir einen anderen Jungen umarmten, hingegen fanden sie es ganz süss wenn wir dasselbe bei einem Mädchen täten.

    Das setzte sich dann fort bis ins Erwachsenenalter. Viele von uns haben wie ich eine Menge Prügel, Mobbing und Kränkungen erlitten nur weil wir aufs eigene Geschlecht stehen.

    Das haben wir alle massivst verinnerlicht. Deshalb wagt z.B. kaum einer öffentlich mit seinem Freund/Mann Händchen haltend durch unsere Städte zu spazieren oder auch mal selbstverständlich kleine Zärtlichkeiten auszutauschen wie es Heten immerzu machen.

    Es gibt einfach zu viele Spinner und homophobe Arschlöcher die uns dann etwas antun könnten.
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#14 LoreleyTVAnonym
  • 22.02.2014, 22:59h
  • Antwort auf #12 von Monster_Baby
  • Irrtum,User "Monster Baby",ich halte mich beruflich öfters in Rußland auf.Mir sind schwule Treffpunkte in den Städten und an den Stränden von Kaliningrad,Sochi und Vladiwostok bekannt. Man bekommt sehr leicht Kontakt mit der Bevölkerung und mit schwulen Personen.Daher glaube ich zu wissen,was in Rußland zur Zeit passiert.Viele schwule Russen suchen Sexkontakte in Saunaclubs,in Parkanlagen,an Stränden,auf öffentlichen Toiletten und im Internet, so wie bei uns hier,und nicht anders.An schwulen Straßenumzügen sind nicht all zu viele Schwule interessiert.Wichtiger ist für viele Sexpartner zu finden,das ist die Wahrheit,die reine Wahrheit.
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#15 alexander
  • 23.02.2014, 01:33h
  • wen wunderts, dass gehört ja schon zum guten ton???
    wenn sich dann angehörige kümmern und leiden, wird das bestenfalls als neue meldung + foto missbraucht !
    nachdem diese übergriffe, sogar mit todesfolge, offenbar immer nur zur bestürzung, der VERANTWORTLICHEN führen, werden wir hier auch kein umdenken erfahren!!!
    wenn es sich um ein kleines mädel gehandelt hätte, wäre der teufel los!
    wir bedanken uns, bei unserer bundestrulla, die diese vorfälle zu verantworten hat !!!
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#16 RobinAnonym
  • 23.02.2014, 10:15h
  • Antwort auf #1 von Berlin
  • Da der Papst ganz massiv zu einem Klima der Ausgrenzung und Intoleranz beiträgt, hat auch er Mitschuld daran. Mag Dir passen oder nicht, ist aber nun mal so.

    Informier Dich mal über massenpsychologische Phänomene und soziologische Gruppendynamiken, dann verstehst Du das auch.
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#17 MeineFresseAnonym
  • 23.02.2014, 10:53h
  • Antwort auf #14 von LoreleyTV
  • Ähm, hast du dir mal überlegt, dass das auch daran liegt, dass das ganze persönliche Leben in sich zusammenfallen könnte, wenn es jemand rauskriegt?
    Wohnung weg, Familie weg, Job weg und die Nachbarn stecken deinen Namen und deine Adresse einer der vielen "occupy Pedofilia" Gruppen und die lauern dir dann auf? Mittlerweile werden schwule Männer in Russland am hellichten Tag mitten auf der Strasse entführt von diesem Abschaum und die Regierung beendet es nicht.

    Wie sollen unter solchen Umständen normale Bezeihungen möglich sein? Ne, da heiratet man lieber und holt sich nur schnellen anonymen Sex irgendwo.
    Selbst in einen Club oder Kneipe zu gehen, dürfte für viele zu gefährlich sein, denn da lauern auch ständig Schläger und warten bis ein einzelner rauskommt den man zu Fuß verfolgen kann.
    Und sie sehen die Gesichter derer die den Club betreten.
    Ist es da nicht verständnlich, dass viele sich lieber noch anonymere Orte suchen?
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#18 sanscapote
  • 23.02.2014, 11:00h
  • Genuegt es, hier Wut und Enttaeuschung ueber die unwilligen blinden Politiker und Polizei auszudruecken?

    NEIN, jede/r Buerger (schwul oder sympatisierend) soll an die Wahlkreispolitiker schreiben und die homophobe Politik ankreiden, zu Wahlveranstaltungen und TV-Sendungen gehen (in Bayern gibt es "jetz red' i") und die unhaltbaren Zustaende zu Lasten der Schwulen und Lesben in der BRD ankreiden.

    Wenn jemand sagt, es gebe eine Schwulen-Lobby. Gut ist ! Die Homophoben merken, dass wir uns zeigen, (aus den Schraenken kommen) und die Politiker angreifen!!!!!
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#19 stromboliProfil
  • 23.02.2014, 11:30hberlin
  • Antwort auf #2 von Petter
  • "Gut, dass er offenbar/hoffentlich keine bleibenden körperlichen Schäden davonträgt, aber seelische Narben können auch schlimm sein."

    ein guter rat von einem, der in jungen jahren ebenfalls ein solches ereigniss verarbeiten musste:
    selbst radikal werden!
    Meine physische wie psychische verletzung damals führten zu meiner politisierung, und die erinnerung daran hat mich bis heute ins alter hinein zu radikaler haltung geprägt.
    Das damalig erlebte bestimmt heute noch meine grundhaltung zu der mich umgebenden Un-kultur.
    Danach gibt es kein zurück mehr, es sei denn unter verlusst der eigenen integrität und würde...

    nie mehr zulassen, dass andere meinen über einem von uns urteilen-richten zu dürfen!
    Dann wird aus der einem seelisch zugefügten wunde, eine waffe!
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#20 ARD und ZDFAnonym

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