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Kommentare zu:
Neuer homophober Überfall in Berlin


#21 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 23.02.2014, 13:34h
  • Antwort auf #14 von LoreleyTV
  • Wie schön, dass du die reine Wahrheit kennst. Für meine Wahrheit gehört auch dazu, dass ich mich in meinem privaten und beruflichen Umfeld outen kann, ohne in Gefahr zu geraten. Sicher Sex ist wichtig aber sich in Parks oder in Klappen zu treffen um zu ficken und dann wieder den Schein-Hetero zu mimen grenzt für mich an Verrat an denen, die sich in Moskau oder wo auch immer, öffentlich zu ihrer Homosexualität bekennen und auch den Kopf für die hinhalten, die an 'Straßenumzügen' nicht so interessiert sind. In der deutschen NS-Zeit hat es auch Treffs in Parks und Klappen gegeben aber wehe es hat ein Schwuler seinen 'Lebenstil' öffentlich gemacht oder wurde denunziert - das war nicht lustig. Ich finde dein Plädoyer für Schrankschwulentum bescheuert - aber du als Hüter der reinen Wahrheit stehst wahrscheinlich über solche Aussagen.
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#22 Grünes LichtAnonym
#23 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 23.02.2014, 14:45h
  • Berlin in den Negativschlagzeilen: erst das riesige Debakel mit dem Hauptstadtflughafen, dann wird einer beim Steuerhinterziehen erwischt und nun ein überflüssiger homophober Übergriff!
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#24 seb1983
  • 23.02.2014, 15:02h
  • Aufklärung in Schulen, TV, Politik ist definitiv wichtig. Wenn massiv damit begonnen würde dann könnte sich die Situation bessern in 10, 20 Jahren. Ganz totzukriegen ist das Phänomen nie wie Gewalt gegen Ausländer, rechtsradikale Übergriffe etc zeigt.

    Unsinnig ist aber zu glauben dass sich alles jederzeit überwachen und sanktionieren oder gar verhindern lässt wie in einem orwellschen Überwachungsstaat, wer will schon eine allumfassende Kameraüberwachung?

    Grade in Berlin und anderen Großstädten ist es wichtig sich auch verteidigen zu können und eben nicht die "Ich bin ein Opfer der Politik und Gesellschaft" Mentalität auszustrahlen, auf sowas fahren solche Idioten ab, da hilft auch kein "bitte seid doch lieb zu den Schwulen die sind so normal wie ihr". Frauen zu schlagen traut man sich nicht, da bieten sich Schwule als zweitleichteste Opfergruppe an.
    Wie oft ist man schon aus irgendeinem Clubs raus und trifft auf Typen die völlig grundlos nur Stress suchen...
    Es ist heute eben wichtig auch mal Stärke zu zeigen, wenn man der Situation nicht mehr ausweichen kann, dass es bei nem Angriff auch zu Gegenwehr kommen würde, ohne selbst noch Öl ins Feuer zu gießen. In 99% der Fälle passiert dann nämlich nichts.

    Das Gewaltpotenzial abends und an Wochenenden hat nach meiner persönlichen Einschätzung grundsätzlich enorm zugenommen und das betrifft bei weitem nicht nur Schwule.
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#25 HugoAnonym
#26 FaktencheckAnonym
#27 seb1983
#28 LoreleyTVAnonym
  • 24.02.2014, 12:34h
  • Antwort auf #21 von Monster_Baby
  • Lieber User "Monster Baby",ich habe lediglich festgestellt und berichtet,wie und wo das schwule Leben in Rußland stattfindet, da ich mich dort öfters aufhalte, und ich schon zu DDR Zeiten ein Russenliebchen war,und deshalb die Realität kenne.Vergessen habe ich noch einen Treffpunkt der Schwulen,Darkrooms.die gibt es Moskau,Köln,Berlin,Amsterdam,Paris und in vielen anderen Städten.CSD Paraden sind sehr schön anzusehen,doch im täglichen Leben nutzen sie nichts,man muss sich schon selbst behaupten.Ob alle Personen Schrankschwule sind die sich nicht für den CSD interessieren,oder andereOrte als Sie aufsuchen um Sex zu haben,mag ich bezweifeln.
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#29 LoreleyTVAnonym
  • 24.02.2014, 12:46h
  • Antwort auf #17 von MeineFresse
  • Lieber User "Meine Fresse",mich würde interessieren,ob Sie sich in Rußland aufgehalten haben und dort berufstätig waren?Woher haben Sie Ihre Kenntnisse was alles in Rußland geschieht und wie sich Menschen dort verhalten?Unseren Großeltern wurde auch vermittelt,Russen seien Untermenschen,sie gehören hinter den Ural und hätten für Deutsche Sklavenarbeit zu leisten. Manche haben es geglaubt.
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#30 FaktencheckAnonym

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