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Kommentare zu:
Stuttgart: Homo-Hasser und LGBT-Aktivisten rufen zu Demos auf


#61 AntiFantiProfil
  • 01.03.2014, 17:50hBerlin
  • hey, war jemand da von euch u. wieviele homophobe haben denn tatsächlich demonstiert?
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#62 sperlingAnonym
  • 01.03.2014, 18:02h
  • Antwort auf #58 von Torsten_Ilg
  • >"Daneben versuchen ultra-konservative Gruppen aus ALLEN bürgerlichen und liberalen Parteien, aus diesem öffentlichen Streit Kapital zu schlagen. Ich lehne diese Form der politischen Auseinandersetzung entschieden ab"

    zur erinnerung, da Sie offenbar ein schwerwiegendes problem mit der realität haben: ihre partei hat die gegenpetition samt der darin enthaltenen lügen offiziell unterstützt.
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#63 alexander
  • 01.03.2014, 19:11h
  • ich dachte immer, wir schreiben das jahr 2014???
    hier schreit genau die "gemeinde", gegen eine altersgerechte, korrekte aufklärung, die auch am lautsten schreit, wenn ein kind, durch fehlende aufklärung missbrauchsopfer wird???
    solche unfähigen "eltern", wünsche ich keinem kind! meistens haben die erzeuger mehr schiss vor konkreten fragen ihrer sprösslinge, als vaterlandsliebe??? damit hört dann die "erziehungsfähigkeit" auf, GOTT IST DAS PEINLICH??? so schlimm und bigott wie die nachkriegsgeneration!!!
    hinzu kommt noch eine wesentliche frage, wie werden die "pädagogen" darauf vorbereitet, die meisten müssen dann einen SCHNELLKURS in sachen aufklärung absolvieren, weil selbst genau so verklemmt und peinlich berührt???
    kaum ein politiker wäre dazu imstande (ausser den schwulen!) und selbst hier wäre es sehr kritisch, siehe den schönen guido, der mit sicherheit alle würstchen, landschaftlich zuordnen kann, traut sich bis heute nicht das böse S-WORT in den mund zu nehmen!!!
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#64 Torsten_Ilg
  • 01.03.2014, 19:22h
  • Antwort auf #62 von sperling
  • ich weiss nicht welche Personen und/oder Funktionäre von der AfD sich unter den Gegnern tummeln. Ich weiss nicht einmal ob nur die AfD BaWü - und ob nicht ggf. da auch nur ein Teil des Landesvorstands radikal gegen den Bildungsplan ist. Fakt ist: Kritik an dem Bildungsplan muss möglich sein, ohne gleich als homophob zu gelten. Dann müsste ja das komplette bürgerliche Lager homophob sein, denn auch bei CDU und FDP im Ländle gibt es ja bekanntlich radikale Gegner des Bildungsplans. Nun denn: Ich bekenne, dass ich den Bildungsplan im Grundsatz richtig finde. Auch dieser Standpunkt muss möglich sein innerhalb einer demokratischen Partei wie der AfD.
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#65 David77Anonym
#66 Torsten_Ilg
  • 01.03.2014, 19:49h
  • Antwort auf #65 von David77
  • Mag sein dass Frau von Storch den Bildungsplan ebenfalls ablehnt, keine Ahnung fragen Sie sie doch einfach selbst? Frau von Storch ist weder aus Baden-Württemberg, noch im Bundesvorstand der AfD. Sie ist lediglich eine Kandidatin für das Europaparlament. Ich halte eine komplett ablehnende Haltung des Grundgedankens dieses Bildungsplans jedenfalls für falsch.
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#67 sperlingAnonym
  • 01.03.2014, 20:06h
  • Antwort auf #64 von Torsten_Ilg
  • >"Fakt ist: Kritik an dem Bildungsplan muss möglich sein, ohne gleich als homophob zu gelten."

    wer gegen eine umfassende schulaufklärung und gegen toleranz als thema des unterrichts ist, der muss dafür mindestens einen rationalen grund angeben, sonst darf man mit fug und recht von homophobie reden. wir hören von dieser seite jede menge lügen und paranoia, aber keinen rationalen grund, weshalb der bildungsplan angeblich schaden anrichten könnte.

    kennen Sie einen?

    >"Ich weiss nicht einmal ob nur die AfD BaWü - und ob nicht ggf. da auch nur ein Teil des Landesvorstands radikal gegen den Bildungsplan ist"

    der landesvorstand hat offiziell zur unterzeichnung aufgerufen und das durch die presse geblasen. es ist scheißegal, ob zwei oder drei mitglieder vielleicht dagegen waren.

    wie der "widerstand" in Ihrer ach so heterogenen partei gegen homophobe hetze der parteispitze aussieht, das beweisen Sie ja hier sehr schön am eigenen traurigen beispiel: bloß nicht laut beschweren, bloß gar nicht erst das problem benennen, bloß alles schönlügen.

    noch mal danke für die anschauliche warnung.
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#68 David77Anonym
  • 01.03.2014, 20:56h
  • Antwort auf #66 von Torsten_Ilg

  • KEINE AHNUNG?! Wie peinlich. Offenbar ist man als außenstehender besser über die afd informiert...deren homophobes geklapper, ähm geschnatter hört man bis hierhin. Und uns will man weismachen, dies sei nicht so? Schwach. Da ist ja selbst die lsu weiter, die sich der homophobie von reiche + dobrindt bewußt ist.
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#69 daVinci6667
  • 01.03.2014, 21:15h
  • Antwort auf #64 von Torsten_Ilg

  • Zur Erinnerung an alle:

    mobil.queer.de/mobil_detail.php?article_id=20825

    Und nun zu dir Torsten:
    Ich wurde nach meinem frühen Coming-Out an der Schule aufs übelste gemobbt und hielt den unglaublichen Druck und den tiefen Schmerz nicht mehr aus. Daher wollte ich meinem Leben zwischen 14-16 zweimal das Leben nehmen.

    Wären meine Kameraden aufgeklärt gewesen und hätten nicht ECHT geglaubt Schwule wären PERVERS und ABSCHAUM wäre mir das erspart geblieben. Ich hätte auch selbst noch früher gewusst das mit mir alles völlig ok ist.

    Dieses entsetzliche homophobe Mobbing fordert weltweit jeden Tag Opfer. Wie erging es dir an der Schule? Wurdest du selbst täglich schwule Sau geschimpft, geplagt, geschlagen, ausgegrenzt, in die Eier getreten?

    Ich kann einfach nicht verstehen wie man unserer Jugend antun kann gegen diesen Bildungsplan zu sein!

    Noch weniger verstehe ich wie man als Schwuler so vehement und penetrant für eine Partei werben kann die diesen ablehnt. Für mich wäre das wie wenn ich meinem eigenen 14jährigen Ich in die Eier nachtreten würde.

    Meinetwegen darfst du dir da selbst reinhauen so viel willst. Unsere GLBTI Jugend solltest du aber schützen. Und nur um diese Jugend geht es.
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#70 Torsten_Ilg
  • 02.03.2014, 01:21h
  • Antwort auf #67 von sperling
  • Wer sagt denn dass ich gegen Schulaufklärung bin? Das Gegenteil ist der Fall. Ich denke dass dieser Bildungsplan im Vorfeld im Konsens mit den Eltern in Baden-Württemberg hätte beschlossen werden sollen, um genau diese unwürdige Diskussion auf der Straße zu vermeiden. Wenn der Landesverband der AfD sich gegen diesen Bildungsplan gestellt hat, so kritisiere ich eine radikale Ablehnung. Das muss in einer Bürgerpartei wie der AfD, in der auch basisdemokratische Elemente fester Bestandteil sind, durchaus möglich sein. - Wie gesagt, ich bin selbstverständlich bereit öffentlich zu machen wenn mir etwas nicht passt.
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