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Kommentare zu:
Intersexuelle haben keinen Anspruch auf Brustvergrößerung


#1 m123Anonym
  • 05.03.2014, 12:37h
  • Krankenkassen sind so dumm und realisieren oft nicht, dass starke körperliche Makel erheblich zum Risiko beitragen, dass der Betroffene so sehr von den körperlichen Makeln belastet wird, dass es ihn psychisch krank macht.

    Aber anstatt das Problem an der Wurzel zu lösen will die Krankenkasse dann lieber Tausende Euro für Psychotherapie ausgeben, wo einem der Psychotherapeut sagt, dass man den Makel akzeptieren soll. Das bringt aber in vielen Fällen nichts und macht dann psychisch oft nur noch mehr krank.

    In besonderer Weise sind es Makel, die einen mehr aussehen lassen wie das Geschlecht zu dem man sich nicht zugehörig fühlt. Und diese Makel knacksen die Psyche schon extrem an. Wenn dann ein Psychotherapeut kommt und sagt "Akzeptieren Sie es", dann sagt er quasi, dass man akzeptieren soll, dass man hinsichtlich sekundärer Geschlechtsmerkmale eher aussieht wie das Geschlecht, dem man sich nicht zugehörig fühlt.

    Stellt euch einfach mal vor ihr als Mann hättet Ansätze von einer weiblichen Brust und die Krankenkasse würde euch eine korrigierende Operation nicht bezahlen wollen.

    Klar, letztlich kann man durch Geld aus eigener Tasche das Problem lösen. Das Problem ist also grundsätzlich lösbar Viele Leute haben aber nicht das Geld dafür. Und wenn diese Leute dann psychisch so krank werden, dass sie nicht arbeiten können, dann bekommen sie das Geld nie zusammen. Ein Teufelskreis.

    Ich plädiere ja in solchen Grenzfällen dafür, dass die Krankenkasse wenigstens einen Teil der Operationskosten übernimmt. Zum Beispiel 50%. Oder das irgendwie auf zinslosen Kredit macht, den man der Krankenkasse dann nach ein paar Jahren zurückzahlen muss. Denn wenn jemand behauptet dass ihn das psychisch so sehr belastet, dass er deswegen nicht arbeiten kann, dann müsste er ja nach der OP entlastet sein und spätestens nach ein paar Jahren genug Geld verdient haben um den Kredit zurückzahlen zu können.
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#2 MikeschAnonym
#3 RobbyEhemaliges Profil
#4 Rechts-StaatAnonym
  • 05.03.2014, 12:57h
  • Die Klassenjustiz bleibt ihrer Menschenverachtung treu!

    "Das Recht auf körperliche Unversehrtheit, auf körperliche Integrität, auf sexuelle Selbstbestimmung ist bei Intersexuellen wie ausgehebelt"

    www.taz.de/!104372/
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#5 rechts-politikAnonym
#6 MikeschAnonym
  • 05.03.2014, 13:18h
  • "Klassenjustiz, Menschenverachtung"

    Mein lieber Scholli, jetzt werden aber gleich wieder schwere Geschütze aufgefahren.
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#7 David77Anonym
#8 MikeschAnonym
#9 ThorinAnonym
#10 schwerstAnonym
#11 David77Anonym
#12 RobbyEhemaliges Profil
#13 TheDadProfil
  • 05.03.2014, 16:24hHannover
  • Antwort auf #2 von Mikesch
  • ""das große Problem dabei: wo fängt es an, wo hört es auf?""..

    ""Das Problem"" ist die Beschäftigung mit dem Problem anstelle der Beschäftigung mit dem einzelnen Menschen..

    Aber der Deutsche, und insbesondere Institutionen wie Behörden und Versicherungen wollen immer alles in Schemata einpressen, um sich bloß nicht mit dem einzelnem Individuum auseinander setzen zu müssen..

    Doch gerade in solchen Fällen nutzen keine Richtlinien, keine Lineale, keine Messwerte oder Körbchengrößen..

    In solchen Fällen müssen Einzelentscheidungen her die im Sinne des Betroffenen gefällt werden..

    Und es hört immer dort auf wo Menschen unter den Entscheidungen der Institutionen zu leiden haben !
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#14 MikeschAnonym
  • 05.03.2014, 16:40h
  • Aber du bist ja der Cleverste, dennoch hapert es zumindest an der Rechtschreibung und Zeichensetzung.

    "...Ärzte, die nach der Geburt direkt am Baby rumschnibbeln(,) um es passend zu machen, im Nachhinein gegen den Willen der Betroffenen."

    Ich hoffe, jetzt richtig zitiert zu haben und eine Antwort zu erhalten. Danke.
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#15 TheDadProfil
  • 05.03.2014, 16:41hHannover
  • Antwort auf #8 von Mikesch
  • Das "meint" damit, das 9 von 10 Intersexuellen Baby´s die eigentlich männlichen Geschlechtes sind, wegen der mangelhaften Ausprägung der Primären Geschlechtsmerkmale diese ENTFERNT werden..

    Da werden Hoden irreversibel kastriert, Mikropenisse zu noch kleineren Kitzlern verstümmelt, und künstliche Scheiden geformt um das menschlein in ein weibliches Geschlecht zu pressen, weil die operativen Möglichkeiten vorgeblich "einfacher" durchzuführen sind..

    Da werden Eierstöcke und Gebärmuttern entfernt, nur weil das Menschlein zusätzlich einen Penis und Hoden hat, mit dem am Ende gleichem Ergebnis :
    Der Weg zu einer zugewiesenen eindeutigen Sexuellen Identität geht vor der Möglichkeit des Kindes sich dazu zu äußern..

    Damit wird gleichzeitig der Mehrzahl dieser Kinder die Möglichkeit genommen selbst einmal Eltern zu werden..

    Die tatsächliche Chromosomale Ausprägung des Menschleins und seine Empfindungen werden dabei rigeros ignoriert (wie auch ? Baby´s können sich nicht zu ihrer sexuellen Identität äußern !), Eltern oft vorsätzlich fehlinformiert, und mit beschwichtigenden Aussagen wie : "das wollen sie ihrem kind doch nicht zumuten", eindeutig kathegorisiert, damit sie in das Zwei-Geschlechtliche Bild der Gesellschaft hineinpassen..

    de.wikipedia.org/wiki/Intersexualit%C3%A4t

    www.intersexuelle-menschen.net/
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#16 MikeschAnonym
#17 MikeschAnonym
#18 MikeschAnonym
#19 David77Anonym
#20 DerekAnonym
  • 05.03.2014, 17:12h
  • Das nenn ich mal Gleichberechtigung. Frauen mit kleinen Brüsten müssen ja auch für eine OP blechen. Und weiß Gott, die leiden auch seeehr drunter.
    Vielleicht will das Gericht aber nur vermitteln, dass die Identität nicht anhand von Körpermerkmalen gefunden werden sollte.
    Wie modern.
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#21 TheDadProfil
  • 05.03.2014, 17:16hHannover
  • Der Unterschied zwischen "Willkür" und "Einzelfallentscheidungen im Sinne des Betroffenen" erschließt sich dir aber schon ?

    Im Schnitt wird jedes Eintausendste Neugeborene mit nicht eindeutigen Geschlechtsmerkmalen geboren..

    Sich da als Krankenkasse über die Kosten zu streiten ist definitiv ein LUXUSPROBLEM der Krankenkassen !
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#22 Katrin
  • 05.03.2014, 17:19h
  • Das Gericht anerkennt, dass die Frau ein Problem hat. Nur in der Problembeseitigung ist das Gericht nicht dem Wunsch der Frau gefolgt, sondern einen anderen Weg gegangen. Anstatt das körperliche Übel zu beseitigen, will es einen etwa gleich hohen Betrag ausgeben um die Frau umzupolen. Das ist übelste Hinterfotzigkeit des Gerichtes. Sie soll lernen mit ihrem Problem glücklich zu werden. Ich hoffe die Frau geht zum EU Gericht. Denn ist sie erst einmal aus dem braunen Sumpf der deutschen Gerichte raus, wird sie auch ihr Recht bekommen.

    Wir gehen in Deutschland in großen Schritten rückwärts. Wir sind in Deutschland wieder auf dem Umpolungsweg. Als nächstes wird man Transsexuellen Hormone und die geschlechtsangleichende Operation verweigern und bei Homosexuellen auf Umpolung durch Elektroschock zurück greifen. Niemand sollte mehr glauben unsere Bundesmutti sei nur untätig. Die ist genau so aktiv ihren verschrobenen und wirren Glauben über Minderheiten auszutoben wie ihr Busenfreund Putin, halt bloß viel subtiler und besser.
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#23 MikeschAnonym
#24 Katrin
  • 05.03.2014, 17:32h
  • Antwort auf #20 von Derek
  • Mensch Derek, Du hast das Zeug zum Politiker. Politiker sind ebenfalls zynisch in ihrer Argumentationsweise, genau so wie das Gericht zynisch erkennt, dass da ein Problem ist, aber anstatt die Frau zu heilen, will das Gericht sie psychisch fertig machen.

    Die Ungleichbehandlung zwischen Frauen mit kleinen Brüsten und Trans/Intersexuellen mit kleinen Brüsten löst man in dem man allen die Vergrößerung zur Verfügung stellt, nicht umgekehrt.

    Als nächsten Schritt wirst Du wohl auch befürworten, dass man Frauen mit verletzter Brust oder amputierter Brust die Versorgung verweigert. Dann kann Schäuble den Kassenzuschuss noch weiter kürzen. Im letzten Jahr 2 Mrd, nochmals 4 Mrd für die Zukunft. Schwule Männer können offensichtlich nur in Dimensionen zwischen 14 und 18 cm denken. Das die Hälfte der Homosexuellen in Deutschland Frauen sind ist wohl zu hoch zum Begreifen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#25 MikeschAnonym
  • 05.03.2014, 17:34h
  • Die Verwaltung und die Justiz zu kritisieren, nur weil einem eine Entscheidung nicht passt ("dumm, Klassenjustiz, brauner Sumpf usw."), halte ich im Übrigen auch für mehr als bedenklich.
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#26 seb1983
  • 05.03.2014, 17:40h
  • Warum ziehen eigentlich massenhaft Frauen, egal ob intersexuell oder nicht, ihr Selbstbewusstsein einzig aus großen Titten?

    Wann kommt die Schwanzverlängerung für schwulenfeindliche Türken damit die mal ruhiger werden?
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#27 FoXXXynessEhemaliges Profil
#28 Katrin
  • 05.03.2014, 17:56h
  • Antwort auf #25 von Mikesch
  • In Deutschland gab Jahrzehnte lang eine Verwaltungsvorschrift des VDK vor, welche Leistungen Transsexuelle erhalten dürfen. Deutschen Gerichten ist nicht aufgefallen, dass in der Vorschrift menschenrechtsverletzende Dinge wie Zwangspathologisierung vor Psychiatern und Zwangswartezeiten festgeschrieben wurden. Erst auf EU Niveau wurde das Dokument kassiert.

    Klar, die deutschen Richter müssen nicht notwendigerweise im braunen Sumpf angesiedelt sein. Immerhin ist ein Viertel der Richter katholisch und ein Viertel evangelisch. Die Zielrichtung ist die selbe. Und die ganz schrecklichen Richter sind die braunen Christen.

    Gesetze werden von Parlamenten gemacht. Verwaltungsvorschriften von Einzelnen am PC. Los wird man Beides nur ganz schwer. Deswegen lieben unsere Politiker Erlässe, Verwaltungsvorschriften und Verordnungen. man kann damit die Rechte der Bürger so schön und easy umgehen.
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#29 DerekAnonym
  • 05.03.2014, 18:01h
  • Antwort auf #24 von Katrin
  • Schwachsinnsinnige Argumentation, Katrin. Wenn man alle Vergrößerungen/Verkleinerungen zur Vefügung stellt, dann gibt es Harakiri. Das endet nur so wie bei Michael Jackson. Der eine hat Depressionen wegen der Nase, die andere will ihre Vagina pimpen etc...Mit manchen Sachen mus man Dealen lernen.
    Bei Intersexuellen ist es vielleicht ein spezieller Fall, aber kategorisch alles zu bezahlen ist nicht gut.
    Sollen die Penisse der Männer auch vergrößert werden? Was glaubst du wie viele Männer damit heftige Probleme haben?! Mensch Katrin, wie konnstest du heute nur so eine Fehlleistung erbringen?
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#30 Katrin
#31 MikeschAnonym
#32 Micech stultissimusAnonym
#33 Katrin
  • 05.03.2014, 18:34h
  • Antwort auf #29 von Derek
  • Ja, ja und wenn wir dann auch noch Haschisch freigeben ist ganz Deutschland bekifft.

    Oder schlimmer noch: Wenn wir die Adoption durch Homosexuelle freigeben ist das der Untergang des christlichen Abendlandes.

    Und wenn wir Kindern in Baden-Würtemberg erzählen, dass es Schwule gibt, dann werden die alle auch schwul, Jungen wie Mädchen oder Transsexuell.

    Nein, wenn wir den Menschen die Gelegenheit geben mit Ihrem Körper klar zu kommen, anstatt sie psychischem Terror aus zusetzen, dann gehen bestenfalls die Kosten für die Patienten auf ein Drittel zurück und die Ärzte und Psychiater verdienen weniger. Eines ist aber klar: Es wird keine Operation zusätzlich geben und es wird kein Euro zusätzlich ausgegeben.
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#34 MikeschAnonym
#35 seb1983
  • 05.03.2014, 21:49h
  • Antwort auf #30 von Katrin
  • Ich hab ja viele türkische Freunde und hab nix gegen Türken eigentlich aaaaaber.....^^

    Ach die allermeisten sind ok, nur diejenigen die mit Badehose unter der Dusche stehen haben wohl Probleme. Dachte n längerer Riemen würde denen auch zu nem gesünderen Ego verhelfen^^
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#36 RobbyEhemaliges Profil
#37 RobbyEhemaliges Profil
  • 06.03.2014, 00:20h
  • Antwort auf #25 von Mikesch

  • Das einzige, was tatsächlich bedenklich - im wahrsten Sinne des Wortes - ist, ist Dein permanter geistiger Dünnpfiff. Du willst allen suggerieren, Du hättest den 'totalen Durchblick' - dabei weißt Du nicht mal, was INTERSEXUALITÄT eigentlich ist. Weißt Du wenigstens, was LESEN bedeutet? Da sind so kleine schwarze Dinger, genannt Buchstaben, auf Deinem Bildschirm. Setz Dich mal mit diesen Buchstaben näher auseinander und lies selbst einen Artikel. Das bildet ungemein...
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#38 RobbyEhemaliges Profil
  • 06.03.2014, 00:44h
  • Antwort auf #24 von Katrin

  • Woher willst Du eigentlich wissen, dass angeblich die Hälfte aller Homosexuellen Frauen seien? Hast Du nachgezählt? Und woher willst Du wissen, in welchem Zahlenbereich wir Schwulen uns angeblich - zumindest laut Deiner Unterstellung - auskennen? Du bist schließlich eine Frau, kannst das also gar nicht beurteilen. - Ach ja, Kleine, es müssen auch nicht zwischen 14 und 18 Zentimeter sein. Beim Sex darfs gern ein bißchen mehr sein... Grins...
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#39 DerekAnonym
#40 Lärm Um NixAnonym
  • 06.03.2014, 11:53h
  • Antwort auf #24 von Katrin

  • Es geht um kleine Brüste, nicht um nicht vorhandene.
    Wer als Transsexuelle keine Brüste hat oder als Frau nicht mehr als etwas erhobene, größere Brustwarzen ( solche Fälle gibt es, das Frauen keinen Busen haben) sollen die medizinische Hilfe kriegen.

    Es geht aber in dem Fall um Körbchengröße AA und A. Dies ist nicht der Durchschnitt, aber eine gängige Größe die viele haben.
    Es ist unbegründet das die Krankenkasse solchen Frauen und Trans- und Intersexuellen einen noch größeren Busen bezahlt. Denn ein Busen ist bereits vorhanden.
    Wo soll man denn deiner Meinung nach die Grenze ziehen? Wenn jemand von Körbchengröße B oder C die Größe F bezahlt haben will?
    Frauen denen es darum geht den Busen so stark zu vergrößern um dann mit tiefhängendem Ausschnitt als Sexobjekt durch die Gegend zu laufen oder wer sein Selbstvewusstsein von der Größe des Busens abhängig macht, sollte zum Psychologen und nicht unters Messer.
    Wie gesagt, wenn etwas nicht vorhanden ist kann ich OP durch Kosten der KK verstehen, aber nicht bei normaler Größe A usw.

    Es gibt Micropenisse, die so klein sind das sie kaum GV/ AV haben können, die kriegen hoffentlich auch medizinische Hilfe.
    Aber wenn jemand nur einen (noch im Normbereich) befindlichen, kleinen Penis hat kann er zum Arzt rennen wie er will, die Krankenkasse zahlt nichts. Ein paar Zentimeter unter dem Durchschnitt gelten nicht als medizinische Indikation.

    Das gleiche bei weiblichen Geschlechtsteilen, Körbchengröße A ist ein kleiner, aber vorhandener Busen und ist mit seiner Größe noch im Normbereich. Ich habe gelesen, zwischen Aa und Dd ist alles im Normbereich.
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#41 seb1983
  • 06.03.2014, 12:07h
  • Es gibt ja andere User die sich regelmäßig über den heteroroterroristischen Einbruch in die homonormierte Schutzzone bei queer.de echauffieren.
    Wenn hier über angemessene Busengrößen diskutiert wird kann ich sie doch etwas verstehen
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#42 Inter*Anonym
  • 23.03.2014, 17:33h
  • Antwort auf #22 von Katrin
  • Hallo Katrin, mit der rückwärtsrolle hast du vollkommen recht. Ich bekomme seit 11/2005 Null Leistungen von den KK und auch die Gerichte sind nicht in der Lage trotz DD mir die Leistungen zu gewären! Das bedeutet, dass ich alles alleine tragen muss, denn es sind Eingriffe in einen gesunden Körper?Genitalverstümmlung sind aber Normal, und so laufe ich als geoutete Momin seit 19994 in D; EU als Nichts umher! auch die Beründung vom BSG ist ein Schlag gegen die Frauen; Inter* und so spielt man sie gegeneinander aus, zumal es auch den Begriff T* ab 2015 nicht mehr geben wird und die Betroffenen an Hand des neuen Begriffes von 1960 auch wieder alles allein bezahlen müssen! Denn die KK wird dann nichts mehr bezahlen, weil die Betroffenen selber dran Schuld sind. Die Lobbiissten der DGfS bestimmen die Gesetze!
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