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Kommentare zu:
CSD Stuttgart distanziert sich von "Pädophilenszene"


#1 Divide et imperaAnonym
#2 Martin28a
  • 05.03.2014, 16:41h

  • Ich kenne die krumme13 nicht, fordern die Sex mit Kindern ? Wenn ja ist der Ausschluss richtig, wenn es aber nur um ein Verein geht, also ne Art Pädo Selbsthilfegruppe, dann ist der Ausschluss ein Fehler, Leute können nichts für Pädophile und so ein Ausschluss zeugt von Feigheit
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#3 sperlingAnonym
  • 05.03.2014, 17:03h
  • man sollte doch in der lage sein, zwischen pädophilie als anlage und pädo-sex als verhalten zu unterscheiden. dass hier diese konkrete pädo-gruppe und die interessen ALLER pädophilen in einen topf geworfen werden, zeugt nicht gerade von politischem weitblick der CSD-veranstalter_innen.

    man kann doch bitte nicht eine plumpe gleichsetzung ("schwul = pädophil") mit einer anderen ("pädophil = kriminell") bekämpfen wollen.
    *kopfschüttel*
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#4 MikeschAnonym
  • 05.03.2014, 17:08h
  • "Die Website der 'Krumme 13' ... wirbt offen für Kindesmissbrauch..."
    Was in Deutschland nicht alles möglich ist - widerlich.
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#5 TheDadProfil
  • 05.03.2014, 17:08hHannover
  • ""Vorsichtige Schätzungen gehen von 50.000 bis 200.000 pädophilen Männern in Deutschland aus. Hilfsangebote wie "Kein Täter werden" wollen den Betroffenen dabei helfen, sich nicht strafbar zu machen.""..

    Neulich wurde hier von 250.000 Pädosexuellen geschrieben..

    Ob diese Zahl sich dann allein auf Pädosexuelle Männer bezog ?

    Das ist nicht unmöglich..

    Gleichzeitig verschweigt das Nennen einer solchen Zahl aber die Zahl der Menschen, die sich Pädosexuell übergriffig betätigen, nämlich die Täter die durch die Jährlich in den Statistiken zu Sexuellen Missbrauch aufgezählt sind :
    Jedes Jahr so um die 350.000 Fälle des Sexuellen Missbrauches an Kindern unter 14 Jahre listen die Statistiken dazu auf, und die mehr als Überwiegende Zahl der Opfer sind mit weit über 70 % Mädchen..

    Setzt Mann nun die Zahlen zueinander in Relation, dann muß Mann wohl davon ausgehen das die Zahl 50. - 200.000 Pädosexuelle, allein auf Jungen fokussierte Männer so nicht stimmen kann, oder es aber mindestens eine weitere Gruppe von 700.000 auf Mädchen fokusierte pädoseuelle Männer geben muß..

    Zusätzlich ein Gruppe von Frauen die jeweils auf Mädchen, und eine die auf Jungen fokussiert sind, ergibt das Summa-Summarum einen Anteil von ca. Einer Million pädosexueller Menschen..
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#6 Anti-AnbiederungAnonym
#7 yeah widerlichAnonym
  • 05.03.2014, 17:20h
  • Antwort auf #4 von Mikesch
  • "erziehungsberechtigte" outen sich öffentlich als rassistisch (homophob), bringen ihre kinder zu faschistischen mobilisierungen mit und dürfen sogar im öffentlich-rechtlichen fernsehen stolz dafür werben.

    die meisten fälle von kindesmissbrauch gibt es weiterhin in der heiligen bürgerlichen familie und ihren abhängigkeitsverhältnissen.
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#8 lentilAnonym
#9 seb1983
  • 05.03.2014, 17:31h
  • Von denjenigen, die hier schwule Organisationen missbrauchen um ihre ganz eigenen Interessen zu verfolgen sollten sich Schwule auch distanzieren!
    Da kommen sonst böse Erinnerungen an die Anfangstage der Schwulenbewegung auf als Pädogruppen die Chance sahen auf dem Rücken der Schwulen ihre Ziele zu erreichen, anfangs scheinbar sogar mit Erfolg bis es in einigen Köpfen Klick gemacht hat.
    In den Köpfen vieler Menschen stehen die Uhren allerdings immer noch auf vor 40 Jahren und sowas gießt Öl ins Feuer wenn nicht entschieden widersprochen wird.

    Realität ist nun mal dass die allermeisten Missbrauchsfälle in der eigenen Familie und Verwandtschaft passieren, Hauptopfergruppe sind Mädchen, selbst wenn sich bei Jungs eine große Dunkelziffer vermuten lässt die zeitlebens nie die Kraft hat sich dazu zu bekennen.
    Grade davor schützt der geplante Bildungsplan, wenn ein Kind weiß was da grade passiert hat es viel eher die Chance sich zu wehren.

    Das kratzt dann allerdings schwer am Image der ach so heilen Familie und der Traumwelt in der viele der Demonstranten leben.
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#11 ThorinAnonym
#12 Kristian
  • 05.03.2014, 17:38h
  • Mal langsam: hier hat jemand, der sich selbst wohl als pädophilen Aktivisten bezeichnen würde, auf seiner Internetseite zur Unterstützung der Demo gegen die Bildungsplangegner aufgerufen und war zumindest auf der ersten Demo auch anwesend. Er hat nicht dazu aufgerufen auf der Demo "Pädophilie ist super" Plakate hochzuhalten, er hat keine weitergehenden Forderungen an die Demonstration erhoben.

    Dann berichten ein paar Hetzseiten darüber (kath.net, freie-welt, familien-schutz.de (die letzteren beiden gehören zu Beatrix und Sven von Storchs rechtspopulistischen Aktivismusimperium)) und schon muss es eine unsägliche offizielle Stellungnahme geben, die dümmlichste Klischees (Pädophilie = sexueller Missbrauch) enthält und eine sexuelle Minderheit diskriminiert, indem so getan wird, als ob die nicht selbst gewählte sexuelle Orientierung ein Ausschlusskriterium zu gesellschaftlichen Debatten darstellen darf (schade, dass man aus der eigenen Verfolgungsgeschichte so wenig gelernt hat). Schlimmer noch, Pädophile dürfen die LSBTTIQ-Community gerne unterstützen, solange sie aber bitte ihr Pädophil-Sein verstecken - anscheinend haben nicht nur die Kirchen ein gravierendes Problem mit Doppelmoral.

    Die LSBTTIQ-Community verurteilt sexuelle Gewalt: super. Die LSBTTIQ-Community diskriminiert Pädophile: geht gar nicht.
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#13 MikeschAnonym
  • 05.03.2014, 17:45h
  • Die Aussage unter # 4 wird negativ bewertet.
    Schämt euch.

    Auch wenn ich die unter #7 geschilderten Vorgänge nicht gutheiße, gibt's doch wohl einen gravierenden Unterschied.
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#14 puschelchenProfil
  • 05.03.2014, 17:51h irgendwo in nrw

  • Nichts für ungut, aber die Krumme 13 repräsentiert mit Sicherheit nicht die "Pädophilenszene".

    Der Initiator ist nicht umsonst von den meisten wirklichen Selbsthilfeforen vor die Tür gesetzt worden.

    Und bevor die Frage kommt woher ich das weiß: Ich war in meiner Findungsphase Mitglied in diversen Selbsthilfeforen, die nicht nur von Pädophilen, sondern auch von Ephebophilen frequentiert wurden. Da sind intensive Freundschaften gewachsen, und die absolute Mehrheit ist meilenweit von der "Krumme 13" entfernt.

    Die auszuschließen und alle über einen Kamm zu scheren ist einfach nicht fair.
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#15 ArmutszeugnisAnonym
#16 marco84Anonym
#17 brentAnonym
  • 05.03.2014, 18:17h
  • Antwort auf #5 von TheDad
  • In deiner Rechnung ist ein Denkfehler, wenn ich mich nicht irre. Denn wer Kinder sexuell missbraucht, ist nicht gezwungenermaßen pädophil. Laut wikipedia.de sind 80-88% der Täter nicht als pädophil einzustufen, sondern sind sexuell eher auf Erwachsene ausgerichtet.
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#18 MomentAnonym
  • 05.03.2014, 18:23h
  • Antwort auf #5 von TheDad

  • Was ist das denn für eine komische Rechnung?
    Ich verstehe nicht wie du von der Anzahl an Missbrauchstaten auf die Geschlechterverteilung bezüglich des begehrten Objekts der Pädophilen kommst.

    Die meisten Missbrauchstaten werden nicht von Pädophilen begangen, das klassische Beispiel: Der Vater übt Macht aus und missbraucht seine Tochter. Deswegen ist die Mehrheit der sexuellen Misdbrauchsopfer Mädchen, da die meisten Missbrauchstaten von heterosexuellen Männern begangen werden, sogenannte "Ersatzobjekttäter".

    Die echte Pädophilie hat aber nichts mit der Geschlechterrelation des begehrten Objekts der hetero- oder homosexuellen "Ersatzobjekttäter" zutun.

    Pädophile sind in etwa gleich häufig auf Mädchen oder auf Jungs orientiert.

    (Viele Pädophile vergreifen sich nicht an Kindern)
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#19 MikeschAnonym
#20 LorenProfil
  • 05.03.2014, 18:32hGreifswald
  • Es ist m.E. ein Fehler, auf die ressentimentgeladene Hetze der Bildungsplangegner, die mit Slogans wie "Hände weg von unseren Kindern" das so alte wie bei Schwulenfeinden beliebte "Kinderschänder"-Stigma reaktivieren wollen, überhaupt einzugehen. Ein souveräner Umgang mit der eigenen sexuellen Orientierung wie dem Bildungsplan, um den es hier geht, reicht völlig aus. Sich die Debatte von rechten und religiösen Extremisten diktieren zu lassen ist ein unnötiges Zeichen von argumentativer Schwäche. Sowohl das Thema "Pädophilie" als auch das Thema "sexueller Missbrauch" benötigen eine differenziertere Betrachtung und Stellungsnahme, als es die Pressemitteilung der CSD-Veranstalter (siehe unten) leistet. Sie ist Angehörigen einer selbst diskriminierten Minderheit abzufordern, wenn sie nicht dazu schweigen können.

    www.csd-stuttgart.de/2014/files/PM-CSD2014-Kein-Platz.pdf
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#21 FaktenAnonym
  • 05.03.2014, 18:34h
  • Autoritäre Familienstrukturen und Allmächtigkeit von Eltern (siehe "Aufklärung ist Elternrecht" usw.) begünstigen Gewalt und Missbrauch an Kindern.
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#22 sperlingAnonym
  • 05.03.2014, 18:37h
  • Antwort auf #9 von seb1983
  • >"Von denjenigen, die hier schwule Organisationen missbrauchen um ihre ganz eigenen Interessen zu verfolgen sollten sich Schwule auch distanzieren!"

    wen meinst du jetzt mit "schwule organisation"? den CSD?

    es geht um die art, WIE diese distanzierung formuliert wurde und von wem man sich unnötigerweise gleich noch mit distanziert hat. mir jedenfalls.
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#23 NikkiProfil
  • 05.03.2014, 18:38hberlin
  • Mehr als Falsche nun schlägt man sich als CSD Org. schon auf die Seite der Hater damit sie dann gut gestimmt sind.
    Wer den unterschied nicht kennt hat eben null Bildung nun ihnen das gleich zu machen sagt für mich aus ...CSD Stuttgart mangelt es an Bildung !!!!

    Und ich finde es mehr als Traurig das wir als "Minderheit" nun auch eine andere kleinere "Minderheit" suchen, um es den Hass Heten gleich zu machen un drauf zu hauen.

    Sehr Fragwürdig und Armselig, besonders wir sollten es doch verstehen, wie man sich fühlt wenn man anders artige Gefühle hat.
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#24 Kristian
#25 demnächstAnonym
  • 05.03.2014, 18:42h
  • distanziert sich der csd stuttgart dann wohl auch von zoophilie, weil irgendein faschist (z. b. aus dem milieu, das in öffentlich-rechtliche sendungen eingeladen wird) homosexualität mit zoophilie auf eine stufe gestellt hat und sowas in diesem staat als "freie, demokratische meinungsäußerung" gehandelt wird...
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#26 sperlingAnonym
  • 05.03.2014, 18:46h
  • Antwort auf #20 von Loren
  • >"Sich die Debatte von rechten und religiösen Extremisten diktieren zu lassen ist ein unnötiges Zeichen von argumentativer Schwäche."

    das schwelte mir im bauch, ohne dass ich es genau fassen konnte. danke.

    wir sollten uns überhaupt nicht auf solche defensiven "neinnein, so schlimm sind wir doch gar nicht"-strategien einlassen, sondern uns darauf konzentrieren, unsere positiven ziele zu vermitteln.

    wir müssen längst nicht mehr beweisen, dass man uns doch auch irgendwie lieb haben kann und wir müssen schon gar nicht darum betteln. wir haben etwas zu geben: eine vision, die der gesellschaft gut tut. und davon überzeugen wir inzwischen immer mehr menschen!
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#27 SmileyEhemaliges Profil
  • 05.03.2014, 18:58h
  • Im Gegensatz zu LGBT könnten Pädophile ihre Neigung nur ausleben indem sie das Objekt ihrer Liebe furchtbar schädigen. Die meisten Pädophilen wissen das und wollen genau das nicht. Es ist sehr sinnvoll ihnen zu helfen sich kompetente und sicher umsetzbare Vermeidungsstrategien zu erarbeiten. Das wird nur dann funktionieren wenn die Umwelt ihnen nicht wie ein geisteskranker panischer Hühnerhaufen begegnet.

    Organisationen wie die im Artikel erwähnte können weder das eine - Hilfe - noch das andere - Verständnis der breiteren Öffentlichkeit - leisten. Eher wohl das Gegenteil davon.

    de.wikipedia.org/wiki/Krumme_13

    Von einer solchen Organisation, ihrer Unterstützung und ihren Organisatoren und Aktivisten würde ich mich auch ganz prinzipiell distanzieren. Ich würde auch niemanden unterstützen der das nicht deutlich tut. Insofern hat CSD Stuttgart vernünftig und angemessen reagiert.

    Eine Argumentation die dem Schema daß meines Feindes Feind immer auch mein Freund sein muß, sollte gewisse grundlegende Einschränkungen beachten. Genauso möchte ich keine "Balance des Ekligen" erleben, nach dem Motto "bei denen gehen die Nazis mit, dann können bei uns die Pädos mitgehen". Das können einfach keine Maßstäbe sein.

    LGBT Organisationen, Verbände und Vereine tun gut daran die Problemen mit der BAG SchwuP nicht zu vergessen. Wir dürfen niemandem außer uns selbst die Definitionshoheit über uns erlauben. Weder den Grünen noch kath.net.
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#28 FireipeAnonym
  • 05.03.2014, 18:59h
  • Antwort auf #12 von Kristian

  • Mag sein. Aber was fehlt sind pädophile Aktivisten, die Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern als Übergriffigkeit sehen und die verstanden haben das es zwischen Erwachsenen und Kindern immer psychische Machtgefälle gibt und diese Sexualität nicht einvernehmlich sein kann, egal wie sehr sich ein Pädosexueller einbildet dass es das Kind wollen würde...Man kann Kinder auch gut manipulieren und Zuneigung mit sexuellem Verlangen verwechseln.
    Die "Krumme 13" scheint pro Pädosexualität zu sein, so darf sich ihr Initiator nicht wundern das Krumme 13 auf CSD's nicht erwünscht ist.

    Das ist das Dilemma jener Pädophilen die nie ein Kind missbrauchen und keine Kinderpornos konsumieren, sie bleiben anonym ( schade, aber verständlich).

    Pädophile die sich outen können ohne Angst zu haben das sie wegen ihrer Neigung/ Orientierung diskriminiert werden...das wird wohl noch lange dauern, so weit ist unsere Gesellschaft noch nicht.

    Man muss unterscheiden zwischen der sexuellen Orientierung und Handlungen.

    Pädophile die gegen Sex mit Kindern sind (und falls sie damit nicht umgehen können, gewillt sind therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen) sollen gerne auf CSD mitmachen, sie sind ja auch Teil queeren Lebens ( sie entsprechen so wie die anderen queeren Gruppen nicht der Heteronorm).
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#29 MikeschAnonym
  • 05.03.2014, 19:20h
  • Antwort auf #24 von Kristian
  • Ich wüsste nicht, was es an der Aussage, dass Werbung für Kindesmissbrauch widerlich ist, zu kritisieren gibt, auch ohne die Website zu kennen. Auf Letzteres lege ich auch keinen Wert.
    "Ein Wort des wohligen Ekels" - interessante Umschreibung, aber dennoch angebracht.
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#30 FinnAnonym
  • 05.03.2014, 19:28h
  • Wenn die Homohasser Homosexualität mit Pädophilie gleichstellen, ist das deren Wahn.

    Wieso müssen wir dann auch noch meinen, uns rechtfertigen zu müssen und nochmal erklären zu müssen, dass das nicht das gleiche ist.

    Müssen wir demnächst auch noch erklären, dass wir keinen Sex mit Tieren haben?

    Das ist alles selbstverständlich und wer sich davon diszantieren muss, gibt indirekt zu, dass es da auch Zusammenhänge gibt, von denen man sich distanzieren müsse...
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#31 RobinAnonym
  • 05.03.2014, 19:44h
  • Antwort auf #30 von Finn
  • Sehe ich ähnlich!

    Solange man meint, sich von solchen absurden, erfundenen Vergleichen distanzieren zu müssen und überhaupt darauf einzugehen, gibt man zu, dass es etwas gibt, von dem man sich distanzieren müsse und dass wohl doch etwas dran ist.

    Man muss nicht auf jeden Trick der Homohasser reinfallen...
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#32 daVinci6667
  • 05.03.2014, 19:45h
  • Antwort auf #18 von Moment

  • "Deswegen ist die Mehrheit der sexuellen Misdbrauchsopfer Mädchen, da die meisten Missbrauchstaten von heterosexuellen Männern begangen werden, sogenannte "Ersatzobjekttäter".

    Das will die Gesellschaft so haben: Mann gleich Täter, nie Opfer, Frau nie Täterin.

    Tatsache ist, Jungen wird viel weniger geglaubt. Das verfälscht diese Statistik massiv.

    Im Durchschnitt muss ein Junge siebenmal erzählen, bis ihm geglaubt wird. Ist die Täterin eine Frau oder gar die eigene Mutter ist er praktisch chancenlos, das wird praktisch nie geahndet. Pädophile Frauen haben es viel einfacher an Kinder zu kommen als Männer. Hier muss unsere Gesellschaft viel sensibler werden.
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#33 alexander
  • 05.03.2014, 19:49h
  • Antwort auf #9 von seb1983
  • deine rede:
    [Da kommen sonst böse Erinnerungen an die Anfangstage der Schwulenbewegung auf als Pädogruppen die Chance sahen auf dem Rücken der Schwulen ihre Ziele zu erreichen, anfangs scheinbar sogar mit Erfolg bis es in einigen Köpfen Klick gemacht hat.] ???
    in einigen köpfen scheint es, hat es bis heute noch nicht "klick" gemacht ???
    woher nimmst du deine BÖSEN ERINNERUNGEN???
    wenn du welche hast, dann waren die vor deiner zeit, als quark im schaufenster!!!
    die zeit von der du sprichst, ist heute 35 jahre her!
    damals gab es noch garkeine gruppierungen im heutigen sinne, im gegenteil, man kann es eigentlich nur als ALLGEMEINE AUFBRUCHSTIMMUNG, AUCH IN SACHEN SEXUALITÄT BEZEICHNEN!!! das ergab sich aus der entwicklung der 68iger, insofern völlig logisch , dass auch pädosexualität zur sprache kam. DAMALS WURDE GENAU DIE PROBLEMATIK UNTER DEN TISCH GEKEHRT, an der wir heute herumkauen! wer am lautesten schrie sind die gleichen wie heute, nur heute sind sie ENTSETZLICHERWEISE JUNG und nicht 60+ wie damals!
    es gab nie eine bewegung oder die absicht in der BRD sex mit kindern zu legalisieren!!!
    es wurde lediglich die chance verpasst, diese problematik aufzuarbeiten und wege für unsere gesellschaft zu finden, damit umzugehen!

    heute ist es das einzige DRUCKMITTEL, dass diese hetzer gegen uns in der hand haben und da es sich nicht so ohne weiteres entkräften lässt, da es der kochenden "volksseele" zum aufgeilen dient, werden wir uns diese schweinerei noch länger und öfter um die ohren hauen lassen müssen!
    ich weiss schon, warum ich vor jahren davor warnte, ein zu grosses gewicht auf die kinderfrage im schwul-lesbischen leben und umgang zu legen??? bevor unsere gleichstellung in trockenen tüchern ist!
    jetzt bekommen wir tagtäglich die quittung!
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#34 daVinci6667
  • 05.03.2014, 19:54h

  • "Die Website der "Krumme 13" will nicht nur eine Selbst­hil­fe­gruppe für Pädophile sein, sondern wirbt offen für Kindes­miss­brauch ("einver­nehmliche Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen")

    Wenn das stimmt, verstehe ich beim besten Willen nicht warum es legal sein sollte solch eine Seite zu betreiben und solche Forderungen zu stellen. Hier brauchst wohl eine Gesetzesänderung. Es gibt Dinge die darf man nicht diskutieren, Todesstrafe zum Beispiel, Einführung von Folter oder eben Kinder zu missbrauchen!

    Es gibt einfach keinen einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern weil ein Kind gar nicht erfassen kann um was es geht!
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#35 TheDadProfil
  • 05.03.2014, 19:57hHannover
  • Antwort auf #17 von brent
  • Eine immer wieder gerne gebrauchte, und in den aufgezwungenen Therapien in den Knästen auch von den Therapeuten "eingepflanzte" Schutzbehauptung, die genutzt wird sich weiterer "Zwangsmaßnahmen", wie an den Knast anschließenden weiteren "Therapeutischen Begleitungen" zu entziehen..

    Damit sollen Vorzeitige Entlassungen auf Bewährung wegen guter Führung erreicht werden, indem tätige Reue simuliert wird..

    Sowohl die Gutachter als auch die Täter selber bezeichnen sich gerne als "auf Erwachsene fokussiert", und beschreiben die Tat am Kind als "Ersatzhandlung aus Mangel am Vorhanden sein des eigentlichen Partners"..

    Ich weiß gar nicht wie viel ich Essen soll um den Würgereiz zu bedienen, denn diese Verharmlosung der Tat wirkt noch weiter, als die "Verniedlichung" der Tat durch die gesetzliche Beschreibung als Sexueller Missbrauch, der in den überwiegenden Fällen nichts weiter darstellt als eine Serien-Vergewaltigung..

    Wie schräg muß Mann drauf sein um den Geschlechtsverkehr mit der eigenen 9-Jährigen Tochter als "Ersatzhandlung" darzustellen, der nur stattfand, weil die Ehefrau gerade an der Supermarktkasse einen Teil des Familieneinkommens erwirtschaftete, und sich bei Abwesenheit dieser Tochter der anderen, 11-Jährigen zuzuwenden ?

    Diese "Aussage" tätigte ein im letztem Jahr verurteilter Vater aus dem Kreis Hildesheim, der beide Töchter je mindestens 30 mal vergewaltigt hatte..
    Er erhielt wegen "tätiger Reue" und der "umfänglichen Aussage vor Gericht" die den Mädchen die Aussage ersparte, in Absprache zwischen Staatsanwaltschaft, Richter und Anwalt eine Haftstrafe von 2 Jahren auf Bewährung..

    Und ich habe Dutzende solcher "Gutschten" gelesen..
    Ich halte das wie gesagt, für eine Schutzbehauptung, nicht mehr als eine billige Ausrede..

    Dessen ungeachtet kann Mann nicht sämtliche Pädosexuellen, vor allem die nicht übergriffigen, und schon gar nicht alle Gruppen über einen Kamm scheren..

    Das Eintreten gegen den Bildungsplan bildet den Grundstock an Nicht-Wissen, das solche Kinder zu Opfern machen kann, weil sie nicht wissen sollen, nicht wissen dürfen wie sie sich wehren können !
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#36 alexander
#37 Kristian
  • 05.03.2014, 20:26h
  • @daVinci6667: "Hier brauchst wohl eine Gesetzesänderung. Es gibt Dinge die darf man nicht diskutieren, Todesstrafe zum Beispiel, Einführung von Folter oder eben Kinder zu missbrauchen! Es gibt einfach keinen einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern weil ein Kind gar nicht erfassen kann um was es geht!"

    Du bist also für die Einführung von Gedankenverbrechen - bislang gibt es so etwas in Deutschland einzig für Holocaustleugner und das aus gutem Grund. Dass die Gedanken frei sind ist eine der Errungenschaft, die wir mit aller Kraft verteidigen sollten.

    Nebenbei finde ich, dass die gebetsmühlenartig wiederholte Beteuerung, dass es keinen einvernehmlichen Sex zwischen Kindern und Erwachsenen geben kann, den Coming Out Berichten von dann doch einigen Schwulen widerspricht, die von ihrem ersten Mal im Alter von unter 14 Jahren mit einem jungen Erwachsenen berichten. Oder wurden die etwa alle missbraucht?
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#38 reiserobbyEhemaliges Profil
#39 daVinci6667
  • 05.03.2014, 20:55h
  • Antwort auf #37 von Kristian

  • "Du bist also für die Einführung von Gedankenverbrechen"

    Was einer denkt weiss man nicht.

    Öffentlich die Legalisierung von Sex mit Kindern zu fordern finde ich ganz ehrlich genau so daneben wie etwa der Polizei Folter erlauben zu wollen, die Todesstrafe zu fordern, alle Pädophilen zu kastrieren oder Homosexualität zu verbieten. Das alles führt zu einer Verrohung und Entmenschlichung der Gesellschaft!

    Es geht mir um Menschenrechte. Auch um deine! Die MÜSSEN dir garantiert sein genauso wie den Kindern! Und allen anderen! Peace.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#40 MarcelJAnonym
  • 05.03.2014, 21:10h

  • All denen, die sich hier hinter Pädophile stellen, möchte ich mal zwei Fragen stellen:

    1. Wie lebt ein Pädophiler seine Sexualität aus, wenn nicht mit einem Kind?

    2. Kann mir jemand hieb- und stichfest beweisen, dass auch Kinder eine auf den sexuellen Verkehr ausgerichtete Sexualität haben, es also nicht zwangsläufig zum Missbrauch kommen muss, wenn ein Erwachsener und ein Kind Verkehr haben?

    Wenn ja, bitte ich um Antworten.

    Wenn nein, denkt mal drüber nach, warum ihr nicht antworten könnt.

    Oder haltet einfach den Mund.
  • Antworten » | Direktlink »
#41 daVinci6667
  • 05.03.2014, 21:15h
  • Antwort auf #35 von TheDad

  • Sehr guter Beitrag, danke!

    Ich muss nachfolgendes nochmals posten:

    Viele Bildungsplan-Gegner sind einfach falsch informiert. Doch einige werden egoistische und PERVERSE INTERESSEN haben!

    Kinder die nicht aufgeklärt sind wissen nämlich auch gar nicht dass es nicht normal ist, wenn ihnen jemand an die Geschlechtsteile fasst und das es dazu Nein sagen kann!

    Dass das nicht weit hergeholt ist zeigt das Beispiel der Volksinitiative "«zum Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

    "Der Angeklagte hat das Vertrauen des Opfers und sein Bedürfnis nach Nestwärme jahrelang in einer Art und Weise ausgenützt, die degoutant ist», fasste der Präsident der ersten Baselbieter Strafkammer nach dem zweitägigen Prozess gemäss Medienberichterstattung zusammen. Die Worte galten einem Mann, der eine Cousine seiner damaligen Freundin zwischen dem 12. und 15. Altersjahr immer wieder zum Geschlechtsverkehr missbraucht hatte. Er wurde deswegen am 26. September 1996 zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt.

    Am vergangenen Dienstag trat der Verurteilte in Bundesbern auf dem politischen Parkett auf: Es handelt sich um den Co-Präsidenten des Komitees «zum Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule». Das Volksbegehren verlangt, dass Sexualkundeunterricht für Schüler unter neun Jahren ganz untersagt wird und für Schüler bis zum zwölften Altersjahr nur auf freiwilliger Basis stattfinden darf."

    Link zu www.nzz.ch
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#42 daVinci6667
  • 05.03.2014, 21:32h
  • Antwort auf #37 von Kristian

  • "den Coming Out Berichten von dann doch einigen Schwulen widerspricht, die von ihrem ersten Mal im Alter von unter 14 Jahren mit einem jungen Erwachsenen berichten. Oder wurden die etwa alle missbraucht?"

    Als dieser junge Erwachsene kannst du einen unter 14jährigen sehr leicht manipulieren. Selbst wenn du glaubst du würdest es nicht tun, werden deine eigenen Wünsche die Realität färben.

    Du weisst nicht wie er, vielleicht Jahre später darüber denkt und fühlt. Es kann Missbrauch sein, denn Einvernehmlichkeit erfordert das einer versteht um was es geht. Gerade beim ersten Mal weiss er das oft nicht. Deshalb ungefähr gleiches Alter ok, alles andere ist ein NoGo!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#43 AntiDiffamierungAnonym
  • 05.03.2014, 22:36h
  • Antwort auf #40 von MarcelJ
  • Zitieren Sie doch erst einmal einen einzigen Beitrag, in dem sich hier angeblich jemand "hinter Pädophile gestellt" bzw. - wie Sie letzten Endes in Ihrem Beiteag unterstellen - sexuellen Missbrauch von Kindern gerechtfertigt haben soll, bevor Sie völlig faktenferne Unterstellungen verbreiten.

    Ich habe lediglich gelesen, dass sich einige Leute dagegen verwahren, Menschen mit pädophiler Veranlagung pauschal als Kinderschänder zu kriminalisieren und zu verhetzen. Denn dies trägt sicherlich nicht dazu bei zu , unter allen Umständen zu verhindern, dass diese Menschen ihre Veranlagung womöglich ausleben. Und darum geht es Ihnen doch angeblich, oder?

    Zu Recht wurde auch darauf verwiesen, dass die Mehrzahl der Fälle von Kindesmissbrauch nicht von Pädophilen begangen wird.

    Und der entscheidende Punkt, um den es in Hinblick auf den obigen Artikel geht, ist die Tatsache, dass Schwule und Lesben es nicht nötig haben, sich von Homohassern und Faschisten irgendeine "Pädo"-Diskussion aufdrängen zu lassen. Ganz sicher nicht mehr als so manche "heile" traditionelle christliche Familie.

    Ein weiterer Tipp für Ihre engagierte Auseinandersetzung mit Kindesmissbrauch wären übrigens Organisationen, in denen systematisch sexueller Missbrauch von Kindern stattgefunden hat.

    de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_in_der_r%C3%B6mis
    ch-katholischen_Kirche
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#44 Torsten_Ilg
#45 MarcelJAnonym
#46 AntiDiffamierungAnonym
#47 methodistanAnonym
  • 06.03.2014, 09:42h
  • eines ist jedenfalls klar:

    hätte es nicht von irgendeinem angeblichen "pädo-blog" irgendeinen angeblichen "unterstützungsaufruf" für die gegendemo zur mobilisierung der faschisten gegeben, dann hätten diese den blog und den aufruf auch selbst erfinden können...

    weder die lgbt-community noch der csd muss sich von irgend etwas in vorauseilendem gehorsam "distanzieren", was mit ihren forderungen nullkommanichts zu tun hat, sondern lediglich teil der widerlichen verhetzung und hassverbreitung der faschisten ist, die da aus dem ganzen land ihre paar hundert "kameraden" zusammengekarrt haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#48 MissbrauchSystemAnonym
#49 AlexAnonym
  • 06.03.2014, 10:01h

  • Ich sehe das ähnlich wie manche Vorredner:
    wenn wir uns von Pädophilen distanzieren, wirkt das schnell so, als sei das tatsächlich ein besonderes schwules Problem, von dem man sich distanzieren müsse.

    Wieso muss ich, nur weil ich schwul bin, dazu sagen, dass ich nicht pädophil bin?! Heteros brauchen doch auch nicht ständig zu betonen, dass sie nicht pädophil sind.

    Zu voller Gleichstellung und selbstverständlichem Umgang gehört auch, dass man sich nicht laufend von Dingen distanzieren muss, mit denen man nichts zu tun hat.
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#50 blubAnonym
  • 06.03.2014, 10:24h
  • ich bin selbst nicht pädophil, aber ich empfinde die intoleranz gegenüber pädophilen als etwas sehr biederes.
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#51 XDASAnonym
  • 06.03.2014, 10:51h
  • Antwort auf #50 von blub
  • Man muss unterscheiden zwischen der Veranlagung und dem Ausleben. Es gibt ja da eine Fernsehwerbung, die das ganz deutlich zeigt.

    Wenn jemand so empfindet, ist das eben so und wird sich auch nicht ändern. Aber wenn jemand Kinder missbraucht, ist das inakzeptabel. Das hat nichts mit Biederkeit zu tun, sondern ist einfach Fakt, dass das psychische Schäden bei Kindern hinterlässt, auch wenn manche Pädophilen das anders darstellen, was sich aber nicht wissenschaftlich belegen lässt und nicht wahrer wird, wenn man es immer wiederholt.
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#52 Martin28a
  • 06.03.2014, 11:59h
  • Antwort auf #34 von daVinci6667

  • Man kann und muss vieles politisch diskutieren dürfen.
    Das gehört zum politischen Meinungsfindungsprozess, wonach man aktuell der Meinung ist, dass Menschen unter 14 bei einvernehmlichen Sex mit älteren in ein Trauma enden.

    Das was du meinst ist wohl eher Billigung und Belohnung von Straftaten die konkret sind.
    Steht in § 140 StGB
    Dort wird versucht bei besonders schweren Missbrauch und wenn der öffentliche Friede gefährdet ist, was zu bestrafen
    Der Zusatz "öffentlicher Friede" wurde aufgenommen weil die alte Fassung verfassungswig war
    Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, da sollten gerade wir nicht dran sägen.
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#53 Martin28a
#54 Martin28a
#55 reiserobbyEhemaliges Profil
#56 daVinci6667
  • 06.03.2014, 12:19h
  • Antwort auf #45 von MarcelJ

  • Hallo Marcel

    Wer sich einmal persönlich angehört hat was Opfer alles erleiden mussten und welche Folgen das in ihrem heutigen Leben immer noch hat, auch gerade dann wenn keine physische Gewalt angewendet wurde, ist sehr viel stärker sensibilisiert als der durchschnittliche Queer.de Leser.

    Ein paar hier, man spürt welche, haben wohl zu viel Rüdiger Lautmann gelesen. Von so einem Thema werden sie angezogen und voten entsprechend, versuchen die Meinungsfindung zu beeinflussen. Das dürfen wir nicht zulassen.

    Ich will Pädophile nicht diskriminieren. Sie suchen es sich nicht aus, wenn sie ihre Veranlagung nicht ausleben, sind sie nicht kriminell. Niemand hat das hier behauptet.

    Doch wer pädophil ist muss akzeptieren dass sie nicht zu den GLBTI gehören. Jeder weiss für was diese Buchstaben stehen egal ob wir deutsche oder englische Abkürzungen verwenden. Sie brauchen ihre eigenen Organisationen. Wir haben damit nichts zu tun!

    Einer hat es schön ausgedrückt, es kann nicht sein dass wir uns zukünftig auch noch von Sex mit Tieren distanzieren müssen.
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#57 Martin28a
#59 Martin28a
  • 06.03.2014, 12:23h
  • Antwort auf #40 von MarcelJ

  • Das kannst du auch andersrum sehen: Beweis mir doch erst mal das Behinderte Sex haben dürfen oder Homosexuelle oder Frauen
    Man wirft den oftmals schwächeren immer vor keine sexuelle Orientierung zu besitzen
    Ich denke alles was nicht mit Zwang verbunden ist und den freien Willen unterliegt sollte erst mal geduldet seinn
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#60 seb1983
  • 06.03.2014, 12:24h
  • Antwort auf #49 von Alex
  • Das ist leider mit vielen Selbstverständlichkeiten so.
    Schwulsein ist völlig normal, trotzdem muss man das dauernd betonen und sogar dafür demonstrieren.
    Beim Rumficken n Gummi drüberziehen sollte auch klar sein, vor dem Essen Hände waschen, literweise Cola am Tag macht dick...
    Sollte alles selbstverständlich sein, oder doch nicht?

    Leider besteht das Vorurteil dass Pädophilie ein schwules Problem ist und wird in schöner Regelmäßigkeit immer wieder hervorgekramt.
    Und so lange muss auch dagegen vorgegangen werden.
    Ein Schuh wird so oder so draus: Tut man nichts heißt es das Thema wird "totgeschwiegen", widerspricht man zu viel wirkt es wie von dir erwähnt auch wieder verdächtig.
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#61 blubAnonym
  • 06.03.2014, 12:39h
  • Antwort auf #60 von seb1983
  • der zweite teil deines kommentars ist im grunde die erste sinnvolle aussage in diesem ganzen thread.

    im grunde ist es die beste politik für LGBT sich so wenig wie möglich mit diesem thema zu beschäftigen.

    ich habe mich leider auch dazu hinreißen lassen hier meine privatmeinung kundzutun. es ist zwar schon ne intressante sache darüber zu diskutieren, aber im grunde hier nur schädlich.
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#62 daVinci6667
  • 06.03.2014, 12:43h
  • Antwort auf #57 von Martin28a

  • Nun die Todesstrafe zu fordern ist genauso menschenverachtend und brutal wie zu verlangen dass Sex mit Kindern straffrei sein soll oder das man alle Pädophile körperlich zwangskastrieren soll!

    Wach auf! Ausgelebte Pädosexualität ist und bleibt ein abscheuliches Verbrechen. Darüber brauchen wir wirklich nicht zu diskutieren. Will auch niemand!

    Auch verantwortungsbewusste Pädophile nicht!
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#63 MitGiftAnonym
#64 Martin28a
  • 06.03.2014, 13:21h
  • Antwort auf #62 von daVinci6667
  • Ich stimme dir zu, wenn es um Kinder geht, es geht aber seit einiger Zeit um alle Formen, also alle Menschen die unter 18 sind, und da sollte man drüber diskutieren dürfen, ob dass nicht z.b ein Eingriff in die freie Entfaltung jedes einzelnen ist und zudem ein Eingriff in die Privatsphäre
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#65 reiserobbyEhemaliges Profil
#66 blubAnonym
#67 daVinci6667
  • 06.03.2014, 14:59h
  • Antwort auf # von

  • Von meiner Seite ist alles gesagt. Ich mag mich weiter nicht mehr äussern, finde es für mich zunehmend unerträglich, auch wenn in meinem Fall die Täterin eine Frau war.

    Nur noch dazu: "wo gehört denn ein homopädophiler Schwuler (in auf Lebenszeit angelegter Partnerschaft mit einem Mann lebend) hin, wenn nicht ins S und/oder ins Q?"

    Er gehört ins S, wenn du magst auch ins Q wenn du dich denn als mehr schwul bezeichnen kannst als pädophil.

    Es gibt auch viele schwule Bienenfreunde, Wanderfreunde, Tierliebhaber, Bergsteiger etc Das eine hat im allgemeinen überhaupt nichts mit dem anderen zu tun. Für dich persönlich schon, für 98% der anderen nicht.

    Wir kämpfen für die Gleichstellung der LGBTI wovon du zB. in deiner Partnerschaft mit deinem Mann profitieren kannst, nicht für Wanderwege und dergleichen.

    Wir sind keine Organisation von Pädophilen obwohl es sicherlich solche unter uns hat. Genauso wie im Kaninchenzüchterverein oder in der CDU.
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#68 Zum ThemaAnonym
  • 06.03.2014, 15:28h
  • Um abschließend noch einmal etwas zum eigentlichen Thema zu sagen:

    Weder die LGBT-Community noch irgendein CSD noch irgendein schulischer Bildungsplan unterstützt pädosexuelle Forderungen und/oder verharmlost Gewalt und Missbrauch. Das versteht sich - außer in der anscheinend perversen Fantasie einiger Homohasser - eigentlich von selbst.

    Und: Eine die gesellschaftliche und menschliche Vielfalt anerkennende Aufklärung und die Stärkung des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung sind der wirksamste Schutz vor Missbrauch.

    Insbesondere bedeutet das, dass es für die LGBT-Community keinerlei Anlass gibt, sich immer wieder reflexartig von irgendetwas zu "distanzieren" (sobald nur irgendein Homohasser "pfeift"), womit sie nicht mehr oder weniger zu tun hat als die Gesellschaft insgesamt.
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#69 Julia von WeilerAnonym
#70 FoXXXynessEhemaliges Profil
#71 TheDadProfil
  • 06.03.2014, 20:21hHannover
  • Antwort auf #40 von MarcelJ
  • Nehmen wir einmal an, Mann beantwortet Frage 1 mit "gar nicht", und Frage 2 mit "nein"..

    Welchen Schluß ziehst Du dann daraus, und welche Forderungen erheben sich ?

    Die weitere vollständige Negation der Pädosexualität in der Öffentlichkeit, und damit verbunden das weitere Verschweigen im Sexualkundeunterricht, was unbestreitbar dazu führt, das Kinder weiterhin darüber nichts wissen sollen, und in der logischen Konsequenz dazu führt, das sie weiterhin Opfer werden ?

    Die Thematik Pädosexualität gehört genauso in den Unterricht wie die anderen LGBT-Formen, denn Kinder aufzuklären ist die einzige Möglichkeit sie davor zu schützen Opfer zu werden !

    Und damit haben Pädoseuelle auch das Recht sich an solchen Demonstrationen zu beteiligen..

    Gesellschaftliche Teilhabe von Menschen die nicht übergriffig sind ist ein Teil der Gleichstellung die wir LGBT fordern, denn Teilhabe ist ein Grundrecht !
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#72 TheDadProfil
  • 06.03.2014, 20:40hHannover
  • Antwort auf #43 von AntiDiffamierung
  • ""Zu Recht wurde auch darauf verwiesen, dass die Mehrzahl der Fälle von Kindesmissbrauch nicht von Pädophilen begangen wird.""..

    Ich verweise in den Zusammenhang noch einmal darauf, das dies so nicht stimmt !

    Vielmehr ist es so das letztlich das Zusammenleben mit dem Erwachsenem Partner als eigentliche "Ersatzhandlung" anzusehen ist, und die Tat am Kind die tatsächliche Sexuelle Identität des Täters offenbart..

    Die Gesellschaft ist aber nicht bereit anzuerkennen das es viel mehr Pädosexuell veranlagte Menschen gibt, als landläufig behauptet wird..

    Zudem wird bewußt mit falschen Zahlen operiert, die suggerieren sollen das Pädosexuelle in der Mehrzahl Männer, und in der Mehrzahl auf männliche Kinder fokussierte, also angeblich Homosexuell veranlagte Menschen seien..

    Die Zahlen der Inhaftierten dazu sprechen eine gänzlich andere Sprache, denn dort haben wir es in der Mehrzahl mit Tätern zu tun, die sich an Mädchen vergingen..

    Diesen Tätern wird es unter anderem von Therapeuten und Psychologischen Gutachtern leicht genacht die Zugehörigkeit als Pädosexueller zu negieren, weil ihnen schon im Gutachten unterstellt wird, es habe sich um eine "Ersatzhandlung am Kind" gahandelt..
    Bewiesen sind diese "Ersatzhandlungen" damit aber keinesfalls, und schon gar nicht am Beginn einer Verhandlung oder einer Therapie, denn die frühe Festlegung auf das Faktum "Ersatzhandlung" widespricht der Zielsetzung einer ergebnisoffenen Therapie..
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#73 TheDadProfil
  • 06.03.2014, 20:57hHannover
  • Antwort auf #56 von daVinci6667
  • ""Doch wer pädophil ist muss akzeptieren dass sie nicht zu den GLBTI gehören. Jeder weiss für was diese Buchstaben stehen egal ob wir deutsche oder englische Abkürzungen verwenden. Sie brauchen ihre eigenen Organisationen. Wir haben damit nichts zu tun!""..

    Ja..Ja..Und Ja..
    Aber Pädosexuelle sind ebenso Hetero, Lesbisch und Schwul, ebenso Intersexuelle und Transidentische Menschen..

    Aber ich kann und will mich nicht einfach von einer Gruppe Menschen distanzieren die zur gleichen Demo aufrufen wie ich, bloß weil diese eine andere Sexuelle Identität haben..

    Das hat der CSD-Stuttgart dabei nicht begriffen..

    Es kann ja sein das nun ausgerechnet diese Internetseite eine Form von Werbung macht, oder eine Forderung aufstellt, die ich so nicht teile..
    Dann muß ich mich von der Werbung oder der Forderung distanzieren, aber nicht gleich von den Menschen selbst, zumal diese in diesem Fall genau das gleiche fordern wie wir auch, nämlich Kinder möglichst früh in Kindergärten und Schulen über alle Formen der Sexualität aufzuklären..

    Verfallen wir doch bitte dabei nicht in die Stereotypen der Bildungsplangegner und vermuten hinter dieser Forderung dann gleich ""Werbung für Pädosex""..
    Wie schräg ist denn das ?
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#74 MikeschAnonym
#75 FranAnonym
  • 06.03.2014, 22:03h

  • Warum wurden Kommentare hier gelöscht? Ich finde man sollte die stehen lassen das jeder sieht was manche für krude Einstellungen haben.
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  • Anm. d. Red.: Ein Kommentator ging in seinen Aussagen weiter, als wir das akzeptieren können und wollen. Bei der flüchtigen Kommentarfreischaltung - mehr können wir zeitlich nicht leisten, wenn täglich zwischen 200 bis 300 Kommentare unsortiert eintreffen - war uns das zunächst nicht aufgefallen. Dadurch ergaben sich weitere nachträgliche Löschungen. (22.35h)
#76 daVinci6667
  • 06.03.2014, 22:17h
  • Antwort auf #75 von Fran

  • Nein! Gut sind diese unerträglichen Kommentare weg. Das ist zum Wohle aller Beteiligten geschehen! Nur unseren Gegnern hätte das genützt.

    Ich und mein Mann wollten uns schon ganz von queer.de verabschieden -nach einem geharnischten Protestbrief. Das hat sich jetzt erledigt. Da hatte wohl endlich einer ein einsehen. Sowas darf sich nie wiederholen denn es schadet uns allen.

    Die Nicks der Schreiberlinge habe wohl nicht nur ich mir genau eingeprägt.
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#77 BasicsAnonym
  • 06.03.2014, 22:34h
  • Antwort auf #71 von TheDad
  • "Pädosexualität gehört genauso in den Unterricht wie die anderen LGBT-Formen"

    Du hast da offensichtlich - wie einige der Homohasser - etwas grundlegend falsch verstanden.

    Pädosexualität (=Missbrauch von Kindern) ist keine "LGBT-Form", sondern ein Verbrechen, egal ob hetero- oder homosexuell.

    Homosexualität ist eine sexuelle Orientierung, die sich auf einvernehmliche, gewaltfreie sexuelle Kontakte unter Erwachsenen bzw. bei Kindern und Jugendlichen (unter 16 bzw. 14 Jahren) auf sexuelle Erfahrungen unter (weitgehend) Gleichaltrigen, d. h. ohne altersbedingtes Machtgefälle und damit verbundene bewusste oder unbewusste Gewaltanwendung, bezieht.

    Pädophilie und Pädosexualität (=Missbrauch von Kindern) sind keine Frage von Hetero- oder Homosexualität und müssen daher auch nicht immer in Zusammenhang mit Homosexualität besonders erörtert werden.
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#78 TheDadProfil
  • 06.03.2014, 22:57hHannover
  • Antwort auf #77 von Basics
  • ""Pädosexualität (=Missbrauch von Kindern) ist keine "LGBT-Form", sondern ein Verbrechen, egal ob hetero- oder homosexuell.""..

    Alles was nicht irgendwie Hetero ist, ist irgendwie Queer, oder mindestens irgendwie anders..
    Wir müssen aber auch immer alles Kathegorisieren..
    Und warum ?
    Damit wir es auschließen und ausgrenzen können, anstatt es als GEGEBEN anzuerkennen..

    JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA..

    Und GENAU DESHALB müssen Kinder darüber aufgeklärt werden !

    Im Übrigen besteht ein Unterschied zwischen Pädosexueller Identität und dem Ausleben von Pädosexualität..

    Und "Sexueller Missbrauch" ist ein Begriff mit dem die Vergewaltigung von Kindern "verniedlichend" bezeichnet wird..

    Und genau deshalb müssen Kinder darüber Aufgeklärt werden, denn nur so können sie sich wehren lernen, und selber aktiv vermeiden zum Opfer zu werden..
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#79 WikipediaAnonym
  • 06.03.2014, 23:23h
  • Antwort auf #77 von Basics
  • Ergänzend ist nohc zu sagen: Sowohl in der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) als auch im einflussreichen amerikanischen Diagnostic and Statistical Manual (DSM-IV) wird Pädophilie als psychische Störung aufgeführt.
    Über die Frage, unter welcher Störung Pädophile leiden könnten, gibt es keinen Konsens. Beispielsweise wird vorgeschlagen, Pädophilie als Impulskontrollstörung (ICD: F63) zu kategorisieren. Dies ist für die gegenwärtige DSM-Definition von Pädophilie möglich, nicht aber für andere (z. B. ICD). In jedem Fall wird damit das Hauptaugenmerk von der primären sexuellen Ausrichtung auf Kinder weggenommen und auf das Verhalten des Pädophilen gelenkt.Andere Bestrebungen legen Wert auf die Unterscheidung zwischen sexueller Präferenz und sexuellem Verhalten. Danach bezieht sich die Bezeichnung Paraphilie allein auf die sexuellen Wünsche, nicht aber darauf, in welcher Form sie möglicherweise ausgelebt werden. Demnach wären Paraphilien nur dann als krankhaft anzusehen, wenn der Betroffene seine Sexualität in einer Art und Weise auslebt, dass er Andere in ihrer sexuellen Selbstbestimmung verletzt. In diesem Fall würde man nicht mehr von einer sexuellen Präferenzstörung (Paraphilie) sprechen, sondern von einer sexuellen Verhaltensstörung (Dissexualität)

    de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie
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#80 MikeschAnonym
#81 MikeschAnonym
#82 Kristian
  • 07.03.2014, 10:27h
  • Nur zur Dokumentation: Die Redaktions-Löschaktion hat auch zwei meiner eigenen (meiner Ansicht nach regelgerechten und konstruktiven) Kommentare miteingeschlossen. Ich habe deswegen auch schon die Redaktion kontaktiert und warte gespannt auf eine Begründung (gerne per Mail) und/oder die Wiederherstellung der Kommentare. Ich hoffe nicht, dass wegen ein paar Idioten (ich begrüße die Löschung einiger anderer Kommentare ausdrücklich) diese wichtige Diskussion hier nicht mehr geführt werden darf.
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  • Anm. d. Red.: Wir haben einige Kommentare gelöscht, deren Zusammenhang sich ohne die gelöschten nicht mehr erschlossen hätte. Eine Wiederherstellung ist nicht möglich.
#83 EnyyoAnonym
  • 07.03.2014, 12:45h
  • Die unterschiedlichen Zahlen hinsichtlich der Missbrauchenden rührt daher, dass es meist Frauen als Täter außer Acht gelassen werden und auch die Definition des Missbrauchs nicht fest gelegt wird.

    Abgesehen davon, dass nach Schätzungen mindestens 5-10% der Kinder von Täterinnen missbraucht werden, wird emotionaler Missbrauch (der kleine Mann als idealer Partner/-Ersatz) so gut wie gar nicht berücksichtigt.

    Emotionaler Missbrauch kann sich auf das Leben eines Menschen genauso furchtbar auswirken, wie physischer Missbrauch - sehr viele Schwule mit ihrem oft sehr gestörten Mutterverhältnis könnten davon ein Lied singen!

    Was den Artikel angeht: natürlich ist es richtig, sich zu distanzieren - aber vielleicht sollte man auch darauf hinweisen, dass eine Menge pädophiler Menschen den Amtskirchen angehören und Kirchensteuer zahlen und sich Christen nennen...
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