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Einzelkommentar zu:
CSD Stuttgart distanziert sich von "Pädophilenszene"


#27 SmileyEhemaliges Profil
  • 05.03.2014, 18:58h
  • Im Gegensatz zu LGBT könnten Pädophile ihre Neigung nur ausleben indem sie das Objekt ihrer Liebe furchtbar schädigen. Die meisten Pädophilen wissen das und wollen genau das nicht. Es ist sehr sinnvoll ihnen zu helfen sich kompetente und sicher umsetzbare Vermeidungsstrategien zu erarbeiten. Das wird nur dann funktionieren wenn die Umwelt ihnen nicht wie ein geisteskranker panischer Hühnerhaufen begegnet.

    Organisationen wie die im Artikel erwähnte können weder das eine - Hilfe - noch das andere - Verständnis der breiteren Öffentlichkeit - leisten. Eher wohl das Gegenteil davon.

    de.wikipedia.org/wiki/Krumme_13

    Von einer solchen Organisation, ihrer Unterstützung und ihren Organisatoren und Aktivisten würde ich mich auch ganz prinzipiell distanzieren. Ich würde auch niemanden unterstützen der das nicht deutlich tut. Insofern hat CSD Stuttgart vernünftig und angemessen reagiert.

    Eine Argumentation die dem Schema daß meines Feindes Feind immer auch mein Freund sein muß, sollte gewisse grundlegende Einschränkungen beachten. Genauso möchte ich keine "Balance des Ekligen" erleben, nach dem Motto "bei denen gehen die Nazis mit, dann können bei uns die Pädos mitgehen". Das können einfach keine Maßstäbe sein.

    LGBT Organisationen, Verbände und Vereine tun gut daran die Problemen mit der BAG SchwuP nicht zu vergessen. Wir dürfen niemandem außer uns selbst die Definitionshoheit über uns erlauben. Weder den Grünen noch kath.net.
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