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Einzelkommentar zu:
CSD Stuttgart distanziert sich von "Pädophilenszene"


#28 FireipeAnonym
  • 05.03.2014, 18:59h
  • Antwort auf #12 von Kristian

  • Mag sein. Aber was fehlt sind pädophile Aktivisten, die Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern als Übergriffigkeit sehen und die verstanden haben das es zwischen Erwachsenen und Kindern immer psychische Machtgefälle gibt und diese Sexualität nicht einvernehmlich sein kann, egal wie sehr sich ein Pädosexueller einbildet dass es das Kind wollen würde...Man kann Kinder auch gut manipulieren und Zuneigung mit sexuellem Verlangen verwechseln.
    Die "Krumme 13" scheint pro Pädosexualität zu sein, so darf sich ihr Initiator nicht wundern das Krumme 13 auf CSD's nicht erwünscht ist.

    Das ist das Dilemma jener Pädophilen die nie ein Kind missbrauchen und keine Kinderpornos konsumieren, sie bleiben anonym ( schade, aber verständlich).

    Pädophile die sich outen können ohne Angst zu haben das sie wegen ihrer Neigung/ Orientierung diskriminiert werden...das wird wohl noch lange dauern, so weit ist unsere Gesellschaft noch nicht.

    Man muss unterscheiden zwischen der sexuellen Orientierung und Handlungen.

    Pädophile die gegen Sex mit Kindern sind (und falls sie damit nicht umgehen können, gewillt sind therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen) sollen gerne auf CSD mitmachen, sie sind ja auch Teil queeren Lebens ( sie entsprechen so wie die anderen queeren Gruppen nicht der Heteronorm).
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