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Kommentare zu:
Papst will Lebenspartnerschaften "evaluieren"


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 MonsignoreAnonym
#3 MikeschAnonym
#4 der TafelAnonym
#5 userer
  • 06.03.2014, 12:29h
  • Bevor hier einige ob dieser Meldung mal wieder weihwassertrunken in hysterische Freudentrance ausbrechen:

    Es ist nichts weiter als eine bauernschlaue Dreistigkeit, wenn Bergoglio, der Katholizismus wie andere chrsitliche Sekten auch, alles Religiöse dem säkularen Staat hineinzureden versucht.

    "Glauben" ist Privatsache. Bergoglio ist nur für eine Untergruppe von Gottesanbetern im Privaten ihr Führer.

    Dieser Mann hat wie andere Religioten schlichtweg den Mund zu halten, wenn es darum geht, wie sich Staaten organisieren.
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#7 SmileyEhemaliges Profil
  • 06.03.2014, 12:38h
  • »nichtveränderbaren Botschaft der Bibel«

    Bedeutet das nicht ein Paradoxon? Ist die Botschaft - welche auch immer das sein mag - nichtveränderbar, also auch nicht durch Gott, dann bedeutet das doch daß dieser Gott eben nicht allmächtig ist, ja nicht einmal so mächtig wie seine Stellvertreter auf Erden? Die sich diese geoffenbarte heilige Schrift alle fünf Minuten so zurechtbiegen wie's ihnen gerade in den Kram paßt? Väter der Lügen? Schafe? Hmääähähä.
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#8 lucdfProfil
  • 06.03.2014, 12:43hköln
  • Was heißt evaluieren? Die Homosexualität ist schlimm aber nicht so schlimm wie wenn sie gut wäre, vorausgesetzt sie könnte gut sein, wenn man sie nicht so schlimm findet. Der Franziskus hat einen Humor, den man evaluieren müsste. Zivile Homoehe will er nicht, obwohl die meisten Schwulen mit einer religiösen Ehe nicht viel anfangen können. Nun, gut! Die Kirche will ich auch nicht und Einmischung der Pfaffen in die zivile Gesetzgebung auch nicht. Laizismus ist eine feine Sache, in Deutschland leider immer noch nicht aktuell. Konkordat.... hmmmmm.....
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#9 Martin28a
  • 06.03.2014, 12:49h

  • Ein dicker Kuss an diesen Papst, ich finde seine Ansichten einfach nur toll, gerade wenn man bedenkt in welchem Umfeld er sich aufhält

    Warum lasst ihr ihn fast alle fallen, ihr mochtet ihn doch anfangs

    Der Papst kann nicht von heute auf morgen alles ändern
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#10 sanscapote
  • 06.03.2014, 12:58h
  • Nichts was von Bergoglio bzw. seinen Schrankschwestern kommt, ist ernstzunehmen.
    Es geht ihm mit der Schweibchentechnik um nichts anderes als darum, bei verblendeten und kirchenwasserbetrunkenen Vasallen etwas vorzutaeuschen.

    Anscheinend beginnen die Kirchenaustritte zu fruchten. Also nochmals zur Erinnerung:

    www.kirchenaustritt.de/

    und zur Erinnerung an die wirkliche "Botschaft" der christlichen Sekten:

    www.theologe.de/vatikan_papst_internet_youtube.htm
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#11 userer
#12 TimonAnonym
  • 06.03.2014, 13:06h

  • Aha, er will also prüfen, ob man eventuell etwas tolerieren kann, was es eh schon gibt und was sich nicht mehr aufhalten lässt. Aber echte Gleichstellung will er weiterhin verhindern und mit aller Macht bekämpfen.
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#13 LucaAnonym
  • 06.03.2014, 13:11h

  • Das ist eine hat perverse Taktik.

    Der will sich als der barmherzige Gönner hinstellen, der reformiert, aber wenn wir dann statt Almosen volle Gleichstellung wollen, kann man uns als die unersättlichen Schwulen hinstellen, die die ganze Hand wollen, wenn man ihnen den Finger reicht.
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#14 RassismusAnonym
  • 06.03.2014, 13:14h
  • Ja klar. Die Minderwertigkeit von Schwulen und Lesben und deren Familien ganz offiziell von einem antidemokratischen Unrechtsstaat, der Gleichheitsprinzip und Menschenwürde missachtet, festschreiben zu lassen - das wäre ganz nach dem Geschmack des "Reformpapstes".
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#15 AlexAnonym
  • 06.03.2014, 13:19h

  • Ich übersetze mal kurz:
    Schwule sollen weiterhin Menschen zweiter Klasse bleiben und weiter diskriminiert werden dürfen.

    Die sollen froh sein, dass man ihnen überhaupt Almosen zugesteht, aber auch nur so lange, wie diese Almosen diskriminierend bleiben.
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#16 EvaluiertAnonym
#17 lionAnonym
  • 06.03.2014, 13:22h
  • "Die Ehe ist eine Verbindung zwischen Mann und Frau"....

    ...aus kirchlicher Sicht und da sollte man sich nicht in die Politik eines säkularen Staates einmischen.

    Da wirds einem ja übel, wenn man liest wie um die verlorenen Schäfchen gebuhlt wird.
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#18 m123Anonym
  • 06.03.2014, 13:29h
  • Papst: "Die Ehe ist eine Verbindung zwischen Mann und Frau"

    Das ist das typische Verwischen von scharfen Unterschieden, was dazu führt, dass religiöse Menschen gleiche weltliche Rechte ablehnen. Auch der Papst redet hier einfach von "Ehe", ohne einen Unterschied zu machen zwischen "kirchlicher Ehe" und "gesetzlicher Ehe". Dabei besteht zwischen diesen beiden Dingen ein himmelweiter Unterschied.

    Es ist auch eine Anmaßung sondergleichen, dass ein Papst, Oberhaupt einer religiösen Sekte, sich in die weltliche Gesetzgebung von Staaten einmischt. Der Papst tritt die Trennung von Kirche und Staat mit Füßen. Dann muss er sich auch nicht wundern wenn zurückgetreten wird. Was fällt diesem Kirchenoberhaupt nur ein auf Basis eines frei erfundenen Märchenbuches namens Bibel eine Gruppe von Menschen als minderwertig abzustempeln.

    Je mehr Werbung für Kirchenaustritt gemacht wird, desto besser. Treten wir zurück, überzeugen wir viele andere Menschen aus der Kirche auszutreten! Redet mit all euren Freunden und Verwandten darüber, die noch in der Kirche sind. Fragt Passanten in den Städten und Fußgängerzonen ob sie noch Kirchenmitglied sind und warum sie jährlich viele hundert Euro Kirchensteuer zahlen, wenn sie doch ohnehin nicht mehr in die Kirche gehen und man das Geld für gute Zwecke auch gezielt spenden kann, wenn man spenden will.
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#19 Timm JohannesAnonym
  • 06.03.2014, 13:29h
  • Also wenn der Vatikan diesen Schritt machen würde und Lebenspartnerschaften für homosexuelle Menschen akzeptieren würde, wäre dies für die Katholiken ein theologischer Meilenstein. Denn bisher gelten homosexuelle Paarbindungen als sündhaft. Es wäre erfreulich, wenn der Vatikan diesen Schritt zur Anerkennung von Lebenspartnerschaften gehen würde.

    Das er die Eheöffnung weiterhin ablehnt, war zu erwarten. Zwar ist dies grundlegend falsch, das er dies ablehnt, aber das er auch diese LGBT-Forderung erfüllen würde, war nicht zu erwarten.

    Es wäre schon viel gewonnen, wenn der Vatikan homosexuelle Paarbindungen ethisch und theologisch anerkennt und staatliche Lebenspartnerschaftsinstitute akzeptiert. Man darf gespannt sein, was Franziskus unternimmt bzw. was er nicht unternimmt.
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#21 So WhatAnonym
  • 06.03.2014, 13:48h
  • Das klingt so ein bisschen wie: "Wir schlagen euch nicht mehr tot und werfen euch auch nicht mehr ins Gefängnis, also haltet dann auch bitte das Maul. Ich halte euch aber weiterhin für sündhaft und nicht gleichwertig, also minderwertig."

    Sobald da noch ein "aber" auftaucht, halte ich alle diese Bemühungen für nicht wirklich ehrlich. Wenn man Familien und Fortpflanzung im biblischen Sinne fördern will, dann soll man das tun, aber nicht den Rest der Bevölkerung herabsetzen. Ich verschaffe nicht A eine Anerkennung, indem ich dafür sorge, dass B als zweitklassig hingestellt wird.
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#22 bad cop good copAnonym
#23 Die FestungAnonym
  • 06.03.2014, 13:50h
  • Wenn das wirklich stimmt, wie die sonst in den Kirchenfragen als zuverlässig geltende "Corriere della Serra" hier die Worte des Heiligen Vaters zitiert, dann ist das ein falscher Kompromiss mit dem Zeitgeist, der niemandem so wirklich gefallen wird. Wie kann die katholische Kirche überhaupt etwas kommendes aus der sekulären Welt "gut" finden und gleichzeitig weiter im theologischen Sinne ablehnen ? Wünschte mir insofern von Franziskus mehr kluge Stuhrheit, welche Johannes Paul II. während seines Pontifikates in allen damals wichtigen Fragen von Kommunismus bis zum Ökumenismus gezeigt hat.
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#25 Fred i BKKAnonym
  • 06.03.2014, 13:57h
  • ...naja ..wiedermal eine Aeusserung nach dem Endwurf seiner Popularitaetsberater...

    lassen wir uns nicht taeuschen...wir kennen seine Vergangenheit und seine Worte ....

    .....da liegt der Wolf im Bett und versucht den Kindern zu sagen er sei die liebe Grossmutter....

    wenn ich mich endscheiden muesste zwischen zwischen den Buechern des Todes ,Hasses und der Verachtung : ,Bibel,Tora und Koran

    und den Maerchen der Gebrueder Grimm,

    ganz klar was ich bevorzugen wuerde.,...
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#27 1x Popcorn bitteAnonym
#28 binäres DenkenAnonym
  • 06.03.2014, 14:16h
  • Ich mag den Mann, ganz im Gegensatz zu dem vertrockneten fiesen Weberknecht, der sein Vorgänger gewesen ist. Deswegen werde ich zwar trotzdem nicht katholisch heiraten, aber die sind mir zur Zeit wesentlich sympathischer, als die durchgeschossenen Fundamentalisten und fanatischen Evangelikalen made in U.S.
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#29 NikkiProfil
  • 06.03.2014, 14:23hberlin
  • Als wenn mich das interessiert was so ein kutten träger labert ...Sorry aber was er denkt will und meint interessiert mich null, als wenn er irgendwelche macht hätte.
    Es mir erlauben könnte oder einem Staat vorschreiben könnte was sie zu tun haben ....lach Nummer ....aber das sind alle Sekten
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#30 Timm JohannesAnonym
  • 06.03.2014, 14:28h
  • Es ist gut, wenn der Vatikan und der Papst nun dazu übergehen, homosexuelle Paarbindungen ethisch zu akzeptieren.

    Und es ist richtig, wenn Franziskus nunmehr in seiner Aschermittwochsrede aufgezeigt hat, dass der Vatikan staatliche Lebenspartnerschaftsinstitute für homosexuelle Paare akzeptieren werde.

    Damit fällt der Sündenbegriff für homosexuelle Paare durch den Vatikan, da der Vatikan homosexuelle Paar zukünftig akzeptiert und nicht als sündhaft bewerten würde.

    Franziskus also will Lebenspartnerschaften ("civil unions") anerkennen.
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#31 timpa354Ehemaliges Profil
#32 timpa354Ehemaliges Profil
#33 rottenAnonym
#34 bengtAnonym
#35 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 06.03.2014, 15:24h
  • Warum wird über dieses Monster so freundlich berichtet? Selbst hier!
    Bergoglio war während der argentinischen Militärdiktatur von 1976 - 1983 Kopf der "Jesuiten" in Argentinien. Die Jesuiten arbeiteten eng mit dem herrschenden Regime zusammen und zwangen die hörige Bevölkerung zum Stillhalten gegenüber Masseninhaftierungen, Verschleppung, Folter und Ermordung Unzähliger.
    Alleine mindestens 30.000 Menschen sind in diesen Jahren spurlos verschwunden, Tausenden Frauen wurden die Kinder weggenommen und zur Zwangsadoption freigegeben (welche Institution die Vermittlung der entführten Kinder in Heime, oder zu neuen Familien übernahm, muss wohl nicht erwähnt werden), die Frauen im Anschluss getötet.
    Bergoglio ließ die tiefgläubige Bevölkerung über seine Pfaffen mit der Hölle bedrohen, sollten sie sich gegen das faschistische Militärregime wehren und er lieferte persönlich mindestens zwei Männer der Folter aus. Dies alles ist nur das, was offenliegt. Die Opfer und ihre Nachkommen kämpfen noch heute in Argentinien um Aufklärung.

    Was Bergoglio Verabscheuungswürdiges über die Beziehungen zwischen Menschen zu sagen hat, ist ungefähr so interessant, wie die Ansichten eines Henkers zu Blumenarrangements.
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#36 SaturnAnonym
  • 06.03.2014, 16:02h
  • Die schlimmsten Hassrediger sind die, die Kreide fressen. Diese Wölfe im Schafspelz sind immer die schlimmsten Brandstifter.
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#37 RobbyEhemaliges Profil
#38 LorenProfil
  • 06.03.2014, 16:35hGreifswald
  • Bin mal gespannt, wieviele katholische Lesben und Schwule sich willig bereiterklären, ihre Lebenspartnerschaft von Herrn Bergoglio evaluieren zu lassen. Leider merkt dieser Religionsführer (wie viele andere auch) nicht, dass allein dieses Vorhaben schon eine Anmaßung gegenüber anderen Menschen darstellt, die weder ihm noch irgendjemand sonst zusteht. Das Problem ist allerdings nicht nur die Hybris der religiösen Spitzenfunktionäre, sondern auch die freiwillige Unterwerfung ihrer Schäfchen und eine Gesellschaft, in der die Trennlinie zwischen hierarchisch organisierten Organisationen des Verbots und Gehorsams und dem Staat nicht scharf genug gezogen wird.
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#39 goddamn liberalAnonym
  • 06.03.2014, 17:21h
  • Antwort auf #6 von Gewagt
  • Solche Damen gabs schon immer. Interessant ist dabei doch nur eins:

    Welche neoreaktionäre Literatur-Seilschaft hängt der früh beschädigten Frömmerlin, die anderen ihr Leben und ihre Nachkommen neidet, und Martin Mosebach völlig unverdient einen Preis an, der nach dem Avantgardisten und Revoluzzer Büchner benannt ist?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#40 goddamn liberalAnonym
  • 06.03.2014, 17:31h
  • Antwort auf #7 von Smiley
  • Alle fünf Minuten nicht. Die listigen Römlinge denken in Jahrhunderten.

    Und täuschen dabei gar nicht so ungeschickt.

    Mancher Fromme glaubt heute, dass Rom, das sich selbst mit Faschisten gegen die Demokratie verbündete, diese immer schon irgendwie unterstützt habe. Gleiches gilt für den Antisemitismus, der über den deutschen Holocaust hinaus noch eifrig befeuert wurde (Primas Hlond zu Kielce).

    In einer Zeit, die wir alle nicht mehr erleben werden, könnte sich der Vatikan vielleicht auch als ewiger Kämpfer gegen die Homophobie aufspielen.

    Das wäre dann nicht der kath. Kirche, sondern ihren hartnäckigen humanistischen Gegnern zu verdanken, die den unmenschlich harten Fels Petri weichgeklopft haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#41 RobbyEhemaliges Profil
  • 06.03.2014, 17:44h
  • Antwort auf #9 von Martin28a
  • Ich mochte ihn noch nie, Martin. Ich habe schon immer was gegen diese Gehirnwäsche-Sekte und die ganzen Päpste der letzten Jahrzehnte waren alle EINES nicht: homofreundlich. Übrigens genauso wenig wie die früheren Päpste.
    Und nochwas, was mich besonders an DIESEM Papst stört: Er ist falsch - und zwar durch und durch. Er behauptet EINE Sache - nur um am nächsten Tag genau das GEGENTEIL zu sagen. Das mal zum einen. -Zum anderen: Glaubst Du wirklich allen Ernstes, dass dieser Papst homofreundlich wäre? Verdammt, der unterstützt diese perversen Homo-Heiler! Ist Dir das überhaupt klar. Außerdem toleriert und fördert er die extrem homofeindlichen und menschenverachtenden Aussagen dieser Homo-Hasser-Bischöfe und -Kardinäle etc.
    Und zum dritten: WIESO, wenn der Papst Deiner Meinung nach so toll ist, klärt er nicht endlich die Millionen von Mißbrauchsfällen von Kindern DURCH katholische Priester, Kardinäle, Bischöfe usw. auf?! Wieso hat auch sein Vorgänger nichts gemacht, um diese Kinder vor solchen Perversen zu schützen?! Und WIESO kam es erst in einem Strafprozeß gegen die Kirche zufällig an die Presse, dass "Papa Razzi" 500 Priester wegen Kindesmißbrauch entlassen mußte?! Warum hat der Papst denn das nicht selbst an die Öffentlichkeit gegeben, wenn er angeblich SO anders als sein Vorgänger ist, wie er immer wieder suggerieren will?! Wieso wurden die Zahlen der durch "Papa Razzi" entlassenen Priester ausgerechnet in den sogenannten seriösen Mainstream-Medien schlagartig von 500 auf "nur" gut 300 runtertransformiert - und das OBWOHL die ausländische Presse auch weiterhin von der OFFIZIELL im Prozeß dokumentierten Zahl von 500 entlassenen Priestern sprach?!
    Und zum Schluß: WIESO setzt sich der Papst nicht endlich WIRKLICH FÜR unsere Rechte ein, wenn er angeblich so homofreundlich ist? Wieso redet er nur - aber unterstützt dann mit eiskalter Kalkulation unsere Gegner? Siehe auch die ganzen Demos etc. GEGEN Gleichstellung, die vom Papst AUSDRÜCKLICH unterstützt - teilweise sogar SELBST besucht werden. Als unser GEGNER - wohl gemerkt.

    Ziemlich viel Ungereimtheiten, findest Du nicht, Martin?!
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#42 ach wasAnonym
  • 06.03.2014, 18:00h
  • Antwort auf #26 von gefunden
  • 2. Link

    Selbstverständlich gibt es in der christlichen Lehre Elemente, in der Entwicklung der christlichen Religion zeitweilig Tendenzen, in denen der von Nietzsche gehaßte Gedanke von der Gleichheit aller Menschen stark zum Ausdruck kam.

    Die Entwicklung der Kirchen und mit ihnen die der herrschenden Religiosität geht aber in die Richtung, diesen Gleichheitsgedanken sozial völlig unschädlich zu machen, indem sie ihm eine Deutung geben, die ihn gerade zur Unterstützung des jeweils herrschenden Ausbeutungs- und Unterdrückungssystems und der von diesem geschaffenen Ungleichheit geeignet macht.

    Hier ist die gesellschaftliche Grundlage dafür, warum Elisabeth Förster Nietzsche ebenso wie Jaspers oder Kaufmann so eifrig bemüht ist, Verbindungsfäden zwischen Nietzsche und dem Christentum, der christlichen Kirche aufzudecken.

    Sozial in völlig berechtigter Weise, denn mit der von uns skizzierten Ethik Nietzsches befindet sich die politische Praxis des Papstes, des Kardinals Spellmann usw. in voller Übereinstimmung; daß die theoretisch-ethischen Manifestationen, die diese Praxis begleiten, den Nietzscheschen offen zynischen Ton schwer vertragen, ist eine im Vergleich zu dieser wesentlichen Übereinstimmung untergeordnete Frage.

    Dagegen konnte die Propaganda des Hitlerismus gerade diese Seite von Nietzsches Kritik des Christentums unmittelbar gebrauchen.
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#43 SXMPiratAnonym
  • 06.03.2014, 18:55h
  • Antwort auf #41 von Robby
  • Und weshalb sagt er kein Wort zu den Vorgaengen in Afrika, wenn er denn ach so ploetzlich sein Herz fuer uns entdeckt hat? Lieber Martin, geistig religioese Umnachtung kann man therapieren lassen!!! Im Gegenteil: Dieser Klerikalfaschist konzentriert die Kraefte der RRK indem man das Unvermeidliche anscheinend 'anerkennt" um dann um so haerter und zielgerichteter gegen eine voellige Gleichstellung zu kaempfen, immer mit dem Hinweis, dass Ehe nur zwischen Mann und Frau definiert ist, um ganz schnell vergessen zu machen, dass er nur von der Ehe seines sprituellen Pillepallevereins spricht und nicht von der saekularen, juristischen Ehe! Von mir aus kann dieser geistesgestoerte Verein und seine Vertreter bzw. dummdaemlichen Anhaenger glauben und wollen, was sie wollen, wir sind ein saekularere Staat und da haben Religioten nichts aber auch gar nichts zu melden. Wenn diese gehirngewaschenen Anhaenger wirklich etwas sinnvolles tun wollen, dann arbeitet mal eure verbrecherische Geschichte und Gegenwart auf, als Folge muesstet ihr euch eigentlich komplett abschaffen!
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#44 josephgraf
#45 Katrin
  • 06.03.2014, 20:06h
  • Da will der Papst überprüfen lassen, ob man nicht einen Teil der kirchlichen Agitation gegen Gesetze in Ländern, in denen die Kirche aktiv ist und viel Geld verdient, aufgeben sollte. Sofort kommen die Religionsverliebten im Forum aus dem freudigen Kreischen gar nicht mehr raus und schreiben bereits davon, dass der Papst uns Homosexuellen nun Gutes tun wolle.

    Und für die, die es beim ersten Mal oben nicht verstanden haben: Der Papst denkt drüber nach mal zu überlegen, ob seine Organisation einen Teil seines rechtswidrigen Widerstandes gegen Gesetze parlamentarisch regierter Demokratien sein lassen soll. Bisher hat er jedoch von seiner Menschenfeindlichkeit keinen Millimeter abgeschnitten, er denkt nur.

    Und warum macht er das? Hat ihm sein Chef Intelligenz oder Gespür für Menschenrechte eingehaucht, oder einen direkten Befehl gegeben. Richtig, er hat einen Löffel Intelligenz bekommen. Er hat erkannt, dass es mehr Nachteile bringt in den entwickelten Ländern den Homohassern und den Nazis und den Kinderschändern den Hintern zu Putzen anstatt den Zahn der Zeit ein Stückchen weit hin zunehmen. Aber das haben auch schon Andere vor diesem Papst geschafft. Schließlich hat sich die Kirche auch von der Erde als Scheibe verabschiedet.... jedenfalls fast, wenn man mal einige der Kommentare hier liest.
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#46 KerouaclyAnonym
  • 06.03.2014, 20:13h
  • Ich bin weder Katholik noch bin ich ein Fan des Papstes. Aber zumindest öffnet er die katholische Kirche in einem sehr sehr sehr sehr sehr langsamen Tempo hin zur Lebenswirklichkeit im 21. Jahrhundert. Wir dürfen uns auch nichts vor machen...er ist kein Homo-Freund, sonst wäre er auch nicht Papst geworden. Man kann von einer homophoben Institution nicht erwarten, dass innerhalb eines Tages sofort an der Spitze der Schwulenbewegung steht. Mal sehen, wie es weiter geht...die Richtung stimmt schon mal, auch wenn die Kirche noch gefühlte 200 Jahre zurückliegt.
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#47 LorenProfil
#48 Timm JohannesAnonym
#49 userer
  • 06.03.2014, 20:46h
  • Antwort auf #47 von Loren
  • "Man erkennt unschwer, aus welchen Quellen sich auch bei ihr die Hetztirade speist"

    Oh ja!

    L.s Vater war Bulgare und emigrierte in den 1940er-Jahren NACH Hitlerdeutschland.

    L. selbst hat Religionswissenschaften "studiert".

    Da riecht man in der Tat gegen den Wind, aus welcher Quelle - trüben Brühe? - die sich speist.
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#50 sperlingAnonym
#51 TheDadProfil
  • 06.03.2014, 22:44hHannover
  • Antwort auf #50 von sperling
  • Ich finde die trefflich, weil Religion und Wissenschaften in einem Wort in Verbindung mit einem Studium immer etwas von "Geschmäckle" hat..

    Für mich impliziert ein Studium immer das Erlernen von Handwerkszeug, und bei Religion entsteht da bei mir der Gedanke an das Erlernen von Funktionalitäten mit denen Mann die Leute hinter´s Licht führt..
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#52 KatholgayAnonym
#53 LorenProfil
  • 07.03.2014, 00:18hGreifswald
  • Antwort auf #49 von userer
  • Georg Diez, dessen Kommentare ich überwiegend zu schätzen weiß, analysiert messerscharf:

    "In künstlicher Befruchtung gezeugte Kinder sind 'zweifelhafte Geschöpfe', und Lesben muss man daran hindern, Kinder zu bekommen? Büchner-Preisträgerin Lewitscharoff lieferte in Dresden die Blaupause für einen neuen Klerikalfaschismus.
    (...) Willkommen in der demokratiefeindlichen Muppetshow unserer Tage, die immer mehr bevölkert wird von reaktionären Knallchargen: Was sagt eigentlich Matthias Matussek dazu, fragt man sich da gleich, der sicher auch das 'biblische Onanieverbot' für 'weise' hält, besonders wenn es dazu dient, zu verhindern, dass zwei lesbische Frauen, Gott behüte, gemeinsam ein Kind bekommen (...) Es war eine weitere Etappe einer gefährlichen Diskursverschiebung.

    Sie birgt die klassischen Bestandteile für einen Kulturpessimismus, der aggressiv zu werden droht: Antiaufklärerisches, antimodernes, antiindividualistisches Denken, das sich hinter Gläubigkeit und dem sogenannten gesunden Menschenverstand versteckt."

    www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/georg-diez-ueber-die-lewi
    tscharoff-rede-zu-befruchtung-und-onanie-a-957342.html


    Wer nicht von einer Konservativen Revolution sprechen will, kann sich zumindest mit einer aufkommenden Konservativen Reaktion auseinandersetzen, die aus der sog. "Mitte der Gesellschaft" eskalierend die gesellschaftliche Debatte bestimmen will. Lesben und Schwule sollten m.E. so achtsam wie wehrhaft sein oder werden. Nicht nur in Deutschland können solche Diskurse für sie mit sprichwörtlich tödlichen Konsequenzen durchexerziert werden, wenn das gesellschaftliche Klima erst kippt.

    P.S. Matussek twitterte übrigens zu Lewitscharoffs Tirade: "großartige Meditation über Geburt und Tod und den Machbarkeitswahn stupider Gegenwartsidioten"
    sowie
    "Der Text spricht doch sehr klug und kraftvoll für sich selber"
  • Antworten » | Direktlink » | zu #49 springen »
#54 und auchAnonym
  • 07.03.2014, 10:00h
  • Antwort auf #53 von Loren
  • "Sie birgt die klassischen Bestandteile für einen Kulturpessimismus, der aggressiv zu werden droht"

    "Bei Nietzsche und bei den Gestalten Dostojewskijs entsteht dabei einerseits die Moral des "Alles ist erlaubt", andererseits die Forderung, daß in einer Welt ohne Gott oder in einer von Gott verlassenen Welt der Mensch zum Gott werden könne und müsse. Der "religiöse Atheismus" bildet also beide Seiten des modernen Nietzscheismus aus: sowohl ein Annullieren aller alten sozial moralischen Gebote, die aber jetzt nicht mehr durch neue ersetzt, sondern von der souveränen Individualität selbstherrlich gesetzt werden, wie ein Auffassen der objektiven Wirklichkeit, besonders der gesellschaftlich-geschichtlichen Welt, als Nihil. Beide Seiten werden für die spätere Entwicklung folgenschwer, beide in Weiterführung der Nietzscheschen Fragestellung: sie führen zum "heroischen Pessimismus", zum "heroischen Realismus" der präfaschistischen und faschistischen Weltanschauung. "

    www.mxks.de/files/bibliothek/Lukacs.Lebensphilosophie.IV.htm
    l
  • Antworten » | Direktlink » | zu #53 springen »
#55 vulkansturmAnonym
#56 userer
#57 Ein FazitAnonym
  • 07.03.2014, 10:57h
  • Antwort auf #53 von Loren
  • Die sexuelle Frage - insbesondere Heteronormativität/-sexismus als direktes Produkt der herrschenden Produktions- und Reproduktionsverhältnisse - erweist sich immer mehr als eines der zentralen Themen und Instrumente und als zentrales Bindeglied der sich neu formierenden, reaktionären und faschistischen Internationalen in Zeiten einer historischen Krise des Kapitalismus.

    Die bemerkenswerte Gleichzeitigkeit dieser Entwicklungen sowohl in imperialistischen als auch imperialisierten Ländern kann nicht einfach nur als "Zufall" gewertet werden, sondern ist Ausdruck der objektiven materiellen und historischen Verhältnisse und verweist auf die zentrale Bedeutung der "heterosexuellen Matrix" (Butler) als wesentliche stabilisierende Säule der kapitalistischen (Welt-) Gesellschaft gerade in ihrem aktuellen Stadium. Die heterosexistische Indoktrination, Manipulation und Konditionierung der breiten Masse der Menschen, der Arbeiter*innenklasse, das immer aggressivere Eindringen der zugrundeliegenden kapitalitischen Ausbeutungs-, Leistungs- und Verwertungslogik gerade auch über das Sexuelle und von Kindesbeinen an, trägt entscheidend zur Kontrolle der Klasse, zu ihrer Unterwerfung und Fesselung bei.

    Zugleich verweist die aktuelle Entwicklung damit aber auf eine der zentralen Bruchstellen mit dem System, die es gerade bei Jugendlichen und jüngeren Menschen (siehe Kristallisationspunkt "Bildungsplan") zu aktivieren gilt. Sicherlich nicht in erster Linie durch "Bildungspläne" des bürgerlichen Staates und Illusionen in diese(n), sondern durch eigenständige, unabhängige (und klassenbewusste) Organisation der LGBT-Community und eine drastische Erhöhung der organisierten (!) Sichtbarkeit von Homosexualität in den unterschiedlichsten Formen im massenmedialen und öffentlichen Raum. Ohne dafür um Erlaubnis des bürgerlichen Staates und/oder homophober Erziehungsberechtigter zu betteln.

    Die massive Unterdrückung einer - auch und gerade evolutionär nachweislich weit verbreiteten und tief verankerten - Homosexualität in dieser Gesellschaft in ihrem aktuellen Stadium, mit ihrer geradezu schizophrenen Illusion von sexueller Freiheit, die in Wahrheit nur eine immer aggressivere Repression kaschiert, eröffnet die Gelegenheit zu einem gewaltigen, ja: (r)evolutionären, Impuls gegen das herrschende System, gerade bei jüngeren Menschen, sofern diese ausreichende "Angebote" bekommen, sich in selbstbestimmter Weise der herrschenden Norm zu verweigern. Eine solche Verweigerung eines größeren Teils gerade jüngerer Menschen würde notwendigerweise zu einer breiten und tiefen gesellschaftlichen Konfrontation, zu einer Auseinandersetzung, letztlich mit dem der sexuellen Unterdrückung zugrundeliegenden kapitalistischen Ausbeutungssystem führen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #53 springen »
#58 klassenkindAnonym
#59 re-produktivAnonym
  • 07.03.2014, 12:32h
  • Antwort auf #57 von Ein Fazit
  • wo kämen wir denn auch hin, wenn die untertanen sich nicht mehr diktieren ließen, wie sie reproduktion einer- und sexualität andererseits zu leben und zu gestalten haben? und das eine vom anderen entkoppeln würden, da es eben objektiv keineswegs notwendigerweise, schon gar nicht in der form, die die heteronormative gesellschaft allen aufzwingt, miteinander verbunden ist. dass diese vorstellung die herrenmenschen ziemlich hysterisch werden lässt, ist leicht nachvollziehbar.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #57 springen »
#60 Pinoc ChioAnonym
#61 FistAnonym
#62 FoXXXynessEhemaliges Profil
#64 dem FiddlerAnonym
#65 LorenProfil
#66 zoresAnonym
#67 timpa354Ehemaliges Profil
#68 habemus_plemplem
  • 08.03.2014, 11:30h
  • Die widersprüchlichen Aussagen über die Ansichten von Franziskus könnten, wenn ich jetzt mal sehr wohlwollend sein will, ja immerhin belegen, dass der Mann nachdenkt und seine Meinung nicht in Stein gemeißelt ist. Ein wirklicher Sinneswandel wäre ja durchaus zu begrüßen.

    Allerdings: ohne Streichung von Homosexualität aus dem katholischen Sündenregister, ohne einen klar erkennbaren Willen zur vollständigen Gleichstellung macht Franziskus es mir verdammt schwer, ihm viel Anerkennung entgegenzubringen.

    Wenn er das Ausmaß der Diskriminierung graduell verringert, dann sind das natürlich Schritte in die richtige Richtung - doch was ist deren Ziel, wenn es erklärtermaßen nicht die vollständige Gleichstellung ist? Ist es purer Eigennutz? Oder will er leidglich seine Kirche nicht überfordern? Vielen dürfte er ja jetzt schon viel zu liberal sein.

    Man weiss es nicht - das Misstrauen bleibt.
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#69 antosProfil
  • 08.03.2014, 13:33hBonn
  • Antwort auf #65 von Loren
  • Ob er diesen Hinweis verstehen wird? Er scheint mir, das enthüllen seine Kommentare ein ums andre Mal, ein Mensch zu sein, der stets nach Autoritäten schielt - nach Menschen und Medien, die 'das Sagen haben'. Und wenn er mal etwas 'unter sich' wähnt, tritt er auch schon verbal zu. Man sieht dies grad wieder in einem anderen Kommentarstrang [den an Robby gerichteten Wink: Klappe, zusammengeschlagen werden...] Fies eigentlich.
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#70 KlassenkampfAnonym
#71 WesterProfil
  • 08.03.2014, 15:55hNürnberg
  • Antwort auf #7 von Smiley
  • da hast du wohl Recht :-)... Vor allem ist diese Aussage - geschichtlich betrachtet - völlig unvertretbar. Entweder ist die Gesamtaussage der Bibel veränderbar oder nicht... und sie scheint es zu sein - zumindest, seitdem sie von Martin Luther übersetzt wurde und die Menschen dann tatsächlich verstanden, was drin steht und nicht mehr im Namen der Kirche getötet und gefoltert und ausgeraubt werden konnte. Was waren das noch für Zeiten, als die Bibel es verlangte, dass Heiden zu Christen werden mussten oder umgebracht wurden... um den Kreis der Glaubenden zu erweitern. Gott wollte das so...steht in der Bibel! Meiner Meinung nach ist es immer eine Frage der Interpretation... und ich persönlich finde es wirklich "billig", dass Menschen eine Person dem Himmel entgegen heben und sich nach seinen Gedanken richten...denn auch der Papst besteht aus Fleisch und Blut und auch der Papst geht aufs "stille Örtchen" und auch der Papst kann nicht behaupten "Gott hat mir das so gesagt"... denn es sind seine Auslegungen. Traurig, dass der Mensch denkt, dass irgendein "Onkel" viel mehr von der Welt und der Menschheit weiß und einen direkten Draht zum lieben Gott hat, nur weil er zum Papst gewählt wurde...
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#72 Rechts-JustizAnonym
#73 TheDadProfil
  • 08.03.2014, 20:19hHannover
  • Antwort auf #53 von Loren
  • Mein erster Eindruck als ich das Bild der "Dame" zum Artikel bei Spiegel Online sah :

    Zu viel männliche Hormone, oder eine schlecht geschminkte, dicke Transe..

    Ab und zu mal durchvögeln oder wenigstens ein anständiger elektrischer Freund mit Netzkabel würden vielleicht dabei helfen die wirre Gedankenwelt dieser Dame zu ordnen..

    Aber ich glaube, bei der hilft nicht eimal mehr das..
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#74 Miguel53deProfil
  • 09.03.2014, 07:20hOttawa
  • Antwort auf #23 von Die Festung
  • Da muss man sich schon wundern, dass diese unglaublich dumme Aeusserung hier in einem schwulen Forum auch noch Zustimmung erhaelt. Das belegt, wie schon bei der Diskussion um die Schliessung schwuler Saunen, das Schwule offenbar freiwillig ihren homophoben Gegnern folgen.
    Man kann es einfach nicht fassen.
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#75 RobbyEhemaliges Profil
#76 timpa354Ehemaliges Profil
#77 FoXXXynessEhemaliges Profil

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