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Kommentare zu:
FDP wirft Grünen Einknicken bei Homo-Rechten vor


#59 herve64Ehemaliges Profil
  • 18.03.2014, 08:20h
  • Das Ganze nur als "Revanche" abzutun, erscheint mir etwas billig. Vielmehr zeigt sowohl das Verhalten der Liberalen als auch der Bündnisgrünen, dass man LGBT-Rechte lediglich quasi als "Ball" betrachtet, den man nach Belieben hin und her werfen kann wie es einem gerade in das aktuelle politische Konzept passt. Und genau damit muss endlich Schluss sein!
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#58 HannibalEhemaliges Profil
#57 -hw-Anonym
#56 extrablattAnonym
#55 Heiko TAnonym
  • 16.03.2014, 21:12h
  • Würden nicht so viele Leute auf diesen billigen Trick reinfallen, könnte man nur noch darüber lachen:

    Die Partei (FDP), die gar nichts geschafft hat und sogar alles getan hat, um Fortschritte zu blockieren, kritisiert die Partei (Grüne), die Schritt für Schritt ihr Ziel voller Gleichstellung umsetzen, dass es angeblich nicht schnell genug geht.

    Das ist so, als würde jemand ein Heilmittel gegen Krebs entwickeln und dann käme derjenige, der diese Entwicklung immer behindert hat und kritisiert, dass der andere nicht auch gleichzeitig AIDS, Alzheimer und Parkinson geheilt hat.
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#54 GayreporterAnonym
#53 RobinAnonym
#52 GayreporterAnonym
  • 15.03.2014, 12:54h
  • Ach der Zickenkrieg der doch aufgeschlossenen Parteien nervt. Sie sollten sich alle eingestehen, dass es allein an der Union liegt und jeder lernt es in einer Koalition mit diesen Gestrigen. am Ende ist es aber so, dass den Parteien Homorechte weniger wichtig sind als mit der Union ins Koalitionsbett zu steigen. Da hilft nur rot-rot-grün oder ein Ampelbündnis. Die Union muss aus der Regierung verschwinden, damit es voran geht.
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#51 normalverdienerAnonym
#50 Timm JohannesAnonym
  • 15.03.2014, 12:39h
  • Übrigens wie mies die Sozialdemokraten sind, sieht man nicht nur an derem Verhalten in Österreich und in Deutschland, wo sie die Eheöffnung blockieren, sondern auch an der sozialdemokratischen Partei SMER sociálna demokracia in der Slowakei, die seit 2012 die Slowakei allein regiert.

    Dort in der Slowakei hätten es die Sozialdemokraten ganz allein in der Hand zumindest ein Lebenspartnerschaftsinstitut einzuführen: stattdessen aber planen die slowakischen Sozialdemokraten ein verfassungsrechtliches Eheverbot für gleichgeschlechtliche Paare einzuführen.

    Jedem LGBT-Aktivisten sollte bewusst sein, wie mies die Sozialdemokraten im Umgang mit homosexuellen Menschen sind.
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#49 TomBerlinProfil
  • 15.03.2014, 12:00hKoblenz
  • Ich brech´ zusammen! Dass sich dieser "Liberale" nicht selbst bekloppt vorkommt, zeigt ganz deutlich, dass die FDP längst den Bezug zur Realität verloren hat und in einer eigenen Scheinwelt lebt. Wenn die FDP im Bundestag ihre eigenen Ziele und Ideale nicht dem Koalitionsfrieden geopfert hätte, wäre das Thema "Gleichstellung mit der Ehe" heute keines mehr!
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#48 InsiderAnonym
  • 15.03.2014, 11:30h

  • Was für ein zutiefst verlogenes Verhalten der Grünen. Die widern mich nur noch an. Aus Bündnis90/Die Grünen wird: Bündnis90/Die Lügen
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#47 Kai_Klose
  • 15.03.2014, 11:20h
  • Um das mal klar zu machen: Im Koalitionsvertrag zwischen Schwarz und Grün wurden u.a. ein hessischer Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt, die Unterstützung der SchLAu-Projekte und ein eigener Staatssekretär für Integration und Antidiskriminierung vereinbart. Am Montag ist Hessen der "Koalition gegen Diskriminierung" beigetreten. Nichts davon gab es jemals mit der FDP.
    Zum Adoptionsrecht (Bundesgesetz) ist festgeschrieben, dass CDU und Grüne unterschiedliche Auffassungen haben, was im Klartext heißt: Enthaltung im Bundesrat. Auch dazu gab es bei Schwarz-Gelb zuvor keinerlei Festlegung. Blankes Maulheldentum.
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#46 HugoAnonym
  • 15.03.2014, 09:44h
  • "Nach Ansicht von Lenders sind die Grünen im Land und die SPD im Bund im Würgegriff der Union:"

    Tja, das kommt raus, wenn sich das dumme Wählervolk von den konservativen verarschen lassen will.
    Bin gespannt was bei den Europawahlen rauskommt.
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#45 PneumologeAnonym
#44 AlDieAnonym
  • 15.03.2014, 01:56h
  • Die FDP ist im Untergang, nicht die Grünen.

    Okay, irgendwo auch die Grünen, denn alles ist im Untergang. Von unseren Rechten über den Frieden (Krim) bis hin zu Griechenland.

    Flashmobs sind out, entern ist in. So lasst uns denn alle in die FDP eintreten, olle Lindner stürzen und die Partei endlich zur gefürchteten Homo-Lobby machen. Die Wirtschaft darf natürlich auch ihren Senf dazugeben. Danach sehen die ganzen Homohasser von Laun über Kuby bis zum blassen Vladimir alt aus.
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#43 panzernashorn
  • 14.03.2014, 23:44h
  • Was findet man derzeit in der Politik:

    Gestörte, Charakterschweine und ignorante Opportunisten.

    Das ist leider Fakt.

    Bundesmutti interessiert sich für nichts Anderes als ihre Macht - und zu deren Erhalt ist ihr jedes (noch so menschenverachtende) Mittel recht.

    Vor dem Wort "christlich" bzw. dessen realer Bedeutung ekelt mich schon sehr lange, und die Bestätigung dafür erhalte ich ständig erneut.
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#42 SchockiertAnonym
  • 14.03.2014, 23:29h
  • Antwort auf #21 von schlagzeile
  • Es ist wirklich nicht zu fassen, dass es inzwischen für einen völlig normalen Vorgang gehalten wird, dass Homo-Auslöscher hochoffiziell (oder wie auch immer) zu einem "Meinungsaustausch" in ein Staatsministerium (oder wohin auch immer) eingeladen werden.

    Das ist dann die ultimative Anerkennung dieser Verbrecher und eine verheerende Botschaft gerade an junge Menschen!

    Hoffentlich sind sich die privilegierten, Ton angebenden Teile der "Community" einschließlich so genannter schwul-lesbischer oder "queerer" Medien dessen bewusst, was sie mit ihrem widerwärtigen Schweigen zu diesen Vorgängen anrichten!
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#40 RobbyEhemaliges Profil
#39 Stephen
  • 14.03.2014, 20:18h
  • Hahaha., jetzt hatte ich gerade einen Lachflash! Die FDP wirft den Grünen ein einknicken vor.....again Lachflash!!
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#38 MikeschAnonym
#37 AbwartenAnonym
  • 14.03.2014, 19:29h
  • Antwort auf #32 von Timm Johannes
  • Du kannst die hiesigen Liberalen nicht mit denjenigen in anderen Ländern vergleichen. Dort bezieht sich Liberalismus in erster Linie auf Bürgerrechte, bei der deutschen FDP auf die Wirtschaft. Diejenige Partei, die den "Liberals" in unserem Land am nächsten kommt, sind die Grünen.

    Womit wir bei dem eigentlichen Thema wären: haben die Grünen ihre Ideale verraten?

    Ich finde, es ist zu früh, das zu sagen. Dass sie sich bei den Koalitionsverhandlungen mit der CDU erheblich mehr angestrengt haben als die SPD im Bund, es also kein "Theaterdonner" war, würde ich einfach mal bejahen. Wir wissen nicht, ob - und wenn ja - wieviel die SPD in Hessen durchgesetzt hätte - sie standen sabbernd und pöstchengeil bereit, mit Bouffier in die Kiste zu hüpfen, und hätten sich leidlich wegen schwuler Rechte graue Haare wachsen lassen. Also, in der Sache haben die Grünen sicher deutlich besser verhandelt, und das sollte man auch nicht abstreiten.

    Trotzdem geben einige Dinge in der Ökopartei Anlass zur Sorge. So ließ doch letztes Jahr Boris Palmer, der grüne OB von Tübingen, verlauten, die Gleichstellung Homosexueller sei kein Ziel, mit dem sich über zwanzig Prozent Stimmen generieren ließen - was wohl so eine Art Aufforderung zum Umfallen sein sollte.
    Beunruhigend fand ich auch, wie "nett" Claudia Roth und Cem Özdemir die Sondierungen mit der Union fanden - zu denen sie zwar "nein" sagten, aber dabei ganz schön tapfer sein mussten.

    Warten wir's ab. An der FDP können die Grünen jedenfalls studieren, was mit Wahlversprechensbrechern geschehen kann.
    Oder hoffentlich sehr bald an der, haha, SPD ...
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#36 OlliAnonym
  • 14.03.2014, 19:09h
  • Politik ist so widerlich. Es geht gar nicht um die Sache. Es geht um Eitelkeiten, Befindlichkeiten, Posten, Positiönchen aber niemals um die Rechte von Menschen. Hier könnte alles schon längst geregelt sein. Selbst das Sonderecht der Kirche, welches ihr erlaubt, jeden rauszuschmeißen, der ihr nicht passt.

    Aber hier kümmert man sich nur darum, dem politischen Gegner ans Bein zu pissen und nicht darum, das Land für alle besser zu machen. Es widert mich an. Es kotzt mich an. Die Grünen sind zudem die miesesten Umfaller, die es in Deutschland gibt. Einmal angekommen "da oben" sind selbst die eigenen Grundprinzipien nur noch so viel wert, wie ein Haufen Mist aus einem bayrischen Kuhstall. Wenn soll ich bitte noch wählen? CDU? Niemals. SPD? GRÜNE? Wie bitte kann ich diese Parteien noch ernst nehmen. Es ist so ekelhaft.
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#35 Burkhard KrauseAnonym
  • 14.03.2014, 18:33h
  • Antwort auf #32 von Timm Johannes
  • Lieber TimmJohannes, ich bewundere Deinen Durchhaltewillen, Dich in diesem Forum zu äußern.Das tiefe Rot der Mißbilligung ,das Dich begleitet, wirst Du nicht mehr los werden. Was immer Du auch Richtiges sagst - die Gemeinschaft der Gläubigen wird Dich nicht hören wollen, denn Gläubige lieben ihren Glauben und verteidigen ihn auf Teufel komm raus- da ist kein Platz für Differenzen , geschweige für Diskussion.
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#34 timpa354Ehemaliges Profil
  • 14.03.2014, 17:46h
  • Aber Herr Lenders, die wollen doch auch mal die Luft ganz unten schnuppern nach den nächsten Wahlen, lassen sie die Grünen doch ihren Fußstapfen nachfolgen, manche lernen eben nicht durch die Fehler der anderen (FDP), sondern nur durch eigene Fehler.
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#33 David77Anonym
  • 14.03.2014, 17:44h
  • Antwort auf #32 von Timm Johannes
  • "Die SPD hat die LGBT-Rechte verraten und stimmt gegen die Eheöffnung im Bundestag !!!

    Die CDU/CSU stimmt seit Jahren gegen die Eheöffnung !!!"

    Aha. Und WER ermöglicht es der CDSU in der Regierung dagegen zu stimmen?!?!

    WER sträubt sich denn gegen eine Option, mit der die Eheöffnung möglich wäre??

    WER hat denn 1982 die rot-gelbe Option auf immer und ewig VERRATEN?!?

    Ach nee, das war ja vorher, es zählt das JETZT.

    "Daher SPD ist für immer unwählbar, weil sie die Eheöffnung verhindern. Da ist es doch wohl besser, die FDP zu wählen. Wäre die FDP im Bundestag, dann würde mehr passieren, als nur ein Placebo-Gesetz beim Adoptionsrecht."

    Aha. Und die FDP ermöglicht also die Eheöffnung?!?
    MIT WEM DENN???
    Also würde es tatsächlich die Eheöffnung geben, wäre die FDP im Bundestag (und hätte damit automatisch NUR schwarz-gelb weiter erhalten)??

    ERNSTHAFT?!?!? Wie naiv muss man sein um das zu glauben??

    WÄRE, WÜRDE... IST ES ABER NICHT!!!!!!!

    Nicht der Irrealis zählt, sondern der Realis.
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#32 Timm JohannesAnonym
  • 14.03.2014, 17:00h
  • Wenigstens eine Partei, die sich noch für die Rechte homosexueller Menschen durchsetzt in unserem Lande.

    Die SPD hat die LGBT-Rechte verraten und stimmt gegen die Eheöffnung im Bundestag !!!

    Die CDU/CSU stimmt seit Jahren gegen die Eheöffnung !!!

    Die Grünen machen NICHTS mehr, weil sie mit der Merkel auch gern ins Bett wollen.

    Und mit der Linkspartei will keiner spielen im Bundestag.

    Da bleibt als realistische Chance auf Verbesserungen nur die FDP, wie dies auch der Erfolg der Liberalen nunmehr in London zeigt. Die dortige Eheöffnung ist ein Erfolg der Liberalen.
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#31 JoonasAnonym
#29 LorenProfil
#28 LorenProfil
  • 14.03.2014, 15:50hGreifswald
  • Widerlich und unzivilisiert, wie die Rechte von staatlich diskriminierten Bürgern parteiübergreifend und je nach den Mehrheitsverhältnissen zum Spielball von rein parteipolitischen Machtstrategien degradiert werden. "Realpolitik" in abschreckender Ausprägung, die die Glaubwüdigkeit der politischen Repräsentanten nicht gerade vergrößert.
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#27 plakativAnonym
#26 Jimm TohannesAnonym
#25 sperlingAnonym
  • 14.03.2014, 14:39h
  • wir haben wohl alle mal dass eine oder andere brett vor dem kopf. aber dieses brett signalrot anzumalen und es sich auf dem marktplatz vor allen leuten immer wieder selber kräftig vor die stirn zu klatschen bis es knackst, das bringen nur wenige fertig - in der politik und auch hier im forum. es könnte fast unterhaltsam sein, aber irgendwie tut schon das zuschauen weh...
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#24 UffbasseAnonym
  • 14.03.2014, 14:19h
  • Wochenende naht !

    Uffbasse ! Es sind hier wieder einige mit dem roten Farbtopf unterwegs, die grün überpinseln !!
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#23 GerritAnonym
  • 14.03.2014, 13:18h

  • Ich finde es auch nicht toll, dass die Grünen mit der Union koalieren, aber wenn bessere Alternativen nicht möglich sind, ist mir das immer noch lieber als Schwarz-Rot oder Schwarz-Gelb. Denn im Gegensatz zu SPD und FDP setzen die Grünen sich bei Homorechten durch, wie ja auch queer.de regelmäßig aus Hessen berichtet...
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#22 Timm JohannesAnonym
  • 14.03.2014, 13:06h
  • Tja da hat die hessische FDP aber sowas von Recht.

    Wo bleibt der Antrag der hessischen Grünen. das gemeinschaftliche Adoptionsrecht zu fordern ?

    Wo bleibt die Gleichstellung im baden-württembergischen Landesrecht, wo immer noch nicht die baden-württembergischen Gesetze an die Eingetragene Lebenspartnerschaft angepasst wurden ?

    Ob in Hessen oder in Baden-Württemberg die Grünen machen Ihre Hausaufgaben leider nicht.

    Und auf Bundesebene da verhindern gerade die Sozialdemokraten die Eheöffnung und das gemeinschaftliche Adoptionsrecht.

    Daher SPD ist für immer unwählbar, weil sie die Eheöffnung verhindern.

    Da ist es doch wohl besser, die FDP zu wählen. Wäre die FDP im Bundestag, dann würde mehr passieren, als nur ein Placebo-Gesetz beim Adoptionsrecht.
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#21 schlagzeileAnonym
#20 userer
  • 14.03.2014, 12:44h
  • FDP wirft Grünen Einknicken bei Homo-Rechten vor.

    Das nenne ich mal verblüffend offen dummdreist.

    Denkt die FDP wirklich, dass wir alle so ein Fliegengedächtnis wie FoZZZy oder TJ haben bzw. ebenso borniert oder käuflich sind?

    Die Europawahl steht vor der Tür und Stimmenfang wird offenbar auch mit den plumpesten Lügen versucht.

    Ich rekapituliere mal laut vor mich hin:

    Die FDP schreibt schöne Worte ins Parteiprogramm, setzt davon aber in der Realität nichts um.

    Die CDSU schreckt nicht einmal davor zurück, das Bundesverfassungsgericht zu missachten, um ihre christliche Ideologie ungehemmt durchzuziehen.

    Die SPD ködert uns mit plakativen Slogans, tut aber nichts als Mitregierungspartei, wenn dadurch auch nur ein Dienstwagen auf dem Spiel steht.

    Die Grünen suchen mittlerweile den Konsens-Kontakt mit Religionsfaschisten.

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#18 Schwarz GrünAnonym
#17 AlexAnonym
  • 14.03.2014, 12:22h
  • Antwort auf #9 von Alex
  • Da die vier im Artikel verlinkten Links offenbar nur bei der mobilen Version der Seite nochmal unter dem Artikel zusammengefasst stehen, schreibe ich sie hier nochmal mit Überschrift und Adresse hin.

    Alleine schon beim Lesen der Überschriften, sieht man, dass die FDP alles verhindert hat, während die Grünen Homorechte umsetzen.

    Hessen mit den Grünen:

    Hessen tritt der Koalition gegen Diskriminierung bei:

    www.queer.de/detail.php?article_id=21187

    (Zitat: "Das hat die schwarz-grüne Landesregierung in der Kabinettssitzung am Montag beschlossen.")

    Hessen: Schwarz-Grün erfüllt "Kernforderungen" von Homo-Aktivisten:

    www.queer.de/detail.php?article_id=20659

    Hessen mit der FDP:

    Hessische FDP gegen gleiche Rechte

    www.queer.de/detail.php?article_id=9392

    Hessischer Landtag gegen Gleichstellung im Steuerrecht

    www.queer.de/detail.php?article_id=17501

    (Zitat: "Mit den Stimmen von CDU und FDP [...]")

    Alleine schon die Überschriften dieser Artikel sagen alles...

    Dass diese FDP es überhaupt noch wagt, irgendwem ins Gesicht zu gucken...
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#16 PascalAnonym
  • 14.03.2014, 12:16h
  • Das ist doch nun wirklich nichts neues:
    sobald die FDP mit dem Rücken zur Wand steht, wird sie immer unberechenbar.

    Wer nichts mehr zu verlieren hat, schreckt auch vor solche schwachsinnigen Lügen nicht zurück.

    Aber die FDP-Fans werden wieder mal darauf reinfallen, statt sich mal zu informieren. Und darauf zählt die FDP halt...
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#15 RobinAnonym
  • 14.03.2014, 12:14h
  • Antwort auf #8 von CDU-Helfern
  • "In Baden-Württemberg hofiert der grüne Ministerpräsident inzwischen sogar "Homo-Heiler", und keinen der bürgerlichen Opportunisten von LSVD & Co. scheint es zu stören!"

    Vermutlich deshalb, weil das schlicht nicht so ist und die Phantasie wohl mit Dir durchgeht.

    Herr Kretschmann betont immer wieder, dass Diskriminierung oder gar Homohass für ihn nicht nur unmenschlich und undemokratisch, sondern sogar unchristlich sind.

    Und er hat auch vor wenigen Tagen nochmal gesagt, dass der Bildungsplan umgesetzt wird!
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#14 YannickAnonym
#13 FinnAnonym
  • 14.03.2014, 12:11h
  • Antwort auf #4 von FoXXXyness
  • Wenn eine Partei wie die FDP ständig Homorechte verhindert hat und dann Lügen erfindet, um gegen eine Partei zu hetzen, die als kleiner Koalitionspartner auch nicht alles auf einmel schaffen kann, aber immerhin Schritt für Schritt ihre Ziele umsetzt, ist Deine Schlussfolgerung geradezu lächerlich...
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#12 Julian SAnonym
  • 14.03.2014, 12:06h
  • Dass die FDP ihre Verlogenheit und Verdorbenheit auch noch immer so offen rausschreien muss...
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#11 FoXXXynessEhemaliges Profil
#10 FelixAnonym
  • 14.03.2014, 11:58h

  • Kann eine Partei noch tiefer sinken als die FDP?

    Die sind sich echt für nichts mehr zu schade und halten die Bürger wohl für komplett verblödet.
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#9 AlexAnonym
  • 14.03.2014, 11:56h

  • Man braucht nur mal die vier Links unter dem Artikel zu lesen, um zu wissen, was die Grünen in Hessen alles geschafft haben und dass die FDP immer gegen Homorechte war.

    Die Grünen jetzt für das Versagen der schwarz-gelben und der schwarz-roten Bundesregierung verantwortlich machen zu wollen, ist eine ganz perverse Strategie, die an Verdorbenheit nicht mehr zu überbieten ist!

    Das zeigt aber auch, dass die FDP offenbar keine wirklichen Kritikpunkte an den Grünen findet und dann muss die FDP halt wieder mal auf die Naivität und Uninformiertheit ihrer Wähler hoffen.
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#8 CDU-HelfernAnonym
  • 14.03.2014, 11:55h
  • Parteien, die die CDU in der Regierung halten - ob im Bund oder im Land - sind für Schwule und Lesben generell unwählbar.

    Ob sie sich und ihren Neoliberalismus und -konservatismus nun "gelb" oder "grün" anstreichen.

    In Baden-Württemberg hofiert der grüne Ministerpräsident inzwischen sogar "Homo-Heiler", und keinen der bürgerlichen Opportunisten von LSVD & Co. scheint es zu stören!
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 PetterAnonym
  • 14.03.2014, 11:48h

  • Bevor die FDP wieder mal versucht, andere mit Schmutz-Kampagnen zu überziehen, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken, sollten die erst mal vor der eigenen Haustüre kehren...
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#5 TimonAnonym
  • 14.03.2014, 11:45h

  • Ausgerechnet die FDP muss den Mund aufreißen...

    Die FDP muss echt verzweifelt sein, wenn sie jetzt schon zu so billigen Tricks greifen muss. Halten die uns wirklich für so dumm, dass sie meinen, wir würden auf die FDP-Propaganda reinfallen?!

    Fakt ist:
    Adoptionsrecht ist Bundessache und nicht Ländersache. Das was Ländersache ist, haben die Grünen umgesetzt.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 strudelbrainAnonym
  • 14.03.2014, 11:33h
  • Antwort auf #2 von m123
  • "welche Partei in gesetzgeberischer Verantwortung als erste den Mumm hat auf die Koalitionsräson zu scheißen und endlich rechtliche Gleichbehandlung durchzusetzen"

    Wie soll das denn aus Deiner Sicht aussehen? Entweder, dieser Antrag findet dann keine Mehrheit und die Koalition ist im Eimer oder der Antrag findet die Mehrheit mit den Stimmen der Opposition und die Koalition ist im Eimer. Ob sich dann wegen einer Frage, die ohnehin auf Bundesebene geregelt werden muss, irgendwas verbessert (z.B. bei Themen wie Aktionsplan oder Bildungsplan), darf rege bezweifelt werden
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#2 m123Anonym
  • 14.03.2014, 11:09h
  • Entscheidend ist nicht welche Partei welcher anderen Partei Fehlverhalten in der Vergangenheit vorwirft, sondern welche Partei in gesetzgeberischer Verantwortung als erste den Mumm hat auf die Koalitionsräson zu scheißen und endlich rechtliche Gleichbehandlung durchzusetzen. Kann ja nicht sein, dass auf die Diskriminierungslust der Union mehr Rücksicht genommen wird als auf den Gleichbehandlungsgrundsatz im Grundgesetz.

    Die FDP scheint sich nun durch Spießumdrehen in der außerparlamentarischen Opposition auf Bundesebene offenbar wieder an die homosexuelle Wählerschaft anbiedern zu wollen. Nur blöd, dass die homosexuelle Wählerschaft ein Gedächtnis hat und noch weiß, welche Partei von 2009 bis 2013 Merkels willfähriges Schoßhündchen gespielt hat.

    Mich widert jede Partei an, die Grundrechte von Minderheiten gegen Macht verkauft.
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#1 Marius

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