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Kommentare zu:
FDP wirft Grünen Einknicken bei Homo-Rechten vor


#21 schlagzeileAnonym
#22 Timm JohannesAnonym
  • 14.03.2014, 13:06h
  • Tja da hat die hessische FDP aber sowas von Recht.

    Wo bleibt der Antrag der hessischen Grünen. das gemeinschaftliche Adoptionsrecht zu fordern ?

    Wo bleibt die Gleichstellung im baden-württembergischen Landesrecht, wo immer noch nicht die baden-württembergischen Gesetze an die Eingetragene Lebenspartnerschaft angepasst wurden ?

    Ob in Hessen oder in Baden-Württemberg die Grünen machen Ihre Hausaufgaben leider nicht.

    Und auf Bundesebene da verhindern gerade die Sozialdemokraten die Eheöffnung und das gemeinschaftliche Adoptionsrecht.

    Daher SPD ist für immer unwählbar, weil sie die Eheöffnung verhindern.

    Da ist es doch wohl besser, die FDP zu wählen. Wäre die FDP im Bundestag, dann würde mehr passieren, als nur ein Placebo-Gesetz beim Adoptionsrecht.
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#23 GerritAnonym
  • 14.03.2014, 13:18h

  • Ich finde es auch nicht toll, dass die Grünen mit der Union koalieren, aber wenn bessere Alternativen nicht möglich sind, ist mir das immer noch lieber als Schwarz-Rot oder Schwarz-Gelb. Denn im Gegensatz zu SPD und FDP setzen die Grünen sich bei Homorechten durch, wie ja auch queer.de regelmäßig aus Hessen berichtet...
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#24 UffbasseAnonym
  • 14.03.2014, 14:19h
  • Wochenende naht !

    Uffbasse ! Es sind hier wieder einige mit dem roten Farbtopf unterwegs, die grün überpinseln !!
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#25 sperlingAnonym
  • 14.03.2014, 14:39h
  • wir haben wohl alle mal dass eine oder andere brett vor dem kopf. aber dieses brett signalrot anzumalen und es sich auf dem marktplatz vor allen leuten immer wieder selber kräftig vor die stirn zu klatschen bis es knackst, das bringen nur wenige fertig - in der politik und auch hier im forum. es könnte fast unterhaltsam sein, aber irgendwie tut schon das zuschauen weh...
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#26 Jimm TohannesAnonym
#27 plakativAnonym
#28 LorenProfil
  • 14.03.2014, 15:50hGreifswald
  • Widerlich und unzivilisiert, wie die Rechte von staatlich diskriminierten Bürgern parteiübergreifend und je nach den Mehrheitsverhältnissen zum Spielball von rein parteipolitischen Machtstrategien degradiert werden. "Realpolitik" in abschreckender Ausprägung, die die Glaubwüdigkeit der politischen Repräsentanten nicht gerade vergrößert.
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#29 LorenProfil

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