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Kommentare zu:
FDP wirft Grünen Einknicken bei Homo-Rechten vor


#31 JoonasAnonym
#32 Timm JohannesAnonym
  • 14.03.2014, 17:00h
  • Wenigstens eine Partei, die sich noch für die Rechte homosexueller Menschen durchsetzt in unserem Lande.

    Die SPD hat die LGBT-Rechte verraten und stimmt gegen die Eheöffnung im Bundestag !!!

    Die CDU/CSU stimmt seit Jahren gegen die Eheöffnung !!!

    Die Grünen machen NICHTS mehr, weil sie mit der Merkel auch gern ins Bett wollen.

    Und mit der Linkspartei will keiner spielen im Bundestag.

    Da bleibt als realistische Chance auf Verbesserungen nur die FDP, wie dies auch der Erfolg der Liberalen nunmehr in London zeigt. Die dortige Eheöffnung ist ein Erfolg der Liberalen.
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#33 David77Anonym
  • 14.03.2014, 17:44h
  • Antwort auf #32 von Timm Johannes
  • "Die SPD hat die LGBT-Rechte verraten und stimmt gegen die Eheöffnung im Bundestag !!!

    Die CDU/CSU stimmt seit Jahren gegen die Eheöffnung !!!"

    Aha. Und WER ermöglicht es der CDSU in der Regierung dagegen zu stimmen?!?!

    WER sträubt sich denn gegen eine Option, mit der die Eheöffnung möglich wäre??

    WER hat denn 1982 die rot-gelbe Option auf immer und ewig VERRATEN?!?

    Ach nee, das war ja vorher, es zählt das JETZT.

    "Daher SPD ist für immer unwählbar, weil sie die Eheöffnung verhindern. Da ist es doch wohl besser, die FDP zu wählen. Wäre die FDP im Bundestag, dann würde mehr passieren, als nur ein Placebo-Gesetz beim Adoptionsrecht."

    Aha. Und die FDP ermöglicht also die Eheöffnung?!?
    MIT WEM DENN???
    Also würde es tatsächlich die Eheöffnung geben, wäre die FDP im Bundestag (und hätte damit automatisch NUR schwarz-gelb weiter erhalten)??

    ERNSTHAFT?!?!? Wie naiv muss man sein um das zu glauben??

    WÄRE, WÜRDE... IST ES ABER NICHT!!!!!!!

    Nicht der Irrealis zählt, sondern der Realis.
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#34 timpa354Ehemaliges Profil
  • 14.03.2014, 17:46h
  • Aber Herr Lenders, die wollen doch auch mal die Luft ganz unten schnuppern nach den nächsten Wahlen, lassen sie die Grünen doch ihren Fußstapfen nachfolgen, manche lernen eben nicht durch die Fehler der anderen (FDP), sondern nur durch eigene Fehler.
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#35 Burkhard KrauseAnonym
  • 14.03.2014, 18:33h
  • Antwort auf #32 von Timm Johannes
  • Lieber TimmJohannes, ich bewundere Deinen Durchhaltewillen, Dich in diesem Forum zu äußern.Das tiefe Rot der Mißbilligung ,das Dich begleitet, wirst Du nicht mehr los werden. Was immer Du auch Richtiges sagst - die Gemeinschaft der Gläubigen wird Dich nicht hören wollen, denn Gläubige lieben ihren Glauben und verteidigen ihn auf Teufel komm raus- da ist kein Platz für Differenzen , geschweige für Diskussion.
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#36 OlliAnonym
  • 14.03.2014, 19:09h
  • Politik ist so widerlich. Es geht gar nicht um die Sache. Es geht um Eitelkeiten, Befindlichkeiten, Posten, Positiönchen aber niemals um die Rechte von Menschen. Hier könnte alles schon längst geregelt sein. Selbst das Sonderecht der Kirche, welches ihr erlaubt, jeden rauszuschmeißen, der ihr nicht passt.

    Aber hier kümmert man sich nur darum, dem politischen Gegner ans Bein zu pissen und nicht darum, das Land für alle besser zu machen. Es widert mich an. Es kotzt mich an. Die Grünen sind zudem die miesesten Umfaller, die es in Deutschland gibt. Einmal angekommen "da oben" sind selbst die eigenen Grundprinzipien nur noch so viel wert, wie ein Haufen Mist aus einem bayrischen Kuhstall. Wenn soll ich bitte noch wählen? CDU? Niemals. SPD? GRÜNE? Wie bitte kann ich diese Parteien noch ernst nehmen. Es ist so ekelhaft.
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#37 AbwartenAnonym
  • 14.03.2014, 19:29h
  • Antwort auf #32 von Timm Johannes
  • Du kannst die hiesigen Liberalen nicht mit denjenigen in anderen Ländern vergleichen. Dort bezieht sich Liberalismus in erster Linie auf Bürgerrechte, bei der deutschen FDP auf die Wirtschaft. Diejenige Partei, die den "Liberals" in unserem Land am nächsten kommt, sind die Grünen.

    Womit wir bei dem eigentlichen Thema wären: haben die Grünen ihre Ideale verraten?

    Ich finde, es ist zu früh, das zu sagen. Dass sie sich bei den Koalitionsverhandlungen mit der CDU erheblich mehr angestrengt haben als die SPD im Bund, es also kein "Theaterdonner" war, würde ich einfach mal bejahen. Wir wissen nicht, ob - und wenn ja - wieviel die SPD in Hessen durchgesetzt hätte - sie standen sabbernd und pöstchengeil bereit, mit Bouffier in die Kiste zu hüpfen, und hätten sich leidlich wegen schwuler Rechte graue Haare wachsen lassen. Also, in der Sache haben die Grünen sicher deutlich besser verhandelt, und das sollte man auch nicht abstreiten.

    Trotzdem geben einige Dinge in der Ökopartei Anlass zur Sorge. So ließ doch letztes Jahr Boris Palmer, der grüne OB von Tübingen, verlauten, die Gleichstellung Homosexueller sei kein Ziel, mit dem sich über zwanzig Prozent Stimmen generieren ließen - was wohl so eine Art Aufforderung zum Umfallen sein sollte.
    Beunruhigend fand ich auch, wie "nett" Claudia Roth und Cem Özdemir die Sondierungen mit der Union fanden - zu denen sie zwar "nein" sagten, aber dabei ganz schön tapfer sein mussten.

    Warten wir's ab. An der FDP können die Grünen jedenfalls studieren, was mit Wahlversprechensbrechern geschehen kann.
    Oder hoffentlich sehr bald an der, haha, SPD ...
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#38 MikeschAnonym
#39 Stephen
  • 14.03.2014, 20:18h
  • Hahaha., jetzt hatte ich gerade einen Lachflash! Die FDP wirft den Grünen ein einknicken vor.....again Lachflash!!
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#40 RobbyEhemaliges Profil

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