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Kommentare zu:
Kongo debattiert Haftstrafen für LGBT


#25 SmileyEhemaliges Profil
#24 obergärigAnonym
#21 SmileyEhemaliges Profil
  • 17.03.2014, 08:30h
  • "UNO-Truppen" bestehen mangels eigener UN-Streitkräfte stets aus unterstellten Einheiten der UN-Mitgliedsstaaten.

    Von den ganzen anderen Grundbedingungen für einen Einsatz von "Befriedungstruppen" in Deutschland, würde sich hier irgendwer besser fühlen wenn er auf dem Weg von und zur Arbeit von Blauhelmen kontrolliert und durchsucht würde? Von zur UNO abkommandierten russischen Fallschirmjägern?

    Bestimmt spaßige Erfahrung.
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#20 TheDadProfil
  • 15.03.2014, 18:38hHannover
  • Antwort auf #17 von stromboli
  • ""zudem... wir müssten dann ebenfalls eine befriedungstruppe hinnehmen..""..

    Mal ganz ehrlich..

    Würde Dich das persönlich stören eine solche Friedenstruppe der UN im Lande zu wissen ?

    Mich nicht..

    Zumal wenn die mit der Autorität ausgestattet wären einen sich dümmlich äußernden Katholiban sofort in Haft zu nehmen..

    Die Bischöfe und Kardinäle würden sich doch reihenweise selbst in´s Kirchenasyl begeben, ja geradezu in dieses hinein retten..

    Dort lebten sie dann in ener Zwangswohngemeinschaft mit den Homophobisten der Union und der FDP..
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#19 RobinAnonym
  • 15.03.2014, 16:17h
  • Antwort auf #16 von seb1983
  • Aber dass Sanktionen bei afrikanischen Staaten sehr wohl helfen, haben wir in den letzten 2-3 Jahren gesehen...

    Die sind halt nicht mit anderen Staaten vergleichbar.

    Und selbst wenn Sanktionen nichts verändern, will ich nicht auch noch mit meinem Geld zu dieser Situation beitragen.
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#18 LiebesspieleAnonym
#17 stromboliProfil
  • 15.03.2014, 11:09hberlin
  • Antwort auf #15 von Hugo
  • soldaten demokratisieren nicht, sie sind immer teil herrschender interessen.
    Auch die uno macht da keinen großen unterschied; wenns um ihre "friedensmissionen" geht werden sie doch von denen geschickt, die die szenerie für den unfrieden überhaupt erst geschaffen haben.

    zudem... wir müssten dann ebenfalls eine befriedungstruppe hinnehmen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#16 seb1983
  • 15.03.2014, 11:07h
  • Antwort auf #14 von Robin
  • Sanktionen erleichtern zwar das eigene Gewissen, führen aber in den seltensten Fällen zu Veränderungen, sehen wir uns mal in den letzten Jahren um wen da so alles ein etwas umfangreicherer Bannstrahl traf:
    Kuba, Nordkorea, Irak, Iran... zugegeben ein illustrer Club.

    Was hat es gebracht? Teils hungernde Bevölkerungen, darüber hinaus wenig.
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#15 HugoAnonym
  • 15.03.2014, 09:40h
  • Da muß ein weltweites Gesetz her, das Volksverhetzung unter Strafe stellt. Wenn sich ein Staat dagegen streubt, muß der Staat von UNO Soldaten besetzt werden.
    Diese Soldaten müßen dan die Menschenrechte bewachen und sollange bleiben bis der Staat bis in den letzten Winkel demokratisiert wird.
    Religiöse Führer, was Menschenrechtsverletzungen befürworten oder sogar predigen müßen auch in ein internationales Gefängnis gebracht werden.
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#14 RobinAnonym
  • 15.03.2014, 09:23h
  • Antwort auf #5 von seb1983
  • Dann lass halt Indien und China solche Barbaren-Staaten fördern. Ist deren Entscheidung.

    Aber ich will mit meinem Geld nicht auch noch dazu beitragen, so ein Regime im Amt zu halten. Denn finanzielle Sanktionen treffen sehr wohl das Regime - das zeigt sich immer wieder.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#13 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 15.03.2014, 06:10h
  • zitat aus dem artikel: "Bislang lassen 37 der 54 Staaten in Afrika Homosexuelle gesetzlich verfolgen."
    und hat sich in den 37 staaten die wirtschaftliche situation verbessert? wurde mehr die in infrastruktur investiert? wurde das bildungsniveau gehoben? hat sich die medizinische versorgung verbessert? ja????
    ich denke mal, dass lediglich die auslandskonten der afrikanischen machthaber massiv aufgestockt wurden und dass es sich deren familienmitgliedern in den moralisch fragwürdigen ländern des westens gutgehen lassen.
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#11 SmileyEhemaliges Profil
#9 seb1983
  • 14.03.2014, 15:33h
  • Antwort auf #7 von Silverclaw
  • In diesen Ländern gibt es keinerlei pragmatische politische Kultur wie bei uns und auch keine solche Zivilgesellschaft.

    Präsidenten, Verwaltung und Beamte machen sich selbst, Angehörigen und ihrem Stamm die Taschen voll und setzen völligst inkompetente Hohlpratzen auf Ministersessel.
    Dagegen ist das hiesige Pöstchen zuschustern Kindergarten und selbst Griechenland erscheint straff durchorganisiert.
    Selbst die teils eindeutige Klientelpolitik der FDP erscheint dagegen lachhaft.

    Natürlich hat man auch viel gelernt vom Westen: Wahlfälschung, Nationalismus, Personenkult, Korruption, Homohass, evangelikale und islamistische Ideologien, da gehen die Ohren ganz weit auf.

    Der Westen (und verstärkt der ferne Osten) haben an einer Änderung der Situation natürlich kein Interesse, aber warum wird es ihnen so leicht gemacht??
    Alle afrikanischen Länder haben seit Jahrzehnten Hochschulen und Universitäten, nehmen an Austauschen teil, haben Städtepartnerschaften.

    Was zur Hölle wächst da für eine Bildungselite in diesen Ländern heran die einfach immer so weiter macht??
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#8 sperlingAnonym
#7 SilverclawEhemaliges Profil
  • 14.03.2014, 15:00h
  • Diese verdammten Irren sollten lieber mal darüber debattieren wie sie ihr Volk vernünftig ernähren können, Infrastuktur, Bildung etc.
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 14.03.2014, 14:54h
  • Homosexualität ist in beiden Kongostaaten (noch) legal; in Ghana, Kenia, Lesotho, Nigeria, Sambia, Simbabwe und Swasiland nur unter Frauen legal. Sollte sich die DR Kongo für dieses Schandgesetz entscheiden, dann muß auch die Entwicklungshilfe gestoppt werden!
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#5 seb1983
  • 14.03.2014, 14:20h
  • Antwort auf #2 von Timon
  • Das verstößt massiv gegen die Menschenrechte, aber bitte nicht schon wieder die Faschismus Keule...

    Von Hitler, Stalin, Mao, Nordkorea, Iran, auch vielen westlichen Ländern inbesondere bis in die 1960er Jahre haben von rechts bis links, demokratisch oder fundamentalistisch, christlich, islamisch oder atheistisch allerlei politische und religiöse Richtungen Schwule verfolgt.

    Tja und wie lange wollen wir da zusehen....
    Wie sehr würden Sanktionen die einfache Bevölkerung treffen? Die Machthaber leben ohnehin weiter im Luxus.
    Wie sehr darf man sich in "nekolonisalistischer" Manier einmischen?
    Und nicht zuletzt: Wie wirkungsvoll sind solche Maßnahmen wenn Länder wie Indien oder insbesondere China in Afrika MASSIV investieren ohne solche Befindlichkeiten?
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#4 SmileyEhemaliges Profil
  • 14.03.2014, 14:17h
  • Die Geschichte des Kongo-Freistaats als Privatbesitz des belgischen Königs Léopold II, neben anderen von Joseph Conrad in 'Heart of Darkness' literarisch verarbeitet, ist nicht geeignet irgendwelche Europäer oder Amerikaner als "zivilisiert" zu erkennen.

    Wenn man weiß daß die Landnahme Léopolds im Kongo ausdrücklich unter der Flagge rein philantropischen, humanitären Engagements zum Schutz und zur Verbesserung der Lage der "Eingeborenen" stattfand .. nein, "zivilisiert" wollen die da unten gewiß nicht sein, das kennen die schon.

    Ich hänge mal zwei Bilder aus Wikipedia 'rein, die Frauen und Kinder zeigen denen von belgischen Offiziellen die Hände abgehackt wurden weil ihre Männer und Väter die geforderte Zwangsabgabe von Rohgummi nicht leisten konnten.

    en.wikipedia.org/wiki/File:MutilatedChildrenFromCongo.jpg

    en.wikipedia.org/wiki/File:Nsala_of_Wala_in_Congo_looks_at_t
    he_severed_hand_and_foot_of_his_five-year_old_daughter,_1904
    .jpg


    Und diese Bilder dokumentieren noch die milderen Heldentaten der Belgier. Es existieren keine verläßlichen Daten, weil welchen weißen Herren kümmert schon wieviele zweibeinige schwarze Viecher krepieren, für köstliches Gummi. Schätzungen gehen von zwischen fünf und zehn Millionen Menschen aus, die das belgische Regime im Kongo mordete.

    Es können leicht noch viel mehr gewesen sein.

    Ja, natürlich, Entwicklungshilfe streichen, Sanktionen, wir müssen halt nur "zivilisiertere" Staaten finden die bereit sind den Kongo dem Einfluß anderer Mächte zu überlassen, China oder Rußland. Den Kongo mit seinen wunderbaren Bodenschätzen, Kupfer, Coltan, Diamanten, weltgrößter Produzent von Kobalt (40%).

    Ich glaube daß Aufklärung und Werbung um Toleranz, ganz fundamental: Bildung, viel mehr bringt. Und so leid es mir tut, ich halte das für erstens erfolgversprechender und zweitens schneller als bis irgendeine Regierung in der oh-wie-zivilisierten Welt mal aus dem Kreuz kommt.
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#3 timpa354Ehemaliges Profil
  • 14.03.2014, 13:42h
  • Antwort auf #1 von userer
  • Nein, die Katholiken doch nicht, die sind doch sowas von unschuldig. Wie kommst du nur darauf, nie und nimmer stecken die Katholiken dahinter,hast doch gehört, was der afrikanische Bischof in Münster gesagt hat, die sind nie schuld, alles reine Engel. Ich hoffe das endlich die Wahrheit ans Licht kommt.
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#2 TimonAnonym
  • 14.03.2014, 13:23h

  • Versinkt jetzt der ganze afrikanische Kontinent in Faschismus?

    Und wie lange wollen zivilisiertere Staaten da noch zusehen, ehe es endlich Sanktionen gibt?!

    Oder wollen wieder mal alle, wenn der Flächenbrand nicht mehr zu stoppen ist, einen auf verwundert spielen und so tun als sei das nicht absehbar gewesen. Dabei ermöglicht die Untätigkeit das erst.
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#1 userer

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