Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=21214
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Kongo debattiert Haftstrafen für LGBT


#11 SmileyEhemaliges Profil
#13 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 15.03.2014, 06:10h
  • zitat aus dem artikel: "Bislang lassen 37 der 54 Staaten in Afrika Homosexuelle gesetzlich verfolgen."
    und hat sich in den 37 staaten die wirtschaftliche situation verbessert? wurde mehr die in infrastruktur investiert? wurde das bildungsniveau gehoben? hat sich die medizinische versorgung verbessert? ja????
    ich denke mal, dass lediglich die auslandskonten der afrikanischen machthaber massiv aufgestockt wurden und dass es sich deren familienmitgliedern in den moralisch fragwürdigen ländern des westens gutgehen lassen.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 RobinAnonym
  • 15.03.2014, 09:23h
  • Antwort auf #5 von seb1983
  • Dann lass halt Indien und China solche Barbaren-Staaten fördern. Ist deren Entscheidung.

    Aber ich will mit meinem Geld nicht auch noch dazu beitragen, so ein Regime im Amt zu halten. Denn finanzielle Sanktionen treffen sehr wohl das Regime - das zeigt sich immer wieder.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#15 HugoAnonym
  • 15.03.2014, 09:40h
  • Da muß ein weltweites Gesetz her, das Volksverhetzung unter Strafe stellt. Wenn sich ein Staat dagegen streubt, muß der Staat von UNO Soldaten besetzt werden.
    Diese Soldaten müßen dan die Menschenrechte bewachen und sollange bleiben bis der Staat bis in den letzten Winkel demokratisiert wird.
    Religiöse Führer, was Menschenrechtsverletzungen befürworten oder sogar predigen müßen auch in ein internationales Gefängnis gebracht werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 seb1983
  • 15.03.2014, 11:07h
  • Antwort auf #14 von Robin
  • Sanktionen erleichtern zwar das eigene Gewissen, führen aber in den seltensten Fällen zu Veränderungen, sehen wir uns mal in den letzten Jahren um wen da so alles ein etwas umfangreicherer Bannstrahl traf:
    Kuba, Nordkorea, Irak, Iran... zugegeben ein illustrer Club.

    Was hat es gebracht? Teils hungernde Bevölkerungen, darüber hinaus wenig.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#17 stromboliProfil
  • 15.03.2014, 11:09hberlin
  • Antwort auf #15 von Hugo
  • soldaten demokratisieren nicht, sie sind immer teil herrschender interessen.
    Auch die uno macht da keinen großen unterschied; wenns um ihre "friedensmissionen" geht werden sie doch von denen geschickt, die die szenerie für den unfrieden überhaupt erst geschaffen haben.

    zudem... wir müssten dann ebenfalls eine befriedungstruppe hinnehmen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#18 LiebesspieleAnonym
#19 RobinAnonym
  • 15.03.2014, 16:17h
  • Antwort auf #16 von seb1983
  • Aber dass Sanktionen bei afrikanischen Staaten sehr wohl helfen, haben wir in den letzten 2-3 Jahren gesehen...

    Die sind halt nicht mit anderen Staaten vergleichbar.

    Und selbst wenn Sanktionen nichts verändern, will ich nicht auch noch mit meinem Geld zu dieser Situation beitragen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#20 TheDadProfil
  • 15.03.2014, 18:38hHannover
  • Antwort auf #17 von stromboli
  • ""zudem... wir müssten dann ebenfalls eine befriedungstruppe hinnehmen..""..

    Mal ganz ehrlich..

    Würde Dich das persönlich stören eine solche Friedenstruppe der UN im Lande zu wissen ?

    Mich nicht..

    Zumal wenn die mit der Autorität ausgestattet wären einen sich dümmlich äußernden Katholiban sofort in Haft zu nehmen..

    Die Bischöfe und Kardinäle würden sich doch reihenweise selbst in´s Kirchenasyl begeben, ja geradezu in dieses hinein retten..

    Dort lebten sie dann in ener Zwangswohngemeinschaft mit den Homophobisten der Union und der FDP..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »

» zurück zum Artikel