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Kommentare zu:
Eurovision 2014: Das sind alle Teilnehmer


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 25.03.2014, 12:24h
  • Deutschland wird mitnichten im Mittelfeld landen und auch Österreich wird dieses Schicksal nicht widerfahren!

    Den Buchmachern darf man auch nicht über den Weg trauen, denn der Spruch "Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt" bewahrheitet sich immer wieder!

    Ich habe in die Songs schon hineingehört und bin der Meinung, daß Norwegen und Ungarn es dieses Jahr genauso wie Rußland, Aserbaidschan und die Ukraine nicht ins Finale schaffen.
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#3 SebiAnonym
  • 25.03.2014, 12:59h
  • Das wichtigste ist, dass der Favorit "Aram MP3" aus Armenien möglichst weit hinten landet.

    Homophobie und Transphobie darf nicht auch noch erfolgreich sein...
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#4 puschelchenProfil
  • 25.03.2014, 13:02h irgendwo in nrw
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness

  • Stimmt. Deutschland landet weit hinten, fernab vom Mittelfeld. Der Song ist einfach grottenschlecht.

    Österreich hat keine Schnitte, weil aus etlichen dumpfbackigen Ländern keine Punkte kommen werden. Und das hat nichts mit dem Song zu tun.

    Die Bookies wissen schon recht gut, wie der Hase laufen wird. Mir würde aus den letzten Jahren kein Sieger einfallen, der entweder haushoher, oder zumindest Mitfavorit war.
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#5 YannickAnonym
  • 25.03.2014, 13:04h
  • Ich werde schon aus Prinzip Conchita Wurst wählen, auch wenn ich den Song eher durchschnittlich finde.

    Wenn Conchita Wurst weit nach vorne käme, wäre das ein deutliches Zeichen gegen Homo- und Transphobie. Und das lohnt sich alleine schon, um die hasserfüllten Fratzen der Homohasser unter Teilnehmern, Funktionären und Zuschauern zu sehen.

    Ganz wichtig dabei:
    da das Finale deutlich mehr Zuschauer hat und deutlich mehr mediale Aufmerksamkeit hat als die beiden Halbfinals, muss man schon beim Halbfinale für Conchita Wurst anrufen, damit sie überhaupt ins Finale kommt und auch möglichst viele Leute das sehen!

    Glücklicherweise ist das Halbfinale wo Conchita Wurst teilnimmt auch das Halbfinale, wo Deutschland abstimmen darf. Also bereits beim Halbfinale fleißig anrufen, damit sie überhaupt ins Finale kommt...
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#6 FelixAnonym
  • 25.03.2014, 13:06h
  • Vielen Dank an queer.de für die Zusammenstellung aller Beiträge. So braucht man sich nicht mühsam alles zusammenzusuchen, wenn man einen Überblick haben will.
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#7 LucaAnonym
#8 PetterAnonym
#9 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 25.03.2014, 13:14h
  • Antwort auf #5 von Yannick
  • Keine Chance, denke ich. Kein Newcomer mehr und damit kein "Aha-Effekt" mehr. Nach diesen Kriterien würde ich entscheiden. Ausserdem Symphatie verspielt. Zu viele Auftritte im Unterschichten-TV der Privaten, als Quoten-Transe um die Szene ins Lächerliche zu ziehen. Da ist Sie aber nicht alleine. Den Part teilt sie sich mit anderen. So was kommt bei mir nicht an.
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#10 gespanntAnonym
  • 25.03.2014, 13:18h
  • ich finde unseren song gar nicht so schlecht. viel unpassender hätte ich unheilig als vertreter empfunden
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#11 PetterAnonym
#12 sourcesAnonym
#13 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 25.03.2014, 14:43h
  • Antwort auf #3 von Sebi
  • Dann müßten Rußland, Aserbaidschan, Ukraine und Weißrußland auch ganz weit hinten landen (was ja auch passieren wird, da die ersten drei genannten keine Chancen auf den Finaleinzug haben).

    Armenien wird das nicht passieren, denn beim ESC werden die Punkte nicht nach Homophilie verteilt, sondern es geht in erster Linie um die Musik.
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#14 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 25.03.2014, 15:00h
  • Antwort auf #11 von Petter
  • Ich hasse Leute, die den Heten, meist im Privat-TV, vermitteln, ja genau so sind wir. Genau so trashig und schräg ist auch schwul. So wollen uns doch die Heten sehen. Motto: " Man kann mal 1 Stunde darüber lachen, aber für gleichwertig nehmen wir die lieber nicht. Und so sind die alle." Na danke auch.
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#15 nappAnonym
#16 LorenProfil
  • 25.03.2014, 15:08hGreifswald
  • Ist ja hart an der Grenze und teils jenseits von Weißnichwo, was dieses Jahr so angeboten wird. Da fällt es schwer, 5-6 für meinen Geschmack anhörbare Lieder zu finden. Viel Formelhaftes und viel Unkreatives wird da in 3 Minuten gepackt, Konfektion statt Inspiration. Nun denn.

    Das respektlos-dämliche Gequatsche des Herrn Aram MP3 wäre noch vor ein paar Jahren ein No Go gewesen, jetzt "wird man das doch mal sagen dürfen". Oder? Auch wenn sein Liedlein wenigstens ein bisserl Qualität versprüht, wird er am Ende hoffentlich nicht den Wettbewerb nach Jerewan holen.
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#17 Jane_Ehemaliges Profil
  • 25.03.2014, 15:41h
  • Ich mag Conchita und werde für sie anrufen. Hoffentlich legt sie einen tollen Auftritt hin, ich freue mich schon darauf!
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#18 Tonner66Ehemaliges Profil
  • 25.03.2014, 16:01h
  • Ich mag Conchita auch und bin entsetzt was bei youtube abgeht und wie sie dort beleidigt und gedemütigt wird.
    Die meisten Menschen sind so dumm und begreifen einfach nicht das "Conchita Wurst" eine reine Kunstfigur ist. Finde den Song nicht schlecht.Hat was von einem James Bond Song. Ich rufe auf jeden Fall für sie an und drücke ihr die Daumen!
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#19 Sabelmann
  • 25.03.2014, 16:23h
  • Bei dem Würstel werde ich als Österreicher garantiert wegschalten!
    Der ist halt penetrant nervig!Da hilft kein Lied der Welt dass er mir noch symphatisch wird!
    Ich sage absichtlich ER und nicht SIE!
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#20 Sabelmann
  • 25.03.2014, 16:44h
  • Antwort auf #18 von Tonner66
  • Natürlich weiss ich dass Conchita Wurst ne Kunstfigur ist!Aber deshalb kann man auch Niveau haben!Hast Du ihn schon mal getroffen?
    Ich leider schon einigemal(auch ungewollt)!
    Mir ist seine "Kunst" schnuppe und er einfach nur doof!Als Mann kenne ich ihn nicht!
    Leider ist es auch so dass viele über ihn herziehen weil er einfach nur tut was er tut und in der Öffentlichkeit sehr unsymphatisch rüberkommt!
    Es gibt genug Kunstfiguren über die nicht gelästert wird!
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#21 m123Anonym
#22 Thom_ass1973
  • 25.03.2014, 17:01h
  • Gähn und wieder einmal zeigt sich eins deutlich: über Geschmack kann man (nicht) streiten.

    ich mag den Titel von Conchita überhaupt nicht, und ich werde den Teufel tun, nur für ´ne Kunstfigur anzurufen die einen auf Transe mit Bart macht! da hat mir "damals" Verka Serduchka um Klassen besser gefallen :-)
    und über Deutschland´s Beitrag mit Elaiza braucht man auch kein Wort zu verlieren, außer das der NDR mal dringend die Federführung für Deutschland aus den Händen geben sollte! Die Vorauswahl alleine für UnserSongFürDänemark war eine Kackophonie in D-Dur, sieht man vielleicht einmal von MarieMarie und das gezeichnete Ich ab, wobei letzterer in der Kölnarena nur wenige Töne korrekt traf ...
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#23 timpa354Ehemaliges Profil
  • 25.03.2014, 17:04h
  • Antwort auf #16 von Loren
  • Er weiß es noch nicht, aber er hat sich mit diesen homophoben Äußerungen künstlerisch ins Niemandsland geschossen.Karriere beendet, bevor sie überhaupt begonnen hat. Er kann ja dann Kirchenliedchen trällern, leider nur für Gottes Lohn, sprich umsonst.
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#24 LorenProfil
  • 25.03.2014, 17:51hGreifswald
  • Antwort auf #23 von timpa354
  • Der Mann hat seine Karriere schon begonnen. In seiner Heimat ist er als Schauspieler und Comedian etabliert. Und international gesehen gibt es sowohl in einzelnen Ländern als auch bei den Eurovisionsanhängern nicht wenige, die seine Äußerungen gar nicht beanstanden, da sie sie als "ihrer Tradition entsprechend" oder als "freie Meinungsäußerung" begrüßen. Der "Zeitgeist" ist fragil und pustet uns gerade ins Gesicht. Bedauerlicherweise.
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#25 m123Anonym
  • 25.03.2014, 18:11h
  • Ich finde man sollte nicht für jemanden voten nur weil dieser jemand homosexuell, transident bzw. queer ist. Es sollte darauf ankommen wie gut der Song und die Performance ist.

    Die einzige Ausnahme, bei der es nicht nur auf den Song und die Performance ankommen darf, ist ein Sänger, der fremdenfeindlich, homophob und transphob ist, wie beispielsweise der Sänger des ESC-Beitrags aus Armenien. In diesem Fall sollte man demjenigen nicht auch noch seine Stimme geben.

    Meine persönliche Ansicht ist, dass nicht nur der armenische Sänger homophob und transphob ist, sondern, dass auch noch sein Song schlecht und völlig überbewertet ist. Unter diesen Umständen kann ich nicht verstehen wieso Armenien der Favorit auf den Sieg beim ESC soll. Gerade der ESC sollte doch ein klares Zeichen von Toleranz und Akzeptanz setzen.

    Eine weitere persönliche Ansicht von mir ist, dass Teilnehmer, die Menschen verachtende Dinge von sich geben, wie Fremdenfeindlichkeit, Homophobie oder Transphobie vom ESC eigentlich ausgeschlossen werden sollten. Sowas sollte man nicht tolerieren. Man stelle sich vor was wohl los wäre, wenn der Armenier einen dunkelhäutigen Kandidaten wegen seiner Hautfarbe beleidigt hätte. Sollte beispielsweise so jemand auftreten dürfen? Ich finde nein.
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#26 Tonner66Ehemaliges Profil
  • 25.03.2014, 23:58h
  • Antwort auf #20 von Sabelmann
  • Natürlich kenne ich ihn nicht persönlich und ob er doof oder sonstiges ist kann ich natürlich und deshalb auch nicht beurteilen.Finde er macht unsere Welt bunter ,ist talentiert und hat und beweißt anscheinend auch viel Mut um so viel Häme und Spott zu ertragen!
    Wünsche" ihr" deshalb für ihren GROßEN Auftritt vor einem ÜBERGROSSEN Homophoben Ostblock Publikum dass ALLERBESTE!
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#27 SuperiorBatmanAnonym
#28 herve64Ehemaliges Profil
  • 26.03.2014, 10:03h
  • Tja, und ich werde für keinen einzigen Beitrag anrufen. Dieser ganze Televotingschmuh dient letzten Endes nur zum Abzocken gutgläubiger Leute zu Gunsten von einigen wenigen Elementen, die sich ungerechtfertigt bereichern wollen. Abgesehen davon steht doch der Sieger schon vorher fest, also was soll die ganze Farce überhaupt? Der ESC ist so ziemlich die überflüssigste "Musik"veranstaltung der Welt, und es ist angesichts dieser Tatsache vollkommen Wurst, wer sich jetzt zur Galionsfigur für eine bestimmte Interessenlobby mißbrauchen lässt.
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#29 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 26.03.2014, 11:24h
  • Antwort auf #17 von Jane_
  • Ab 0:50min auf dem Video muß Sie ganz schön aufpassen, daß Ihr nicht die Perücke vom Haupt weht. Vermutlich hat ein Bühnenarbeiter gerade die Tür aufgemacht. Es zieht. Sie muß auch noch viel lernen. Die Bewegungen sehen sehr künstlich aus. Als wenn Sie in einen Spiegel schaut. Das kenne ich von den GoGo-Bars in Pattaya. Ab und zu ist zwischendurch Travestie-Show. Ich habe mich erst gewundert, warum der Ladyboy des Hauses immer in eine Richtung schaut. Bis ich mitbekam, über dem Publikum hängt ein großer Spiegel.
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#30 GRAVEofBOWIEAnonym
  • 26.03.2014, 16:48h
  • Ich danke nur Gott.... das The Graf mit seinem Song nicht fahren darf... ''als war's das Letzte mal'' für ihn, auf der grossen Bühne der öffentlichkeit..;)
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#31 RobbyEhemaliges Profil
  • 26.03.2014, 18:05h
  • Conchita hätte wirklich einen Sieg verdient! Ich bewundere seinen Mut, mit dem er gegen die zahllosen homophoben Attacken kämpft und sich nicht unterkriegen läßt. - Und auch wenn manchen anderen Usern sein Auftritt vielleicht wieder mal zu "schrill" oder "bunt" ist - ich finde ihn klasse!
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#32 MariletteAnonym
  • 30.04.2014, 13:54h
  • Conchita kenne ich nun seit 4 Jahren und begleite ihren kometenhaften Aufstieg. Für mich ist sie die neue Cher!!! Sie ist das schönste Wesen, was ich mir vorstellen kann, und ich mag auch ihre Stimme, ihre Person, einfach alles. Großartig. Sie wird siegen, und die Herzen der Menschen verzaubern. <3
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