Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=21280
Home > Kommentare

Kommentare zu:
"Wenn wirklich was passiert, nimmt mich niemand ernst"


#1 RobbyEhemaliges Profil
  • 26.03.2014, 18:18h
  • So eine Diskussion wäre auch in Bayern wichtig, da auch hier die Polizei immer wieder die homophoben Hintergründe von Gewaltverbrechen herunterspielt und auch bei homophoben Übergriffen durch gewaltbereite Homo-Hasser, Rechte etc. bewußt wegsieht und nicht eingreift.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Michael KeilAnonym
  • 26.03.2014, 18:54h
  • Traurig das es heutzutage noch so viel Hass gegen Homosexuelle gibt. Wenn ich dann lesen muss " In fast allen Fällen führten die Ermittlungen ins Leere " frage ich mich warum das so ist, bzw. es soll wohl so sein. Dazu kommt das ein Opfer zum Täter gemacht wird weil es sich nur gewehrt hat dann kommt mir echt die Galle hoch. Ich finde das diese Ordnungshüter wenn man sie dann so nennen darf mal überprüft werden sollten denn dieses Verhalten scheint sehr an Objektivität vermissen zu lassen. Ich hatte und habe einige schwule Freunde und habe noch nie ehrlichere, tolerantere und verständnisvollere Menschen getroffen. Auch wenn ich selbst nicht betroffen bin würde ich jederzeit dafür eintreten das dieser Hass gegen Homosexuelle keine Chance bekommt. Jeder Mensch sollte für das stehen dürfen was er möchte solange kein anderer gefährdet, verletzt oder verfolgt wird. Es wird so viel Hass verbreitet, egal ob hier, beim Fußball oder sonstwo. Es macht mich traurig wie wir Menschen anderen gegenübertreten nur weil diese einer anderen Gruppierung angehören. Das muss aufhören und zwar in ALLEN Bereichen.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 SmileyEhemaliges Profil
#4 FelixAnonym
  • 26.03.2014, 21:01h
  • Schlimm!

    Und die Hetzer aus Politik und Kirche, die das gesellschaftliche Klima für sowas schaffen, haben genauso Blut an ihren Händen...
  • Antworten » | Direktlink »
#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 KonditionierungAnonym
  • 27.03.2014, 14:04h
  • Antwort auf #2 von Michael Keil
  • "heutzutage noch"

    Wie viele (hetero-) sexistische und heteronormierende (Vor-) Bilder, in den Massenmedien, im Alltag und öffentlichen Raum, hat der durchschnittliche Jugendliche in der bürgerlichen Gesellschaft heute mit 15 oder 17 Jahren bereits gesehen und verinnerlicht? 1990? 1970?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#7 SelbstbetrugAnonym
  • 27.03.2014, 14:16h
  • "Als Schwuler habe ich mittlerweile alle möglichen Freiheiten"

    ___________________________

    "Charakterisierten sich 1990 noch 73 Prozent aller jungen Frauen als ausschließlich heterosexuell, so sind es nach der neuen Studie nurmehr 58 Prozent. Der Anteil der ausschließlich auf das andere Geschlecht orientierten Jungen liegt dagegen konstant bei 85 Prozent."

    www.queer.de/detail.php?article_id=21284

    Es gibt Studien, die zu noch deutlicheren Ergebnissen kommen:

    img27.imageshack.us/img27/402/bzga2.jpg
  • Antworten » | Direktlink »
#8 seb1983
  • 27.03.2014, 14:43h
  • Antwort auf #6 von Konditionierung
  • Im Gegensatz zu 1970 ist heute Pornographie alltäglich und leicht verfügbar.

    Der Sexismus ist letztendlich schwer zu beurteilen, wenn ich mir die Bilder meiner Mutter aus den 70ern ansehe, so kurz sind die Rücke heute nicht mehr, dafür die Ausschnitte tiefer.
    Frauen können heute eigene Konten eröffnen, Scheidung und Abtreibung sind akzeptierter, und wohl niemand ließe sich als Fräulein anreden.
    Der Schulmädchenreport von damals kommt freilich etwas bieder rüber^^
    Alufelgen bei D&W wurden damals aber auch schon mit dicken Titten an den Mann gebracht.

    Was sich enorm verbessert hat: Über Medien und Internet können sich 15 jährige heute so leicht wie nie über Schwulsein informieren und sehen dass sie nicht allein sind.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#9 timpa354Ehemaliges Profil
#10 LorenProfil
  • 27.03.2014, 15:13hGreifswald
  • Antwort auf #9 von timpa354
  • Die bestorganisierte Gehirnwaschmaschine weltweit diffamiert die Erziehung zu Akzeptanz und Vielfalt durch den nicht unbedeutenden Erzbischof von Genua als Gehirnwäsche, statt Schulmobbing zu verurteilen. Da muss ich erstmal tief Luft holen, bevor mir der Kragen platzt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#11 timpa354Ehemaliges Profil
#12 Alfred NeumannAnonym
#13 AldieAnonym
#14 SmileyEhemaliges Profil
#15 GuddAnonym
  • 28.03.2014, 08:53h
  • Antwort auf #8 von seb1983

  • "wenn ich mir die Bilder meiner Mutter aus den 70ern ansehe, so kurz sind die Rücke heute nicht mehr"

    Dann hast du den letzten Sommer nicht mitgekriegt. Pants die so geschnitten sind das sie bei Mädchen jeden Alters den halben Hintern freilegen sind keine Seltenheit mehr und Pants die gerade noch den Hintern bedecken sind Standard.
    Natürlich kombiniert mit hautengen Oberteilen, Mädchenmode die nicht hauteng ist gibt es laut meiner Schwester ( Mutter einer Tochter und eines Sohns) so gut wie nicht.
    Bei Jungenmode das Gegenteil, die Sachen in den Läden alle möglichst unförmig weit und möglichst lang.
    Der Unterschied war früher nicht so gravierend wie heute.

    Würde ein 12 jähriger Junge mit Jeans die nur den Hintern bedecken ( Standardkleidung bei Mädchen) in der Schule erscheinen, würde seitens der Schule wesentlich schneller über Maßnahmen diskutiert werden.
    Bei gleichaltrigen und älteren Mädchen wird es als Modeerscheinung hingenommen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#17 -hw-Anonym
  • 28.03.2014, 11:43h
  • Nach Neonazi-Angriff in Malmö
    Berlin: Kundgebung vor schwedischer Botschaft

    www.queer.de/detail.php?article_id=21215

    "Beobachter der rechten Szene sehen einen Grund für deren gesteigerten Aktivitäten allerdings auch in der Ukraine. Mindestens 20 schwedische Neonazis haben in den letzten Monaten dort ultrarechte Gruppen unterstützt. "Der Anlass ist, dass unsere Freunde, vor allem von Swoboda, aber auch vom 'Rechten Sektor', hochgradig in diesen Konflikt und in die Revolution eingebunden sind. Wir wollen ihnen so gut es geht beistehen, von Schweden aus und vor Ort", erklärt Dan Eriksson von der rechtsextremen "Svenskarnas Parti", der "Partei der Schweden"."

    www.heise.de/tp/news/Ukrainische-Rechte-bekamen-Unterstuetzu
    ng-aus-Schweden-2156705.html
  • Antworten » | Direktlink »
#18 VergewaltigungAnonym
#19 winterAnonym
  • 28.03.2014, 12:25h
  • Antwort auf #15 von Gudd
  • und selbst im winter müssen junge frauen mit kürzesten röckchen und transparenten strumpfhosen herumrennen, um der massenmedial verbreiteten objektrolle gerecht zu werden. geile jungs- und männerbeine müssen dagegen ganzjährig maximal verhüllt werden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#21 seb1983
  • 28.03.2014, 13:19h
  • Antwort auf #15 von Gudd
  • Offensichtlich habe ich das nicht oder bewege mich in anderen Kreisen als du, Standard definitiv nicht.
    Das Mütter da überreagieren... also neee bei uns gab es sowas früher ja gaaar nicht....

    Wer sich dann freiwillig schlampig anziehen will soll das machen, die müssen sich dann aber auch nicht wundern wenn sie so behandelt werden, schlechte Noten und keine Ausbildungsstelle, Mädchen denk mal nach..
    Da gibt es aber definitiv einen Gewöhnungseffekt muss ich dir zustimmen.

    Widersprechen muss ich bei der Herrenmode, mit inzwischen 30 habe ich noch die Skater und Baggy Zeit in den 90ern kennen gelernt, Hosen 3 Nummern zu groß, T Shirts bis zu den Knien.
    Das ist glücklicherweise vorbei, und grade wer Sport treibt zeigt heute gerne was er hat.
    Im Schwimmbad und unten drunter machen sich Retropants statt Boxershorts und weiter Hosen breit.
    Bei Hosen verzweifle ich inzwischen weil die an den Oberschenkeln großteils viel zu eng geschnitten sind für mich.
    Kurze Hosen hmm, bei 3/4 gehe ich noch halbwegs mit, auch wenn ich darin noch kleiner aussehe, aber noch kürzer finde ich bei Männern einfach unsexy.

    So eindeutig ist die Entwicklung also definitiv nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#22 -hw-Anonym
  • 28.03.2014, 13:31h
  • Antwort auf #17 von -hw-
  • Ein Bekannter informierte mich gerade über Gewaltvideos aus der Ukraine und nun auch aus der Republik Moldau. Ihnen ist gemein, dass den schulen Opfern vor den halbstündigen Drangsalierungsorgien ein Davidstern auf die nackte Brust gezeichnet.
    Der Psychoterror geht bei diesen Videos deutlicher in Richtung sexuelle Gewalt, als dies bisher der Fall war. Noch sind Genitalien bedeckt, noch wird nichts "eingeführt", Dildos werden noch verhalten in den Mund gerammt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#23 RobbyEhemaliges Profil
#24 DistanzAnonym
  • 28.03.2014, 16:36h
  • Gerade als ein gemobbter Mensch sollte man nicht alles in der welt so unglaublich "ernst" nehmen, das erleichtert gewaltig das Leben.
  • Antworten » | Direktlink »
#25 MeineFresseAnonym
#26 RobbyEhemaliges Profil
#27 RobbyEhemaliges Profil
#28 Miguel53deProfil

» zurück zum Artikel