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Kommentare zu:
Mississippi: Gouverneur will homophobes Gesetz unterschreiben


#1 timpa354Ehemaliges Profil
#2 Sabelmann
  • 03.04.2014, 16:04h
  • Ähmm...gegen Abtreibung wegen des Schutzes von Leben...aber gleichzeitig Waffenbesitz stärken?Da können keine Menschen damit umgebracht werden?
    Ausserdem wie immer!Religion sät Hass und nicht Liebe!
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#3 Martin28a
  • 03.04.2014, 17:29h

  • Ja und da hat man Jan Brewer eine erzkonservative Einstellung unterstellt
    Wie man sieht geht es immer noch schlimmer : Z.b in Mississippi ..
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#4 RobinAnonym
  • 03.04.2014, 18:21h
  • Jetzt dürfen sie nicht mehr rassistische diskriminieren und suchen sich neue Opfer aus um ihren wahnhaften Hass ausleben zu können...
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#5 Simon HAnonym
  • 03.04.2014, 18:25h
  • Die USA brauchen dringend ein USA-weit gültiges Anti-Diskriminierungs-Gesetz, das solche faschistischen Gesetze in einzelnen Bundesstaaten verbietet...

    Hass und Diskriminierung sind nicht nur undemokratisch, sondern ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit...
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#6 SmileyEhemaliges Profil
  • 03.04.2014, 22:40h
  • Nun, immerhin kann der Mann seinen Namen schreiben. Wenn seine Politik erfolgreich ist werden das seine Nachfolger bald schon nicht mehr können.
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#7 HugoAnonym
  • 04.04.2014, 11:43h
  • "Stärkung des Rechts auf Waffenbesitz"

    Das ist der stärkste Beweis, wie die republikaner und die erzreligiösen denken. Es ist ihnen egal, mit was sie für ihre Überzeugungen kämpfen, in meinen Augen sind sie extrem gefährlich.
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#8 timpa354Ehemaliges Profil
#10 m123Anonym
  • 04.04.2014, 15:30h
  • Great, because it will backfire.

    The more the homophobes show their stupidity, the better for us. :)
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#11 Der PreisAnonym
  • 04.04.2014, 16:38h
  • Ein Preis, den in konservativen Bundesstaaten für die jüngsten Siege in Sache Homoehe zahlen muss - da die vor 10 Jahren angenommenen Homoehe-Verbote jetzt schon massiv bröckeln. In Osteuropa dagegen ist es gerade umgekehrt, da "zahlt" man nicht mit den "Diskriminierungsgesetzen" für die Homoehe, sondern mit den Homoeheverboten in der Verfassung für das Einschreiben des Merkmals "sexuelle Orientierung" in die Antidiskriminierungsgesetze: Ungarn, Kroatien, bald die Slowakei, Rumänien und Georgien.
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#12 RobbyEhemaliges Profil
  • 04.04.2014, 19:16h
  • Jetzt bleibt nur noch der Supreme Court, um dieses perverse Diskriminierungs-Gesetz zu stoppen.
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#13 TheDadProfil
  • 04.04.2014, 20:37hHannover
  • ""'Gesetz zur Wiederherstellung der Religionsfreiheit' ""..

    Das klingt schon nach Revanchismus und Restauration..

    Die eigene Landesverfassung, und vor allem die Bundesverfassung hat dieser konservative Mensch offensichtlich nicht gelesen..

    Dort steht nichts davon, das durch die Gewährung von Menschenrechten die Religionsfreiheit abgeschafft worden wäre, und deshalb wieder hergestellt werden müßte..

    Aber mit Menschnerechten haben es die Konservativen ja eh nicht so, deshalb muß Mann denen das immer von höchsten Gerichten erklären lassen..

    Nun denn..
    Hoffen wir, das Mann darauf nicht allzu lange wird warten müssen..
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#14 timpa354Ehemaliges Profil
  • 04.04.2014, 23:44h
  • Antwort auf #10 von m123
  • Wie heißt das für das christliche Diskriminierungspack? Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Mississippi ist eine arme Region, da die Studien ergeben haben ,dass Kirchenrenner einen weniger prickelnden IQ haben, wundert es einen nicht. Zu doof um zu kapieren, dass dieses Gesetz sowieso wieder einkassiert wird, man kann Gerichte auch mit sinnvolleren Dingen beschäftigen.
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#15 m123Anonym
  • 05.04.2014, 16:19h
  • Das neue Gesetz ist gut für die Öffnung der Ehe in den USA, zeigt es doch, dass Homosexuelle eine "class" sind, die der Gefahr von Diskriminierung ausgesetzt ist. Also ich rechne nun damit, dass in den USA spätestens im Jahr 2015 die Ehe in allen Bundesstaaten per Urteil durch den Obersten Gerichtshof geöffnet ist. Die christlichen Fundamentalisten tragen mit ihrem Diskriminierungswahn zur Beschleunigung der Eheöffnung in den USA bei. Peinlich für Deutschland, dass die USA Deutschland in Sachen Eheöffnung voraus sind.
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