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Kommentare zu:
Bayerischer Landtag lehnt Ehe-Öffnung ab


#1 FinnAnonym
  • 04.04.2014, 16:04h
  • Die SPD sollte nicht ihren Mund so weit aufreißen...

    Die haben doch im Bund (da wo es entschieden wird) auch die Eheöffnung abgelehnt.

    Es gäbe im Bundestag eine Mehrheit für die Eheöffnung - aber die SPD will ja lieber Schoßhündchen der CDU/CSU sein und deren Diskriminierungs-Politik unterstützen, statt diese Mehrheit zu nutzen...
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#2 MarekAnonym
  • 04.04.2014, 16:06h
  • "Für die CSU ist die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben im Eherecht ein Verstoß gegen das Naturrecht und das Grundgesetz"

    1. Was ist dieses ominöse "Naturrecht" von dem die immer faseln? Naturgesetze gibt es in Physik, Chemie, etc. Aber wie man Gesellschaft gestaltet, ist kein Naturgesetz.

    2. Wenn das angeblich gegen das Grundgesetz verstößt, ist das das beste Argument für die Aufnahme der "sexuellen Identität" und "sexuellen Orientierung" in Art. 3 GG.

    CDU, CSU und FDP behaupten ja gerne, der würde in seiner jetzigen Form ausreichen. Aber dann belegen sie selbst, dass das nicht so ist.
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#3 HinnerkAnonym
  • 04.04.2014, 16:10h
  • "CSU: Das Ziel jeder Ehe ist, Nachkommen zu zeugen"

    Was haben die immer mit ihrem Fortpflanzungswahn? Wollen die demnächst wieder das Mutterkreuz an besoners gebärfreudige Frauen verleihen?

    Diesen Fortpflanzungswahn zum Rassenerhalt gab es auch schon unter den Nazis.

    Im übrigen: wenn man das daran festmacht, weiß ich nicht, warum Heteros, die keine Kinder bekommen wollen oder können auch diese Privilegion bekommen.

    Wenn man in diesem Fortpflanzungswahn Ehe nur als Brutmaschine für Nachwuchs auffasst, dürfen Frau Merkel und Frau Steinbach z.B. auch keine Ehe-Privilegien erhalten...
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#4 Tobi CologneAnonym
  • 04.04.2014, 16:12h
  • Wenn es hoffentlich mal wieder eine andere Regierung als Schwarz-Rot oder Schwarz-Gelb gibt, wird die Eheöffnung kommen.

    Dann beschließt das der Bundestag und evtl. noch die Mehrheit des Bundesrats. Da kann sich Bayern noch so sehr querstellen, verhindern werden die das dann nicht können.

    Nur schlimm, dass es noch so lange dauert und für viele zu spät kommen wird.
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#5 m123Anonym
#6 SmileyEhemaliges Profil
  • 04.04.2014, 16:33h
  • »Ohne die Ehe zwischen Mann und Frau ist [] der Bestand und die Weiterentwicklung der Gesellschaft gar nicht möglich«

    Heureka!

    Es ist mir gerade wir Schuppen aus den Augen gefallen.

    Alle Probleme lassen sich ganz einfach lösen. Warum bin ich Trottel da nicht schon früher draufgekommen? Es ist doch nur ein ganz kleines Zugeständnis unsererseits nötig:

    Wir führen einfach die Homo-Ehe ein OHNE die Heteroehe im Gegenzug zu verbieten ..
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#7 GerritAnonym
  • 04.04.2014, 16:35h
  • Antwort auf #1 von Finn
  • Volle Zustimmung!

    Ausgrechnet die SPD sollte jetzt nicht so rumpoltern, da sie doch im Bund der CDU/CSU helfen, die Eheöffnung weiter zu blockieren - obwohl es eigentlich eine Bundestagsmehrheit dafür gäbe.

    Die SPD hält uns echt für dumm und meint, wir würden jetzt darauf reinfallen...
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#8 YannickAnonym
  • 04.04.2014, 16:39h
  • Antwort auf #7 von Gerrit
  • Tja, die EU-Wahl rückt näher. Da packt die SPD langsam die Panik, dass sich ihre Wähler an all die gebrochenen Versprechen erinnern könnten.

    Und da wird dann halt auch versucht, die Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen für dumm zu verkaufen und uns weiszumachen, die SPD würde sich für Homorechte einsetzen.

    Aber was davon dann zu halten ist, wenn es drauf ankommt, wissen wir ja jetzt alle.
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#9 MalteAnonym
  • 04.04.2014, 16:43h
  • Die Argumentation der CSU fußt auf einer einzigen These:
    das ist richtig so, weil es schon immer so war.

    Das ist nun wirklich die schwächste aller möglichen Begründungen.
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#10 Carsten ACAnonym
  • 04.04.2014, 16:45h
  • Ich hoffe nur, dass die Union irgendwann die Quittung für ihre menschenverachtende, zynische und übrigens auch unchristliche Politik des Hasses und der Ausgrenzung bekommt!!

    Und dass deren heutige Politiker irgendwann genauso angesehen werden, wie man heute rassistische Politiker der Vergangenheit ansieht!
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#11 lucdfProfil
  • 04.04.2014, 16:51hköln
  • ein Verstoß gegen das Naturrecht ???

    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Ein Naturrecht? Wat is dat dann? Wenn man mit schwammigen Begriffen um sich rumprollt, wird man ganz sicher nicht ernst genommen.
    Was das Grundgesetz betrifft, steht nirgendwo, dass man homosexuelle Familien diskriminieren soll.
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#12 XDASAnonym
  • 04.04.2014, 17:01h
  • Antwort auf #11 von lucdf
  • Ja, dieses Naturrecht gibt es nicht!

    Es gibt Naturgesetze, aber das ist was ganz anderes und kein Gesetz im juristischen Sinne.

    Das Recht im juristischen Sinne ist menschengemacht, d.h. das kann man im Prinzip so gestalten, wie man es für richtig hält. Da gibt es keine Regeln, die aufgrund irgendwelche Naturzusammenhänge so zu sein haben.
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#13 LogikAnonym
  • 04.04.2014, 17:04h
  • Die CSU zeigt wieder mal, wie dumm sie ist bzw. für wie dumm die ihre Wähler halten:

    CDU, CSU und FDP lehnen ja eine Änderung von Art. 3 GG mit der Begründung ab, das sei gar nicht notwendig und er würde auch in seiner jetzigen Form bereits Diskriminierung verhindern.

    Und jetzt benutzen sie das Grundgesetz um damit Diskriminierung zu rechtfertigen.

    Verstehen die wirklich nicht diesen Logik-Bruch oder verstehen die das, wissen aber, dass ihre Wähler zu dumm sind um das zu durchschauen?
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#14 Julian SAnonym
  • 04.04.2014, 17:16h
  • Und wieder mal lassen die Grünen nicht locker und engagieren sich immer wieder, überall und auf allen Ebenen für Gleichstellung.

    Danke Grüne, dass ihr am Ball bleibt und nicht aufgebt, bis irgendwann hoffentlich die volle Gleichstellung erreicht ist!
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#15 KerouaclyAnonym
  • 04.04.2014, 17:19h
  • Antwort auf #1 von Finn
  • Eine Koalition besteht nicht nur aus einem einzigen Thema, sondern muss sich einig über alle Politikbereiche sein. Es kann ja doch nicht sein, dass die Homo-Ehe das einzige Thema einer rot-rot-grünen Koalition ist und sonst wird man sich über nichts einig. Es ist eben ein wichtiger Thema, aber nicht das einzige wichtige Thema.
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#16 lucdfProfil
  • 04.04.2014, 17:23hköln
  • Allein der Begriff Naturrecht ist ein Oxymoron.
    Natur und Recht sind per se antithetisch.
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#17 KerouaclyAnonym
  • 04.04.2014, 17:24h
  • Antwort auf #8 von Yannick
  • Denkst du tatsächlich, dass man in Deutschland eine Wahl mit dem Thema gewinnen oder verlieren kann? Das Thema ist für die meisten Wähler überhaupt nicht wahlentscheidend. Es gibt doch schon lange eine Mehrheit in der Bevölkerung, die für die Homo-Ehe ist. Trotzdem hat die Union die letzten Wahlen gewonnen.

    Abgesehen davon sollte man solche Pauschalisierungen unterlassen, wie z.B. dass die SPD sich nicht für Homo-Rechte einsetzt. Das sieht die Policy-Forschung ganz anders. Aber eine differenzierte und sachliche Auseinandersetzung ist hier leider nicht mit dem "Stammtisch" möglich.
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#18 FoXXXynessEhemaliges Profil
#19 Timm JohannesAnonym
  • 04.04.2014, 17:31h
  • Tja von der bayrischen CSU war nichts anderes zu erwarten. Für die ist es schon "hart genug" zu ertragen, dass das Lebenspartnerschaftsinstitut mittlerweile fast die gleichen Rechte und Pflichten einer Ehe hat.

    Aber egal was die CSU auch da macht, sie werden bei diesem Thema verlieren.
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#20 Miguel53deProfil
  • 04.04.2014, 17:32hOttawa
  • Mit dem Hinweis auf das Naturrecht zeigt sich, wo die CSU, die sich so gern modern aud aufgeschlossen gibt, in Wirklichkeit steht.
    Am Abseits! Auf der Stufe mit dem Papst, der Galilaei zum Schweigen verdonnerte.
    Nur, dass sie vermutlich in der Tat so manchen "braven" Bayern hinter sich hat, diese vermaledeite "christliche" Partei. Die mit ihrer Macht versucht, gesellschaftliche Entwicklungen wieder zurueck zu drehen!
    Und das ist das wirklich besorgniserregende an dieser Geschichte.
    Vermutlich war es ja auch Naturrecht, dass einen Ministerpraesidenten Seehofer dazu brachte, ausserhalb seiner katholischen Ehe neues "Leben" in die bayerische Stube zu bringen.
    Man kann wirklich nicht so viel essen...
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#21 reiserobbyEhemaliges Profil
#22 HuberAloisAnonym
  • 04.04.2014, 17:38h
  • Warum wohl sollte die CSU für die Ehe-Öffnung stimmen? Sie würde dadurch tausende von Stammwählern verlieren, aber so gut wie keine neuen Wähler hinzu gewinnen.
    Gesellschaftliche Verhältnisse wie in Berlin und Hamburg sind das Letzte, das bayrische CSU-Wähler wollen.
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#23 fritzrth
#24 BeweisAnonym
  • 04.04.2014, 17:51h
  • Der Faschismus muss immer nur direkt an die menschenfeindliche Ideologie der bürgerlichen "Mitte" anknüpfen.
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#25 sprachfehlerAnonym
  • 04.04.2014, 17:52h
  • immer wieder schockierend, dass nicht einmal schwule journalisten den mut haben, rassisten und faschisten und verfassungsfeinde (siehe urteile des bverfg) auch unmissverständlich so zu nennen!
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#27 David77Anonym
#28 RobbyEhemaliges Profil
  • 04.04.2014, 18:20h
  • Da sieht man mal wieder dass die homophobe CSU noch schlimmer und ewiggestriger ist als die CDU. - Wirklich zum KOTZEN!

    CSU = CatholischeStaatlicheUnterdrücker
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#29 RobbyEhemaliges Profil
#30 RobbyEhemaliges Profil
  • 04.04.2014, 18:25h
  • Antwort auf #13 von Logik
  • Die wissen das ganz genau. Und ich denke auch, dass ihre beschissenen Wähler das wissen. Aber die sind ja genauso idiotische Homo-Hasser wie die Politiker dieser Diskriminierungspartei. Da braucht es auch keine "Logik" mehr - Hauptsache die haben einen zusammenfantasierten "Grund", uns weiter wie Menschen zweiter Klasse zu behandeln.
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#31 RobbyEhemaliges Profil
  • 04.04.2014, 18:31h
  • Antwort auf #21 von reiserobby
  • Falls es Dir immer noch nicht klar ist - es gibt auch Menschen hier in Bayern, die NICHT die CSU gewählt haben. Zum Beispiel die ganzen LGBTIs. Willst Du uns jetzt auch noch diskriminieren - wie es die Homo-Hasser sowieso schon tun - nur weil wir im falschen Bundesland leben, oder was?! Du solltest mal ein bißchen nachdenken, BEVOR Du irgend einen Blödsinn postet! Wir können schließlich auch nichts für diesen idiotischen "Drehhofer" und seine homophobe Partei.

    Nebenbei bemerkt: Ich habe mein ganzes Leben noch nie CSU gewäht - sondern bis zur Bundestagswahl die SPD; und bei den Kommunalwahl die Grünen und die Linke. Und Du kannst mir glauben, ich bin genauso wütend wie Du über diese unerträglichen Hass-Tiraden dieser Diskriminierungspartei!
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#32 goddamn liberalAnonym
  • 04.04.2014, 18:36h
  • Antwort auf #22 von HuberAlois
  • Fein.

    Jeder lebt in seiner eigenen Welt.

    Für bajuwarische Reaktionäre ist

    1. Ihr Naturrecht unnatürlich, alldieweil Homosexualität bekanntlich ein empirisch feststellbares Naturphänomen ist.

    2. Dänemark und andere skandinavische Länder nicht Teil des christlichen Abenlands, weil unsereiner da in ev. Staatskirchen heiraten kann.

    3. Die Auflösung heterosexueller Ehen nach 5 Jahren dringend geboten, falls sie dann noch kinderlos sind, weil kinderlose Ehen keine Ehen sind.

    Wie wäre es mit einem Austritt aus dem bundesdeutschen Staatsverbund und mit einem Beitritt zu Uganda?
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#33 sperlingAnonym
  • 04.04.2014, 18:38h
  • Antwort auf #6 von Smiley
  • >"Wir führen einfach die Homo-Ehe ein OHNE die Heteroehe im Gegenzug zu verbieten .."

    laangweilig... wenn nicht mindestens europa in chaos und perversion versinkt macht's mir keinen spaß. und jetzt genug davon, muss noch ein erdbeben und eine dürre vorbereiten.

    aber im ernst: dass diese seppel mit ihren ewig gleichen, verlogenen, unlogischen, historisch und soziologisch abstrusen scheinargumenten daher- und durchkommen, zeigt vor allem eines: wir brauchen bessere bildung und aufklärung.

    brüstet sich bayern nicht immer mit einem besonders guten bildungssystem? irgendwas scheint da nicht ganz zu stimmen.
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#34 sperlingAnonym
  • 04.04.2014, 18:44h
  • was das naturrecht angeht: ich habe nicht vergessen, dass ein populärer zauberer mit einem weißen käppchen eigens in den bundestag eingeladen wurde, um dort darüber zu predigen, dass das "naturrecht" auch über der demokratie stehe und dass deshalb politiker_innen keineswegs alles in gesetze gießen dürften, was sie bzw. das volk für richtig halten.

    und auch nicht, dass dabei einige grüne und linke mitapplaudierten.
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#35 PräzisierungAnonym
#36 KerouaclyAnonym
  • 04.04.2014, 19:11h
  • Antwort auf #30 von Robby
  • Bei aller gerechtfertigter Kritik daran sollte man das aber auch nicht überspitzen. Du musst selber zugeben, dass der Ausdruck "Menschen zweiter Klasse" sehr polemisch benutzt wurde. Wenn du das ernst meinen würdest, wäre dies für LGBT's weltweit ein Schlag ins Gesicht. In Deutschland werden Schwule nicht wie Menschen zweiter Klasse behandelt, sondern eher als Ehepartner zweiter Klasse.
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#37 SPDsichertMachtAnonym
#38 myysteryAnonym
  • 04.04.2014, 19:38h

  • Wie kann die CSU es mit sich vereinen, einen Ehebrecher wie Seehofer zum MP gewählt zu haben ? Der bayerische MP hat das Naturrecht gebrochen!!! Schützt unsere gut-bayerischen Kinder vor solchen Sündern, die das Fortpflanzungsinstrument "Geschlechtsakt" für ihre abartig ausufernde Triebe missbrauchen und das unverrückbare, klasklare und weltlich anerkannte NATURRECHT damit brechen !!!!
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#39 SchwTAAnonym
  • 04.04.2014, 19:57h
  • Ganz ehrlich, Leute - was erwartet Ihr? Wer nicht genug Eier in der Hose hat, zur NPD oder der AfD zu wechseln, bleibt halt gemütlich in der CSU hocken, die ist ja schließlich in der "Mitte der Gesellschaft".
  • Antworten » | Direktlink »
#40 userer
#41 userer
  • 04.04.2014, 20:55h
  • Antwort auf #22 von HuberAlois
  • HuberAlois grantelt: "Gesellschaftliche Verhältnisse wie in Berlin und Hamburg sind das Letzte, das bayrische CSU-Wähler wollen."

    Das wirklich Gute daran ist, dass CSU-Wähler deshalb in ihrem weiß-blauen Reservat hocken bleiben und die fortschrittlicheren Teile Deutschlands mit ihrer Anwesenheit verschonen.
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#42 KerouaclyAnonym
  • 04.04.2014, 21:11h
  • Antwort auf #37 von SPDsichertMacht
  • Diese Mehrheit ist nur eine rechnerische Mehrheit. Man könnte auch sagen, dass CDU/CSU und die Linke eine Mehrheit haben, aber sie würden niemals eine Koalition bilden. Und genauso verhält es sich mit Rot-Rot-Grün. Dieses Bündnis ist die deutlich unbeliebteste Koalition (nur 19 % Zustimmung). Wenn SPD und Grüne darauf eingingen würde, dann würde es beide Parteien zerreissen. Die Einzigen, die sich freuen würden, wäre die Union und FDP. Sie könnten im Wahlkampf dieses "Schreckgespenst" ausnutzen und alle Wähler aus der Mitte zu sich bringen. Darunter würden auch viele SPD- und Grünen-Wähler sein.

    Man muss sich ja auch nur mal die Wahlanalysen anschauen. Die SPD hat mehr Wähler an die Union verloren als an die Linkspartei. Sowohl die SPD als auch die Grünen sind von den Wählern her keine linke Parteien, sondern sie stehen politisch mehr oder weniger in der Mitte.

    Abgesehen davon hat die Linkspartei auch gar kein Interesse zu regieren. Wieso sollte sie auch? Sie lebt von ihrer Rolle als Fundamentalopposition. Dazu kommt noch, dass der demografische Wandel die Linkspartei immer weiter schrumpfen lässt. Über Zwei-Drittel der Linken-Wähler sind über 65 Jahre alt, so dass die Linkspartei sogar noch vor Union im Altersdurchschnitt ihrer Wähler liegt. Und eine Nachfolgegeneration an Linken-Wählern gibt es so gut wie gar nicht. Also braucht sie die Protestwähler aus dem Westen, um dort über die Fünf-Prozent-Hürde zu kommen.
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#43 TheDadProfil
  • 04.04.2014, 21:22hHannover
  • Antwort auf #33 von sperling
  • ""brüstet sich bayern nicht immer mit einem besonders guten bildungssystem? irgendwas scheint da nicht ganz zu stimmen.""..

    Das gute Bildungssystem hat sich erst etablieren können nachdem die jetzt regierenden Persönlichkeiten die Schulen verlassen hatten..

    Sieht Mann am Bestem am derzeitigen bayrischem Kultusminister..
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#44 TheDadProfil
  • 04.04.2014, 21:26hHannover
  • Antwort auf #35 von Präzisierung
  • ""Das ist eine seltsame Beschreibung der Vorgänge im September 2011 im Bundestag.""..

    Was sollte daran seltsam sein die Tatsache zu beschreiben das sich trotzdem einige von denen im Plenum befanden, und wiederrum einige von denen im Plenum befindlichen applaudierten ?

    Das Wegbelieben Einiger rechnet doch die Zustimmung der Anderen nicht auf..
    Es macht nur deutlich das es in den Fraktionen unterschiedliche Auffassungen gibt..
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#45 TheDadProfil
  • 04.04.2014, 21:34hHannover
  • Antwort auf #36 von Kerouacly
  • Das manche, oder eher sogar viele Leute den Begriff Polemik als negativ besetzt ansehen, hat nichts mit der tatsächlichen Bedeutung zu tun :

    ""Polemik (von griechisch polemikós feindselig bzw. pólemos Krieg, Streit)[1] bezeichnet einen meist scharfen Meinungsstreit im Rahmen politischer, literarischer oder wissenschaftlicher Diskussionen. Der Begriff hat historisch einen Wandel erfahren, die ursprüngliche Bedeutung von Polemik war Streitkunst, ein literarischer oder wissenschaftlicher Streit, eine gelehrte Fehde.""..

    Insofern ist da die Verwendung von Polemik in den Kommentaren von "Robby" durchaus angebracht, wenn nicht gar gefordert, und damit alles andere als Fehl am Platz..
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#46 kuesschen11Profil
  • 04.04.2014, 22:06hFrankfurt/Main
  • Das sind wirklich scharfe Geschütze, die die altbackene CSU im Bayerischen Landtag da auffährt, und das mit einer bodenlosen Dreistigkeit. Diese "altdeutschen" Politiker faseln etwas von Naturrecht wie im Dritten Reich und von christlich-abendländischer Tradition.

    Der abgedankte Papst Ratzinger hat also nicht umsonst mit seiner Rede im Bundestag versucht, unsere Regierung in einen klerikal-faschistischen Gottesstaat zu manipulieren. Jetzt will die CSU auch noch die gleichgeschlechtliche Ehe als verfassungswidrig erklären.

    Tut sich Deutschland denn so schwer mit der Ehe-Öffnung? Andere europäische Nachbarländer haben die Diskriminierung von Menschengruppen schon langsam überwunden, nur Deutschland nicht.
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#47 goddamn liberalAnonym
  • 04.04.2014, 22:23h
  • Antwort auf #36 von Kerouacly
  • "In Deutschland werden Schwule nicht wie Menschen zweiter Klasse behandelt, sondern eher als Ehepartner zweiter Klasse."

    Was ist denn das für ein Unsinn!

    Jeder, der keine Gleichheit vor dem Gesetz genießt und beständig polemisch und politisch herabgewürdigt wird, IST faktisch ein Mensch 2. Klasse.
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#48 das ist eineAnonym
  • 04.04.2014, 22:46h
  • Antwort auf #34 von sperling

  • wichtige Erinnerung! Schon die Affaire Mattussek hat diese völlig antisäkulare Neuverbindung von "Naturrecht" und religiösem Fundamentalismus offenbart, der eben nicht bloss als Privathaltung von menschenverachtenden Fanatikern im Medienbereich Ausdruck findet, sondern eine wirklich vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu bringende politische Praxis der Diskriminierung bildet. - Dieses Gemisch aus Religion, Reinheits- & natürlicher Echtheitsideologie zum menschlichen, sexuellen Begehren ist dort, wo es das Naturrecht als seine wahre Instanz anführt eine extreme Perversion der gerade in der Aufklärung bis zur Französischen Revolution wirkenden Kritik der religiösen Dominanz im Namen eines - vernünftigen, den Ideen der Freiheit, Selbstbestimmung und Mündigkeit verpflichteten Naturrechts. Dieses war seit dem Ende der Religionskriege im 17.Jhd. eine der Grundreferenzen einer sich dem kitchlichen Dogma entziehenden Neuverhandlung des Verhältnisses von Moral und Politik. So vielfältig auch immer, auch vereinnahmt von konservativen und restaurativen Kräften, ist die Proklamation der Menschenrechte ohne den säkularen Kampf im Namen des Naturrechts nicht denkbar. - Die neoaristotelische Revision im Namen der religiös akzeptablen und legitimierten wahren Idee eines uns vorgegebenen Rechts der Natur eine absolute Verdunkelung, Verletzung &, sorry, Verarschung des Erbes dieses durch die gesamte Rechtsgeschichte wirkenden, sie schreibenden "Begriffs".
    Man darf den Trägern öffentlicher Ämter diese Gewaltsamkeit nicht durchgehen lassen. Mögen sie soviel Mentalität der Masse repräsentieren, wie sie es eben tun: Menschenrecht muss irgend wann einmal und ein für alle male das dumme hassende Meinen solcher "Politiker" brechen. Dafür ist zu kämpfen - ob das mit dem herrschenden Parteiensystem je ermöglicht wird, erscheint (mir) ziemlich unwahrscheinlich; dazu ist der herrschende Demokratismus viel zu reaktionär!
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#49 sperlingAnonym
#50 sperlingAnonym
#51 FoXXXynessEhemaliges Profil
#52 SPDsicherMachtAnonym
#53 PräzisierungAnonym
#54 HugoAnonym
  • 05.04.2014, 17:45h
  • Tja, das ist die CFU (CSU).
    Die Ärzte sollten homophobie, hass und diskriminierung als psychische Krankheit einstufen.

    "Für die CSU ist die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben im Eherecht ein Verstoß gegen das Naturrecht"

    Ich dachte wennigstens hier in Deutschland währen die konservativen ein bißchen weiter als die amerikanischen.
    Was ich schon lange befürchtet habe, tritt ein, das auch hier die evangelikalen Fuß fassen und denen sind alle Mittel recht.
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#55 paren57Ehemaliges Profil
  • 05.04.2014, 17:51h
  • Für die CSU sind wir also widernatürlich. Dann fordere ich auch Ehrlichkeit: Ausrotten mit Stumpf und Stil. Damit die "Natur" rein gehalten werden kann. Alles andere wäre inkonsequent und verlogen.

    Das werden sie sich so zu sagen natürlich nicht getrauen. Aber genau das beinhaltet ihre Aussage. Und klammheimlich wünschen sie sich manche (viele?) das auch.

    Dann dürfen wir gerne zur eigentlichen Debatte kommen. Dieses Naturverständnis hat mit der Realität außerhalb einer weltanschaulichen Blase nichts zu tun. Wer sich auf diese Weise in Parallelwelten begibt, darf auch nicht damit rechnen, intellektuell noch ernst genommen zu werden.
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#56 RobbyEhemaliges Profil
  • 05.04.2014, 18:35h
  • Antwort auf #36 von Kerouacly
  • Falls Du es noch nicht gemerkt hast - oder, was bei DIR wahrscheinlicher ist: nicht WAHRHABEN WILLST - wir LGBTIs SIND hier in Deutschland Menschen zweiter Klasse! Da nützt auch Dein äußerst durchsichtiger Verharmlosungsversuch nichts. - Im Gegenteil: Bei SO einer "Aktion" von Dir fragt man sich eher, was DIR Deine Rechte eigentlich wert sind?! Wie es aussieht: NICHTS! Denn sonst würdest Du Dich von diesen homophoben Idioten nicht diskriminieren lassen und auch noch so tun, als wäre ja alles garnicht so schlimm.
    Glaubst Du allen Ernstes, dass Dein Quatsch auf uns glaubwürdig wirkt?! Wenn JA, dann bist Du hier im Forum der EINZIGE, der das glaubt.

    Und falls es Dir IMMER noch entgangen ist: Es gibt in Deutschland auch sehr viele Schwule, die eine Partner haben und trotzdem keine "Eingetragene Lebenspartnerschaft" - genauso wie es viele schwule Singles gibt.
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#57 RobbyEhemaliges Profil
#58 RadixAnonym
#59 RadixAnonym
#61 RadixAnonym
  • 05.04.2014, 20:10h
  • Es ist schon eigenartig. Die berühmt-berüchtigte Enzyklika "Humanae vitae" zur Empfängnisverhütung, die der damalige Papst Paul VI. gegen (!) eine qualifizierte Mehrheit der vorbereitenden Bischofskommission am 25.7.1968 erliess, enthält eine ausgesprochen biologistische Argumentation.

    Den Homosexuellen, deren sexuelle Erregung und deren Zuneigung zueinander ebenfalls ausgesprochen biologisch ist, dichtet die Kirche im aktuellen Katechismus der Einfachheit halber einen "Defekt" an, um sich aus der argumentativen Klemme zu befreien. Die Qualifikation als "Defekt" stammt offensichtlich aus der Feder des damaligen Kardinals Ratzinger.

    So läuft das in der Kirche. In nichts (und noch nie) besser als in den Niederungen der Politik.

    Aus dem Blickwinkel der Kirche wäre - wenn aufgrund historisch-kritischer Auslegung auch nicht zu Recht - eine ausschliessliche Berufung auf die einschlägigen Bibelstellen aufrichtiger. Aber nein, die Kirche gibt den Homosexuellen mittels einer angeblichen Widrigkeit gegen die "Ordnung" der "Natur" noch zusätzlich eins auf den Deckel.

    Da kann ich persönlich gut und gerne auf die von Papst Franziskus angebotene Barmherzigkeit verzichten.
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#62 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 05.04.2014, 20:39h
  • Zitat Bildunterschrift: '...SPD und Grüne fordern die Konservativen dagegen auf, endlich mit der Zeit zu gehen...'.

    Gut gemeint, schlecht gemacht bzw. ausgedrückt. Menschenwürde und Gleichbehandlung von Homosexuellen ist kein Zeitgeistphänomen sondern ein universelles und zeitloses Menschenrecht und sollte auch als solches gesehen und benannt werden. Außerdem: wohin geht der Zeitgeist? Ist er nicht eher in Richtung 1950-iger Jahre unterwegs mit Tendenz in die 30-iger Jahre. Somit sind Reaktionäre und Konservative - leider - bald näher am Zeitgeist wie Gründe und SPD es sich zugestehen wollen und geben auch noch der reaktionären Zeitgeistopferrolle Nahrung. Also ein Knieschuss erster Güte.
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#63 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 05.04.2014, 21:04h
  • Antwort auf #31 von Robby
  • Zitat(ausschnitt): '...die NICHT die CSU gewählt haben. Zum Beispiel die ganzen LGBTIs...'.

    Bist du dir da sicher? Auch in diesem Forum gibt es sog. LGBTI's, die mehr oder weniger reaktionäres Gedankengut an den Tag legen. An absoluten Aussagen habe ich so meine Zweifel, in positiver wie in negativer Hinsicht. Es ist doch völlig klar, dass nicht alle Bayern reaktionär und geistig wie emotional minderbemittelt sind. Daraus folgt für mich, dass auch nicht alle LGBTI's ihren Verstand benutzen, nicht in Bayern und auch nicht anderswo.
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#64 Timm JohannesAnonym
#65 Oliver42Anonym
  • 06.04.2014, 01:08h
  • Antwort auf #64 von Timm Johannes
  • >> Verpartnerte Paare, die Kirchensteuer zahlen, werden nunmehr ab dem Veranlagungszeitraum 2014 auch bei der Kirchensteuer gleichgestellt."

    Verpartnerte Paare, die Kirchensteuer zahlen, sind Religionpschopathen wie du und könen therpeutisch von ihren Wahnvorstellungen geheilt werden.
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#66 RobbyEhemaliges Profil
  • 06.04.2014, 10:58h
  • Antwort auf #63 von Monster_Baby

  • Ich weiß, 'absolute' Aussagen gibt es nicht. Trotzdem glaube ich nicht, daß irgend ein LGBTI, der/die noch klar denken kann, freiwillig eine Partei wählt, die uns vorsätzlich diskriminiert und als 'Untermenschen' darstellt, weil wir in ihr ach so tolles 'Naturgesetz' nicht reinpassen oder uns nicht daran halten.
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#67 RadixAnonym
  • 06.04.2014, 13:01h
  • Der Ursprung des Naturrechts ist bei den griechischen Sophisten anzusetzen und liegt einfach im Recht des naturgemäss Stärkeren, welcher den Schwächeren willkürlich niederprügelt. Hat sich daran tatsächlich etwas geändert?

    Die Berufung auf das Naturrecht in einem Landtag des 21. Jahrhunderts ist mehr als peinlich - selbst in Bayern. Heutzutage ist die Ehe lediglich noch eine gesetzliche Institution zur Regelung der gegenseitigen Versorgung, des gemeinsamen Vermögens und letzten Endes der Auflösung.

    Da mag man etwas ketzerisch fragen, wieso wir Homosexuellen genau dies den Heterosexuellen nachmachen müssen?

    Und kann - wiederum ketzerisch gefragt - eine tatsächliche Gleichstellung über die Nachahmung mittels einer rein gesetzlichen Institution erreicht werden, die ohnehin an gesellschaftlicher Bedeutung verliert?

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#68 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 06.04.2014, 13:36h
  • Antwort auf #66 von Robby
  • ...gibt oder gab es in Bayern nicht sogar einen schwulen CSU-Abgeordneten oder sogar Bürgermeister; außerdem bist du doch hier im Forum regelmäßig aktiv und liest - davon gehe ich zumindest mal aus - auch die Kommentare anderer Teilnehmerinnen; sicher, es gibt keinen LGBTI-Scanner, der es nur lesbischen, transidenten, bi- oder schwulen Menschen erlaubt hier zu kommentieren - aber auch persönlich habe ich schon LGBTI's kennen gelernt, die homophobe Meinungen vertreten. Mir unverständlich, aber es gibt wohl so etwas wie selbstdestruktives Verhalten und Denken - ein Erklärungsgrund. Wie schon erwähnt, ich glaube nicht, dass LGBTI's die besseren Menschen sind - natürlich auch nicht die schlechteren, eben wie alle anderen auch.
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#69 Monster_BabyEhemaliges Profil
#70 RobbyEhemaliges Profil
  • 06.04.2014, 18:07h
  • Antwort auf #69 von Monster_Baby
  • Danke für den Link! War mir garnicht mehr gegenwärtig, der Typ. Liegt wahrscheinlich auch daran, weil Gauweiler und Co. in den Mainstream-Medien fast "dauerpräsent" sind. - Schätze, da muß ich meine Meinung zu LGBTIs und CSU/CDU korrigieren. Aber da fällt mir ja schließlich auch kein "Zacken aus der Krone". Grins...
    Allerdings ist mir immer noch unverständlich, wie jemand für so eine homophobe Partei stehen kann. - Aber das ist eine andere Geschichte...
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#71 Wahlberliner
  • 06.04.2014, 18:39h
  • In einer Koalition wird nicht von Fall zu Fall abgestimmt, sondern so, wie sich die Koalitionspartner zu Beginn der Koalition verständigt haben. Die SPD würde sofort der Ehe-Öffnung im Deutschen Bundestag zustimmen.
    Aber auch wenn es dir und mir nicht gefällt. haben wir zur Kenntnis zu nehmen, dass es eben zu einer rot-grünen Koalition nicht gereicht hat! (Die Linke betrachte ich weiterhin als koalitionsunfähig)
    Sorgen wir 2017 für eine rot-grüne Koalition! Dann kommt die Ehe-Öffnung innerhalb von 6 Monaten.
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#72 Miguel53deProfil
#73 RobbyEhemaliges Profil
  • 06.04.2014, 19:07h
  • Antwort auf #71 von Wahlberliner
  • Die würden meiner Meinung nach NIE zustimmen! Das hätte die SDP schließlich NACH der Bundestagswahl - vor der Bildung der GroKo - gemeinsam mit den Linken und den Grünen machen können. Die entsprechende Mehrheit, um die Eheöffnung auch durchzusetzen, hätten sie schließlich gehabt! Und? Haben sie's gemacht? NEIN - haben sie nicht! Und warum nicht? Weil sie Schiß hatten, dass die CDU sie dann nicht mehr als Schoßhündchen hätten haben wollen. Die SDP hat uns nach Strich und Faden verraten!
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#74 Monster_BabyEhemaliges Profil
#75 320 zu 311Anonym

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