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Kommentare zu:
USA: Erster College-Basketballer outet sich


#1 FelixAnonym
  • 10.04.2014, 15:35h

  • Gut so!

    Für Liebe braucht man sich nicht zu schämen.

    Man muss sich nur schämen, wenn man sich selbst verleugnet und eine peinliche Schmierenkomödie spielt.
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#2 total blockiertAnonym
  • 10.04.2014, 16:12h
  • anderswo nutzen schwule die vorhandenen - unter den herrschenden gesellschaftlichen verhältnissen freilich eng begrenzten - spielräume. in den massenmedien, im öffentlichen raum, im sport.

    hierzulande tut sich in den genannten bereichen, v. a. bei jungen schwulen, weiterhin so gut wie nichts.
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#3 anti-schamAnonym
#4 seb1983
#5 CongratulationsAnonym
#6 RobbyEhemaliges Profil
#7 Timo1997Anonym
#8 seb1983
  • 10.04.2014, 17:19h
  • Antwort auf #7 von Timo1997
  • Das gönne ich auch jedem.
    Bekommen genügend Heteros bei Frauen ja auch dauernd, ob es nun passend ist oder nicht.

    Hättest du gestern aber auch schon bei ihm bekommen können, er sah wohl genau so aus wie heute.
    Schwulsein ist aber eine ganze Menge mehr!
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#9 Anti-SpamAnonym
  • 10.04.2014, 17:55h
  • Antwort auf #8 von seb1983
  • Was spammst du eigentlich junge Schwule hier mit einem solchen Müll zu?

    Es kann einem jungen Schwulen scheißegal sein, ob Heteros dieses oder jenes nun bei Frauen auch tun oder nicht. (Heteros - oder eigentliche alle Menschen - werden von kleinauf mit genau solchen heterosexistischen Vorbildern, wie du sie hier ansprichst, überschüttet und auf die entsprechenden Rituale hin konditioniert. Also das genaue Gegenteil von dem, was gesellschaftlich mit männlicher und schwuler Körperlichkeit und Geilheit passiert. Deshalb ist dein Gerülpse an die Adresse eines jungen Schwulen, der sich über eine der ganz wenigen jüngeren Identifikationsfiguren im Bereich des Profisports freut und dem auch lustvoll Ausdruck verleiht, besonders widerlich. Und wieder einmal völlig fakten- und realitätsfern.)

    Ganz grundsätzlich braucht sich kein Schwuler daran zu orientieren, was Heteros (oder Heteronormierte) nun tun oder lassen. Es bedarf keinerlei Rechtfertigung für das, was Timo1997 hier geschrieben hat, und deine Gönnerhaftigkeit oder Erlaubnis braucht er schon gar nicht.
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#10 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 10.04.2014, 18:10h
  • Respekt und jeder Fußballbundesligaprofispieler, der nun immer noch ein Schrankschwesterndasein führt, sollte sich daran ein Beispiel nehmen!
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#11 TheDadProfil
  • 10.04.2014, 19:42hHannover
  • ""Er habe von allen Seiten Unterstützung erfahren, nur sein Vater habe einige Stunden gebraucht, um die Neuigkeiten zu verdauen.""..

    Was für Neuigkeiten ?

    ""nur sein Vater habe einige Stunden gebraucht""..

    Das kann ja so sein..
    Wenn der Sohn kommt, und sagt "Du, Paps, ich habe Krebs"..
    Oder im Lotto gewonnen..

    Alles andere ist kein "verdauen" von Neuigkeiten, sondern nur die Verabschiedung von den "Träumen" die Eltern für ihre Sprößlinge ersinnen..
    Hetero-Träume, von Schwiegertöchtern und Enkeln, Haus mit Garten und der erfolgreichen Karriere in einem Männersport..

    Glückwunsch und Respekt für den Schritt aus dem Schrank..
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#12 seb1983
  • 10.04.2014, 20:14h
  • Antwort auf #9 von Anti-Spam
  • Gut dass der Oberlehrer mal wieder gesprochen hat...
    (Ob nun wirklich junge Schwule... eine bemerkenswerte Naivität in der Welt des Internets)

    Bei Sportlern wie Derrick Gordon ist es aber völlig egal ob man sie nun geil findet oder nicht, und noch weniger die homophobe Reflexfrage wer bei ihm wen fickt, auch wenn Männer halt so sind, egal ob nun hetero oder schwul.

    Wenn Gordon klein und dick wäre, kein Schwuler sich auf das Frischfleisch stürzen würde, sein Vorbild wäre nicht weniger wichtig!
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#13 MikeschAnonym
#14 WM 2014Anonym
  • 10.04.2014, 22:25h
  • Thank you, Derrick! You're a hero!

    Was für erbärmliche Klemmschwestern und Flaschen sind dagegen - gerade auch die hiesigen - Profi-Fußballer, die die diesjährige erhöhte Aufmerksamkeit im Rahmen der Fußball-WM nicht nutzen, endlich von sich selbst verleugnenden, zwang- und krampfhaft "straight acting" Lügenmeistern zu authentischen, selbstbewussten Menschen zu werden!

    Jeder aktive Fußball-Profi, gerade auch unter den Teilnehmern der WM, der diesen Schritt in diesem Jahr nicht tut, ist nicht nur die Personifizierung von endloser Selbsterniedrigung, sondern auch des antisolidarischen und letzlich asozialen Verhaltens gegenüber Millionen männlichen Jugendlichen, die dringend Vorbilder und Identifikationsfiguren wie Derrick Gordon brauchen!

    Alle Journalisten mit minimalem sozialen Bewusstsein und ethischem Standard sind aufgefordert, die Klemmschwestern im Profi-Fußball aktiv zu einem - im besten Falle - kollektiven Coming-out hinzuführen - bevor es zu einem unkontrollierten Outing durch informierte Quellen kommt!

    Vielleicht ist die Fußball-WM 2014 die letzte richtig gute Chance für alle bisherigen Meister der Selbstverleugnung, ihre eigene Geschichte gerade noch rechtzeitig umzuschreiben, und nicht als zwangsgeoutete, antisolidarische Lügner den ihnen so heiligen "Marktwert" dauerhaft zu beschädigen!
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#15 zum schreienAnonym
#16 seb1983
  • 11.04.2014, 01:19h
  • Antwort auf #15 von zum schreien
  • Einfach nur anderen etwas Respekt entgegenbringen und andere Meinungen tolerieren statt permanent nur Gift zu spritzen würde schon reichen.
    Ich weiß, das ist viel zu viel verlangt in der "Cummunity" ...

    Sexismus ist immer scheiße, muss man Heteros gleichberechtigt jeden Mist nachmachen?
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#17 wiki hilftAnonym
  • 11.04.2014, 12:56h
  • Antwort auf #16 von seb1983
  • in diesem thread gab es an keiner stelle sexismus.

    de.wikipedia.org/wiki/Sexismus

    seb83 spielt wie immer sittenpolizei gegen alles und jeden, der sich erlaubt, jungs und männer als sexy und geil zu bezeichnen. in einer gesellschaft, in der das öffentlich, massenmedial usw. so gut wie nie der fall ist und jedes kind zum genauen gegenteil erzogen wird. wenn sich dann zu recht leute auf einer "queeren" seite dagegen wehren, weil er hier selbstbewusste junge schwule, für die es extrem schwer ist, sich überhaupt so zu artikulieren, sofort disziplinieren und mundtot machen will, spielt er sich erst recht als moralapostel auf.

    hat der keine anderen hobbys??
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#18 Locker RoomAnonym
  • 11.04.2014, 13:09h
  • Antwort auf #14 von WM 2014
  • Du hast völlig Recht! Die Schrankschwestern im Profi-Fußball denken ja, sie würden ihren Marktwert und überhaupt ihre weiteren Karrierechancen massiv beschädigen, wenn sie sich als schwul outen. So trichtern ihnen ihre Manager, "Berater" usw. das natürlich auch andauernd ein, weil die sich selbst das maximale Stück vom Kuchen sichern wollen. In Wahrheit besteht ihr größtes Risiko aber darin, dass sie von anderer Seite geoutet werden und dann als Lüger und Selbstverleugner dastehen und nicht mehr die geringste Kontrolle darüber haben, wie ihr Outing verläuft. Irgendwann wird jedem Betroffenen trotz noch so krankhaft akribischen Versteckspiels einmal ein "Fehler" unterlaufen oder irgendein Mitwisser wird sich gegenüber der "falschen" Person "verquatschen" - und dann ist Schluss mit lustig! Also, wenn ich einer der Betroffenen wäre, würde ich mein Coming-out so schnell wie möglich selbst in die Hand nehmen, am besten gemeinsam mit anderen Profis, und mit diesen als Vorbilder und Helden in die Geschichte eingehen - nicht als zwangsgeoutete Klemmschwestern!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#19 seb1983
  • 11.04.2014, 13:30h
  • Antwort auf #17 von wiki hilft
  • Nö nö nö

    bin sogar ausgesprochen unsittig und hab auch noch Spaß dabei

    Im Gegensatz zu anderen mache ich auch niemanden "mundtot" und diszipliniere sondern habe es nur freundlich kritisiert und meine Meinung gesagt.
    Gift spritzen ist wohl eher anderer Leute Art im Forum, gell?
    Übrigens gehts gleich mit dem Fahrrad raus bei dem Wetter, eines von vielen Hobbys

    Wenn eine Frau einen Job gut gemacht hat und einem dazu nur einfällt "dicke Titten" dann ist das Sexismus.
    Wenn einem auf das wichtige Comming Out eines Sportlers nur einfällt dass er geil ist dann ist das ebenso Sexismus.

    Gegner von solchen Outings nutzen genau das, und denen sollte man nicht nach dem Mund reden!
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#20 MikeschAnonym
#21 TwitterAnonym
  • 14.04.2014, 10:05h
  • #BeTrue

    Ein Fremdwort für die verlogenen Schrankschwestern des Profi-Fußballs!

    Und für die "Mitwisser" in "Journalisten"kreisen die weiterhin schweigen und das perverse Apartheidssystem im Namen der heterosexistischen Geschäftsmodelle aufrechterhalten, anstatt die "Story des Jahrzehnts" abzuliefern!

    Eigentlich müssten sich all diese Leute an jedem einzelnen Tag selbst ankotzen und anspucken, wenn sie sich im Spiegel sehen!
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