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Kommentare zu:
Arsène Wenger: Gesellschaft nicht reif genug für schwulen Fußballer


#21 JörgAnonym
#22 paren57Ehemaliges Profil
  • 21.04.2014, 23:04h
  • Antwort auf #3 von m123
  • "Blödsinn, die Gesellschaft IST reif genug für offen schwule aktive Fußballprofis."

    Die Gesellschaft vielleicht schon, aber die Fußballgemeinde ist keine repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung. Wer sich an Ersatzkriegsspielen delektiert (sorry, aber hört mal die Fußballkommentare im TV an), soll eine Akzeptanz für Tunten entwickeln? Ich habe den Eindruck, da sind eher Kerle gefragt, die sich prügeln und nicht nachdenken. Die Fans ja nicht nur eines Vereins machen es uns ja nach fast jedem Spiel vor.
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#23 timpa354Ehemaliges Profil
  • 22.04.2014, 01:44h
  • Antwort auf #11 von daVinci6667
  • Vorsicht , die Grünen wollten eine Kultursteuer nach italienischem Vorbild bei uns einführen, weil der katholischen Kirche nach dem publik werden des Kindesmissbrauchs, so viele Kirchensteuerzahler abhanden kamen. Solche Leute wollen damit praktisch alle Deutschen zwangsverpflichten für die Kinderficker zu zahlen, daher sind mir die Grünen sehr suspekt, wenn sie mit solchen widerwärtigen Ideen um die Ecke kommen. ( Sind auch nicht mehr was sie mal waren).
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#24 Foxie
  • 22.04.2014, 22:39h
  • Mr. Wenger macht es sich einfach. Die Gesellschaft ist mehr als bereit für schwule Fußballer.

    Die "Fans" aus der Pöbel- und Prügelecke sind das Problem. Mit denen will er es sich nicht verderben, sind immerhin auch zahlende Kundschaft. Und oft genug auch für die übrige Herde tonangebend.
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#25 TheDadProfil
  • 22.04.2014, 22:54hHannover
  • Und wieder ein wunderbares Beispiel für den vorhandenen Homophobismus im Fußball :

    ""In ländlichen Gegenden habe man ihm gesagt, das Problem Schwulsein gebe es dort nicht, sondern nur in der Stadt,""..

    ""Von einem Funktionär in einer ländlichen Sektion des Landesfußballverbandes habe er sich anhören müssen: Bei uns gibt es keine Schwulen. Einer muss doch die Heteros schützen und das bin ich.""..

    ""Ein Vorstandsmitglied eines Vereins ließ ausrichten, dieses Thema kommt in meinem Bewusstsein nicht vor und hat keinen Platz im Fußball. Er würde seinem Sohn nicht sagen, dass es schwule Männer gibt. ""..

    Das sind dann sicher auch die Typen die mit einer Petition gegen Bildungspläne stimmen..

    ""Er würde seinem Sohn nicht sagen, dass es schwule Männer gibt.""..

    Da kann Mann nur hoffen das der Sohn andere Quellen hat, aus der er etwas über das wahre Leben erfährt, und falls er selbst Schwul sein sollte, das er Menschen findet, die ihm helfen, bei was auch immer, und sei es ein Coming Out gegenüber dem Homophibistischem Vater..

    Der ganze Artikel :

    m.taz.de/Theaterprojekt-gegen-Homophobie/!137137;m/
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