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Kommentare zu:
Hitzlsperger erstmals bei Szene-Event


#1 MikeschAnonym
  • 23.04.2014, 12:33h
  • Beim Lesen der Überschrift dachte ich im ersten Moment, der wird doch nicht aktiv an einem CSD teilnehmen, dafür ist er doch viel zu "normal."

    Aber sein Einsatz für diese Stiftung bzw. Teilnahme an dieser Veranstaltung ("Szene-Event") ist lobenswert und vielleicht der Einstieg in weiteres Engagement.
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#2 genauAnonym
#3 MikeschAnonym
#4 So WhatAnonym
  • 23.04.2014, 13:22h
  • Antwort auf #1 von Mikesch

  • Und schon sind wir wieder bei CSDs.

    Die Behauptung, dass CSD Teilnehmer nicht normal sind, ist u.a. eine Beleidigung für schwule Netzwerke in Firmen, Parteien, den Völklinger Kreis, die HuK und und und... Alle regelmäßig bei CSDs dabei.

    Aber es geht nichts über gepflegte Vorurteile, gell... ?
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#5 m123Anonym
  • 23.04.2014, 13:38h
  • Es ist gut, wenn er sich jetzt gegen Diskriminierung von Homosexuellen stark macht.

    Es war schlecht, dass er sich erst nach der Karriere geoutet hat.

    Es war schlecht, dass er im Coming-Out-Interview gesagt hat, dass sich seine sexuelle Orientierung geändert habe.

    Hoffentlich outen sich endlich mal aktive schwule Fußballprofis. Hab für das Versteckspiel kaum noch Verständnis. Habt Eier!
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#6 MikeschAnonym
#7 RobbyEhemaliges Profil
#8 So WhatAnonym
#9 RobbyEhemaliges Profil
  • 23.04.2014, 14:50h
  • Antwort auf #5 von m123

  • Und Du mehr Toleranz. Hat schließlich JEDER das Recht, sich so zu outen, WIE ER SELBST ES FÜR RICHTIG FINDET. Dir steht es genauso wenig wie 'Mikesch' zu, über das Leben anderer Menschen und deren Anschauungen zu urteilen! Wann kapiert ihr das eigentlich?! Noch in diesem Leben - oder erst im nächsten?!
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#10 RobbyEhemaliges Profil
#11 David77Anonym
  • 23.04.2014, 15:04h
  • Antwort auf #5 von m123

  • Genau! Es war schlecht, dass er sich überhaupt geouteut hat. Er wäre nämlich vor so einigen blöden sprüchen verschont geblieben, auch in queeren foren. Hätte er es bloss nicht gemacht! Wir würden weiter über ex-profis lamentieren, die feige sind um sich nach dem ende zu outen.
    Für manche bleibt das glas immer halbleer ...
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#12 MikeschAnonym
#13 MikeschAnonym
#14 MikeschAnonym
#15 Jane_Ehemaliges Profil
  • 23.04.2014, 17:17h
  • Ich finde es einfach nur toll, dass Thomas Hitzlsperger als Ehrengast an diesem Charity-Dinner teilnimmt. Ohne Wenn und Aber!
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#16 FoXXXynessEhemaliges Profil
#17 Role ModelAnonym
#18 TheDadProfil
  • 23.04.2014, 18:10hHannover
  • Antwort auf #1 von Mikesch
  • Wie war das ?

    Der CSD sollte politischer werden..
    Die Leute sollten sich "normaler" Kleiden, weniger nackte oder halbnackte..

    Die ganzen Nackten und der ganze offen gezeigte Sex, selbst wenn er nur angedeutet ist, zerstört die Bemühungen um Gleichstellung..

    Und nun kommt einer daher, der in Deinen Augen als "viel zu normal" wahrgenommen wird, und was entwickelt sich ?

    Pure Angst, ein solcher Mensch könnte an einem CSD teilnehmen..

    So langsam solltest Du dich schon mal einscheiden..

    Unfaßbar..
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#19 TheDadProfil
#20 sanscapote
#21 MikeschAnonym
  • 23.04.2014, 20:27h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • "...kommt einer daher, der in deinen Augen als 'viel zu normal" (??)wahrgenommen wird, und ..."

    "Pure Angst, ein solcher Mensch könnte an einem CSD teilnehmen..." (??)

    Wo soll ich das geschrieben haben?

    Es geht mir so langsam auf den Keks, dass du meine Kommentare immer für dich passend hinbiegst, nur um entsprechend empört reagieren zu können.

    D a s ist wirklich "unfassbar."

    Zu #19
    Warum sollte mich das nicht freuen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#22 MikeschAnonym
#23 TheDadProfil
  • 23.04.2014, 21:06hHannover
  • Antwort auf #21 von Mikesch
  • ""Wo soll ich das geschrieben haben?""..

    www.queer.de/detail.php?article_id=21432&antwort_zeigen=
    ja#c1


    ""Beim Lesen der Überschrift dachte ich im ersten Moment, der wird doch nicht aktiv an einem CSD teilnehmen, dafür ist er doch viel zu "normal."""..

    Ist das kein Kommentar von Dir ?

    ""Es geht mir so langsam auf den Keks, dass du meine Kommentare immer für dich passend hinbiegst, nur um entsprechend empört reagieren zu können.""

    Es geht mir schon lange auf den Keks, daß Du deine Kommentare immer nachträglich relativierst um sie dann der notwendigen Empörung zu entziehen !

    Was Subtexte aussagen haben ich Dir ausführlich erklärt, und auch Du lügst Dich nicht aus der Nummer raus mit der faulen Ausrede :
    "So war das ja gar nicht gemeint"..

    DOCH, war es..
    Und genau so hast Du es auch für jederman lesbar formuliert hier reingestellt !

    Den Versuch zu Verarschen kannst Du hier unternehmen, aber niemanden hinters Licht führen der sich mit professioneller Kommunikation im Pädagogischem Bereich beschäftigt und auskennt !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#24 Sabelmann
  • 23.04.2014, 21:23h
  • Das Spielchen können wir auch weiterspielen....

    "Noch hat er das Angebot als Schirmherr der Veranstaltung aufzutreten, nicht ausgeschlagen.."

    Aber auch noch nicht angenommen!

    Wie wärs mit abwarten und Tee trinken?
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#25 Sabelmann
#26 MikeschAnonym
  • 23.04.2014, 21:30h
  • Antwort auf #23 von TheDad
  • Das sind Kommentar von mir. Allerdings steht da was anderes drin. Ich relativiere gar nichts.
    Und wenn, dann gebe ich es auch zu (siehe z.B. die Nr. 14).

    Wo steht eine Aussage von m i r, dass er als "viel zu normal" wahrgenommen wird?

    Wo steht eine Aussage von m i r, ich hätte "Angst, ein solcher Mensch könnte an einem CSD teilnehmen"?

    Ich lasse mir keine Aussagen unterschieben, die ich nicht gemacht habe.

    Vielleicht solltest du hinsichtlich des letzten Absatzes der Nr. 23 an einem Auffrischungskurs teilnehmen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#27 TillEAnonym
  • 23.04.2014, 22:05h
  • Bezüglich der Querverweise auf frühere Kommentare gilt weiterhin, was ich am 4. April 2011 im dritten Artikel der Rubrik "Boulevard" im zweiten Halbsatz des siebten Satzes des vierten Absatzes schon gesagt habe. Dem habe ich hier nichts hinzuzufügen, und damit ist diese Diskussion für mich beendet.
  • Antworten » | Direktlink »
#28 MikeschAnonym
#29 TheDadProfil
  • 23.04.2014, 22:36hHannover
  • Antwort auf #26 von Mikesch
  • ""Wo steht eine Aussage von m i r, dass er als "viel zu normal" wahrgenommen wird?""..

    ""Wo steht eine Aussage von m i r, ich hätte "Angst, ein solcher Mensch könnte an einem CSD teilnehmen"?""..

    In diesem Satz von Dir :
    ""Beim Lesen der Überschrift dachte ich im ersten Moment, der wird doch nicht aktiv an einem CSD teilnehmen, dafür ist er doch viel zu "normal."""..

    "Dachte ich" :
    Aussage von Dir..
    "er wird doch nicht aktiv an einem CSD teilnehmen" :
    Befürchtete Erwartungshaltung, mithin definitiv Ausdruck einer unspezifischen Angst..
    Begründet durch implizierte Ablehnung der befürchteten Handlung..
    "dafür ist er doch viel zu normal" :
    Reflektion von Vorwissen, landläufig Vorurteil genannt..

    Vielleicht solltest Du einmal einen Kurs in Rhetorik belegen, um Deiner Semantik und Kasuistik auf den Grund zu gehen..

    Dann verstündest Du wenigstens beim retospektivem Lesen Deine Aussagen so, wie Du sie getätigt hast, und nicht so, wie Du sie gedacht hast..

    Aber scheinbar verfährst Du gerne nach dem Motto vieler Rabulistiker :
    "Woher soll ich wissen was ich meine, bevor ich höre was ich gesagt habe !?"..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#30 MikeschAnonym
  • 23.04.2014, 23:12h
  • Antwort auf #29 von TheDad
  • Abs. 4ff.:

    Meine angeblichen Äußerungen schließt du folglich daraus:

    "Befürchtete Erwartungshaltung - Ausdruck einer unspezifischen Angst"

    "...implizierte Ablehnung der befürchteten Handlung"

    "Reflektion von Vorwissen."

    "Rhetorikkurs belegen, um der Semantik und Kasuistik auf den Grund zu gehen."

    "...beim retrospektiven Lesen würde ich meine Aussagen verstehen wie ich sie getätigt ...habe"

    "verfahre gerne nach dem Motto vieler Rabulistiker."

    Aha.

    Also i c h schreibe In der Regel das, was ich auch meine.
    Du kannst noch so viele Begriffe in den Raum stellen: UNTERstellen lasse ich mir nichts.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#31 MikeschAnonym
#32 Miguel53deProfil
#33 sanscapote
  • 24.04.2014, 07:53h
  • Antwort auf #22 von Mikesch
  • Uebersetzt heisst es Doppel-Bindungs-Kommentare. Das heisst die Aussagen gehen nicht in eine Richtung sondern in zwei gegensätzliche. Die Kommentare werden - man nimmt in der Psychotherapie an - unterbewusst trainiert. Diese Gewohnheit ist bei Menschen anzutreffen, die sich im Leben nie zu 100% festlegen, was durch die Ausdrucksweise bzw. Schriftsaetze zum Ausdruck kommt. Sie haben mindestens zwei gegensaetzliche Seiten ein und derselben Sache in sich integriert. Einfach ausgedrueckt: Sie sind in ihrem Innern und nachfolgend in ihrer Ausstrahlung und in ihrer Sprache nicht heiss oder kalt sondern lauwarm. Das macht einen tieferen Umgang mit ihnen sehr schwer. Meistens suchen sie sich Partner, die die Faehigkeit haben, sich fuer heiss oder kalt zu entscheiden und entscheidungswillig zu sein, waehrend Doublebind-Typen gern anderen die Entscheidung ueberlassen.

    Dasselbe ist ueberigens auch bei oliver42 alias T.J. der Fall. Und daher erhalten die beiden wie du auch so viele rote Kaestchen.

    Denn die Leser wissen nicht, welches die Aussage ist und was der Schreiber in Wahrheit meint. Also geben sie ihm Zweifelsfall lieber rot.

    Hier ist es ausfuehrlich erklaert.

    www.werners-blog.de/2011/09/was-ist-ein-double-bind/

    Genuegt es zum Verstaendnis?
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#34 sanscapote
#35 MikeschAnonym
#36 MikeschAnonym
  • 24.04.2014, 09:54h
  • Antwort auf #33 von sanscapote
  • Zum 1. Satz: s. Nr. 28 (Verwendung engl./dt. Ausdrücke).

    Zunächst mal danke, muss mich damit noch etwas beschäftigen.

    Im Moment kann ich nur Folgendes dazu sagen:
    Sich immer zu 100% für immer und ewig festlegen, wer macht das denn schon? Man weiß ja nie, was noch kommt. Dann ist man sozusagen festgenagelt, was manche ja gnadenlos ausnutzen.
    Gern die Entscheidung anderen überlassen? Das trifft mit Sicherheit nicht zu.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#37 TheDadProfil
  • 24.04.2014, 16:59hHannover
  • Antwort auf #36 von Mikesch
  • ""Sich immer zu 100% für immer und ewig festlegen, wer macht das denn schon?""..

    Niemand..
    Jedenfalls nicht im wahrem Leben..

    Aber das ist auch nicht der springende Pnukt, sondern die Ambivalenz des Augenblickes, das sich nicht festlegen für den Moment, um dann gleichzeitig gegensätzliche Positionen zu beziehen, diese trotzdem nicht auf sich selbst anzuwenden..

    Was übrig bleibt, sind aufgebaute Erwartungshaltungen, die Mann selbst nicht erfüllt, z.B. die Forderung, jeder Teilnehmer eines CSD´s solle sich anständig kleiden, und eine politische Forderung vertreten, selbst aber an einem CSD gar nicht teilzunehmen..

    Diese Bindung an doppelte, aber paradoxe Botschaften besitzt eine lähmende Funktion für denjenigen, der sie äußert, denn er selbst erfüllt die aufgestellten Forderungen nur deshalb nicht, weil es die anderen in der Wahrnehmung auch nicht tun würden..

    ""Das stimmt allerdings, es bringt nichts.""..

    Das mag wohl sein..
    Erklärt aber den Versuch einer Veränderung nicht von vorneherein für untauglich..
    Schon gar nicht dann, wenn es sich um Meinungsbildung durch Fakten handelt..
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#39 Miguel53deProfil
  • 25.04.2014, 08:52hOttawa
  • Antwort auf #34 von sanscapote
  • Da gebe ich Dir durchaus Recht. Doch was bringt dieses bestaendige hin und her von Argumenten, wenn es denjenigen, den es wirklich angeht, einfach nicht erreicht? Dann ist es ein aneinander vorbei reden und ich empfinde es als verlorene Liebesmuehe.
    Das erinnert mich schmerzhaft an Polt's "Nikolausi", wo das Kind einfach nichts vom Osterhasi hoeren will. Da kann sich der arme Papi den Mund fusselig reden.
    Da wird dann schnell mal die Kommoedie zur Tragoedie!
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#40 Miguel53deProfil
  • 25.04.2014, 08:57hOttawa
  • Antwort auf #35 von Mikesch
  • Nein, das waere in der Tat zu einfach. Aber in der Regel schreibst Du leider nicht ueberzeugend, sondern mit sehr begrenztem Horrizont! Und liest Deinerseits ganz offensichtlich die Gegenargumente nicht. Darum beharrst Du auch so hartnaeckig, wie unausgegoren und uneinheitlich, auf einer/Deiner zumeist unklaren Meinung. Das Bild, das Du vermittelst, beschreibt ja Sanscapote so schoen in seinem Beitrag kurz unter uns! Lies das mal sorgfaeltig.
    Die roten Punkte bekommst Du wohlueberlegt und aus gutem Grunde.
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#41 MikeschAnonym
  • 25.04.2014, 10:19h
  • Antwort auf #40 von Miguel53de
  • "...schreibst du nicht überzeugend, sondern mit sehr begrenztem Horizont."
    Du bist wohl auch auf Krawall aus. Dieser beleidigende Ton, der hier herrscht, hat wohl seinen Grund. Dazu später mehr.

    "Hartnäckig", ja, wenn man von etwas überzeugt ist.

    "unausgegoren, uneinheitlich, unklar", ich zumindest interpretiere nicht immer alles Mögliche in Aussagen von anderen hinein und bleibe bei meiner Auffassung, lasse mich allerdings, falls nachvollziehbar und begründet, auch vom Gegenteil überzeugen. Bisher war dies wenige Male der Fall.

    "Die roten Punkte bekommst du wohlüberlegt und aus gutem Grunde."
    Ja, aber nicht nur von denjenigen, die meine Meinung zu einem bestimmten Thema nicht teilen, vermutlich reicht bei manchen schon der Name Mikesch, um auf den entsprechenden Knopf zu drücken. Geradlinigkeit kommt nicht immer gut an.
    Allerdings dürften aber auch nicht wenige meine Meinung teilen.

    Manche geben hier relativ früh auf, einerseits nachvollziehbar, wenn man nichts ausrichten kann , andererseits auch nicht die feine Art der übrigen, andere anzufeinden, zu beleidigen und rauszuekeln, vielleicht ist das, so mein Eindruck, bei Schwulen tatsächlich stärker ausgeprägt oder manche haben tatsächlich nicht das entsprechende Gespür. Mir kommt es jedenfalls so vor, als ob diejenigen, die hier eine andere Meinung, jedoch - und das darf man dabei nicht vergessen - das selbe Ziel im Blick haben, so behandelt werden wie die eigentlichen Gegner.

    Noch ergänzend zu Nr. 39:
    "...das beständige hin und her von Argumenten, wenn es denjenigen, den es angeht, einfach nicht erreicht."
    Wenn mich etwas "nicht erreicht", dann hat es mich mangels hinreichender Begründung nicht überzeugt (s. obiger 3. Absatz).
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#42 sanscapote
  • 25.04.2014, 16:50h
  • Antwort auf #39 von Miguel53de
  • Du meinst die Diskussion "TheDad:Mikesch" u.a. die hier staendig wegen ihrer uneindeutigen bzw. Mehrdeutigen Diskussionsbeitraege rote Puenktchen einheimsen?

    Die Sache ist die: Menschen, die Doppelbindungskommentare abgeben, fuehlen sich meistens nicht verstanden zbw. herausgefordert, weil nicht nur ihr Sprachverhalten (was ihnen nicht bewusst ist) und davor liegend ihr Denk-Verhalten unterbewusst destruktivg pathogen ist. Die Ursachen "koennen" in Erziehungsformen gesehen, wie sie die antiautroritaere Erziehung darstellt.

    Der Begriff der antiautoritären Erziehung heißt nicht, Kinder ganz ohne Grenzen zu erziehen. Fehlen jegliche Grenzen, besteht die Gefahr, dass diese Kinder sehr egoistisch werden und Grenzen, auch Grenzen von anderen nicht akzeptieren wollen. Diese Kinder lernen nicht, mit negativen Emotionen umzugehen, auf andere Menschen einzugehen, sich in diese einzufühlen oder Rücksicht zu nehmen.

    Derjenige, der auf solche Kommentare antwortet fuehlt sich herausgefordert, etwas richtig zu stellen. Das ist insofern unmoeglich, weil es dem Doppelbindungs-Typen nicht um eine Sache sondern alle Aspekte der von ihm aufgeworfenen Diskussionspunkte geht.

    Ich gebe dir @Miguel53 recht in dem, dass jemand der sich auf eine Diskussion einlaesst, selbst frustriert werden kann, weil der den Diskutanten der Doppelbindungs-"Sektion" nie erreicht.
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#43 sanscapote
  • 25.04.2014, 17:12h
  • Antwort auf #41 von Mikesch
  • Es ist unmoeglich mit dir sachlich zu diskutieren, weil du recht haben willst und dieses Recht mit allen Mitteln verteidigst, indem du andere beschuldigst, die einen Diskussionspunkt anders sehen.

    Du sagst bei denjenigen, die deinen Standpunkt nicht teilen, sie wuerden "Krawall machen, beleidigende Toene anschlagen, relativ früh aufgeben, wenn man nichts ausrichten kann, andererseits auch in nicht feiner Art, andere anzufeinden, zu beleidigen und rauszuekeln, ..." und neigst noch zu der Verallgemeinerung, dass ein solches Verhalten "bei Schwulen tatsächlich stärker ausgeprägt sei oder manche tatsächlich nicht das entsprechende Gespür haetten."

    Du zeigst mit deinem Verhalten, dass du nicht bereit bist, einzusehen,
    dass manche Mitdiskutanten bestimmte Diskussionspunkte anders als du sehen, du allerdings nicht bereit bist die deinigen zu ueberdenken. Dadurch - weil du recht haben willst - diskutierst nicht darueber.
    Du neigst zu Verallgemeinerungen - gegenueber "Schwulen", wenn etwas zu deinen Ungunsten auszugehen droht, waehrend du moechtest, dass deine Diskussionsbeitraege fuer dich guenstig bewertet werden.

    Das ist eine typische Form von pathogener Double-Bind-Situation!

    Lieber Mickesch du verhaeltst dich so als befaendest du dich hier im Feindesland. Steig von deinem hohen Ross herunter. Du irrst naemlich!
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#44 RobbyEhemaliges Profil
  • 25.04.2014, 19:13h
  • Antwort auf #43 von sanscapote

  • Der wird nur leider NIE von seinem hohen Ross runter steigen, weil ihm sonst schlagartig bewusst würde, dass auch ER nichts weiter ist als ein 'ganz normaler Schwuler' - so wie Millionen andere Schwule auch. Und das ist für unsere intolerante Gouvernante absolut indiskutabel und inakzeptabel. Lieber bleibt er sein ganzes restliches Leben auf seinem hohen Ross sitzen und bildet sich ein, er sei 'ZAR MIKESCH' - der diktatorische Herscher über das Leben und Lieben ALLER SCHWULEN.
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#45 vuvbuuuuuuunAnonym
  • 25.04.2014, 19:51h
  • Klinsmann macht Heintje

    www.youtube.com/watch?v=u0yqKrGKukE

    "Die Laudatio auf Merkel hielt ein anderer bekannter Deutscher - die Fußball-Ikone Jürgen Klinsmann. Der einstige Stürmerstar, frühere deutsche Nationaltrainer und aktuelle Coach der US-Auswahl blieb bei seiner Lobpreisung auf für ihn gewohntem Terrain, dem Fußballplatz. Nichts verdeutlicht für mich Angela Merkels Führungsstärke mehr als ihre Rolle bei der Weltmeisterschaft 2006, schrieb Klinsmann. Damals sei Deutschland wegen seiner Geschichte unsicher gewesen, mit wie viel Stolz es bei der WM im eigenen Land auftreten dürfe. Merkel habe den Wandel zu einem neuen Nationalgefühl unterstützt. In der Finanzkrise habe die Kanzlerin dann skeptische Deutsche von der Rettung der europäischen Wirtschaft überzeugt, schrieb Klinsmann." (focus)
  • Antworten » | Direktlink »
#46 MikeschAnonym
  • 25.04.2014, 20:58h
  • Antwort auf #43 von sanscapote
  • "Du sagst bei denjenigen, die deinen Standpunkt nicht teilen, sie würden Krawall machen, beleidigende Töne anschlagen..."

    Abgesehen davon, dass du falsch zitiert hast (absichtlich, um die Diskussion in die gewünschte Richtung zu lenken - eine Spezialität mancher hier - oder unabsichtlich):
    Was ist denn die folgende Aussage (#40):

    "...schreibst du leider nicht überzeugend, sondern mit sehr begrenztem Horizont!"

    Ist dies denn keine massive Beleidigung? War daraufhin meine Vermutung, ob er auf Krawall aus ist, nicht berechtigt?

    Man könnte fast den Eindruck gewinnen, da waren einige im selben Kurs (#23 letzter Absatz).
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#47 MikeschAnonym
#48 RobbyEhemaliges Profil
  • 26.04.2014, 13:58h
  • Antwort auf #47 von Mikesch

  • Zu Deiner Frage: Weil Du als solcher akzeptieren müsstest, dass Du - genauso wenig wie 'm123' das Recht hast, über unser Leben und unser Lieben zu urteilen und es als - DEINER MEINUNG NACH - falsch etc. zu VERURTEILEN! Aber diese Toleranz gegenüber anderen Schwulen hast Du NICHT. Toleranz gegenüber anderen existiert für Dich nicht. - Du willst lieber eine 'Gouvernante' sein. Bitteschön - Deine Entscheidung. Kennst Du eigentlich die Bedeutung dieses Begriffes? Ich schätze mal, nicht. Grins... Ach ja, entgegen den Behauptungen von ROSE bin ich keine 'Stadtmatratze'. Ich suche mir meine Sexpartner durchaus selbst aus und wenn ich auf einen bestimmten Typen keinen Bock habe oder ihn nicht attraktiv finde, läuft auch nichts mit Sex. So einfach ist das. Ich bin ein promiskuitiver Schwuler und ich stehe dazu, dass ich gerne unterschiedliche Sexpartner habe. Na und? Ist meine Angelegenheit und hat DIR egal zu sein! Ich leb mein Leben - Du Deines. Nicht mehr, nicht weniger. Und nur weil Dir MEINE Lebensweise nicht zusagt, hast Du nicht das Recht, sie zu VERURTEILEN! DU musst ja nicht so leben. Grins...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #47 springen »
#49 MikeschAnonym
  • 27.04.2014, 10:05h
  • Antwort auf #48 von Robby
  • Du bist in gewisser Hinsicht wieder sehr mitteilsam. Allerdings sind die entsprechenden Details hier mittlerweile wohlbekannt.

    Außerdem:
    Ich wüsste nicht, was an der Tätigkeit einer Gouvernante ehrenrührig sein soll.
    Diese dürfte doch u.a. hinsichtlich Niveau und Ansehen locker mit einer wählerischen Stadtmatratze mithalten können; da gibt's ja keine Luft mehr nach unten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »

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