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Kommentare zu:
"100% Mensch": Benefiz-Song für LGBT-Rechte


#1 sperlingAnonym
  • 06.05.2014, 12:54h
  • ich habe keine kinder und führe keine ehe.

    bin jetzt schon gespannt, ob meine lebensrealtität nach dem "appettithappen" auch noch irgendwie vorkommt oder ob hier mal wieder um einer verlogenen scheinakzeptanz willen all diejenigen lebens- und (nicht-)beziehungsmodelle und identitäten verschwiegen werden, die irgendeine_n bürgerliche_n grünen-wähler_in irritieren könnten.

    dieser schreckliche nullachtfuffzehnsound (der meine inhaltliche befürchtung schon mal musikalisch untermauert) geht mir übrigens schon nach zwei takten auf die nüsse, aber das ist natürlich geschmackssache.
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#2 MagnusAnonym
#3 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 06.05.2014, 14:55h
  • Ich kann mich meinen Vorkommentatoren nur anschließen: Primitivster Autoscooter-Sound, unerträglich.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 DavidJacobEhemaliges Profil
#6 peteAnonym
  • 06.05.2014, 20:25h
  • super Ohrwurm, habe gerade die CD vorbestellt, und die 25 sind ja auch für einen guten Zweck und kommen zu 100% bei der Community an. Also alle kaufen ! Ein absolut musikalischer Höhepunkt, der bestimmt manch homophoben mitsingen lässt.
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#7 Tonner66Ehemaliges Profil
  • 06.05.2014, 23:14h
  • Möööönsch.....seit doch nicht immer so bösartig und zickig! Der Song ist eingängig und man kann ihn gut mitsingen. Die Botschaft zählt! Einen Grammy will und soll keiner damit gewinnen!!
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#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
#9 RobbyEhemaliges Profil
  • 07.05.2014, 19:37h
  • Habe mir den Song gerade angehört. Den Text finde ich nicht mal so schlecht. Aber die Musik dazu... Grauenvoll...
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#10 ZielsetzungAnonym
  • 11.05.2014, 21:26h
  • Antwort auf #1 von sperling
  • Sie hätten auch singen können (NICHT speziell auf dich bezogen):

    "Zum Ficken geh ich aufs Klo und ich habe viele Partner. Ich will dass das das verdammt noch mal akzeptierst. Ich bin Mensch auch wenn ich keine Lust auf Ehe hab. Wann setzt du endlich deine Spießerbrille ab?"

    Aber das ist doch schon das Bild, das viele Leute von queeren Menschen haben. Insofern finde ich es ok, auch die andere Seite zu betonen. Zumal das Lied ja Dinge als Realität darstellt, die in den Köpfen mancher vielleicht reine Aktivistenforderungen für die Zukunft sind.

    Klar, man könnte natürlich auch einen super-inklusiven Song machen, in dem man ein Dutzend Identitäten und Lebensweisen aufzählt, aber ob davon dann überhaupt noch irgendwas Inhaltliches ankommt oder die Hörer diese Labels dann nur mit eigenen Vorurteilen füllen?

    Wenn es gelänge, queere Vielfalt konstruktiv in einem Lied unterzubringen, wäre das natürlich gigantisch.

    Die Musik finde ich übrigens auch recht flach.
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