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Kommentare zu:
Reality-Serie mit homophoben Brüdern abgesetzt


#31 alexAnonym
  • 09.05.2014, 21:01h
  • Antwort auf #18 von Queeerdenker

  • die meinungsfreiheit gilt nicht unbegrenzt, sie wird sowohl von den allgemeinen gesetzen als auch von den gesetzlichen bestimmungen zum schutze der jugend und in dem recht der persönlichen ehre begrenzt (art. 5 absatz 2 gg), außerdem wird die meinungsfreiheit selbstverständlich auch von den anderen grundrechten eingeschränkt, ebenso wie die religionsfreiheit nicht absolut zählt, sondern gegen die anderen grundrechte abgewogen werden muss. daher gilt: unbequeme meinung = darf der staat nicht einschränken, menschen die menschensseinsfähigkeit absprechen und sie herabsetzen = darf der staat begrenzen.

    im übrigen gehört es zum meinungsbildungsprozess, auch auf der metaebene eine meinung über die meinung (der anderen) zu haben, daneben sollte beachtet werden, dass das grundgesetz nur mittelbar für die normalbevölkerung gilt, wenn es dem tv-sender wichtiger ist, eine solche sendung abzusetzen, dann ist das sache des senders, aber keine zensur oder anderweitige einschränkung der meinungsfreiheit, die brüder haben kein anspruch auf diesen kanal und wenn sie ihre meinung öffentlich kund tun wollen, müssen sie das in ihrer eigenen verantwortung tun - meinungsfreiheit heißt nicht, dass man jemandem plattformen zur verfügung stellen muss, da muss man selbst für arbeiten, meinungsfreiheit heißt auch nicht, dass alle einem zuhören müssen, da muss man schon was für tun, meinungsfreiheit heißt auch nicht, dass man keinen gegenwind bekommt, im gegenteil, das wesen der meinungsfreiheit ist gegenwind - so lange man nicht die grenzen der schmährkritik überschreitwt, beleidogend wird, persönlichmeitsrechte verletzt oder sonst was in der richtung.
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#32 TheDadProfil
  • 09.05.2014, 22:08hHannover
  • Antwort auf #30 von *****
  • Intelligentes Leben im Universum :

    Keines. Nichts. Nada. Niente.

    Bekanntmaßen gibt es eine unendliche Anzahl Welten, einfach weil es unendlich viel Raum gibt, in dem sie enthalten sein können.
    Doch nicht jede dieser Welten ist bewohnt.
    Es muß daher eine endliche Anzahl bewohnter Welten geben.

    Jede endliche Zahl, die man durch Unendlich teilt, ergibt fast nichts was noch ins Gewicht fiele
    Also quasi Null.. Nichts.. Gar nichts..

    Also kann man sagen das die Durchschnittbevölkerung aller Planeten des Universums gleich Null ist, und damit auch der Anteil intelligenten Lebens..

    Als Gott das hörte, löste er sich in ein Logikwölkchen auf, und entschwand..
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#33 *****Anonym
  • 10.05.2014, 03:38h
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • Ich bin da anderer Meinung, Optimist gewissermassen:

    Intelligentes Leben gibt es wahrscheinlich an vielen Orten im Universum (ausser vielleicht auf der Erde) UND Gott gibt es trotzdem nicht; da reicht schon der Babelfisch fuer aus ;-)
    Ausserdem, ganz im Vetrauen, unter uns: das Universum ist wohl nicht unendlich, es ist zwar sehr gross (ich meine mal was von 45Mrd. Lj gelesen zu haben, zu unterscheiden von der Groesse des SICHTBAREN Universums, die rd. 13,7 Mrd Lj betraegt.), aber eben nicht unendlich.
    Was da drumherum ist, Multiversum mit zahlreichen/-losen Universen aehnlich unseres, oder was ganz anderes, weiss man zwangslaeufig nicht. Das laesst leider wieder Raum fuer die Religioten, aber ich glaube (welch Ironie!), dass
    1. Gott, so es ihn denn gibt, sicherlich zu beschaeftigt ist, sich um uns zu kuemmern, und
    2. wir wahrscheinlich eher nur Figuren in einer Universum-SIMULATION sind, ueber die sich der/die Programmierer koestlich amuesieren.
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#34 DavidJacobEhemaliges Profil
#35 DavidJacobEhemaliges Profil
#36 Gaius
  • 14.05.2014, 17:48h
  • Lieber Queeerdenker,

    GG Artikel 5:

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    Wie bereits erwähnt, sind Beleidigungen und ehrverletzende Äußerungen AUSDRÜCKLICH nicht Meinungsfreiheit.

    Jeder darf alles sagen? Dann mach doch mal ein Experiment: suche dir einen netten Polizisten, der in Begleitung eines Kollegen ist und rufe ihm ein freundliches 'Du blöder Bullenwichser' zu.
    Die zeigen dir schon, was alles nicht Meinungsfreiheit ist. Hoffe du hast was auf der hohen Kante.
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#37 Gaius
  • 14.05.2014, 17:59h
  • Erstmal sorry, ich hab inhaltlich eben viel von TheDad wiederholt, bei seinem Beitrag war ich aber noch nicht.

    Doch nun bringst du, 'lieber' Queeerdenker, ja den nächsten Klopper.

    "Werden Homosexuelle der Schule verwiesen, wenn sie sich outen? Nein. Sie haben die Freiheit dazu, müssen aber damit rechnen, dass der ein oder andere das nicht gut findet."

    Dann bemühe doch mal Tante Google und suche nach "homosexueller Schüler von Schule verwiesen".
    Es gibt zahlreiche Beispiel. Hier auf queer.de wurde auch von einem US-Schüler berichtet, der von der Schule verwiesen wurde.
    Dadurch, dass dieser freche Homo sich tatsächlich mobben, schlagen und sonstwie drangsalieren ließ, störte er den Campusfrieden auf massive Weise. Erst eine Klage brachte ihn zurück an sein tolles Institut.
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