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Kommentare zu:
Erstmals schwuler NFL-Spieler verpflichtet


#2 perversAnonym
  • 12.05.2014, 15:45h
  • wie pervers muss man eigentlich sein, um den liebevollen austausch von zärtlichkeiten derart herabzuwürdigen und mit hass zu überschütten?

    was kann es schöneres für kinder zu sehen geben, als liebe- und respektvolles menschliches miteinander in seiner ganzen vielfalt und in all seinen facetten?
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#3 TheDadProfil
  • 12.05.2014, 16:52hHannover
  • ""So erklärte der frühere NFL-Profi Derrick Ward: "Mann, da schauen Kinder zu".""..

    Und Kinder dürfen nicht sehen das Zwei Männer sich küssen, WEIL ?

    Mein lieber Mr.Ward !
    Vielleicht denken Sie in Zukunft erst einmal nach, bevor sie den Mund öffnen, oder ihn zum Kuss auf die Lippen ihrer Frau pressen..

    Da könnten auch Kinder zuhören, bzw. zusehen !

    Mit so einer Äußerung sind Sie jedenfalls schon einmal einer der heißen Anwärter auf den
    ""Dreck-Säck-A-Ward""..
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#4 EnyyoAnonym
  • 12.05.2014, 17:18h
  • Antwort auf #2 von pervers
  • Im "Land of the Glory" ist es halt wichtiger, dass jeder seine Waffe haben (und benutzen!) darf, als dass man Gefühle der Zuneigung zeigt.

    Tja, die Footballer - da können sich unsere Pussies von den Fußballern mal noch ein paar Scheiben abschneiden!
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#5 mx5972Profil
  • 12.05.2014, 17:34hKerpen
  • Wirklich schön das in der breiten Öffentlichkeit zu sehen!
    Hoffe es gibt noch jede Menge Menschen die den Mut haben auch in der Öffentlichkeit Zärtlichkeiten auszutauschen!!! Ohne Saublöde Kommentare!!!
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#6 maaaaaaartinAnonym
  • 12.05.2014, 17:35h
  • oooch süß. sowas brauchen wir hier auch.

    na dann mal los, die herren fußballmillionäre!
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#7 MeineFresseAnonym
  • 12.05.2014, 17:42h
  • Super.
    Hoffentlich läuft es für ihn weiterhin so gut.

    Wenn da steht, seine Leistungen sind schwächer geworden seit seinem Coming Out, kann man nur hoffen, dass er einen guten "Mentalcoach" oder sowas hat.
    Dass der Druck nicht zu groß wird für ihn.
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#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 12.05.2014, 17:51h
  • Schön, daß er einen neuen Verein gefunden hat, auch wenn dieser in einem homophoben US-Staat beheimatet ist!
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#9 KokolemleProfil
  • 12.05.2014, 18:45hHerschweiler
  • Der Film zeigt ganz eindringlich dass Homophobie keine Meinung sein kann sondern ein Verbrechen. Michael Sam hat mich sehr betroffen gemacht, als er weinte. Wie gerne hätte ich ihn geschmust und getröstet. Homophobie die muss endlich aufhören und was da unsere Bundeskanzlerin tut, dass sie immer noch gegen die Öffnung der Ehe für uns ist ist ein Verbrechen und keine politische Meinung. Machen Sie endlich damit Schluss Frau Merkel.
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#10 Koechli
  • 12.05.2014, 18:55h
  • Das regt mich doch schon wieder auf, wenn ich über die Reaktionen von Homohassern lese.
    Da zeigt einer seine Gefühle, und küsst den Mann den er liebt. Liebe ist was wunderbares, und diese Homohasser ziehen alles in den Dreck.

    In was für einer Traurigen Welt die Leben.

    Ich hoffe das ich im nächsten Leben wieder schwul zur Welt komme.
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#11 Sabelmann
  • 12.05.2014, 19:44h
  • Freut mich für Michael!Er wird das schon machen!Und mit seinem Liebsten an seiner Seite wird ihm sein Traum gelingen!
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#12 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 12.05.2014, 19:54h
  • nicht nur die homophopie unter den amis ist populär, sondern vor allem küsst da ein schwarzer mann nen weissen - hilfeeeeeeeeeeeeee -
    2 absolute no-go's für die (heuchlerische) mehrheit der amis
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#13 userer
  • 12.05.2014, 20:06h
  • Und Deutschland? Folgender Satz ist in diesem unseren Land m. E. unvorstellbar:

    "Glückwünsche erhielt der Fußballer aus dem Kanzleramt: Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete die Nominierung des 24-Jährigen als 'wichtigen Schritt vorwärts'."

    Dr. Merkele 'tut sich schwer', und das mehrfach, mit der Gleichberechtigung von Homosexuellen (2:19 und 3:25 und 3:33 und 4:15):
    www.youtube.com/watch?v=SNHkRu8EJ30
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#14 HugoAnonym
  • 12.05.2014, 20:13h
  • Erst einmal Glückwunsch.

    "Auch NFL-Profi Don Jones von den Miami Dolphins erklärte via Twitter, dass er den Kuss "fürchterlich" gefunden habe."
    Immer wieder zeigen die Menschenhasser ihr wahres Gesicht.
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#15 userer
#16 WaschbärAnonym
  • 12.05.2014, 23:29h
  • Antwort auf #12 von schwarzerkater
  • Homophobe MEHRHEIT der Amis?
    Du solltest dich besser informieren bevor du so nen Stuss redest.
    Die MEHRHEIT der Amis, und auch die Mehrheit der St.Louis Fans liebt Michael Sam jetzt schon und sein Jersey ist sogar das Zweitmeistverkaufte Jersey unter allen Rookies, was im Prinzip für einen 7-Rundenpick eigtl. unmöglich wäre.
    Oder meinst du mit Homophobe Mehrheit der Amis die paar Vollidioten die sich auf Facebook tummeln? (Kleine Info, die gibts schon immer und die sind sicher nicht repräsentativ für die gesamte USA)
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#17 ViktorAnonym
#18 KokolemleProfil
  • 13.05.2014, 00:24hHerschweiler
  • Antwort auf #12 von schwarzerkater
  • Gerade das muss es noch viiiel öfters geben, dass ein Afroamerikaner oder Afrikaner einen Weißen küsst, damit sich die Homophoben endlich mal daran gewöhnen, dass es vielvältige Wege der Lebenspartnerschaften, die hoffentlich bald den Bund der Ehe eingehen können, gibt.
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#19 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#20 Miguel53deProfil
  • 13.05.2014, 23:11hOttawa
  • Antwort auf #13 von userer
  • Na da ist es doch, dieses Video zum Thema Merkel und Akzeptanz. Hier wird deutlich, dass sie zwar "niemanden diskriminieren will", aber sie hat eben Zweifel und deshalb wird es mit ihr kein Adoptionsrecht geben. Da ist dieses "aber" nach dem ersten Satz, das immer deutlich macht, dass man niemanden diskreminieren will, "aber" es eben doch - ganz bewusst - tut. Nichts als Heuchelei, die deutlich macht, wo die Merkel steht.
    Sie hat nicht ein einziges Argument genannt, das zumindest ihre Haltung nachvollziehbar macht. Lediglich ganz am Rande erwaehnt sie dieses unsagbare, untragbare und zugleich schwachsinnige Schlag-Tod-Wort vom Wohl des Kindes. Fuer das Wohl eines Kindes versaeumen es Politiker immer wieder, Gesetze zu formulieren und staatliche Hilfen zu geben. Ob finanziell oder paedagogisch. Der Rueckzug im Laendle zeigt das deutlich. Taktik und Angst vor der eigenen Courage... Zugleich versagen Behoerden bei der Beaufsichtigung von gefaehrdeten Kindern. Und wird - wieder das selbe Problem - an Mitarbeitern dafuer gespart.
    So wird das nie was mit einer toleranten und freien Gesellschaft in Deutschland.
    Und so werden wir wohl noch lange auf einen aktiven Spitzensportler jeglicher Richtung warten muessen, der sich ganz bewusst outed.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »

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