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Einzelkommentar zu:
Serbischer Patriarch: Homosexualität ist eine "Störung"


#2 Oliver43Anonym
  • 16.05.2014, 14:13h
  • Antwort auf #1 von sperling
  • Tja die orthodoxen Kirchen Osteuropas sind in der Tat sehr homophob und ich überlege dann immer, wer in der Negativliste meiner Religionsliste schlimmer ist, die evangelikalen Baptisten der Südstaaten der USA (Southern Baptist Convention) oder die orthodoxen Kirchen Osteuropas.

    Auf jeden Fall stehen die orthodoxen christlichen Kirchen ganz weit oben auf der Negativliste. Das Problem der orthodoxen Kirchen Osteuropas ist vor allem, das sie sehr stark auf den jeweiligen Nationalstaat ausgerichet sind: Serbische Orthodoxe Kirche, Griechisch-orthodoxe Kirche, Zypriotisch-orthodoxe Kirche, Russisch-orthodoxe Kirche und Ukrainisch-Orthodoxe Kirche. Es sind halt Nationalstaatskirchen, die eng mit dem Nationalismus des jeweiligen Landes verwoben sind. Und im Ukrainekonflikt stehen sich jetzt die Ukrainisch-orthodoxe Kirche und die Russisch-orthodoxe Kirche gegenüber...

    -------------

    Gut aber das es auch andere christliche Kirchen gibt, die auf meiner Positivliste stehen, wo die Metropolitan Community Church, die Unitarier, die United Church of Christ, die United Church of Canada, die lutherische Schwedische Kirche, die lutherische Dänische Kirche und die Quäker oben stehen. Und auch die Anglikaner sind dort mittlerweile vertreten, weil sie sich zunehmend homofreundlichere Positionen geben.
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