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Kommentare zu:
Kalifornien: Parlament stimmt für Bareback-Verbot in Pornos


#31 RobbyEhemaliges Profil
  • 31.05.2014, 14:18h
  • Antwort auf #30 von Benedictus

  • Das sehe ich anders als Du. Ich denke und argumentiere wie die von Dir genannten AIDS-Aktivisten, weil icht selbst einer bin. Ich denke, das ist auch der Grund, warum wir in diesem Punkt entgegengesetzte Ansichten haben. - Und dies hier noch am Rande: Ich würde mich nicht als konditioniert bezeichnen, nur weil ich safer Sex praktiziere. Grins...
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#32 Benedictus
  • 31.05.2014, 15:57h
  • Antwort auf #31 von Robby
  • Du bist also für die Bevormundung und Entrechtung mündiger Menschen. Alles natürlich zum Schutze vor sich selbst. Ein Sicherheitsfanatiker wie er im Buche steht. Damit hast Du Dich endlich geoutet. Und ich sage Dir gleich: Dein Aktivismus, der auf Ängsten, Bevormundung und Verboten aufbaut, wird scheitern. Du musst erwachsene nicht wie Kinder behandeln.

    Jeder erwachsene Schwule Mensch, der bei dieser "Anti-Bareback" / "Pro-Kondom" Gehirnwäsche immer noch unfähig ist, sich bewusst für oder gegen das Eingehen von Risiken zu entscheiden, dem gehört jede Mündigkeit als Erwachsener "ab-" und ein gesetzlicher Vormund "zu-"gesprochen. Und dieser gesetzliche Vormund wärst Du wohl gern. Was? Dann hättest Du aber viel zu tun. Viel Erfolg dabei.

    In Pornos werden die urengsten Fantasien und Sehnsüchte der betrachtenden Zielgruppe offenbar. D.H. selbst wenn Schwule notgedrungen das Kondom benutzen, es lässt sich dennoch nicht mehr leugnen, dass sie es im Grunde genommen "hassen", um es mal an der hohen Nachfrage der Bareback-Pornos abzulesen.

    Wenn wir das Thema Bareback wirklich lösen wollten, sollten wir das Thema angesichts der zu offensichtlichen Nachfrage nach Bareback-Pornos nicht so scheinheilig diskutieren wie die Heteros (vorzugsweise aus deinem katholischen und erzkonservativen Bundesland Bayern... jetzt wird mir so einiges klar...) ihr vergleichbares Lieblingsthema "Prostitution".

    Wir brauchen hier eine ehrliche Auseinandersetzung mit Bareback, keine Bewertung, Verurteilung, Entmündigung oder Tabuisierung, um den Wunsch nach Bareback, was im Grunde genommen ein Kunstwort für die "natürlichste" Zusammenkunft in unserer Sexualität darstellt, und nur aufgrund von HIV zu einem Stigma wurde, zu ergründen und Strategien zu entwickeln, mit denen "alle" Menschen in der überschaubaren Zeit ihres Menschenlebens glücklich sein können. Und niemand kann pauschal für andere bestimmen, was ein Mensch als glücklich zu empfinden hat, weder Du, weder die anderen Bareback-Kritiker, weder die Gesellschaft noch der Staat.

    Der Kampf gegen Bareback sollte nicht gegen Menschen geführt werden, er sollte vor allem ein medizinischer sein, so wie bei Hepatitis C auch, wo sich seit kurzem abzeichnet, dass wir den Kampf gegen eines der vielen (auch von Dir) "instrumentalisierten Schreckgespenster" gewinnen. Und bei HIV haben wir Dank der neuesten Medizin, und mit Verlaub, das ist nicht der Verdienst von Moralaposteln und den vielen erhobenen Zeigefingern dieser Welt, 3/4 des Wegs geschafft.

    Es wird also die Zeit kommen, in der Du Dir ein anderes Thema wirst suchen müssen, mit dem Du Deine Wert- und Moralvorstellungen unters Volk bringen kannst. Wie wäre es mit "Killerspielen" oder "Prostitution"...? Alice Schwarzer braucht bestimmt Unterstützung.

    Nicht? Du interessierst Dich eher für schwule Themen? Na wenn Du Glück hast, gibt es vielleicht in naher Zukunft einen Virus, der die Schwulen daran hindert, sich ohne Mundschutz zu küssen. Wär das nicht was für Dich?!

    Ich weiß, ich bin unfair Dir gegenüber. Du meinst es ja nur gut, doch solange wir immer noch Generationen unter uns Schwulen haben, die eine direkte emotionale Betroffenheit zu dem Thema haben, weil sie hautnah die AIDS-Ära und das Massensterben der Schwulen mitsamt ihrer bis heute verbliebenen Folgen miterlebt haben, solange ist eine differenzierte, ehrliche und unvoreingenommene, enttabuisierte, sowie selbstkritische Debatte über Bareback nicht möglich. Dabei wäre sie so wichtig, um eine funktionierende Präventionsarbeit zu machen.

    Für einige Schwule, die sich von der klassischen Präventionsarbeit nicht mehr angesprochen fühlen, weil in ihr immer dieser "moralische, vorwurfsvolle, besserwisserische Unterton" mitschwingt, ist das Kondom schon lange keine Option mehr. Sie wollen vielmehr Lösungen für ihre persönliche Lebenssituation präsentiert bekommen, z.B. wollen sie wissen, wie sie das Risiko "trotz" Bareback vermindern können. Sie denken bei Safer Sex über vermeintlich sichere Strategien nach, z.B. die gezielte Suche nach "vermeintlich" negativen Sexpartnern, sind allerdings überrascht, wie wenig sicherer ihre Strategie ist im direkten Vergleich zum Sex mit einem HIV-Positiven, der unter erfolgreicher Behandlung steht und ansonsten verantwortungsvoll mit seiner Gesundheit umgeht. Und genau solche unkonventionellen Überlegungen und Diskurse sind nicht möglich, wenn wir beim Thema HIV lieber mit Ängsten, unverhältnismäßiger Panikmache, Verurteilungen und Bevormundungen anstatt mit Verständnis, Offenheit und Sachlichkeit arbeiten.
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#33 daVinci6667
#34 daVinci6667
#35 daVinci6667
  • 31.05.2014, 18:18h
  • Antwort auf #32 von Benedictus

  • Du gehst den völlig falschen an!

    Robby und auch ich sind die letzten die anderen Menschen den Spass am Leben nehmen wollen.

    Ein sehr guter Freund von mir aus der Primarschulzeit musste Anfang 20, mitten im Studium, sich aufgrund einer seit Geburt bestehenden Krankheit einer Lungentransplantation unterziehen.

    Gerade noch rechtzeitig erhielt er das Spenderorgan eines tödlich Verunfallten. Unglaubliche Emotionen aller Beteiligten löste das aus. Das hat mich stark geprägt. Ja ich bin für einen strengen Nichtraucherschutz. (In meinem Wohnkanton ist der auch gut umgesetzt.)

    Robby hat seinen Aidskranken Freund liebevoll bis zum Tode begleitet und gepflegt.

    Gesundheit ist nicht etwas womit man spielt. Das gilt für alle Bereiche. Deshalb stehe ich vehement zu diesem Gesetz, genau wie Robby. Mit Weltanschauung, Glaube oder was der Kuckuck hat das kaum was zu tun.

    Sorry, deine Kommentare lassen eindeutig nicht darauf schliessen dass es sich bei dir um eine verantwortungsbewusste Person handelt.
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#36 RobbyEhemaliges Profil
#37 RobbyEhemaliges Profil
  • 31.05.2014, 21:02h
  • Antwort auf #21 von daVinci6667
  • Hallo "daVinci"!
    Das Kompliment gebe ich gerne an Dich zurück. Ich denke, manche werden wir nie davon überzeugen können, dass die Gesundheit vorgeht; nicht nur unsere eigene, sondern auch die unserer Sex-Partner - oder wie in diesem Fall die der Pornodarsteller. Trotzdem werde ich nie den Kampf gegen HIV/AIDS aufgeben und mich mit ganzem Herzen als AIDS-Aktivist engagieren. Denn nur, wenn wir die Leute aufklären und dadurch erreichen, dass möglichst viel über HIV/AIDS und die Ansteckungsmöglichkeiten mit HIV bekannt werden, kann wirksam die Zahl der Neuinfektionen gesenkt werden.
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#38 RobbyEhemaliges Profil
  • 31.05.2014, 21:52h
  • Antwort auf #32 von Benedictus
  • Niemand will Dich bevormunden, Benedictus. Und ich schon garnicht, sonst hätte ich Dir sicher nicht bereits mehrmals geschrieben, dass es DEINE Sache ist, wie Du fickst - ob nun mit Kondom oder ohne. - Im Übrigen hat meine Einstellung "pro safer Sex" nichts damit zu tun, dass ich zufällig in Bayern wohne. Ich könnte auch sonst wo wohnen. Ganz nebenbei bin ich nicht katholisch, wie Du anzunehmen scheinst. Ich bin bereits vor Jahren aus der kath. Kirche ausgetreten, weil ich mich als Schwuler von dieser Gehirnwäsche-Sekte nicht permanent diskrimieren und difamieren lasse. -
    Meine Einstellung beruht darauf, dass ich schon verdammt viele Freunde und auch etliche Lover durch AIDS verloren habe und bereits seit 1989 gegen HIV/AIDS als Aktivist kämpfe und HIV/AIDS-Aufklärung mache. Wie 'daVinci' bereits schon hat anklingen lassen, habe ich einen an AIDS erkrankten Lover bis zu seinem Tod zu Hause gepflegt. So etwas prägt eben auch. Ja, es gibt inzwischen Medikamente, die die Viruslast in Grenzen halten können, aber heilbar ist AIDS deshalb noch lange nicht! Das sollte eigentlich auch Dir klar sein. -
    Du tönst groß rum, dass die Entwicklung in der AIDS-Forschung nichts mit uns Aktivisten zu tun hätte und hast doch absolut keine Ahnung, von was Du eigentlich redest. Bei Deinen "Statements" in dieser Hinsicht kann ich wirklich nur mit dem Kopf schütteln. -
    Anscheinend hast Du immer noch nicht begriffen, dass am Anfang der AIDS-Krise kein "Anschauungsmaterial", keine Studien zu HIV/AIDS da waren. Die Wissenschaftler, Ärzte und die AIDS-Aktivisten waren aufeinander und auf die Daten der jeweils anderen angewiesen. Jeder hat von jedem in dieser Hinsicht profitiert. Ich selbst habe seit 1989 immer wieder mit Martin Dannecker - der seit dem Ausbruch von AIDS sehr intensiv in der AIDS-Forschung tätig ist - zusammengearbeitet und ihm von jedem einzelnen, mir bekannten HIV- und AIDS-Erkrankten mit deren Einverständnis die Daten, Untersuchungsergebnisse, den Krankheitsverlauf und so weiter mitgeteilt, seine seitenlangen Fragebögen beantwortet, mit Ärzten und Wissenschaftlern gesprochen und und und. Diese Flut an Daten von AIDS-Aktivisten - wie ich und vielen anderen - wurden von den Wissenschaftlern und Ärzten ausgewertet und uns wiederum die Ergebnisse mitgeteilt, damit wir damit weiterarbeiten konnten. So ging dieser Informationsfluß ständig hin und her. - Ich bewunderte Martin sehr, dass er sich - trotz dem er selbst zahlreiche Lover an dieses Virus verloren hat - nicht aufgegeben, sondern immer weitergekämpft hat und immer noch weiterkämpft. -
    Als ich meinen Lover zu Hause gepflegt habe, kam auch eine Phase, ab der ich wußte, dass ich mich auch selbst anstecken kann. Wenn Du jemanden, der sich nicht mehr selbst versorgen kann, weil er durch die AIDS-Erkrankung schon zu schwach ist, dann kannst Du Dich ab einem bestimmten Moment nicht mehr 100%ig schützen. Ich wußte das - und habe mich bewußt dafür entschieden, ihn weiterzupflegen, ihm beizustehen und bei ihm zu sein. Weil ich es wollte - und weil ich ihn sehr geliebt habe. Auch wenn Du es vielleicht nicht nachvollziehen kannst... Ich habe es nie bereut. Ich weiß, dass es richtig war. - Und, um Deinen Mutmaßungen vorzubeugen: ich hatte Glück und habe mich nicht angesteckt. -

    Deine Ansichten zur Porno-Produktion kann ich nicht teilen, das habe ich Dir ja bereits geschrieben. - Was Du in Bezug auf die Fantasien und Sehnsüchte der "Zielgruppe" der Pornos angeht, das mögen Deine Ansichten sein, aber das heißt nicht, dass sie allgemeingültig sind. - Es ist richtig, dass Sex MIT Gummi nie so intensiv sein wird wie OHNE - trotzdem würde ich nie auf safer Sex verzichten, so lange ich promiskuitiv lebe. So etwas ist meiner Meinung nach - wie schon erwähnt - zu vertreten, wenn zwei Partner in einer wirklich monogamen Beziehung leben. -
    Wieso ich Kondome nun "hassen" sollte, wie Du es ausdrückst, ist mir nicht ganz klar. Ich habe Gummis immer benutzt, seit ich Cruisen gehe. Sowohl aktiv, als auch passiv, zum Ficken und zum Blasen. Für mich sind sie völlig selbstverständlich. Das mag für Dich anders sein - aber wir haben auch in diesem Punkt komplett entgegen gesetzte Ansichten.

    Um es noch mal ganz klar zu sagen: Ich will keinen "missionieren" - der Bareback-Sex favorisiert. Es ist die Entscheidung jedes Einzelnen, wie er Sex hat (ich hoffe, diesmal ist es auch bei Dir "angekommen"). Es geht mir darum, die Leute aufzuklären und zum Denken anzuregen, dass sie eben NICHT nur für sich selbst, sondern auch für die Gesundheit der jeweiligen Sexpartner verantwortlich sind. - Ich habe es schon oft genug auf den Klappen erlebt, dass jemand einen anderen - der eigentlich normalerweise safer Sex macht - überreden wollte, OHNE Gummi zu ficken. Mal hatte der Betreffende angeblich kein Kondom dabei - was an sich schon Quatsch ist, denn überall gibt es Kondomautomaten und Drogerien, wo man Kondome kaufen kann - mal wurde einfach das Argument vorgeschoben, dass der Betreffende doch sowieso negativ sei. - So etwas halte ich für unverantwortlich. Wenn es so ist, wie Du kurz angerissen hast, dass BEIDE sich BEWUSST für Sex ohne Kondom entscheiden, ist etwas komplett anderes als dieses Szenario, das ich Dir gerade geschildert habe. Bareback-Partys etc. wird es immer geben. Da wäre ein Verbot meiner Meinung nach nicht der richtige Weg. Wenn es nicht "öffentlich" läuft, dann eben im privten. Wer sich dafür bewußt entscheidet - der muß meiner Ansicht nach wissen, welches Risiko er eingeht. - Allerdings habe ich sehr viel dagegen, wenn "safer Sex" total verteufelt wird und behauptet wird, alle, die "safer Sex" machen und auch dazu stehen, wären irgendwie "gehirngewaschen" oder ähnliches.
    Jeder hat das Recht, so zu leben und auch zu LIEBEN, wie er es für richtig hält. - Das gilt aber nicht nur für uns, die wir "safer Sex" praktizieren - das gilt auch für Dich und andere Bareback-Fans.
    Da ist es auch nicht unbedingt sehr hilfreich, wenn Du über ich und meine Aktivisten-Tätigkeit herziehst und sie versucht lächerlich zu machen. Wobei mir dieses Ätzen von Dir am A... vorbei geht, da ich solche Reaktionen von eingefleischten Bareback-Fans - die man auf ihre Verantwortung, die sie für ihre Sexpartner und deren Gesundheit haben, anspricht - durchaus gewöhnt bin.
    Was ich jetzt mit einer Kampflesbe wie Alice Schwarzer soll, ist mir übrigens schleierhaft. - Und wie Du aus meinen anderen Kommentaren vielleicht schon weißt, habe ich nichts gegen Prostitution - solange sie nicht auf Zwang beruht. Ich hatte mal mit einem Stricher eine Affäre und habe auch ein paar Freunde, die als Stricher arbeiten. Ich wüßte nicht, warum ich auf diese Männer herabsehen oder sie verdammen sollte, nur weil sie als Stricher und/oder Escorts arbeiten. Es ist schließlich ihre Angelegenheit, welchen Job sie machen. - In diesem Zusammenhang möchte ich nur noch anmerken, dass ich sehr froh darüber bin, dass sich zum großen Teil in diesem Business auch der "safer Sex" durchgesetzt hat. Es schützt beide. Stricher und Freier.

    Abschließend kann ich nur sagen, dass ich weiter aktiv gegen HIV/AIDS kämpfen und mich in der HIV-Aufklärung einsetzen werde, denn ich bin überzeugt, dass es der richtige Weg ist. - Wenn Du dazu eine andere Ansicht hast - bitte. Deine Angelegenheit.
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#39 TheDadProfil
  • 01.06.2014, 02:44hHannover
  • Antwort auf #13 von daVinci6667
  • Alles richtig..

    Blendet aber nach wie vor die Möglichkeit sich außerhalb der Dreharbeiten infizieren zu können, komplett aus..

    Und ich hab ein Problem damit, wenn "der Gesetzgeber" solche Gesetze erläßt, weil dann die Möglichkeit besteht, das die dann auch bald wieder in private Schlafzimmer hineinschauen..

    Mann erinnere sich da an Gesetze die Oralverkehr zwischen Ehe-Leuten verboten, oder das Küssen auf der Strasse..
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#40 daVinci6667
  • 01.06.2014, 12:44h
  • Antwort auf #39 von TheDad

  • "Und ich hab ein Problem damit, wenn "der Gesetzgeber" solche Gesetze erläßt, weil dann die Möglichkeit besteht, das die dann auch bald wieder in private Schlafzimmer hineinschauen.."

    Du hast da eine "wehret den Anfängen" -Strategie im Kopf, die auch nicht so unberechtigt ist. Die Geschichte lehrt uns leider, dass das passieren könnte...

    Trotzdem, wir sollten differenzieren. Ich finde DIESES Gesetz völlig richtig. Denn es geht hier nicht um privaten Anal- oder Oralsex sondern es geht schlicht um den Arbeitnehmerschutz am Arbeitsplatz!

    Wenn es so kommen sollte wie von dir befürchtet, dann kämpfen wir gemeinsam. Mit Garantie.
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