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Kommentare zu:
Bonner Piraten sondieren mit homophober Klein-Partei


#51 phanta4Anonym
#52 TheDadProfil
  • 05.06.2014, 21:16hHannover
  • Antwort auf #47 von Miro
  • Für manche Menschen wären tägliche Kopfschmerzen nicht schlecht, weil sie dann merken würden, das sie einen Kopf besitzen, mit dem sie denken könnten, wenn sie es nur täten, was dann auch dazu führen würde, keine Kopfschmerzen zu bekommen..

    Das logische Paradoxon eines Ideopathen..
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#53 TheDadProfil
#55 myysteryAnonym
  • 05.06.2014, 22:09h
  • Antwort auf #47 von Miro
  • Ich glaube, und das sage ich jetzt einfach mal so offen, dass du schlicht keine Ahnung hast, was politisch "links" und "rechts" überhaupt bedeutet.

    Wer die Haltungen des Islamismus zu Mann/Frau, Gläubiger/"Ungläubiger", Homo/Hetero etc. kennt, der kann nicht ernsthaft behaupten, dass dies etwas anderes als eine äußerst rechte Gruppierung ist.

    Wenn man sich jetzt die deutschen/christlichen Rechten ansieht, dann erkennt man verblüffenderweise ja frappierend ähnliche Gedankengänge - im Prinzip unterscheiden sie sich lediglich in der Gruppenzugehörigkeit.

    Das Perverse an den (mitte-)rechten Parteien ist ja auch, dass sie eignetlich völlig irrational handeln, was allerdings nur auf völlige Charakterlosigkeit schließen lässt.
    Da hetzt der rechte Berlusconi im Europawahlkampf in Italien gegen "arrogante" Deutsche, gleichzeitig hetzt die rechte CSU gegen die "faulen" Italiener. Da schimpft der rechte Berlusconi auf den "deutschen" Martin Schulz, gleichzeitig schimpft die rechte CSU, wie "undeusch" Martin Schulz doch sei.

    In Brüssel sitzen dann Berlusconis "Forza Italia" und die CDU/CSU in derselben Fraktion und lachen sich über die grenzenlose Blödheit ihrer jeweiligen Wählerschaft schlapp.
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#56 sperlingAnonym
#57 FoXXXynessEhemaliges Profil
#58 roman trade zoneAnonym
#59 TheDadProfil
  • 06.06.2014, 12:31hHannover
  • Antwort auf #57 von FoXXXyness
  • Ach Foxxxylein..

    Die Behauptung alleine der einen Gruppe angeblich nicht Rechtspopulistisch oder Rechtsradikal zu sein genügt nicht um sie zu glauben..

    Es gibt keine Unterschiede im Rechtem Lager, weder im EU-Parlament, noch anderswo..

    Der einzige reale Unetrschied :
    Manchmal sitzen die Rechten in den Parlamenten, und manchmal eben nicht..

    Ziel muß hier wie dort sein, sie aus den Parlamenten rauszuhalten weil bekannt ist, was sie dort anrichten, wenn Mann sie an die Macht kommen läßt..

    Es gibt keinen "kleinen Hitler", der "ein bißchen besser " durchgreift..

    Es gibt nur Leute mit großen Träumen die sich in "Allmachtsphantasien" erschöpfen..

    Btw. : "Adami" :
    ""Da stellt sich doch die ähnliche aber ältere Frage ob ein Ausländer überhaupt auch ein Nazi sein kann.""..

    Die Frage stellt sich nicht, und hat sich nie gestellt, denn die Herkunft eines Menschen ist nicht "sinn-gebend" für seine politische Meinung oder Haltung, sondern ausschließlich seine Sozialisation, oder in diesem Fall besser gesagt, seine Asozialisation, denn der Oberbegriff für diese und andere Rechtspopulisten ist und bleibt FASCHIST..
    Wer "Nazi" als rein deutsches Phänomen begreift, hat die Gefahr des Faschismus sowieso nicht verstanden..
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#60 KommentatorAnonym
  • 08.06.2014, 07:17h
  • Es geht hier nur um die Bildung einer gemeinsamen Fraktion, weil jede Partei für sich die Mindestsitzezahl nicht erreicht. Quasi eine Zweckfraktion. Der Fraktionsstatus gibt bestimmte Rechte, den ein einzelner Abgeordneter nicht hat (z. B. Haushaltsmittel für eine Geschäftsstelle). Ich sehe darin nichts Verwerfliches. Soweit mir bekannt ist gab es mal eine Fraktion NPD LINKE eben genau aus diesem Grund oder es war zumindest geplant. Unabhängig davon halte ich nichts davon Parteien nur wegen einer Sache auszublenden, zumal auf der kommunalen Ebene ganz andere Themen wichtig sind (z. B. geschlechtsneutrale Bauleitpläne).
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