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Kommentare zu:
Bischof outet Erzbischof


#1 ReligiotenbasherAnonym
#2 rabenmutterAnonym
  • 06.06.2014, 14:32h
  • ...unfassbar, der homosexuelle wurde fast entlassen und der kinderschänder nur versetzt...
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#3 ZeitfensterAnonym
  • 06.06.2014, 14:34h
  • Zickenkrieg im Klerus! Herrlich! Jetzt outen sich die Klemmschwestern gegenseitig. *lol*
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#4 sperlingAnonym
  • 06.06.2014, 14:56h
  • Antwort auf #2 von rabenmutter
  • exakt.

    deutlicher kann man die werte-prioritäten der rkk-führung kaum zeigen: kindesmissbrauch wird vertuscht, mutmaßliche täter mitfühlend neuen potentiellen opfergrupppen zugeführt, aber wehe, es ist einer homosexuell und lässt sich dabei erwischen. das ist dann plötzlich ganz schlimm.

    welch ein verlogener, bigotter, perverser dreckshaufen.
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#5 Bad HomburgAnonym
  • 06.06.2014, 15:04h
  • Daß die Homosexualität in Paraguay offensichtlich immer noch ein für diverse Anschuldigungen tauglicher Grund ist, ist eher ein Problem der ganzen paraguayischen Gesellschaft und nicht ausschließlich der katholischen Kirche dort, in diesem Fall ist das ganze aber eher nur ein Thema so nebenbei und dient als banaler Vorwand: wäre der Priester der Geldverschwendung beschuldigt, wäre der Erzbischof höchstwahrscheinlich von seinen Gegnern als "Dieb" genannt. Finde auf jeden Fall gut, daß Erzbischof Cuquejo diesen möglichen Missbrauchfall nicht verschwiegen hatte, sondern die Ermittlungen befürwortete. Somit zeigen die von Benedikt XVI. innerhalb der katholischen Kirche initiierte Veränderungen auch diesmal ihre Wirkung: die verantwortlichen Personen schweigen (vor falsch verstandener Fremdenscham) nicht mehr, sondern kooperieren mit der staatlichen Macht - und verhindern somit jegliche Instrumentalisierung der Sexualitätsthemen hinter den Mauern der Kirche. Sonst echt schade sowohl ums Land als die jetzige Bischofskonferenz dort, Paraguay ist doch auf einem Territorium entstanden, wo einst ein von den Jesuiten gegründeter Quasi-Staat mehreren tausenden von Indianern eine sichere Zuflucht vor der Sklaverei bot, die Toleranz hat somit in Paraguay eine lange Tradition.
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#6 territoriumAnonym
  • 06.06.2014, 15:52h
  • Antwort auf #5 von Bad Homburg
  • Der Senator Sixto Pereira bat bei einem Treffen am gestrigen 3. Juni den Bischof Rogelio Ricardo Livieres Plano von Ciudad del Este um dessen Mittlertätigkeit im Streit zwischen den Einwohnern von Ñacunday und Santa Lucia. Der Parlamentarier hält die Kündigung der Pachtverträge der Einwohner von Santa Lucia für illegal, weshalb er auch die Regierung um verantwortliches handeln bat: es müsse eine endgültige Lösung für das Problem gefunden werden, bevor der Streit eskaliere.
    Im Rahmen der Agrarreform hatte die Regierung vor weinigen Tagen die Umsiedlung von 575 Familien aus der Gemeinde Ñacunday nach Santa Lucia veranlasst, die dort seit 14 Jahren wohnten. Dies führte zu Spannungen zwischen den Einwohnern der Region, da die Familien aus Ñacunday in Santa Lucia nicht willkommen sind, und gegen die Invasion protestierten.
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#7 daVinci6667
  • 06.06.2014, 16:03h

  • Diese Arschlöcher von "Würdenträgern" erpressen sich gegenseitig. Wie oft hat sich dieses Drama wohl schon wiederholt?

    Ein katholischer Kinderschänder-Priester vergeht sich an Kindern, andere kriegen das mit, wagen aber nicht zum Schutze der Kinder einzuschreiten, weil sie dann selbst, nur weil sie schwul sind, den Job verlieren?

    Ich behaupte nach wie vor, die überaus grösste Mehrheit des Katholiban-Personals sind Schrankschwestern, Pädos oder irgendwelche Perverse. Ein gesunder Mann verzichtet nämlich nicht aufs Ausleben seiner Sexualität!

    Leidtragende sind die vielen Missbrauchsopfer. Der einzige Ausweg für die katholische Kirche wäre der Verzicht aufs Zölibat und die vollständige Anerkennung aller LGBTI-Lebensweisen.

    Solange sie das nicht tut, wird's weiter sexueller Missbrauch von Kindern in katholischen Institutionen geben.
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#8 Oliver43Anonym
  • 06.06.2014, 17:05h
  • Tja zu schön kann ich da nur als Lutheraner feststellen, wie sich die katholischen schwulen Bischöfe gegenseitig outen und anzicken...

    Daran habe ich richtig Spass, wenn dort wiedereinmal schwule katholische Bischöfe und Erzbischöfe sich gegenseitig outen oder in anderen Fällen von der Presse zwangsgeoutet werden.

    Da fallen mir auch noch diverse andere katholische schwule Bischöfe in Lateinamerika ein: erinnert sei unter anderem an:

    * Marco Antonio Órdenes Fernández (2012 emiritierter Bischof von Iquique in Chile)

    * Francisco Domingo Barbosa Da Silveira, römisch-katholischer Bischof, Uruguay (2009 emeritiert)

    * Juan Carlos Maccarone, römisch-katholischer Bischof im Bistum Santiago del Estero, Argentinien (2005 emeritiert)

    Und nun also in Paraguay...sehr schön weiter so

    Da bin ich doch froh, dass bei den Protestanten (Unierte, Reformierte, Lutheraner), Altkatholiken, Anglikanern (westliche Industriestaaten), Presbyterianern, Waldensern, Quäkern und Unitariern überall homosexuelle Geistliche offen als Homosexuelle tätig sein dürfen; das sie mit ihrem Partner im Pfarrhaus/Bischofssitz gemeinschaftlich wohnen dürfen und in diesen liberaleren Kirchen einen öffentlichen Segnungsgottesdienst oder in manchen dieser Kirchen sogar einen Trauungsgottesdienst erhalten, wenn sie ihren Partner heiraten.

    Bei den Katholiken hingegen wird weiterhin in der Geistlichkeit "Versteck gespielt", wobei nunmehr unter Franzikus hier ein wenig Entspannung einzukehren scheint.

    Schön wäre, wenn solche Fälle auch bei den orthodoxen Bischöfen Osteuropas auffliegen würden.
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#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
#10 YannickAnonym
  • 06.06.2014, 17:38h
  • Was ist das nur für ein degenerierter Verein...

    Ich frage mich echt, wie noch jemand auf diese Sekte reinfallen kann...
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#11 GegenseitigAnonym
  • 06.06.2014, 17:48h
  • Nein, bizarre Anschuldigungen aufgrund echter oder angeblicher Homosexualität sind nur in einer homophoben Gesellschaft möglich. Wird die aber schwulenfreundlicher, dann ist auch die Kirche davor sicher.
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#12 Oliver43Anonym
#13 FoXXXynessEhemaliges Profil
#14 sperlingAnonym
#15 userer
  • 06.06.2014, 19:10h
  • Antwort auf #12 von Oliver43
  • Oliver08/15: "In Schüttorf, Grafschaft Bentheim, hat ein lesbsisches Paar in der reformierten Kirche einen öffentlichen Segnungsgottesdienst gefeiert."

    Die von dir geliebten Sekten werden mit zunehmend guter Ausbildung der Menschen ja immer unbedeutender und haben in Metropolregionen ohnehin so gut wie keine Schafe mehr ... aber dennoch zur Klarstellung:

    Ein Segnungsgottsdienst ist eben gerade nicht mit einer Hochzeit gleichgestellt. Du lieferst also nur ein weiteres Mal den Beweis, dass deine Sekten Homosexuelle munter und beharrlich weiter diskriminieren.

    Dass religiotische Schafsköpfe wie du das auch noch bejubeln, ist im Jahre 2014 einfach nur noch bizarr.
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#16 David77Anonym
#17 TheDadProfil
  • 06.06.2014, 21:44hHannover
  • Antwort auf #8 von Oliver43
  • ""überall homosexuelle Geistliche offen als Homosexuelle tätig sein dürfen;""..

    Das heuchlerische Geschafel ist so schön verräterisch..

    Zumal bezweifelt werden darf das Geistliche eine Erlaubnis brauchen um offen als Homosexuelle tätig sein zu dürfen..

    Und unter den ganzen Homosexuellen sind sicher auch jede Menge Schwule dabei..
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#18 TheDadProfil
  • 06.06.2014, 21:53hHannover
  • Antwort auf #12 von Oliver43
  • Von Schüttorf bis in das benachbarte Odenzaal in den Niederlanden, und damit in ein Land, wo die beiden sogar hätten heiraten können, ist es nicht einmal 20 Kilometer..

    ""Das es gottseidank in den liberaleren protestantischen, anglikanischen, presbyterianischen und altkatholischen Kirchen ganz ganz anders ausschaut""..

    Was dieser Gott mit den ganzen Kirchen-spaltungen zu tun haben soll, erschließt sich mir auch nicht so ganz..
    Ich bezweifle das er die Zeit findet sich mit dem ganzem Quatsch der zersplitterten Amtskirchen zu befassen..

    Aber der ist auch sicher nicht in der RKK..
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#20 Aber halloAnonym
#21 Aber halloAnonym
#22 Oliver43Anonym
  • 07.06.2014, 08:34h
  • Antwort auf #15 von userer
  • @userer aka Yannick aka Robin
    Auch wenn du es nicht begreifst, weder die römisch-katholische Kirche noch die Landeskirchen der EKD sind SEKTEN. Das hättest Du zwar gerne, aber es wird dadurch nicht wahrer, dass du es schreibst und ist nur deinem atheistischen feindlichen Weltbild geschuldet, dass du so abwertend formulierst.

    Zweitens es ist schon sehr erfreulich, wenn nunmehr die 13 von insgesamt 20 Landeskirchen der EKD offiziell öffentliche Segnungsgottesdienste in ihren Kirchen vor den Altären ermöglicht, wo dann Verwandte, Freunde und das Paar gemeinschaftlich einen Segnungsgottesdienst feiern können. Damit wird von diesen protestantischen Kirchen die ethische und theologische Akzeptanz homosexueller Paare dokumentiert und es wird nunmal dort nicht gepredigt, dass homosexuelle Handlungen Sünde seien, so wie es die Katholische Kirche in ihrem Katechismus macht. Das Gegenteil ist der Fall.

    Und wie anders doch die Lage bei den Katholiken ausschaut, dokumentiert dieser Artikel der Queer auf sehr exemplarische Weise.

    Daher raus als homosexueller Katholik aus der Katholischen Kirche und rein in eine liberalere Landeskirche der EKD oder auch ein Übertritt zur altkatholischen Kirche zu den Anglikanern, zur Metropolitan Community Church, zur Unity Church, zu den presbyterianischen Kirche wie der Church of Scotland, zu den reformierten Kantonskirchen der Schweiz, zur United Church of Christ, zur United Church of Canada, zur Uniting Church of Australia, zu den Quäkern, zu den Unitariern oder zu den Waldensern bietet sich an. In allen diesen Kirchen sind homosexuelle Handlungen nicht sündhaft und es wird nicht von Sünde gepredigt, wenn dort homosexuelle Paare am Standesamt heiraten. Dort überall sind Segnungsgottesdienste und in manchen dieser Kirchen Trauungsgottesdienste möglich (beispielsweise in der lutherischen Schwedischen Kirche, in der United Church of Christ, in der Unity Church oder in der Metropolitan Community Church)....

    Schön das es es heutzutage christliche Kirchen gibt, die Segnungsgottesdienste und in einigen Kirchen sogar Trauungsgottesdienste ermöglichen.
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#23 TheDadProfil
  • 07.06.2014, 10:12hHannover
  • Antwort auf #22 von Oliver43
  • ""weder die römisch-katholische Kirche noch die Landeskirchen der EKD sind SEKTEN.""..

    ""Sekte (von lateinisch secta Partei, Lehre, Schulrichtung) ist eine Bezeichnung für eine religiöse, philosophische oder politische Richtung und ihre Anhängerschaft. Sie bezieht sich auf Gruppierungen, die sich durch ihre Lehre oder ihren Ritus von vorherrschenden Überzeugungen unterscheiden und oft im Konflikt mit ihnen stehen. In erster Linie steht Sekte für eine von einer Mutterreligion abgespaltene religiöse Gemeinschaft, der Begriff wird jedoch auch in einem weiten Sinn für weltanschauliche Gemeinschaften mit intensiver Indoktrination verwendet.""..

    ""Das lateinische secta ist abgeleitet vom Verb sequi (folgen, speziell: Anhänger [einer Person oder Lehre] sein).""..

    de.wikipedia.org/wiki/Sekte

    Die RKK IST DEFINITIV von der Mutterkirche, dem Judaismus abgespalten..
    Das macht sie zur Sekte !

    Die EKD ist der Zusammenschluß aller von der RKK abgespaltenen evangelischen Gemeinschaften in Deutschland..

    Das macht sie zu Sekten !

    Sämtlich aufgezählte Religionsgemeinschaften unterscheiden sich in ihrer Ausrichtung von der RKK, gleiches gilt für die Alt-Katholiken, den Orthodoxen, und sogar für die Muslime, die ihren Bezug auf den Abrahamitischen Ursprung nicht leugnen..

    Damit sind sie allesamt Sekten !

    Das Leute wie Du nicht müde werden das zu negieren, weil in ihren Ohren der Begriff "Sekte" eine negative Konnotation entwickelt, ist eine Sache..
    Das der Begriff ursprünglich von der RKK eingeführt wurde um sich von anderen Strömungen abzugrenzen, eine andere..

    Leute wie Du und der Herr Foxxyness, die nicht müde werden sich gegen den Begriff als Bezeichnung zu wenden sind es, die daran mitwirken die negative Bedeutung des Begriffes im allgemeinen Sprachgebrauch zu verstärken, weil sie unterschwellig längst begriffen haben, das Religion in der Öffentlichkeit und innerhalb eines Staatsgebildes nichts zu suchen hat, trotz alledem aber daran festhalten deren Mitwirkung in gesellschaftlichen Prozessen verankert zu wissen, und sie so auch zu fördern..

    Der daraus resultierende Effekt ist es, der Euch den Begriff als negativ auffassen läßt, weil ihr wohl der Meinung seid, "der Ruf" würde dadurch beschädigt..

    Dem ist aber nicht so, denn einerseits erfolgt gar kein "Ruf nach ihr" um gesellschaftlich zu wirken, im Gegenteil, und andererseits beschädigen die Sekten ihren Ruf immer wieder selber in so vortrefflicher Art und Weise, das dazu nicht mehr getan werden muß..
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#24 FoXXXynessEhemaliges Profil
#26 JimmiiAnonym
#27 David77Anonym
#28 FoXXXynessEhemaliges Profil
#29 TheDadProfil
#30 EkklesiaAnonym
  • 07.06.2014, 23:30h
  • Denn unter der friedlichen Oberfläche liegt ein Massengrab: Knapp 800 Babys und Kinder, die in einem nahe gelegenen katholischen Heim ums Leben kamen, wurden wie Abfall behandelt und ohne Sarg oder Begräbnis in einen vormaligen Abwassertank geworfen.
    [...]
    Dass ledige Mütter in der katholisch-theokratischen Gesellschaft Irlands bis in die 1980er-Jahre hinein wie Bürger dritter Klasse behandelt worden waren, macht seit mehr als einem Jahrzehnt immer neue Schlagzeilen. Zehntausende mussten in den sogenannten Magdalene-Waschhäusern wie Sklavinnen schuften, häufig wurden sie dazu gezwungen, ihre Kinder zur Adoption freizugeben.

    www.welt.de/vermischtes/article128828475/Klerikaler-toedlich
    er-Terror-erschuettert-Irland.html
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#31 Fred i BKKAnonym
  • 08.06.2014, 09:55h
  • Antwort auf #24 von FoXXXyness
  • The Ascension of Our Lord Jesus Christ

    diese RKK Schule/Uni befindet sich in Bangkok gegenueber dem Orientel-Hotel direkt am Chao Praya Fluss,am Eingang zum Schulgelaende von der Hotelseite aus
    befindet sich eine grosse Bronze-Tafel mit der Geschichte der Schule/Uni ,
    hier kann JEDER nachlesen, dass sich die RKK selber als missionierende SEKTE bezeichnet...
    hat mich verwundert ....ist aber so .....
    fuer ALLE die dem Franziskus den Staender halten..

    kommet und sehet selber ......Ende der Disskusion
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#32 WilliamAnonym
  • 10.06.2014, 08:52h
  • Antwort auf #8 von Oliver43
  • Wenn das Leben bei euch ( Alle nicht römisch katholische Kirchen )so wunderschön ist, dann weiß ich nicht warum ein Freund ( Waldenser) sein Pfarrhaus verlassen musste, weil er einen Freund hat. Warum ein Super Pastorin ( Lutheranerin ) solange gemobbt wurde , bis Sie Ihr Amt aufgab. Und warum ein Pastor( Lutheraner ) solange gegängelt wurde, bis er nach seiner Scheidung sein Amt in unserer Partnergemeinde aufgab.

    Es mag ja einiges besser sein, aber Feuer durch Feuer zu ersetzen ist lächerlich !
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#33 AegypterAnonym
  • 11.06.2014, 14:16h
  • Antwort auf #27 von David77
  • @David77
    "Aha. Und wer hat sich vor knapp 2000 Jahren vom Judentum abgespaltet??"

    --> Und wer hat den Monotheismus von Ägypten nach Jerusalem gebracht ?

    Das war doch wohl Abraham, der von Ur mit seiner Familie quer durch Mesopotamien, Libanon, Israel bis nach Ägypten zog, wo er dann in Kontakt mit dem Monotheismus kam, der dort schon zuvor unter Pharao Echnaton eingefüht worden war, doch dann von dessen Nachfolgern wieder verboten wurde.

    Abraham hat dann den Monotheismus auf seinem Rückweg aus Ägypten dann nach Israel mitgebracht, wo er dann in der Wüste die "Zehn Gebote empfangen" hat. Von Abrahams Sohn Issaak leiten sich die Juden ab und von Abrahams Sohn Ismail leiten sich die Moslems ab.

    Und das wiederum bedeutet, dass über Abrahams Kinder sich sowohl die Juden als auch die Moslems ursprünglich aus dem Kulturraum Ägyptens ableiten lassen.

    Pharao Echnaton dürfte also der Ursprung der monotheistischen Weltreligionen sein.
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#34 pfaelzerAnonym
#35 gratisAnonym
  • 11.06.2014, 16:27h
  • Antwort auf #33 von Aegypter
  • upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8c/Migracione
    s_humanas_en_haplogrupos_de_ADN-Y.PNG/800px-Migraciones_huma
    nas_en_haplogrupos_de_ADN-Y.PNG


    Die haben das so gemacht:

    "... Die Gentilgenossen schuldeten einander Hülfe, Schutz und namentlich Beistand zur Rache für Verletzung durch Fremde. Der einzelne verließ sich für seine Sicherheit auf den Schutz der Gens und konnte es; wer ihn verletzte, verletzte die ganze Gens. Hieraus, aus den Blutbanden der Gens, entsprang die Verpflichtung zur Blutrache, die von den Irokesen unbedingt |88| anerkannt wurde. Erschlug ein Gentilfremder einen Gentilgenossen, so war die ganze Gens des Getöteten zur Blutrache verpflichtet. Zuerst versuchte man Vermittlung; die Gens des Töters hielt Rat und machte dem Rat der Gens des Getöteten Beilegungsanträge, meist Ausdrücke des Bedauerns und bedeutende Geschenke anbietend. Wurden diese angenommen, war die Sache erledigt. Im andern Fall ernannte die verletzte Gens einen oder mehrere Rächer, die den Töter zu verfolgen und zu erschlagen verpflichtet waren. Geschah dies, so hatte die Gens des Erschlagnen kein Recht, sich zu beklagen, der Fall war ausgeglichen.

    6. Die Gens hat bestimmte Namen oder Reihen von Namen, die im ganzen Stamm nur sie gebrauchen darf, so daß der Name des einzelnen zugleich sagt, welcher Gens er angehört. Ein Gentilname führt Gentilrechte von vornherein mit sich.

    7. Die Gens kann Fremde in sich adoptieren und sie dadurch in den ganzen Stamm aufnehmen. Die Kriegsgefangnen, die man nicht tötete, wurden so vermittelst Adoption in einer Gens Stammesmitglieder der Senekas und erhielten damit die vollen Gentil- und Stammesrechte. Die Adoption geschah auf Antrag einzelner Gentilgenossen, Männer, die den Fremden als Bruder resp. Schwester, Frauen, die ihn als Kind annahmen; die feierliche Aufnahme in die Gens war zur Bestätigung nötig. Oft wurden so einzelne, ausnahmsweise zusammengeschrumpfte Gentes durch Massenadoption aus einer andern Gens, mit Einwilligung dieser, neu gestärkt. Bei den Irokesen fand die feierliche Aufnahme in die Gens in öffentlicher Sitzung des Stammesrats statt, wodurch sie tatsächlich eine religiöse Zeremonie wurde.

    8. Spezielle religiöse Feierlichkeiten kann man bei indianischen Gentes schwerlich nachweisen; aber die religiösen Zeremonien der Indianer hängen mehr oder minder mit den Gentes zusammen. Bei den sechs jährlichen religiösen Festen der Irokesen wurden die Sachems und Kriegshäuptlinge der einzelnen Gentes von Amts wegen den "Glaubenshütern" zugezählt und hatten priesterliche Funktionen..."

    www.mlwerke.de/me/me21/me21_085.htm

    de.wikipedia.org/wiki/Svante_P%C3%A4%C3%A4bo

    He also complicated his life as a gay activist in Stockholm (although he turned out to be bisexual). He chose medicine as a possible option for a career but as his fathers fame became more apparent, he began thinking of working as a biochemist, and shifted to a PhD program. His mentor worked out the DNA sequences of genes involved in antibodies. This rekindled Pääbos idea of working with mummies, using their DNA as a way to study ancient genes.

    Pääbo found a sympathetic curator in East Germany during the Cold War and began working with mummified tissue in his laboratory at Uppsala. He did this independently of his dissertation research and showed his results to his mentor who was impressed and encouraged his career...

    elofaxelcarlson.blogspot.de/2014/03/svante-paabo-and-neander
    thal-genome.html
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#36 Oliver43Anonym
  • 12.06.2014, 13:24h
  • Antwort auf #32 von William
  • @William aka Robin aka userer

    "Warum ein Super Pastorin ( Lutheranerin ) solange gemobbt wurde , bis Sie Ihr Amt aufgab."

    Gib dir keine Mühe mit deinen Attacken auf die Lutheraner, denn du schießt wie immer daneben.

    Sehr gern antworte ich Dir als schwuler Lutheraner, der gerne in einer lutherischen Landeskirche beheimatet ist.

    So haben wir beispielsweise mit Eva Brunne eine offen lesbische lutherische Bischöfin in der lutherischen Schwedischen Kirche, die mit ihrer Ehepartnerin im Bischofssitz in Stockholm lebt und gemeinsam mit Ihr ein Kind hat und dort ein glückliches Regenbogenfamilienbild abgibt.

    Oder mit dem Bischofsanwärter Horst Gorski in Hamburg, der in der EKD-Landeskirche der Nordkirche sogar Bischofsanwärter wurde.

    Oder mit der Tatsache, dass mittlerweile die große Mehrheit der EKD-Landeskirchen öffentliche Segnungsgottesdienste in den evangelischen Kirchen erlaubt hat. Darüberhinaus ist mittlerweile in allen Landeskirchen der EKD erlaubt, dass der homosexuelle Pfarrer mit seinem Lebenspartner im Pfarrhaus wohnen darf.

    Davon kann die Katholische Kirche nur träumen.

    Und was die Atheisten angeht: tja dort tummeln sich Menschheitsverbrecher wie Mao oder Stalin oder halt auch Hitler (siehe Kreuzkampf gegen Kardinal von Galen).

    Gut das ich als schwuler Mann heutzutage so liberale christlichen Kirchen zur Auswahl habe wie dies bei den Lutheranern der Fall ist.

    Aber auch einige andere christliche Kirchen wie die Reformierten, die Quäker, die Anglikaner in Kanada und USA, die Unierten in der United Church of Christ, in der United Church of Canada, in den Uniting Churches of Australia, in den reformierten Kantonskirchen der Schweiz, die Protestantische Kirche der Niederlande, die Metropolitan Community Church oder die Altkatholiken sind eine gute Wahl.

    Schlecht hingegen sieht es eher bei den Atheisten aus, denn dort hat man es mit atheistischen Menschheitsverbrechern wie Stalin, Mao oder Hitler zu schaffen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#37 sperlingAnonym
#38 FoXXXynessEhemaliges Profil
#39 TheDadProfil
  • 12.06.2014, 22:15hHannover
  • Antwort auf #36 von Oliver43
  • Sprache ist so schön verräterisch :

    ""beispielsweise [...] ein glückliches Regenbogenfamilienbild abgibt.""..

    ""Oder mit dem Bischofsanwärter [...] der [...] sogar Bischofsanwärter wurde.""..

    ""Oder [...] dass [...] die große Mehrheit [...] öffentliche Segnungsgottesdienste [...] erlaubt hat.""..

    Bei der Gelegenheit drängt sich mir die Frage auf ob es auch nicht-öffentliche Segnungsgottesdienste gibt, und wer da wen oder was segnet ?

    ""Darüberhinaus ist [...] erlaubt, dass der homosexuelle Pfarrer [...] wohnen darf.""..

    Und der Schwule Pfarrer ?
    Muß der selbst bauen ?

    Der Gipfel aber ist :

    ""Gut das ich als schwuler Mann heutzutage so liberale christlichen Kirchen zur Auswahl habe wie dies bei den Lutheranern der Fall ist.""..

    Montags in Schweden, Dienstags in England, Mittwochs in Dänemark, Donnerstags in Metropolitan, und Freitags gibts Fisch..

    Aus der Tatsache der Zwangstaufen von Kindern heraus ist bei Dir die Erkenntnis, das sich niemand "mal eben so" seine Religion oder Splitter-Kirche aussuchen kann, noch nicht gereift, näää...

    ""Schlecht hingegen sieht es eher bei den Atheisten aus, denn dort hat man es mit atheistischen Menschheitsverbrechern wie Stalin, Mao oder Hitler zu schaffen.""..

    Genau..
    Diese Diktatoren sind ja auch die "Ehrenvositzenden" des Welt Atheistentumes, das angetreten ist das Christentum zu zerstören..

    Deine Smileys zeigen :
    Das schafft ihr alleine..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#40 userer
  • 13.06.2014, 10:27h
  • Antwort auf #36 von Oliver43
  • @Oliver, multipel eindimensional: "@William aka Robin aka userer"

    Nur für deine ganz privaten Albträume: Ich bin nur ich, also anders als du ohne Nebenprofile. Die Zahl der klar denkenden Menschen ist also größer, als du das zu befürchten wagst. Du und deinesgleichen sind in der Minderheit, was gut ist für den menschlichen Brainpool.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »

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