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  • 20. Dezember 2004 7 1 Min.

Berlin Wie die "Berliner Zeitung" in ihrer Montagsausgabe berichtet, haben die Hauptstädter ein gespaltenes Verhältnis zu den öffentlichen Auftritten ihres Bürgermeisters. 38 Prozent der Befragten finden demnach, Klaus Wowereit (SPD) vertrete die Stadt bei Ereignissen wie Fernsehshows angemessen, während 20 Prozent sagen, dies gelinge ihm nicht. 39 Prozent finden, Wowereit repräsentiere die Stadt nur teilweise angemessen. Besonders Ältere und CDU-Anhänger fühlen sich von ihrem Bürgermeister schlecht vertreten. Dagegen stößt Wowereits Öffentlichkeitsarbeit bei Jüngeren auf große Zustimmung. (pm/dk)

-w-

#1 AngelpowerAnonym
  • 20.12.2004, 17:45h
  • Tja was soll man dazu sagen, am besten gar nichts. Aber wozu das ganze dann? Vielleicht sollte Wowi ein wenig mehr regieren und weniger agieren und das sehr wohl im Kontext mit seiner Arbeit. Denn das für unmöglich zu halten, wäre absurd und schlicht falsch. So kann er weiterhin ein guter Vertreter sein, der zwar auch die anderen ( CDU und .....) vertreten kann, aber nicht muss!
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#2 gute VorsätzeAnonym
  • 20.12.2004, 23:01h
  • Wowi hat vor allem nichts für uns gemacht außer beim CSD mitzufeiern und zu saufen
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#3 CheesyPoofAnonym
  • 20.12.2004, 23:20h
  • Nur weil er schwul ist, muss er nicht zum Homoaktivisten werden...
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