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Kommentare zu:
Dänemark beschließt fortschrittliches Transsexuellengesetz


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 GerritAnonym
  • 13.06.2014, 14:41h

  • Die Skandinavier waren immer schon viel fortschrittlicher als wir Deutschen. Nicht nur bei Grundrechten, sondern auch bei Bildungspolitik, Sozialpolitik, etc.
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#3 Kim SchicklangAnonym
  • 13.06.2014, 19:33h

  • Ihr solltet mal nicht so voreilige Artikel schreiben, da die Leute sonst noch in die Irre gefuehrt werden. Richtig ist es, dass die neue Regelung besser ist als zuvor. Richtig ist aber auch, dass eine Wartezeit von 6 Monaten dafuer seine Papiere seinem eigentlichen Geschlecht anpassen zu lassen immer noch eine massive Ungleichbehandlung bedeutet.
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#4 TheDadProfil
  • 13.06.2014, 21:27hHannover
  • Antwort auf #3 von Kim Schicklang
  • Richtig ist aber auch nach wie vor das wir hier ein gültiges Gesetz haben, das seit 2009 als Verfassungswidrig gilt, wie das BVG geurteilt hat, und das KEINE Regierung seitdem ernsthafte Versunche unternommen hat, diesen verfassungswidrigen Zustand zu ändern..

    Fristen sind immer eine unangenehme Lösung für die Menschen..
    Allerdings wird es wohl auch nie ohne bestimmte Fristen gehen..
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#5 AuroraAnonym
  • 21.06.2014, 19:47h
  • >"In mehreren Ländern gibt es bereits keinen Zwang für eine teure und teilweise mit Gefahren verbundene operative Geschlechtsanpassung mehr"<<
    Bitte bitte vergesst nicht, das es für viele Transsexuelle kein Zwang ist sondern ein Verlangen nach einer Operativen Genitalkorrektur (es ist nunmal keine "Geschlechtsanpassung"!). Es ist unnötig herauszustellen , das dies teuer und Risikobehaftet ist. Wenn jemand diese Operation nicht möchte ist das ok, es sollte keinen Zwang dazu geben, aber ich merke zunehmend die Tendenz zu sagen das man das doch nicht brauchen würde, das es nur aus Zwang - rechtlicher oder gesellschaftlicher Art heraus gemacht wird. Auch wenn das in dem Artikel so nicht steht finde ich das es mitschwingt, gerade in der Betonung auf die Kosten und Risiken, die ja wohl das unerheblichste dabei sind, wenn es darum geht das ein Mensch selbst bestimmen können sollte, ob er nun eine körperliche Diskrepanz im Genitalbereich spürt oder nicht und entsprechend eine Genitalrekonstruktion braucht oder eben nicht.
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