Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=21760
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Pink Lake 2014: Zum Sandstrand nach Kärnten


#1 BobbeleAnonym
  • 14.06.2014, 17:00h
  • Auszug aus dem Artikel:

    "So kosten drei Nächte im Doppelzimmer "Parkside" nur 249 Euro pro Person, drei Nächte im Doppelzimmer "Lakeside" 296 Euro und drei Nächte in einer Juniorsuite "Lakesuite" 339 Euro."

    --------------------------------------

    Cool. Das heißt also, das Doppelzimmer kostet pro Nacht für 2 Personen satte 166 !

    Wenn das mal kein "Sonderpreis" ist. Aber mit den Tucken kann man's ja machen - die zahlen wirklich jeden Preis, um ein paar Tage unter Ihresgleichen zu tanzen, zu fressen und zu saufen, und natürlich zu baggern und zu fi****.

    Hinzu kommen die Eintritte für die Parties - und sämtliche Essenskosten. Ein Schnäppchen, dieses Festival!

    Wem's gefällt ...
  • Antworten » | Direktlink »
#2 FM828
  • 14.06.2014, 21:37h
  • Antwort auf #1 von Bobbele
  • Der reguläre Zimmerpreis für ein Doppelzimmer dieses Hotels liegt bei 244 pro Nacht inkl. Frühstück in der Hauptsaison. Von daher scheint es schon ein Sonderangebot zu sein.
    Ich stimme aber Bobbele zu, der Preis an sich ist schon überzogen - der "Wörthersee-Preiszuschlag" eben!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#3 gatopardo
  • 15.06.2014, 11:45h
  • Da schütteln wir mal kurz einen Tausender pro Person aus dem Ärmel, nicht wissend, ob das für drei Tage reicht. Die Abreise schon mal gar nicht mitgerechnet, denn den Wörthersee habe ich beim ersten Pink-Lake-Festival 2007 als zwar landschaftlich wunderschön gelegenen, jedoch nur für Österreicher, Slowenen oder Südbayern verkehrstechnisch leicht zu erreichenden See erlebt. Da wir nur im Direktflug nach München mit anschliessendem Leihauto kommen konnten, war es für uns eine Tagesreise. Wir wurden dennoch mit liebenswerten Wirtsleuten im Pörtschacher "Strussnighof" entschädigt, wo wir zu einem äusserst günstigen Tarif mit Halbpension verwöhnt wurden. Auch die Travestie-Darbietungen haben uns trotz srömendem Regen sehr gefallen. Die hier nun für diese Saison angebotenen "schwul-lesbischen Sonderpreise"
    und den tollen Rabatt für Tucken-Veranstaltungen werde ich nicht einmal kommentieren !
  • Antworten » | Direktlink »
#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 Wer hat der hatAnonym
#6 BobbeleAnonym
  • 15.06.2014, 12:31h
  • Antwort auf #5 von Wer hat der hat
  • Mit "Neiddebatte" hat das nichts zu tun.

    Im Artikel steht es doch eindeutig drin:

    "Und doch dürfen sich Stammgäste wie Erstbesucher auf einige Neuigkeiten freuen. Vor allem das Tagesprogramm wurde deutlich aufgewertet denn der "Pink Lake Beach Club" findet erstmals im einzigartigen SOL Beachclub am Südufer des Wörthersees statt. Der bietet nicht nur über 300 Quadratmeter feinsten Sandstrand, sondern auch direkten Seezugang, eine gigantische Dachterrasse samt Restaurant und Cocktail-Bar, grandiose Aussichten und traumhaft schöne Sonnenuntergänge und das alles exklusiv für die Festivalbesucher."

    -----------------------------------

    Wenn der Pink Lake Beach Club auf dem Gelände des "SOL Beachclubs" stattfindet, dann hat man als Besucher also auch die hohen Preise des SOL in Kauf zu nehmen. Habe einmal einen Blick auf die Karte riskiert: Holla die Waldfee! Sehr ambitionierte Preise ...

    Aber das kennen wir schon von anderen schwulen Events: Da die Veranstalter grundsätzlich davon ausgehen, dass Schwule mit goldenen Löffelchen von ebensolchen Tellerchen essen, wird das Ganze eigentlich immer im High-End-Bereich angesiedelt.

    Ein ernstzunehmender Veranstalter hätte nicht nur darauf hingewiesen, dass es in Velden auch noch andere Übernachtungsmöglichkeiten als dieses 4-Sterne-Hotel gibt. Nein, er hätte gleich ein paar Adressen dazugeschrieben. So sieht es so aus, als wolle der Veranstalter möglichst alle Besucher in den Luxustempel bringen - und die armen Schlucker, die es sich nicht leisten können, die dürfen dann auf eigene Faust eine Unterkunft recherchieren.

    Toller Service!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#7 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 15.06.2014, 12:46h
  • Antwort auf #6 von Bobbele
  • Vermutlich werden die von diesen Hotels gesponsort. Deshalb werden die auch genannt. Das ist aber legitim. Immerhin muß die Veranstaltung bezahlt werden. Ich fühle mich auch nicht als armer Schlucker, wenn ich mir mein Hotel, z.B. auf booking.com, selbst buche. Hat nur Vorteile. Die große Auswahl nämlich. In Europa wird fast immer gewuchert. Nämlich Preis "pro Person" im Doppelzimmer. In anderen Ländern gibts das kaum. Da bezahlt man den reinen Zimmerpreis für 1 oder 2 Personen. Auch höhere Kategorien. Gut für den Spaßfaktor, vor allem Nachts.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#8 gatopardo
  • 16.06.2014, 10:17h
  • Au weia, ich habe mich im Jahr geirrt. Es war 2008, als wir am ersten Pink-Lake-Festival erschienen sind. Aber wen interessiert das schon ? Es muss eben alles seine deutsche Ordnung haben, die mir nie so ganz abhanden gekommen ist nach 48 Jahren im Mittelmeerraum lebend.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 SaatchiAnonym
  • 16.06.2014, 10:23h
  • Als jemand, der seit Anfang an zu PINK LAKE gefahren ist, hier mal kurz die Fakten: jeder kann bzw. muss seine eigene Anfahrt und Unterkunft organisieren. Je nach Budget kann das günstig oder teuer sein. Es gibt einen Festivalpass fürs ganze Programm oder man zahlt den Eintritt für die jeweilige Veranstaltung und das zu Preisen, die keineswegs überteuert sind. Die Preise im Beachclub sind in der Tat nicht die günstigsten, doch jedem steht es frei, sonstwo in der Stadt zu essen und trinken. Mach ich auch immer und da gibts in Velden genug Angebote. Ich find PINK LAKE einmalig im schwullesbischen Urlaubsangebot. Eine tolle internationale Mischung der Community mit einem einzigartigen Programm. Kanns nur jedem empfehlen.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 FoXXXynessEhemaliges Profil
#11 LangsamLangsamEhemaliges Profil

» zurück zum Artikel