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- 20. Dezember 2004 - 1 Min.
Ihr "Schrei nach Liebe" hallt momentan durch sämtliche Musiksender. Die unheimliche Atmosphäre des Chors gibt es nun auch live.
Von Jan Gebauer
Seit 1996 schon arrangieren die Kolacny-Brothers für den 40-60-köpfigen Mädchenchor Scala (alle zwischen 14 und 20 Jahren alt) aus Belgien Pop-, Rock- und Indie-Hits auf klassische Weise. Bereits im Sommer stellte queer.de das aktuelle Album "Dream On" vor und erhielt begeisterte Resonanzen zu dem außergewöhnlichen Musik-Programm. Ob "Smells Like Teen Spirit" von Nirvana oder "Dream on" von Depeche Mode - die Kolacny Brothers beweisen mit ihrem Projekt Scala, dass Musik auch genreübergreifend gut klingen kann. Eine gewisse Gänsehaut bleibt dabei nicht aus. Wem Klassik bisher zu langweilig war, sollte sich nun live eines besseren belehren lassen.
Scala gibt mit den Kolacny Brothers dieses Jahr noch vier Konzerte, bevor sie wieder im Februar 2005 in Deutschland gastieren:
21. Dezember, Hamburg, 21:00 Uhr, Große Freiheit 36
27. Dezember, Köln, 20:00 Uhr, Live Music Hall
28. Dezember, Köln, 20:00 Uhr, Kleiner Sendesaal WDR (Radio-Konzert)
30. Dezember, Berlin 19:00 Uhr und 22:30 Uhr, Columbiahalle
8. Februar 2005, München
9. Februar 2005, Kiel
10. Februar 2005, Stuttgart
11. Februar 2005, Münster
12. Februar 2005, Köln
20. Dezember 2004
Links zum Thema:
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