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  • 16. Juni 2014 12 1 Min.

In der Nacht zum Sonntag kam es im Berliner Stadtteil Schöneberg zu einer Körper­ver­letzung und schwulenfeindlichen Beleidigung.

Laut Polizeibericht war ein 35-Jähriger gegen 3.25 Uhr in der Hauptstraße unterwegs, als er aus einer Personengruppe heraus von einem Unbekannten nach einer Zigarette gefragt wurde. Er verneinte diese, woraufhin sich der Mann wieder zur Gruppe begab.

Nun ging eine zweiter aus der Gruppe auf den 35-Jährigen zu, schlug ihm ins Gesicht und beleidigte ihn homophob. Anschließend entfernten sich die unbekannt gebliebenen Personen. Das Opfer erstattete nach dem Vorfall Anzeige. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Am Wochenende fand in Schöneberg das schwul-lesbische Stadtfest statt. (cw)

-w-

#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 16.06.2014, 13:55h
  • Und wieder macht Berlin Negativschlagzeilen und das auch noch in der CSD-Saison. Reicht das nicht, daß sich die deutsche Hauptstadt schon wegen des Pannengroßflughafens zum weltweiten Gespött gemacht hat? Nein, es geht immer noch schlimmer!
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#2 WarnungAnonym
  • 16.06.2014, 14:07h
  • Das wundert mich überhaupt nicht:
    Politik und Kirchen schaffen das gesellschaftliche Klima für sowas.

    Wenn wir uns nicht sehr bald wehren, wird das noch ein schlimmes Ende nehmen...
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#3 Tobi CAnonym
  • 16.06.2014, 14:08h
  • Wir brauchen endlich scharfe Gesetze gegen Hassverbrechen!
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