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Kommentare zu:
Meck-Pomm verbietet Pride-Flaggen an Rathäusern


#31 HugoAnonym
  • 17.06.2014, 21:45h
  • Antwort auf #3 von Yannick
  • "Dass die CDU das aber generell verbieten will, ist ein dramatisches Demokratie-Verständnis."

    Genau, das ist das Demokratieverständnis der beiden Unions Parteien.
    Was meint Ihr warum die Unionsploitiker uns vor den bösen terroristen schützen wollen?
    Die haben große Angst vor dem eigenen Volk, die Schere von Arm und reich klafft immer mehr auseinander. So schaffen sie jetzt schon Voraussetzungen, das sie das Volk überwachen können.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#32 giliattAnonym
  • 18.06.2014, 00:39h
  • Antwort auf #5 von daVinci6667
  • Die Regenbogenflagge zu dissen, anstatt sie zu hissen, ist mehr als ein überaus kleinlicher Akt.

    Offenbar hat die Oberbürgermeisterin von SN nicht genug Gesäß im Schlüpfer, um zu entscheiden, womit sie ihre Amtsgebäude schmückt. Die Haltung von MP Sellering gibt Rätsel auf, wie auch die Entscheidung des Innenministers.

    Natürlich muss geregelt sein, wen oder was man an öffentlichen Masten aufhängt. Sonst knattern da bald die Lappen von Aldi bis Zalando im Winde und selbst die Neonazis würden dann ein Recht geltend machen können, aufgebammelt zu werden.

    Die Regenbogenfahne ist kein wirtschaftliches oder politisches Symbol. Sie kündet von einer normalen Lebensform, die in allen sozialen und politischen Schichten der Bevölkerung Realität ist. Sie muss wehen. Nichts spricht dagegen.

    Allerdings, lieber daVinci, ist Deine Theorie, von derSchnauz-Barttracht des Innenministers auf eine faschistoide Gesinnung zu schließen, mehr als bedenklich. Ihm gefällt die Rotzbremse. Geschmackssache.
    Lorenz Caffier ist kein verkappter Brauner. Im Gegenteil: Er hat sich stets konsequent gegen Rechtsextremismus eingesetzt. Ein kleiner Erfolg, an welchem er mitwirkte, war sicherlich, dass das südwestdeutsche Nazinest mit Laden, Bibliothek und Versammlungssaal aus unserer Kreisstadt verschwunden ist. Das gebe ich zu bedenken, obwohl ich nicht sein Wähler bin.

    Abschließend noch ein Hinweis an den Verfasser des Artikels:
    Unser schönes Bundesland heisst MECKLENBURG-VORPOMMERN, oder M-V. Die dümmliche Bezeichnung "Meck-Pomm" muss Hirnen der BILD-Zeitung entsprungen sein, die ein so schönes Wortspiel darin fanden, das Assoziationen wecken sollte zu Mc Donalds und pommes frites (*sprich: "Mäckdohnaltz und Pommfritz"). Dieser Blödzeitungsterminologie sollte queer.de nicht folgen. Das wünscht sich

    Giliatt aus Mecklenburg
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#33 polikjuzhAnonym
#34 InnenhofblickAnonym
#35 Foxie
  • 18.06.2014, 13:36h

  • Schwerin soll unbedingt Rainbow Flagge zeigen, dem Gekläff dieses vorvorgestrigen Homohassers entgegentreten.
    Volle Beflaggung, dazu der weithin sichtbare Text: "WIR LASSEN UNS DAS ZEICHEN SETZEN NICHT VERBIETEN!"
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#36 Foxie
  • 18.06.2014, 14:16h

  • Diese BLÖD-Schreibe "Meck-Pomm" sollte von queer.de nicht verwendet werden, das ist niveaulos. Einen Namen richtig- bzw. auszuschreiben ist auch ein Zeichen des Respektes.
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#37 RobbyEhemaliges Profil
  • 18.06.2014, 19:17h
  • Antwort auf #2 von Robin
  • Allerdings. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie die braune Bundesmutti den Homo-Hasser Zar Putin immer beweihräuchert und ihm die Stange hält - egal, was er macht. Und dann ist da noch die Tatsache, dass die Bundesmutti früher mal in Moskau studiert hat... Sicher nicht einfach nur "so", weil's in einer anderen Stadt zu langweilig zum Studieren war.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#38 RobbyEhemaliges Profil

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