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Kommentare zu:
Fußball-WM: FIFA ermittelt gegen homophobe Fans


#1 FelixAnonym
  • 20.06.2014, 15:40h

  • Hoffentlich bekommen die Stadionverbote (auch in ihren Herkunftsländern) und saftige Geldstrafen.
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#2 libaryAnonym
#3 fair sayAnonym
#4 fifafanAnonym
  • 20.06.2014, 16:59h
  • na wenigstens waren die homophoben Sprüche nicht auf deutsch, so dass die deutsche Bevölkerung davon nichts mitbekommen hat.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 JaJaIchWeißAnonym
  • 20.06.2014, 19:16h
  • Ich finde ja das Vorgehen der Verbände bei solchen Dingen immer etwas hart. Meistens ist das gar nicht homophob gemeint. Zurechtweisung okay, aber gleich Geldstrafen oder Stadionverbote?

    Naja, ist auch egal, solange Deutschland Weltmeister wird (und das bezweifelt ja wohl niemand mehr ;)) ).
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#7 userer
  • 20.06.2014, 19:44h
  • Ah, der Christenpöbel macht sich wohl schon für baldige Pogrome und Hetzjagden warm!

    Mexiko: 82,7 % Katholiken
    Brasilien: 64,6 % Katholiken
    Kroatien: 87,8 % Katholiken
    Russland: bis zu 75 % Russisch-Orthodoxe

    alle Zahlen aus Wikipedia
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#8 Thom_ass1973
  • 20.06.2014, 22:33h
  • Fifa macht sich lächerlich - Homophobie im Stadio bekämpfen und dann WM-Vergabe an Katar und Rußland ...
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#9 Ju MexAnonym
  • 20.06.2014, 23:44h
  • So ein Quatsch...1. Bedeutet puto nicht Schwuchtel und schon gar nicht in diesem Zusammenhang. 2. Wird dieses Wort beim mexikanischen Fußball in keinster Weise aufgrund homophober Ansichten eingesetzt, sondern nur um den Gegner zu ärgern. Das Wort puto kann sinngemäß in diesem Zusammenhang vielleicht mit Looser gleichgesetzt werden. 3. wird der Gesang puto beim Abstoß des gegnerischen Torwarts bereits seit Jahren im mexikanischen Fußball eingesetzt und zwar unabhängig davon wer der Gegner ist und selbst in der eigenen Liga. Das wird aber niemals aggressiv oder persönlich eingesetzt sondern ist einfach nur harmloser Spaß. Wie man in dem Video sieht, haben sich mexikanische und brasilianische Fans hierbei gegenseitig geärgert und ihren Spaß gehabt, sind dabei aber völlig friedlich geblieben. ... Man kann wirklich aus jeder Mücke einen Elefanten machen und Diskussionen anfachen, die völlig aus dem Zusammenhang gerissen sind.
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#10 bastapapsta
#11 MeineFresseAnonym
  • 21.06.2014, 12:17h
  • Wieso regt die FIFA sich über ein paar Gesänge auf, verteilt die WM aber gleichzeitig an Russland und Katar, bei letzterem Land noch mit der humoristischen Äußerung, dann müssen die Schwulen bei der WM eben mal auf Sex verzichten?
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#12 TheDadProfil
  • 21.06.2014, 13:52hHannover
  • Antwort auf #9 von Ju Mex
  • Wie lustig wenn mir hier ein angeblich sprachgewandter Mensch erklären will was ein Begriff bedeutet, und dies dann mittels eines Begriffes aus einer anderen Sprache versucht, den und die er selbst nicht beherscht :

    ""Das Wort puto kann sinngemäß in diesem Zusammenhang vielleicht mit Looser""..

    Loser, von to lose, verlieren..
    Looser, von to loose, lösen..

    Es darf bezweifelt werden das sich mit letzterem Begriff das beabsichtigte Ärgern des Spielers, unabhängig von der langen oder kurzen Frist seines Einsatzes herbeiführen läßt..

    ""Man kann wirklich aus jeder Mücke einen Elefanten machen und Diskussionen anfachen, die völlig aus dem Zusammenhang gerissen sind.""..

    Mann kann Diskussionen nicht aus dem Zusammenhang reißen..

    Argumentationen dagegen schon..

    Vor allem dann wenn Mann beweisen will das es keinen Homophobismus im Sport, und vor allem im Fußball gäbe..

    ""Die FIFA hat erklärt, dass die Banner offenbar zu rechtsextremistischen Aktivisten gehörten, die die Weltmeisterschaft unterwanderten.""..

    Weil es ""normale Fans"" nicht gibt die solche Banner in die Höhe halten ?

    Kuck an..
    Das heißt dann ja wohl auch im Umkehrschluß, jeder "Fan", der ein homophobistisches Banner im Stadion in die Höhe hält, ist ein Rechtsextremist, und die Vereine die dies ermöglichen, weil sie keine ausreichenden Personen-Kontrollen durchführen, unterstützen die Verbreitung von rechtsextremistischen Äußerungen gegen gesellschaftliche Minderheiten..
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#13 TheDadProfil
  • 21.06.2014, 14:07hHannover
  • Antwort auf #11 von MeineFresse
  • Weil Leute wie Blatter, Platini, Niersbach und Beckenbauer völlig humorlos sind wenn es um "ihren" Sport geht, und sie nicht begreifen das dieser "Humor" selbst nichts weiter ist, als Homophobismus pur ist..

    Nebenbei begreifen sie auch nicht, das die "verordnete Sex-losigkeit" in Katar, nicht nur die Schwulen Spieler beträfe sondern auch die unverheirateten Hetero-Spieler, die "ihre Spieler-Frauen" auch nicht zum téte-a-téte in´s Spieler-Domizil laden dürften, ohne sich nach Landesrecht strafbar zu machen..

    Und so ganz nebenbei haben sie mit diesem Statement auch noch zugegeben das es Schwule Spieler gibt, und sie davon wissen..

    Jetzt muß Mann diesen Herren nur noch erklären das ihr Verschweigen der Tatsachen ihren eigenen Richtlinien gegen Homphobie und Rassismus im Internationalem Fußball widerspricht, und sie damit zum Rücktritt zwingen..
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#14 FrodoAnonym
  • 21.06.2014, 15:55h

  • Ich bin der Meinung das homophoben Aussagen mit einer Geldstrafe belegt werden müssen.
    Das Geld kommt in einen Topf und kommt den geouteten Schwulen und lesbischen Bürgern direkt zu zugute.
    Jedes " Schwule Sau" etc als Schimpfwort kostet dem Schüler 10 Euro, dem Fußballfan 50 Euro und Vereinen und Unternehmen und Prominenten empfindlich mehr.
    Das führt dazu dass die homophobe Sprache weniger wird ( welcher Schüler will schon sein ganzes Taschengeld verlieren) und homosexuelle Bürger kriegen als positiven Nebeneffekt Geld geschenkt.
    Wenn allein pro Schule 30 mal am Tag ein homophobes Wort fällt, kommt schon einiges zusammen.
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#15 gefundenAnonym
  • 21.06.2014, 17:38h
  • Antwort auf #3 von fair say
  • Umjubelte Sängerin, Abgeordnete, Putin-Anhängerin: Maria Maksakova könnte ein perfektes Aushängeschild für Russlands Regierung sein. Ist sie aber nicht: Sie kämpft gegen die Diskriminierung von Homosexuellen. Porträt einer mutigen Frau.

    ...

    Maksakova sagt, Homosexualität sei keine Krankheit, sondern Veranlagung. Im Westen mag das gesellschaftlicher Konsens sein. In Russland geht man damit das Risiko ein, um zum Ziel scharfer Attacken der rechten Kreise zu werden, die den Ton der Debatte angeben.

    Doch Maksakova läßt sich nicht einschüchtern. Erst jüngst hatte sie im russischen Parlament, der Duma, einen mutigen Auftritt. Sie sprach zu den Änderungen an Russlands umstrittenen Schwulen-Gesetz, forderte die Abschaffung des Paragrafenwerks.
    .....

    Das Anti-Schwulen-Gesetz sei im vergangenen Jahr hastig eingebracht worden, die Fraktion stimmte erst nicht dafür, dann plötzlich doch, so Maksakova. Auch sie selbst habe es damals durchgewunken. "Aber ich schäme mich dafür."

    ....

    "Die Freiheit wird derzeit von vielen Seiten angegriffen", sagt sie. "Ohne Freiheit aber will ich nicht leben."

    www.spiegel.de/politik/ausland/homosexuelle-in-russland-abge
    ordnete-attackiert-gesetz-gegen-schwule-a-976410.html
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