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Kommentare zu:
CSD Berlin: Selbst Kreuzberg schlägt Aktionsbündnis


#11 stromboliProfil
  • 22.06.2014, 08:17hberlin
  • "Das Witzige dabei: Nur wenige haben den Ex-Fußballprofi hier überhaupt erkannt."

    witzig so etwas erwähnen zu müssen...
    > name dropping < nennt man es, wenn man permanent seit an seit mit einem "prominenten gesehen werden will.

    Der wird sich im kreise seiner freunde wohlgefühlt haben.

    Ansonsten: die ku(h)damm demonstranten hatten ihren farbenrausch, der nicht mal versucht seinen spaß zu verstecken, was man ebenso politisch werten kann.

    Die "alternativen" trugen brav ihre vom veranstalter vorgefertigten protestplakate, was auch nicht mehr als punktesammeln hinsichtlich der angestrebten politischen prägnanz bedeutete, zeigt es doch, wie politisch man ist wird einem politisches statement quasi in den mund gelegt..
    Man überlässt das denken den andern.

    Und in kreuzberg war wie immer alles kraut und rüben, drunter und drüber.
    Aber eben voller kleiner lichtblicke die eindeutig aus den eigenen vorstellungen der vortragenden gewachsen war.. siehe der richtungsweisende spruch: "Analverkehr statt Kapitalverkehr"
    So geistig gestärkt und gewärmt, konnte selbst der platzregen mir und meinem angeschlagenen gemüt nichts anhaben...
    klein aber fein!
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#12 BlnchrisProfil
  • 22.06.2014, 08:45hBerlin
  • Den Vergleich zwischen Kreuzberg-CSd ab (!!!!) 16 Uhr und dem von Aktionsbündnis hinkt etwas...ich weiss von vielen, mit den ich beim Aktionsbündnis CSD war, die sind dann noch nach Kreuzberg gefahren....also kamen von diesem CSd noch etliche Teilnehmer dazu...
    und das der "normale/ur-" CSD weniger politische Aussagen hat, wunderte mich dann nicht mehr...wenn man weiss, dass ein gewisser Herr vom CSD e.V. doch eher anderes im Sinn hat, mal von der geplanten Namensänderung -die dann ultra-kurzfristig zurück gezogen wurde- absieht, im hintergedanken hat....
    aber so kann sich Berlin auf eine "neue" ähnliche Loveparade (viele nackte Körper) ja freuen
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#13 RobinAnonym
  • 22.06.2014, 10:26h
  • "Die übergroße Mehrheit der Lesben und Schwulen marschiert zum Berliner CSD lieber zu hämmernden Beats mit der Deutschen Bank und Daimler als mit Transparenten, dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig."

    Eigentlich halte ich sehr viel davon, den CSD wieder politischer zu machen. Denn es gibt allen Grund dazu!

    Aber:
    An der Seite von Manuela Schwesig und anderen Lügnern und Betrügern von der SPD will ich dann doch nicht demonstrieren. Ich lass mich doch nicht von denen einspannen, um von deren Wahlbetrug abzulenken...
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#14 FinnAnonym
  • 22.06.2014, 10:34h
  • Toll, dass Thomas Hitzlsperger dabei war. Das war ein deutliches Zeichen!

    Hoffentlich ist der auch in Köln dabei um dort auch ein Zeichen zu setzen... Die Massen würden ihm zujubeln...
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#15 LangsamLangsamEhemaliges Profil
#16 Guy FawkesAnonym
#17 peter svenAnonym
  • 22.06.2014, 11:29h
  • ein herr berger ist peinlich, aber das erklärt sich aus seiner biographie, wer sich jahrzehnte versteckt , der holt jetzt eben nach was andere mit 20-25 machen.

    aber davon abgesehen, nur weil wir halt schwul sind, heißt das noch lange nicht, das weiter egmeiensamkeiten bestehen.

    mit diesen linksgrünen schwulen kreuzbergern eint mich zum beispiel null. mit dem 0,8,15 partyschwulen auch nichts .
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#18 Lars3110
  • 22.06.2014, 11:53h
  • Lieber Micha Schulze,

    dass sich jetzt auch noch queer.de bemüßigt fühlt, den Streit am Laufen zu halten, ist sehr enttäuschend. Ich hatte ja gehofft, dass mit dem gestrigen Tag das traurige Kapitel geschlossen wird.
    Aber nein, Sie gießen auch noch Öl ins Feuer.
    Nicht nur, dass Sie hier mit Zahlen und subjektiven Eindrücken so jonglieren, dass der von Ihnen favorisierte Kreuzberger am besten abschneidet, nein Sie vergleichen auch noch Äpfel mit Birnen.
    Sie haben auch unterschlagen, dass der Kreuzberger CSD erst angefangen hat, als der Ku'damm schon blitzblank gesäubert war.
    Auch haben die meisten der Besucher ihn nicht als Alternative, sondern als Ergänzung/als Straßenfest gesehen, dank schneller U-Bahn-Verbindung vom Nollendorfplatz.

    Ich könnte jetzt auch mit meinen persönlichen Eindrücken kommen, und zwar dass sich vor der Bühne in der Motzstraße durchgängig mehr Menschen aufgehalten haben als vor der Hauptbühne des CSD e.V., aber deutlich weniger als vor jedem Bierstand mit Technobums.

    Was aber ganz deutlich war, ist, dass in diesem Jahr INSGESAMT sehr viel weniger Leute auf der Straße waren, als in all den Jahren davor. Und da kann man auch die Leute mitzählen, die zum Kreuzberger CSD gegangen sind, NACHDEM die anderen Veranstaltungen vorbei waren.

    Und das ist das Traurige.

    queer.de sollte sich in seiner Berichterstattlung demnächst eher darauf konzentrieren, den weiteren Verlauf positiv zu unterstützen, damit so ein Scheiß wie gestern nicht noch einmal passiert.
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#19 ClementineAnonym
  • 22.06.2014, 13:25h
  • Antwort auf #13 von Robin
  • Ich find es auch eine politische Aussage, sich nicht mehr vor den Karren der Politik spannen zu lassen und bin daher zum fast parteifreien CSD am Kudamm gegangen. Es stink mir schon lange, wie sich die Parteien sowohl auf dem Straßenfest als auch beim CSD breit machen und meist nichts gemein haben mit den Forderungen der Community.
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#20 reiserobbyEhemaliges Profil

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