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Kommentare zu:
Thomas Hitzlsperger: Coming-out war befreiend


#1 abwegigAnonym
  • 23.06.2014, 12:48h
  • DIE FLAMME ZISCHT... DEUTSCHE BALLADEN

    Milliarden, Sponsoren, Adidas, Marionetten, Nike, Puppen, Prämien, Puma, ......

    Kreuz I

    "Pohl ist ausgebildeter Erzieher und studierte katholische Theologie im Priesterseminar in Lantershofen. Die Priesterweihe empfing Pohl aber nicht. Pohl ist ledig und lebt in Bergisch Gladbach."

    de.wikipedia.org/wiki/Gerd_J._Pohl

    Facebook

    "Gerd J. Pohl:

    Ich hatte mein Coming-Out mit 17 und habe meine Ausbildung, mein Studium und meinen Beruf als offen schwuler Mann bestritten. Bekomme ich jetzt 'nen Orden?"

    Kreuz II

    "Ich habe ein breites Kreuz und wollte das selbst erledigen."

    Was gefiel Gerd J. Pohl an Hitzlspergers Kreuzgang nicht?
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#2 GebührenzahlerAnonym
  • 23.06.2014, 12:58h
  • "Derzeit analysiert er WM-Spiele für das ZDF-"Morgenmagazin"."

    Warum eigentlich nur fürs "Morgenmagazin"?

    So qualifiziert wie die meisten ARD-/ZDF-Schreihälse samt sexistischer "Berichterstattung" aus Brasilien in der Primetime, die die sehr sichtbare sexuelle Vielfalt vor Ort bisher konsequent ausblenden, ist er schon lange.
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#3 Jane_Ehemaliges Profil
#4 gefundenAnonym
#5 Paullinia CupanaAnonym
#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 PetterAnonym
  • 23.06.2014, 17:04h
  • Ja, das hört man immer wieder von allen Leuten nach einem Coming-Out.

    Vorher haben manche Leute Befürchtungen oder gar Ängste, aber im Nachhinein fühlen sich dann alle befreit.

    Natürlich kann es auch mal eine negative Erfahrung geben, aber die gibt es auch ohne Coming-Out. Und auf jede negative Erfahrung kommen 100 tolle Erfahrungen, wo man bereut, die nicht eher gemacht zu haben.

    Und ganz ehrlich:
    sich laufen zu verstellen und zu verstecken ist tausendmal schlimmer als jede negative Erfharung sein könnte...
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#9 FelixAnonym
  • 23.06.2014, 17:11h
  • Antwort auf #8 von Petter
  • "Und ganz ehrlich:
    sich laufen zu verstellen und zu verstecken ist tausendmal schlimmer als jede negative Erfharung sein könnte..."

    Das ist genau der Punkt!

    Selbst wenn es auch mal negative Erfahrungen geben sollte, sind die nicht mal annähernd so schlimm wie die dauernde Selbstverleugnung.

    Und die tollen Erfahrungen und das Gefühl zum ersten mal echte Freiheit zu spüren, sind tausendmal stärker und durch nichts zu ersetzen.

    Nachher bereut man immer, überhaupt so lange gewartet zu haben und es nicht schon viel eher getan zu haben!
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#10 GerritAnonym
  • 23.06.2014, 17:14h
  • Solche Fußballer sind wahre Idole.

    Nicht diejenigen, die ihren Fans irgendeine Schmierenkomödie vorspielen.

    Es ist nicht schlimm, schwul zu sein. Es ist nur schlimm, nicht zu sich selbst zu stehen!
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#11 HugoAnonym
  • 23.06.2014, 17:41h
  • Ich bin mir sicher das die Profis unterschreiben müßen: sollange sie aktiv sind, müßen sie schweigen.
    Die Sportmafia ist überall, bis in die höchsten Kreise.
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#12 VadimAnonym
  • 23.06.2014, 20:18h
  • weiß nicht. nachts in der berliner ubahn hätte er es bestimmt nicht immer bequem.
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#13 janxAnonym
#14 gestern ZDFAnonym
  • 24.06.2014, 11:48h
  • Antwort auf #5 von Paullinia Cupana
  • Gestern Abend im ZDF:

    Eine Stunde lang dümmlichste Inszenierungen und Lobeshymnen auf die "deutsche Nation" (wörtliches Zitat, gefilmt bei einem Autokorso: "Alles für die deutsche Nation!") inklusive Live-Schaltungen zum eigens erbauten Luxus-Camp der deutschen Mannschaft in Brasilien.

    Hitzlsperger war (als seltener Gast) geladen und bezeichnete u. a. die Proteste im Vorfeld der WM als "schade", ohne das näher auszuführen und in irgendeiner Weise auf die sozialen und politischen Verhältnisse einzugehen, die bei der gesamten WM-"Berichterstattung" ohnehin tabu sind und den Geschäftsbetrieb in keiner Weise stören dürfen.

    Gesetzlicher Bildungsauftrag!
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#15 gegen illusionenAnonym
  • 24.06.2014, 12:01h
  • Antwort auf #10 von Gerrit
  • als er noch dick im geschäft war, z. b. als er seinen
    verein zur meisterschaft geschossen hat, hat er sich NICHT geoutet, sondern noch jahrelang weiter gemacht mit dem versteckspiel.

    auch das schon geplante coming-out zur em 2012 hat er kurzfristig nochmal abgesagt, obwohl damals eine viel größere, europaweite wirkung hätte erzielt werden können.

    das bisher einzige "idol" im profifußball:

    en.wikipedia.org/wiki/Robbie_Rogers
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »

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