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Kommentare zu:
FIFA: Freibrief für homophobe Sprechchöre


#2 m123Anonym
  • 23.06.2014, 23:36h
  • Ich schau höre mir gerade die mexikanischen Fans im Spiel Mexiko gegen Kroatien an.

    "Puto!"
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 24.06.2014, 09:24h
  • Die FIFA wird sich nie ändern und hoffentlich wird den mexikanischen Fans die Fresse mal ordentlich poliert, wenn ihr Land im Achtelfinale gegen die Niederlande mit wehenden Fahnen untergeht! Bei mir hätten diese Cabróns lebenslang Stadionverbot!
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#4 stephan
  • 24.06.2014, 11:08h
  • Vielleicht sollten wir mit Sammelbüchsen Geld reinholen! Dafür ist die FIFA - wie man so hört - immer zu haben ;)
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#5 RobinAnonym
  • 24.06.2014, 11:08h
  • Die FIFA unterstützt Homophobie!

    So wird sich nie was ändern können, wenn man weiterhin Fußball als homophoben Sport präsentieren will.
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#7 business todayAnonym
#8 -hw-Anonym
#9 werterkatalogAnonym
#10 sperlingAnonym
  • 24.06.2014, 14:04h
  • >"Zuvor hatte bereits der Trainer von Mexiko, Miguel Herrera, die Sprechgesänge als "nicht ernst" bezeichnet. Schiedsrichter oder Spieler würden in jedem Spiel von allen Seiten beleidigt."

    und genau das ist eines der probleme, die ich mit dem ganzen drumrum dieser sportart habe. beleidigungen bis hin zur verbalen gewalt scheinen hier nicht die ausnahme, sondern eher die regel zu sein. die armselige selbstaufwertung durch abwertung anderer wird durch floskeln von "entspanntem patriotismus" oder "fan-tum" nur nordürftig verbrämt.

    homophobie reiht sich hier nur ein in eine ganze linie von anderen psychopathologien, die keine nebenprodukte, sondern inhalte dieses "spiels" sind.

    www.lenz-online.org/wp-content/uploads/2010/07/6842_c335.jpe
    g
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#11 hoffen bangenAnonym
#12 Queer RageAnonym
  • 24.06.2014, 15:05h
  • Zitat "Fans argumentieren (analog etwa zu deutschen Rappern), der Begriff habe quasi eine Entwicklung gemacht und sei nicht homosexuellenfeindlich gemeint; andere betonen, dass er trotzdem eine Wirkung erzielt. In einer Umfrage gaben rund zwei Drittel der Mexikaner an, sie hielten die Nutzung des Begriffes während Spielen für nicht homophob."

    Vermutlich kann man solche Begriffe nicht vollständig aus unserer Sprache eliminieren, gerade weil sie sich als Beleidigung so gut eignen. Dennoch sollte zumindest darauf reagiert werden, was in diesem Fall mal wieder versäumt wurde. Wundern tut mich das jedoch nicht wirklich. Im Männer-Fussball geht es letztlich um archaische Hypermännlichkeit; diese funktioniert nie aus sich selbst heraus, sondern vor allem über die Abgrenzung von als weiblich eingestuften Eigenschaften. Und Begriffe wie 'Puto' in Mexiko, 'Schwuchtel' im deutschsprachigen Raum oder 'Faggot' im Englischen eignen sich dafür hervorragend. Solange die sexistische Denke dahinter nicht verschwindet, wird sich auch die entsprechende Sprache nicht ändern. Verbote wären hier zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.
    Letztlich ist es auch scheißegal, ob der Begriff eine Entwicklung durchgemacht hat, oder wie er gemeint ist. Entscheidend ist, wie es bei anderen Menschen ankommt bzw. was für Signale er aussendet. Es wird einfach ausgeblendet, dass solche Begriffe mit realen Gewalt- und Ausgrenzungserfahrungen verbunden sind. Wenn ich - natürlich ohne jede böse Absicht - Bezeichnungen wie 'Scheiß-Hetensau' für mein Gegenüber verwende, ist es schließlich auch völlig schnurz, wie ich es meine. Fakt ist, dass es Gewaltbegriffe sind, die auf Kosten anderer verletzen sollen.
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#14 MiroAnonym
#15 HugoAnonym
  • 24.06.2014, 19:31h
  • Es ist an der Zeit, das die gesamte Führungen des Weltsports (dammit meine ich alle Sportarten mit Ihren Verbänden) ausgetauscht werden.
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#16 timpa354Ehemaliges Profil
#17 LangsamLangsamEhemaliges Profil
#19 paren57Ehemaliges Profil
  • 25.06.2014, 06:56h
  • Was will man von diesem Syndikat korrupter alter Männer auch anderes erwarten. Was hier zählt, ist Geld, Geld und nochmal Geld. Pöbelnde und randalierende Fans kommen in Massen und zahlen, zahlende Schwule sind in Stadien eine Randerscheinung. Auch sonstige Fan-Projekte gegen Gewalt in Stadien werden von den Vereinen ja eher halbherzig betrieben. Man kennt seine Unterschichtenmachos und weiß, wieviel Geld man mit dieser Klientel zu verdienen ist.
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#20 Lance ArmstrongAnonym
  • 25.06.2014, 08:38h
  • " Geschätzte 200 Milliarden Euro werden jedes Jahr weltweit mit Sportwetten umgesetzt. Solche Summen haben das Interesse der organisierten Kriminalität geweckt. Es gelingt der Wettmafia immer wieder, auf allen Kontinenten Fußballspiele zu manipulieren."

    programm.ard.de/?sendung=2810610824907470

    "Allerdings muss sich die Fifa zugleich mit Vorwürfen auseinandersetzen, sie verschleppe Untersuchungen. Dabei geht es um mutmaßlich manipulierte Vorbereitungsspiele auf die WM 2010. Involviert sind Offizielle aus Südafrika und ein Schiedsrichter aus dem Niger, der im Jahr 2011 allerdings den Fußball verließ und somit für die Verbandsgerichtsbarkeit nicht mehr greifbar ist. "
    [...]
    Spielmanipulation ist ein globales Geschäft von Betrügerbanden. Weltweit haben sich kriminelle Strukturen gebildet, die versuchen, den Fußball zu infiltrieren. Gefährdet sind Spieler und Schiedsrichter, die über kein großes Einkommen verfügen, vielleicht erpressbar geworden oder durch Spielsucht in die Fänge der Wettmafia geraten sind. Es gibt ganze Klubs in Händen der Wettmafia - zum Beispiel in Osteuropa. Die Gewinnmargen für die Manipulateure und ihre Hintermänner sind ähnlich hoch wie im Drogenhandel, die Strafandrohung ist aber wesentlich geringer. Das heißt: Spielmanipulation lohnt sich als Diversifizierungsstrategie für die organisierte Kriminalität.

    www.faz.net/aktuell/sport/fussball-wm/fussball-wm-2014-die-w
    ettmafia-wetzt-die-messer-13005987-p2.html


    Strittige Elfmeter und andere sonderbare Entscheidungen

    www.spiegel.de/sport/fussball/wettskandal-schiedsrichter-bes
    tochen-a-972718.html
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#21 HugoAnonym

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