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https://queer.de/?2183
  • 21. Dezember 2004 10 1 Min.

Washington US-Bundesbehörden erkennen derzeit in vielen Gemeinden auch heterosexuelle Ehen nicht mehr an, die in der Zeit geschlossen worden sind, als Homo-Ehen von Standesbeamten durchgeführt wurden. Das betrifft New Paltz (New York), Ashbury Park (New Jersey), sowie die Landkreise Multnomah (Oregon) und Sandoval (New Mexico). So stellt die Sozialversicherungsbehörde keine "Social Security Cards" für neu verheiratete Homo- oder Hetero-Paare aus diesen Gemeinden mehr aus, da die "Legalität auf Staatsebene noch geprüft" werde. Dagegen erkennt diese Behörde Eingetragene Lebenspartnerschaften aus Vermont und Homo-Ehen aus Massachusetts an, ebenso wie Hetero-Ehen aus San Francisco, nicht aber die dort ausgestellten Trauscheine von gleichgeschlechtlichen Partnern. (dk)

-w-

#1 andyAnonym
  • 21.12.2004, 16:22h
  • hi , oh welches chos , mann ! andy
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#2 MarkusHH
  • 21.12.2004, 19:52hHamburg
  • ICH LACH MICH KAPUTT!

    Lang habe ich mich gefragt, welchen Beweis für die kollektive Geistesgestörtheit der US-Amerikaner kann es geben.

    Tusch! Da isser auch schon!
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#3 JuliaAnonym
  • 21.12.2004, 21:04h
  • Ja Markus, was da im Laufe von Jahrhunderten hingereist ist. Es hat angefangen mit Abenteuer, Kriminelle, sehr
    "Christlichen" und alle sahensie die Indianer als Wilden worauf man jagte als wären es Wildschweine.
    ES WAREN LEIDER EUROPÄER!!!!!!

    Zum glück waren die Länder in Europa sie los, nur Schade für die Indianer.

    Wieso kann daraus eine vernünftige Gesellschaft aus erstehen. Das ist doch unmöglich. Ich habe vor ein paar Monaten ein Email bekommen von einer amerikanischen Lesbe. Weißt du wie sie die amerikanische Männer nennt, "Predators"

    Groetjes, Julia.
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