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Kommentare zu:
Israel: Radikale Gläubige müssen Lesben Entschädigung zahlen


#1 GerritAnonym
#2 AlexAnonym
  • 30.06.2014, 17:06h

  • "Yad Haschmona: Die Bibel ist halt so, wie sie ist"

    Und die Menschen sind halt so wie sie sind.

    Und wieso beachten die dann nicht auch die Passauer, die z.B. sagen, dass man seine Tochter in die Sklaverei verkaufen darf?!

    Aber in Israel gibt es wenigstens Gerichte, die sowas verhindern / bestrafen. In Deutschland darf man ja aus religiösen Gründen diskriminieren...
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#3 OliverZiAnonym
  • 30.06.2014, 17:54h
  • Ich frage mich, was wohl mehr potentielle Gäste abschreckt:

    Gleichgeschlechtliche Eheschließungen oder das Verweigern dieser.

    Ich denke eher letzteres. Eher wenige Gläubige sind so borniert und radikal, dass sie direkt sagen, sie gehen irgendwo nicht mehr hin, weil dort die bösen ekligen Homosexuellen erlaubt sind.
    Im Gegensatz wird es aber viele geben, die diese Ignoranz ablehnen. Bei Hochzeiten geht es ja auch um Liebe und wer, außer Radikalen, will schon an einem Ort heiraten, der Liebe bekämpft?

    Dieses sympathische kleine Hotel wird bestimmt keine Eheschließungen mehr anbieten, weil einfach so gut wie niemand mehr kommt, seit der berühmte "Shitstorm" über sie hereingebrochen ist
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#4 HugoAnonym
  • 30.06.2014, 17:57h
  • "Die Glaubensgemeinschaft kritisierte aber, dass in Israel die Relgionsfreiheit nach diesem Urteil nicht mehr gesichert sei."

    Aber mir das Recht auf mein Leben absprechen.
    Da sieht man wie verlogen die erzreligiösen sind, sie wollen leben können wie sie wollen, aber andersdenkende müßen nach ihren vorgestrigen Vorstellungen leben.
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#5 EytanAnonym
  • 30.06.2014, 18:24h
  • "Christlich-jüdische Einrichtung"
    Nur christliche Einrichtung. Die Einrichtung ist mir bekannt und hat mit Judentum mal rein gar nichts zu tun.
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#6 FinnAnonym
  • 30.06.2014, 18:42h
  • Wieso gehen von Religionen immer so viel Hass und Intoleranz aus?

    Eigentlich sollte man doch als gläubiger Mensch alle Menschen lieben und nur den Hass hassen? Statt dessen hassen die jeden, der auch nur ein wenig anders denkt, als sie selbst.

    Das zeigt, dass es dort gar nicht um irgendeinen "guten Glauben" geht, sondern nur um Ausgrenzung, Macht und Unterdrückung.
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#7 Paddy78Anonym
#8 goddamn liberalAnonym
#9 stephan
  • 30.06.2014, 20:08h
  • Gute Entscheidung des Gerichts!

    Aber am meisten erschreckt an solchen Diskriminierungsversuchen doch die Selbstverständlichkeit, mit der Personen ihre Haltung mit religiösen Anschauungen rechtfertigen wollen und es für selbstverständlich halten, dass Religion Ausnahmen legitimieren könnten und das Recht andere zu diskriminieren!
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#10 DefragmentierungEhemaliges Profil
#11 FoXXXynessEhemaliges Profil

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