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Kommentare zu:
UN erkennt gleichgeschlechtliche Ehen an


#19 lichtreuch2014Anonym
#18 formosaAnonym
#17 GeorgB
  • 05.07.2014, 16:42h
  • Antwort auf #13 von lichtreich2014
  • Kann man so nicht sagen. Natürlich gibt es in Deutschland gleichgeschlechtliche Ehen. Man kann sie in Deutschland nur nicht eingehen, bzw. begründen.
    Ändert in Deutschland in einer verschiedengeschlechtlichen Ehe ein Partner operativ sein Geschlecht, dann bleibt die Ehe bestehen mit zwei Partnern des gleichen Geschlechts, völlig anerkannt.
    Heiraten zwei Deutsche gleichen Geschlechts z. B. in den USA, dann gelten sie auch hier als verheiratetes Ehepaar (solange sie sich nicht in das Lebenspartnerschaftsregister eintragen lassen), haben aber nur die Rechte, die auch Lebenspartner haben. Mit der Einreise nach Deutschland werden ihnen also Rechte aberkannt, sie sind aber ein gleichgeschlechtliches Ehepaar.
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#16 UN AufrufAnonym
#15 Homo für AlleAnonym
#14 MidnighterAnonym
  • 05.07.2014, 14:03h
  • 'Nam' ist Familienname und 'Hyung-Hak' ist Vorname. In Ungarn, China und Korea usw schreibt und spricht man Familienname vorne dann Vorname, also praktisch 'Nam Hyung-Hak'. Daraus kann man finden, dass 'so Hak Nam' im Artikel ist sinnlos.
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#13 lichtreich2014Anonym
#12 WM 2014Anonym
  • 05.07.2014, 00:29h
  • Die ARD erkennt an, dass auch Männer weinen. Aber zugegeben, es ist nicht nur die ARD. In aller Welt scheint diese neue Erkenntnis Gewissheiten ins Wanken zu bringen. Es werden schon Psychologen konsultiert, weil manche Spieler so viel weinen. Der gesetzliche Bildungsauftrag ist hier natürlich besonders gefordert.

    Interviewer ARD -- James Rodríguez

    "Das sind die Tränen eines echten Kerls [danke für diese Klarstellung nach den homoerotischen Umarmungen zuvor], eines Superstars..." -- "Ja, natürlich. Auch Männer weinen..."

    Wundert sich noch irgend jemand über die (nebenbei auch massive Homophobie beinhaltende) Massenneurose, die männlich sozialisierte Menschen von kleinauf mit sich herumschleppen?
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#11 Lissy GrönerAnonym
  • 04.07.2014, 23:44h
  • Das war für das Europäische Parlament schon im Jahr 2005 kein Problem. Ich war die erste Abgeordnete im EP, die gleichgeschlechtlich den Bund fürs Leben einging. Als ich Sabine Gilleßen im Brüsseler Rathaus heiratete, wurde unsere Ehe umgehend anerkannt - in Deutschland bleiben bis heute weiterhin Diskriminierungen bestehen. Nach belgischem Recht wird die Ehe zwischen erwachsenen Personen geschlossen, egal ob Frau/Frau, Mann/Mann oder Frau/Mann - jede Liebe zählt gleich.
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#10 HinnerkAnonym
  • 04.07.2014, 19:26h
  • Das wurde aber auch höchste Zeit...

    Die sollten jetzt auch endlich mal für die weltweite Anerkennung von Homo-, Bi- und Transsexuellen kämpfen und sie vor allem auch vor Verfolgung schützen.
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#9 daVinci6667
  • 04.07.2014, 18:36h

  • Ich bin sehr, sehr froh über diesen Entscheid, wird er vermutlich doch auch einen gewissen Einfluss auf unsere nationale Politik haben. Gleich nach New York ist Genf nämlich der wichtigste Sitz der UNO.

    Irgendwann, vermutlich nächstes Jahr werden wir Schweizer, sollte die Initiative der CVP (Schweizer CDU) nicht doch noch zurückgezogen werden, darüber befinden müssen, ob wir in der Verfassung die Ehe als eine Verbindung zwischen Mann und Frau definieren wollen.

    Eigentlich hätte diese Initiative keinen Hauch einer Chance, würde sie perverserweise nicht gleichzeitig sowohl Verheirateten als auch eingetragenen Partnern tiefere Steuern bescheren!

    Daher gibts sogar Schwule die dafür sind. Auf solche Hinterlistigkeiten kann nur die katholische Kirche und deren Vasallen, die CVP kommen.

    Im Abstimmungskampf könne also durchaus dieser Entscheid der UNO eine gewisse Rolle spielen.
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#8 HugoAnonym
  • 04.07.2014, 18:33h
  • "Autokratische Staaten wollen Uhr zurückdrehen"

    Nach dem Motto: den Bock zum Gärtner machen.

    Ich kann's nicht verstehen, das diktaturen in der UNO was zu berstimmen haben.
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#7 FinnAnonym
  • 04.07.2014, 18:13h
  • Da die UN Homohasser zu Vorsitzenden von Menschenrechtsausschüssen macht, ist das zwar nur ein schwacher Trost, aber besser als gar nichts.
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#6 jhgkAnonym
  • 04.07.2014, 17:49h
  • Ich üwsste sowieso nicht, weshalb sich eine Mann+Frau -Familie schützen sollte... vor was denn?

    Folgende Gedankenspiele gehen mir da durch den Kopf:

    a)Ist die Mann+Frau -Familie von Natur aus ,nicht stark genug , um sich zu schützen...? Aber weshalb wird Sie dann als Allmächtig und natürlich gewollt interpretiert.

    b)Wer will denn der Mann+Frau-Familie was zu leiden tun? Niemand. Denn durch die gleichgeschl.Ehe wird der Mann+Frau-Familie nichts genommen und durch die gleichstellung von gleichgeschl.Partnerschaften auf allen Gebieten , auch nix. Den einzigsten dem man immer was nehmen will/genommen hat , sind LGBT's und andere Familienformen.

    c)Eine Familie ist nicht wichtiger, mehr wert , als eine andere Familie.Wichtg ist , dass Menschen sich irgendwo zuhörig fühlen und sich unterstützt fühlen , Ihre Familie ,egal wie aufgestellt geschützt werden kann ,im rechtl.Rahmen.

    d)Heutzutage muss man es jungen Menschen ,so leicht wie möglich machen , eine Familie zu gründen. Jede Familie zählt heutzutage und für die Zukunft.

    d)Für mich ist eine Familie , auch schon eine Partnerschaft ohne Kinder. Heutzutage ist es nicht selbstverständlich einen Partner zu haben, egal ob bei hetero,bi,homo etc...
    Dadurch das neue sexuelle Freiheiten erzielt wurden , gibt es mehr Auswahl an Lebenswegen , eine Partnerschaft auch sexuell zu gestalten. Natürlich wollen dann viele auch keine traditionelle Partnerschaft mehr , deshalb sollten auch Partnerschaften als Familie anerkannt werden. Denn mit einer Parnerschaft , fängt vieles erst an ...z.B. der Weg zu einer Familie mit Kinder und das betrifft hetero,bi und homosexuelle.

    Es muss auch imemr wieder betont werden , dass Schwule /Bisexuelle nicht als Belastung von Heterosexuellen existieren ,sondern als Entlastung für heterosexuelle Mann+Frau+Kind -Familien dienen können.

    Eine Freundin von mir , wollte meinen Partner und mich , als Haushaltsgehilfen . Kochen, Putzen, Gärtnern, Kinder aufpassen, Beraten, Einkaufen gehen usw...

    leider wollte Ihr Freund das nicht . Könnte ja der Eindruck entstehen , die Mann+Frau -Familie wirkt schwach und der Herr im Haus ,bekommt mit seine Frau und die Kinder nicht unter Kontrolle ,geregelt, dass da 2 Schwulis helfen kommen ...geht ja gar nicht... aber dann auf hoch tolerant machen.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#4 kuesschen11Profil
  • 04.07.2014, 17:04hFrankfurt/Main
  • Es ist wichtig und gut, dass sich UN-Generalsekretär Ban Ki-moon für unsere Gleichstellungsrechte aktiv einsetzt.

    Menschenrechte sind das Herz der UN-Mission das ist eine gute Botschaft.

    Jedoch muss unsere Politik wachsam bleiben gegenüber der Resolution Schutz der Familie innerhalb der UN. Da wollen angeblich Fundamentalisten, eingelullt von Religion, die herkömmliche Familie schützen lassen. Das ist nicht notwendig, denn sie ist und war immer geschützt und wird durch die Gleichstellungsrechte von LGBTT keine Nachteile erleiden.

    Neue Lebensformen und Familienkonstellationen brauchen dringend den staatlichen Schutz, den die klassische Ehe schon immer hatte.

    Wie lange soll eigentlich die Ungleichheit im Menschenrechtsrat noch diskutiert werden?

    Menschenrechte sind universell und daher zu achten. Dafür sollte erst mal die Religion bereit sein, sich vom absolutistischen, faschistoiden Gedankengut zu verabschieden.
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#3 jhgkAnonym
  • 04.07.2014, 16:59h
  • Es wird wieder Boden gut gemacht , nach der Entscheidung nur die Mann+Frau -Familie schützen zu wollen. Wobei ich denke, dass es einen zweiten Anlauf geben wird.Das wird nicht so stehen bleiben , dass nur die Mann+Frau -Familie geschützt bleibt durch die U.N.

    Damals als es um den Schutz sexueller Minderheiten vor der Todesstrafe ging, gab es auch erst keine Verurteilung der Todesstrafe an sexuellen Minderheiten.
    www.queer.de/detail.php?article_id=13170

    Dann aber hat sich innerhalb einiger Monate das Blatt gewendet. Nun verurteilt die U.N. die Todesstrafe.

    Die Staaten die sich enthalten haben , bei der letzten Resolution , werden bestimmt noch pro glichgeschl. Familien stimmen. Immerhin glaube ich nicht, dass Argentinien &co (Länder die bereits LGBT's komplett rechtlich gleichgestellt haben und Volladoption+gleichgeschkl.Ehe haben) ,sich weiterhin enthalten werden. Das wäre ja Doppelmoral, auf der einen Seite die gleichgeschl.Ehe und Volladoption usw. haben , aber in der U.N. nur die Mann+Frau -Familie schützen wollen.
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#2 Oliver43Anonym
#1 GeorgFalkenhagenProfil
  • 04.07.2014, 16:05hBremen
  • Eine ganz wichtige Sache in unserem "Kampf" für gleiche Rechte, Anerkennung usw.

    Und wahrlich ich sage Euch: Wir werden "siegen", und das ganz ohne Gewalt, mehr so "hintenrum", denn wir sind überall und erkennen uns selbst mit einem offenbar durchschlagenden Erfolg.

    Das führt zu Glaube (an sich selbst), Liebe (in Reinkultur) und Hoffnung, wobei letztere eigentlich ebenso überflüssig ist wie "irgendwas glauben" (in religiösem Sinn). Das Internet sorgt dafür, dass die wahre Liebe zwischen den homos erkennbar, wobei "homo" nicht nur als "Schwuler" zu übersetzen ist, sondern auch als "homo sapiens".
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