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Kommentare zu:
Köln: Hotelbesitzer muss schwulem Paar Schadenersatz zahlen


#11 ReVerserAnonym
#12 timpa354Ehemaliges Profil
  • 06.07.2014, 00:04h
  • Antwort auf #2 von kevin
  • Das stimmt so nicht, die USA haben nicht in allen Staaten den Schutz von sexuellen Minderheiten, in diesen Staaten muss man nicht mal Schwule bedienen, man kann dann diese Restaurants nur öffentlich an den Pranger stellen über die sozialen Netzwerke,damit die Kunden wissen mit wem sie es hier zu tun haben. Meist sind dies religiös verseuchte Südstaaten.
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#13 Sonja SchickAnonym
#14 RaffaelAnonym
  • 06.07.2014, 08:50h
  • Antwort auf #3 von ReVerser
  • Du fragst, welcher Schaden entstanden sei?

    Neben der persönlichen Diskriminierung und Unterdrückung, von der die meisten Schwulen und Lesben schon genug erlebt haben, wird wieder mal die gesellschaftliche Rolle von Homosexuellen als Menschen 2. Klasse zementiert.

    Es gibt Menschen, die sich durch andauernde Diskriminierung und anhaltendes Mobbing das Leben nehmen.

    Wieso soll man sich andauernd diskriminieren lassen und Mobbing immer als "Welcher Schaden ist schon entstanden?" abtun würden?

    Auch Homohasser stehen nicht über dem Gesetz!
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#15 ReVerserAnonym
  • 06.07.2014, 10:42h
  • Antwort auf #14 von Raffael
  • Es geht um Schadensersatz, den man in diesen Fällen ja nicht messen kann. Schmerzensgeld in Millionenhöhe, wie von kevin erwähnt, ist selbst bei schwersten Delikten in Deutschland kaum denkbar.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass deren schönster Tag versaut wurde, da sie nach der Absage ja in ein anderes Lokal oder Hotel ausweichen konnten. Man plant so was ja weit im Voraus.
    Unter Erniedrigung und Bloßstellung stelle ich mir was anderes vor, dagegen spricht die Schilderung im Sachverhalt (die Mutter des Hotelbetreibers könne sich mit den neuen Gegebenheiten noch nicht so recht anfreunden, die Absage dann: Et es, wie et es).
    Im Vergleich zu anderen Vorfällen ist dies doch noch relativ harmlos.
    Außerdem dürften Dritte von diesem Sachverhalt ja gar nichts mitbekommen haben (Schriftverkehr per E-Mail).
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#16 sperlingAnonym
  • 06.07.2014, 11:04h
  • Antwort auf #15 von ReVerser
  • >"Außerdem dürften Dritte von diesem Sachverhalt ja gar nichts mitbekommen haben (Schriftverkehr per E-Mail)."

    angesichts der tatsache, dass wir alle solche dritten sind, inklusive dir selbst, ist das eine sehr seltsame aussage.

    was den schaden angeht, so ist das eben nicht nur eine frage des individuellen schadens. wenn wir es jedem dienstleister überlassen würden, schwule, ausländer, juden, behinderte oder sonstwen einfach willkürlich nicht zu bedienen, dann wäre der schaden in der tat erheblich.

    diskriminierungen sind keine lappalien.

    okay, hier geht es konkret nur um den schadensersatz für die betroffenen, und deren schaden war wirklich nicht so riesig.

    m.e. hätte ergänzend aber noch eine strafzahlung an eine lgbtiq-organisation verordnet werden sollen. aber ich bin kein jurist, um zu beurteilen, ob das möglich gewesen wäre.
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#17 ReVerserAnonym
  • 06.07.2014, 11:18h
  • Antwort auf #16 von sperling
  • Ich drücke es mal so aus: Es wurde doch erst bekannt, nachdem sie das öffentlich gemacht haben.
    Ich an deren Stelle hätte gedacht: wenn nicht dort, dann halt woanders.
    Schlimmer sind doch die Fälle, bei denen man das selbst nicht in der Hand hat, ob es andere mitkriegen.
    Von daher dürfte keine Bloßstellung vorlegen
    Ansonsten bin ich deiner Meinung.
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#18 VokabelheftAnonym
#19 Stephan1Anonym
#20 Dont_talk_aboutProfil
  • 06.07.2014, 15:12hFrankfurt
  • Wieso kann das Hotel nicht selber entscheiden, welche Art von Feiern dort stattfinden ? Es geht hier nicht um den öffentlichen Dienst.

    Wenn ein Escort bei Gayromeo schreibt, er nehme nur Kunden unter 50 an, ist das dann Altersdiskriminierung ?
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