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  • 05. Juli 2014 12 1 Min.

Eine Ausnahme in der nicht enden wollenden Serie antischwuler Gewalt in der deutschen Hauptstadt: drei mutmaßliche Täter wurden festgenommen (Bild: incognito2020 / flickr / by-nd 2.0)

Am Freitagabend nahmen Polizisten in Berlin-Mitte drei Männer fest, die im Verdacht stehen, zuvor zwei andere Männer homophob beleidigt und geschlagen zu haben.

Laut Polizeibericht hielten sich der 32-Jährige und sein 21-jähriger Lebenspartner auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes Französische Straße auf, als drei Männer sie beleidigten. Im weiteren Verlauf schlugen die Drei auf das Paar ein und flüchteten.

Anhand der Täterbeschreibung konnten alarmierte Beamte das Trio im Alter von 17 bis 19 Jahren unmittelbar in der Nähe festnehmen. Bei der Flucht stürzte einer der Täter. Er brach sich die Nase und den Arm und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die anderen beiden wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Angegriffenen erlitten unter anderem leichte Kopfverletzungen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt nun wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung. (cw)

-w-

#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 05.07.2014, 18:13h
  • Berlin produziert wieder Negativschlagzeilen. Das beste daran ist aber, daß sie wenigstens die Täter geschnappt haben!
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#2 ReVerserAnonym
#3 RobinAnonym
  • 05.07.2014, 23:02h
  • Es wird Zeit, sowas endlich als Hassverbrechen zu behandeln, wie es anderswo selbstverständlich ist.
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