Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=21933
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Ian Thorpe: 277.000 Euro fürs Coming-out


#11 MiroAnonym
#12 Onkel DagobertAnonym
#13 NeiderAnonym
  • 13.07.2014, 20:02h
  • Antwort auf #4 von Geldgieriger
  • Vielleicht hast Du's ja ueberlesen, deshalb:

    "Mit dem großzügigen Betrag wurde Thorpe vom Sender allerdings auch als Kommentator der 20. Commonwealth Games verpflichtet, die vom 24. Juli bis 3. August im schottischen Glasgow stattfinden."

    Das war also keinswegs "nur" fuer sein Outing, sondern eben auch als Honorar fuer seinen Job bei den Commenwealth Games. Und bevor jetzt noch Kommentare kommen von wegen ueberbezahlt; ich weiss zwar nicht, wieviel andere (Ex-)Sportler fuer ihre Auftritte als Kommentatoren erhalten, aber das duerfte i.d.R. auch nicht wenig sein; und fuer moegliche Verluste aus (moeglicherweise) entgangenen Werbevertraegen sicherlich nur ein "kleines Trostpflaster". (Ich denke allerdings nicht, dass er deshalb nun am Hungertuch nagen wird)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#14 johannbAnonym
  • 13.07.2014, 20:03h
  • Ach lasst euer Jammern..... Wenn der pure Neid aus euch rausbricht :-)
    Viel zu weinig hat er verlangt für sein Interview. Was ist daran schlecht, Geld fürs Coming-out zu verlangen!?!
    Bitte Queer.de, warum so intolerant?
  • Antworten » | Direktlink »
#15 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 13.07.2014, 23:47h
  • Wir sind gerade Weltmeister geworden. Viel wichtiger als Thorb und Trash-ESC mit Fräulein Wurst. Und wichtiger als Homo-Ehe in Hintertupfingen. Sitzen hier in schwuler Runde bei Antipasti und Hacker-Pschorr. Die Heten machen Feuerwerk auf der Straße. Wir stoßen jetzt dazu. Auf gehts....ich will Farbe sehen. Gruß aus der Müllerstr.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 sperlingAnonym
  • 14.07.2014, 01:29h
  • Antwort auf #3 von reiserobby
  • zu robby und zu defragmentierung:
    ich wollte das gar nicht unbedingt bewerten, auch wenn es sich vielleicht so anhörte. der profisport verwertet und kalkuliert natürlich auch das privatleben der sportler_innen als image- und daher als geldfaktor. und das ist der aktuelle rahmen, innerhalb dessen coming-outs stattfinden oder eben nicht. ob es anders ginge, weiß ich nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#17 FoXXXynessEhemaliges Profil
#18 ballizistAnonym
#19 Udo NiedermacherAnonym
  • 14.07.2014, 10:31h
  • Antwort auf #18 von ballizist
  • Süddeutsche: "Joachim Gauck (Bundespräsident): "Es war ein Nervenspiel. Ich habe so gelitten. Kurz vor dem Spiel kriegte ich das Zittern. Danach war ich so bewegt. Wir waren in einer Woge von Emotionen, die Freude war riesig. Auch die Argentinier haben tapfer gekämpft, sie waren total fertig. Jetzt freuen wir uns, dass es so schön zu Ende gegangen ist. Die Mannschaft war großartig. Danke an Brasilien, danke an die deutschen Fans, danke an dieses wunderbare Team."

    Qualitätsjournalismus? Leser vergauckeln? Ist doch vor laufender Kamera festgehalten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#20 jochenProfil
  • 14.07.2014, 10:33hmünchen
  • Wenn das in Zukunft Schule machen sollte, dass man an einem Coming-Out eine Geldsumme ankoppelt, kann ich auf solche Coming-Outs wirklich verzichten.
    Wenn es zu "bezahlten Bekenntnissen" verkommt...
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel