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Kommentare zu:
WHO empfiehlt Schwulen "Pille davor"


#1 lollipopAnonym
  • 15.07.2014, 16:25h
  • Ich teile die Sorge der im Artikel angesprochenen LGBT-Aktivisten.

    Ich denke, das führt noch häufiger dazu, dass ohne Gummi gepimpert wird. Dass es viele geben wird, die das Zeug schlucken und trotzdem noch ein Kondom verwenden, kann ich mir nur schwer vorstellen.
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#2 BegleitwissenAnonym
#3 ThorinAnonym
#4 jhgkAnonym
  • 15.07.2014, 16:41h
  • Ich empfehle heterosexuellen die Pille davor und DANACH ...!

    AO-SEX ist ja schon faktisch Routine ,bei vielen heterosexuellen Männern ... also schön die PILLE davor und für danach schlucken , eine pille gegen hiv , eine gegen Schwangerschaft. Wobei es beo AO-Liebhabern auch welche gibt ,die bewusst schwängern wollen und das HIV-Risiko ausblenden,leugnen oder nicht interessiert(Unterhaltszahlungen werden nicht geleistet,da die Prostituierte selbst mit dem Kind klar kommen soll).
    Schön füR das Neugeborene! Natürlich glaube ich da natürlich ,auch direkt an das MÄRCHEN,dass Kinder in einer M+W-Familie besser aufgehoben wären.Von wegen!
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#5 MarcAnonym
  • 15.07.2014, 16:55h

  • Wer ohne Gummi poppt, weil er vor geilheit die Tüte vergisst, der braucht auch vorher keine Pille fressen. Dumm bleibt dumm.
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#7 LoLokAnonym
  • 15.07.2014, 17:02h

  • Ich nehme truvada für / gegen meine hiv infektion... Es wirkt!
    Das medi ist aber auch schweine teuer und sollte es sich alls "die pille davor" durchsetzten, ein guter verdienst für die pharma obschon der nutzen nicht bewiesen ist.
    truvada für ärmere länder?... Sicher nicht, da gibt's ja nicht mal anständige medis für die angesteckten.
    1 million ansteckungen weniger in 10 jahren?... dieses "kleine" Anzahl könnte billiger zu haben sein, indem regierungen und kirchen umdenken.
    Aber aufgepasst... Die Lobby der pharma ist stark und diese pharma macht nichts umsonst, somit werden sie versuchen, dieses als notwendig durchzudrücken.
    Immer noch besser und billiger; aufklärung, verständnis, akzeptanz und diesen einfluss und die kohle dazu benützen, einige länder, wie russland, Uganda und all die anderen 77 Länder, bei denen "to be gay" immer noch ein verbrechen ist, auf Kurs zu bringen.
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#8 Holger SweersAnonym
#9 daVinci6667
  • 15.07.2014, 17:32h

  • Die WHO ist ein korrupter Haufen der schön jede Menge Unsinn empfohlen hat. Bei dieser Organisation geht es hauptsächlich um Geld, Politik und Machtinteressen, sehr wenig um Gesundheit. Bis 1992 führten die Homosexualität noch als Krankheit. Das sagt doch schon alles!

    Hier soll nun Europa unter Druck gesetzt werden dieses Medikament freizugeben.

    Ich erinnere mal wieder daran, jedes Medikament hat Nebenwirkungen und sollte nur eingenommen werden wenn es wirklich nötig ist. Schon deshalb sind solche "Empfehlungen" völlig absurd.
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#10 puschelchenProfil
  • 15.07.2014, 17:46h irgendwo in nrw
  • Antwort auf #6 von FoXXXyness

  • "Da helfen auch keine neuen Medikamente!"

    Da hilft nur Aufklärung, oder wie die Kelles, Kubys und Launs sagen würden: "Sexunterricht".

    Aber bei einigen sind eh Hopfen und Malz verloren. Wenn ich an die Trullas auf Mallorca denke, die möglichst viele, wildfremde Kerle für ein paar Gratisübernachtungen ungeschützt oral befriedigen, wundert mich überhaupt gar nichts.

    Ich plädiere für einen jährlichen Test auf SÜK im Rahmen von anderen Vorsorgeuntersuchungen oder Check Ups. Irgendwann wird auch der unverantwortlichste merken, dass Fremdenverkehr ohne Gummi Harakiri ist.
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#11 myysteryAnonym
  • 15.07.2014, 18:39h
  • Antwort auf #9 von daVinci6667
  • Ich muss sagen, dass mich die WHO mit ihren dubiosen "Empfehlungen" auch schon seit einiger Zeit etwas nervt.

    Das beste "Mittel" gegen sexuell übertragbare Krankheiten und HIV ist und bleibt immer noch BILDUNG.
    Bildung, Bildung, Bildung.

    Aber an Bildung verdient im Gegensatz zu den ganzen "Empfehlungen" der WHO niemand, im Gegenteil, sie kostet sogar.

    Dann ist Gesundheit plötzlich zweitrangig.
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#12 ReverserAnonym
  • 15.07.2014, 18:44h
  • Nachdenken "davor", statt bangen und die Risiken bzw. Kosten der Allgemeinheit aufbürden "danach"
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#13 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 16.07.2014, 08:42h
  • "... Die WHO glaubt, dass durch die neuen Richtlinien eine Reduzierung von 20 bis 25 Prozent der Neuinfektionen erreichbar wäre ..."
    +
    " ... Zwar senkt es Studien zufolge die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung erheblich, in einer Studie des National Institute of Health der USA etwa um 99 Prozent ..."

    bei diesem zahlenspiel bleibt doch ein erheblicher spielraum übrig - und ein schlechter beigeschmack
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#14 Robby69Ehemaliges Profil
  • 16.07.2014, 18:09h
  • Antwort auf #1 von lollipop
  • Dem kann ich nur zustimmen. Schon jetzt bekomme ich als Safer-Sex-Aktivist immer wieder von - leider vor allem JUNGEN Schwulen - zu hören, dass HIV/AIDS doch gar nicht sooo schlimm wäre, da es ja bereits gute Medikamente gibt, die die Viruslast teilweise so senken können, dass der betreffende HIV-Positive nicht mehr als ansteckend gilt. - Trotzdem habe ich selbst immer wieder Fälle mitbekommen, bei denen sich gerade die Partner der sogenannten 'nicht mehr ansteckenden' HIV-positiven Schwulen trotzdem bei ihrem Freund angesteckt haben - was für die Betreffenden besonders bitter ist, da sie sich ja auf diese neue "Sicherheit" verlassen haben. - Wenn nun eine "Pille davor" auf den Markt kommt, wird es meiner Meinung nach wieder zu einem "Boom" von Bareback-Sex kommen. Dies halte ich für sehr bedenklich, denn die schreiben nicht umsonst, dass es kein "Wundermittel" ist und ein Restrisiko bestehen bleibt. - Und wie Du bereits festgestellt hast: diese neuen Pillen UND Safer-Sex - werden wohl wirklich nur die wenigsten machen. -

    Deshalb mein Aufruf an alle: Ficken nur mit Gummi! Beim Blasen kein Sperma schlucken!
    Es geht um EURE Gesundheit - und um die eures Fickpartners!
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#15 ErgänzungAnonym
#16 So WhatAnonym
  • 16.07.2014, 23:35h
  • Antwort auf #14 von Robby69
  • "Trotzdem habe ich selbst immer wieder Fälle mitbekommen, bei denen sich gerade die Partner der sogenannten 'nicht mehr ansteckenden' HIV-positiven Schwulen trotzdem bei ihrem Freund angesteckt haben"

    Dann solltest Du mit diesen Fällen doch mal Kontakt mit den Aidshilfen aufnehmen, da sie, wenn sie denn stimmen, Gegenbeispiele zu dem sind, was ich mal unter EKAF zusammenfasse und die so in dieser Form nicht veröffentlicht sind.

    Ich teile dennoch Deine Bedenken, denn das ganze funktioniert nur bei Therapietreue und keinen sonstigen Seitensprüngen (wo die Versuchung dann groß ist, den "Unfall" dem Freund unterzuschieben).

    Ich will hier nichts verharmlosen, das Problem bezgl. HIV ist leider ein großes Maß an Uninformiertheit derjeniger, die glauben, nichts mit dem Thema zu tun zu haben. Die geht leider in beide RIchtungen: Verharmlosung a la: dann nehme ich halt ein paar Pillen oder absolute Übertreibung: Giftcocktail mit unerträglichen Nebenwirkungen.

    Die Wahrheit liegt wie bei so vielem in der Mitte. Eine ART ist kein Spaziergang, aber die Nebenwirkungen der aktuellen Medikamente halten sich in Grenzen und durch die dauernde Überwachung hat man da ganze auch einigermaßen gut im Griff und wenn die Viruslast wirklich unter der Nachweisgrenze ist, ist man so gut wie nicht mehr ansteckend.

    Aber wie oben schon erwähnt: Therapietreue ist hier wichtig. Und dann kommt wieder Vertrauen ins Spiel, was der gewichtigste Grund sein dürfte, gerade mit einem Fremden niemals ohne Kondom zu vögeln, denn erzählen kann der viel...
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#17 sperlingAnonym
  • 17.07.2014, 16:06h
  • wenn ich das richtig verstehe, sollen hier nicht wahllos medikamente verteilt werden, die dann jede_r nach lust und laune kurz vor einer sexparty schlucken kann.

    die ausgabe in den usa ist u.a. an einen negativen test gekoppelt, an eine beratung, ob denn überhaupt wirklich ein erhöhtes infektionsrisiko vorliegt (manche bilden sich das ja auch nur ein), an einen check, ob z.b. leber und nieren die belastende einnahme verkraften würden und an eine folgende regelmäßige ärztliche kontrolle.

    wenn man einigen wirklich gefährdeten menschen einen positiven anreiz geben kann, sich regelmäßig testen und untersuchen zu lassen, dann könnte das, auch neben dem effekt des medikaments selbst, ein recht hilfreicher nebeneffekt sein.

    problematisch ist natürlich, dass der gewünschte schutzeffekt nur bei wirklich disziplinierter umsetzung auch wirksam werden kann. das gilt aber für jede andere präventionsstrategie ja genauso.

    für einige besondere situationen, z.b. wenn ein heteropaar mit unterschiedlichem serostatusein kind zeugen möchte, kann die prep sicher eine gute option sein.
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#18 sperlingAnonym
  • 17.07.2014, 16:21h
  • Antwort auf #14 von Robby69
  • >"Trotzdem habe ich selbst immer wieder Fälle mitbekommen, bei denen sich gerade die Partner der sogenannten 'nicht mehr ansteckenden' HIV-positiven Schwulen trotzdem bei ihrem Freund angesteckt haben"

    dass es in deinem direkten umfeld gleich mehrere solcher fälle geben soll, während jahrelange studien mit hunderten bzw. tausenden von paaren keinen bzw. nur einen einzigen solcher fälle wirklich nachweisen konnten, finde ich sehr verwunderlich. irgendwas stimmt da nicht.
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#19 Robby69Ehemaliges Profil
  • 17.07.2014, 21:19h
  • Antwort auf #18 von sperling
  • Es sind exakt drei Fälle im Moment. Alle leben in monogamen Beziehungen mit ihrem HIV-positiven Partner. - Ich bin schon seit über 20 Jahren als Schwulen- und Safer-Sex-Aktivist unterwegs und habe die ganze Entwicklung seit damals mitbekommen; stand auch selbst immer wieder mit Martin Dannecker in Kontakt deswegen. - Kannst Du mir mal bitte erklären, wieso ich Quatsch reden sollte, Mann?! Mit sowas MACHT man keine Witze! Im Gegenteil... Und auch wenn Du's nicht verstehst - oder verstehen willst - mir gehen diese Fälle verdammt nahe. Mit einem der Betreffenden war ich sogar mal zusammen. Glaubst Du, es macht so wahnsinnig viel "Spaß", ihn total fertig und am Boden zerstört zu erleben?! Und das NUR, weil er sich auf die sogenannte "Sicherheit" des nicht mehr Ansteckenkönnens verlassen hat...
    Ich schätze Deine Kommentare im allgemeinen sehr, 'Sperling'. Aber diesen hier, kann ich echt nicht nachvollziehen... Du hast anscheinend immer noch nicht begriffen, wie ernst die Lage wirklich ist. -
    Ist Dir schon mal in den Sinn gekommen, dass es auch Fälle gibt, die Du NICHT so eingeschätzt hast, wie sie nun mal sind, weil Du sie nicht kennst oder nichts über sie weißt... - Was zum Beispiel ist mit diesem kleinen Kind in Amerika, hmmh?! Es galt als GEHEILT! Und nun haben sie doch wieder HI-Viren in seinem Blut festgestellt! (Wurde erst in den Nachrichten gemeldet - falls Du's mitbekommen hast...)
    Wie kann das bitte schön MÖGLICH sein, wenn das Kind doch angeblich schon GEHEILT war?! - Weil es das eben NICHT war, sondern dieser verdammte SCHEISS-VIRUS in diesem kleinen Kind immer noch latent vorhanden war!
    Und was Deine "tollen" Bemerkungen am Schluß betrifft: Sogar Dannecker ist sich nicht sicher, dass das mit dem "Nicht-mehr-ansteckend" wirklich zu 100% stimmt. - Und der weiß verdammt genau, was er sagt, weil er schon seit den 80ern an der HIV- und AIDS-Forschung arbeitet.

    In Zukunft solltest Du vielleicht mal lieber ein bißchen mehr über Deinen Tellerrand hinausschauen und lernen (und vor allem auch akzeptieren lernen), dass andere Leute auch andere Erfahrungen machen als Du - bevor Du wieder irgendjemand einen totalen Quatsch unterstellst.
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#20 Robby69Ehemaliges Profil
  • 17.07.2014, 21:28h
  • Antwort auf #16 von So What
  • "Dann solltest Du mit diesen Fällen doch mal Kontakt mit den Aidshilfen aufnehmen"
    Ich weiß. Das ist nur nicht so ganz einfach, da ich auf die Zustimmung der betreffenden drei Männer angewiesen bin und die momentan nicht gerade gut auf die AIDS-Hilfe zu sprechen sind, da diese ja - wie Du weißt - dieses "Nicht-mehr-ansteckend-sein" vertritt. - Die drei leben in monogamen Beziehungen mit ihrem HIV-positiven Partner und haben mir gesagt, dass sie dem jeweiligen Partner wirklich hundertprozentig treu waren. Ich kann ich sie nicht hineinschauen, sondern ihnen nur glauben, denn auch Dannecker ist sich nicht sicher, ob das mit dem "nicht-mehr-ansteckend" wirklich immer so ist. - Ich denke, dass es da wahrscheinlich noch eine längere Forschungsdauer braucht - so bitter das für uns alle ist.
    Aber leider hat sich ja gezeigt, dass auch sogenannte "Erfolge" in der HIV/AIDS-Forschung leider als Trugschluß herausstellen. Siehe dazu den Fall des kleinen Kindes in Amerika, das bereits als "geheilt" galt - und bei dem jetzt aktuell doch wieder HI-Viren im Blut festgestellt wurden.
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#21 sperlingAnonym
#22 Robby69Ehemaliges Profil
  • 18.07.2014, 08:26h
  • Antwort auf #21 von sperling

  • Sorry, dass ich etwas unsachlich geworden bin. Dadurch, dass ich schon sehr viele Bekannte, Freunde und auch etliche Lover an AIDS verloren habe und als Aktivist tagtäglich mit diesem verdammten Virus konfrontiert bin, geht mir das Thema sehr nahe und es fällt mir sehr schwer, nicht emotional zu reagieren, das gebe ich gern zu. Ich kenne die Studie, auf die Du Dich beziehst - aber danke trotzdem für den Link. Das Problem ist, das Studien immer nur DIE Fälle berücksichtigen können, bei denen die betroffenen Patienten einer Weitergabe ihrer genauen Werte und Untersuchungsergebnisse zustimmen. Das tun aber leider nicht alle, weswegen solche Studien immer nur einen bestimmten Richtwert geben können. Du kannst mir glauben, auch ich wünsche uns allen von Herzen, dass diese verdammte Krankheit irgendwann wirklich 'heilbar' sein wird. Aber ich fürchte, bis dahin ist noch ein sehr langer schmerzvoller Weg.
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#23 sperlingAnonym
#24 AnonymAnonym
  • 26.02.2015, 04:02h

  • Was soll man dazu nach sagen ?!?

    Wie kann Mann freiwillig die Tablette nehmen bzw wäre ein Kondom gesunder und so viel Arbeit macht ein Kondom auch nicht.

    Ich habe einmal unfreiwillig die Tablette genommen bzw wegen der Post Behandlung nehmen müssen und es war schrecklich !!!

    Mann scheißt sich wörtlich die Seele aus dem Leib und außerdem ist es unangenehm.

    Jungs das wollt ihr nicht also nimmt ein Gummi
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