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Kommentare zu:
Mazedonien: Ehe-Verbot für Schwule und Lesben nimmt erste Hürde


#1 Robby69Ehemaliges Profil
#2 David77Anonym
  • 17.07.2014, 11:52h

  • Ciao EU-Beitritt! Wann kommt endlich ein beschluß, der die Aufnahme östlicher Länder in die EU verbietet? Sollen die sich doch einer Putin-Union anschließen!
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#4 OekumeneAnonym
#5 FennekAnonym
  • 17.07.2014, 12:24h
  • Na toll, der nächste Beitrittskandidat der EU verschärft die Diskriminierung von Schwulen und Lesben.

    Und auch da sieht die EU wieder tatenlos zu und wird das dann am Ende wohl nicht als Hinderungsgrund sehen, diesen faschistischen Staat dennoch aufzunehmen.

    Und dann wundert sich noch jemand, dass die Zustimmung zur EU immer weiter sinkt. Oder ist das Absicht, die EU immer tiefer in die Scheiße zu reiten?!
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#6 YannickAnonym
  • 17.07.2014, 12:26h
  • "Innerhalb der EU verbieten bereits Lettland, Litauen, Kroatien, Polen, die Slowakei und Ungarn gleichgeschlechtliche Ehen in ihrer Verfassung."

    Diese Ost-Erweiterung ohne vorher umfassenden Minderheiten-Schutz und deren rechtliche Gleichstellung zu verlangen, war DER historische Fehler der EU...

    Und jetzt sollen immer mehr solcher Homohasser-Staaten aufgenommen werden, damit sie dann irgendwann auch den anderen Staaten diktieren können, was sie zu tun und zu lassen haben.

    Die Strategie der Homohasser geht in der EU momentan voll auf...
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#7 RobinAnonym
  • 17.07.2014, 12:27h
  • Der konservative Rollback ist halt in vollem Gange...

    Und warum? Weil wir es zulassen.

    Andere Minderheiten würden ganz anders reagieren, aber wir sind untätig oder wählen teilweise sogar noch Parteien, die das noch befeuern.

    Ich glaube immer mehr, dass es ein neues Stonewall braucht!
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#8 PeerAnonym
#10 HinnerkAnonym
  • 17.07.2014, 12:48h
  • Das wird noch ein schlimmes Ende für ganz Europa nehmen, wenn wir nicht sehr schnell etwas unternehmen!!
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#11 timpa354Ehemaliges Profil
  • 17.07.2014, 12:58h
  • Ich bin sowieso nicht dafür den jugoslawischen Unruheherd aufzunehmen, die sollen ihre Probleme selber lösen und wenn die Frauen sich diese Frechheiten gefallen lassen, dann müssen sie mit dem einkassieren ihrer Rechte durch religiös verblödete Politiker leben. Ab an den Herd wie es sich gehört.
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#12 schleusenwartAnonym
#13 jhgkAnonym
  • 17.07.2014, 13:12h
  • LGBT's sind nicht die Bimbos der Heteros

    Schwule&Lesben , Bisexuelle ,Transsexuelle müssen nicht erst auf ein

    Gerichtsurteil warten, bis man heiraten darf, eine Partnerschaft

    registriert bekommt, adoptieren darf, eine Familie gründen darf ,wie es

    einem gefällt.

    LGBT's werden wie kleine Kinder, durch Heteros behandelt, nicht ernst

    genommen und stigmatisiert.

    LGBT's müssen sich immer auf einen Backclash einstellen , Blöden

    Sprüchen überall und können noch nicht mal frei in der Öffentlichkeit
    zu Ihrer Liebe/Partnerschaft stehen ,ohne ausgebuht zu werden.

    Heteros wollen darüber bestimmen , wie viele Rechte LGBT's zugesprochen

    bekommen, wie man Familie definiert /definieren soll, wie LGBT's

    allgemein zu behandeln sind, wie man Rechte von LGBT's verbieten kann.

    Dazu kann ich nur sagen:" Ihr seid Bimbos von Heteros " . Einige mögen

    das zwar nicht schlimm empfinden, dass diese Personen , ja auch sonst

    Demütigungsfetishe ausleben , aber immer mehr LGBT's wollen nicht mehr

    auf Ihre Rechte warten und radikaliseren sich , bewaffnen sich ...Zu

    Recht!

    "Man muss nicht alles amchen , was machbar ist "

    Genaus da sagen manche Heteros ...aber wollen wir mal nicht so

    freudlich sein und allgemein angreifen , was der Hetero sich so

    erlaubt...

    a)Kann man kein eigenes Kind zeugen , so hat sich ein Mensch (auch

    Hetero) sich was einfallen lassen...man könnte ja mit jmd. aushandeln ,

    dass man sein Kind adoptiert od. das man Kinde aus anderen Ländern bei

    sich aufnimmt, um dessen Eltern zu spielen. Adoption ist nicht so grün,

    wie es immer weis gemacht wird. Adoption kann auch schaden.
    Und die tolle Idee so etwas wie Adoption ins Leben zu rufen , waren

    HETEROS. Kinder die keine Eltern haben /Waisen sind ,sollen an andere

    Mann+Frau -Paare freiwillig ausgehändigt werden , weil diese keine

    eigenen Kinder zeugen wollen/können. "Man soll nicht alles machen was

    machbar ist " gilt oftmals nur, wenn es um die Rechte anderer geht ,

    nämlich um LGBT's. Die eigenen Rechte darf man sich einfach backen ,

    machbar machen , die Rechte von LGBT's benötigen Legitimation.

    b)Heiraten , dass wollen viele . Bei vielen klappt es auch , aber nur

    kurz. Alkoholprobleme, Drogensucht und viel Pädophilie unter

    heterosexuellen Menschen , regt nicht zur Anregung an sich über das

    Wohl des Kindes gedanken zu machen?Nein.Die LGBT's sollen sich Gedanken

    darüber machen, ob man das Wohl eines Kindes überhaupt gewährleisten

    kann. Die hohe HIV-Dunkelziffer,AO-Sex und andere Risikofaktoren unter

    heterosexuellen Menschen ,werden indirekt ausgeblendet. Man weiß über

    massiven ungeschützten Sex unter Heterosexuellen und benso über AO-Sex

    bescheid, aber warum soll man darüber berichten? Macht doch mehr Spaß

    über homosexuellen Bareback zu berichten , über die schädlichen

    Auswüchse des homosexuellen Lebensstils.

    c)LGBT's sollen nachdem GLAUBEN , dem Freiheitsverständnis von HETEROS

    leben.Sobald ein LGBT darüber spricht , was ihm an Heteros nicht passt

    , kann man damit rechnen, dass die Toleranz unter Heteros schnell

    sinkt. Denn der HETERO ,muss ja seine künstliche Weltherrschaft .

    verteidigen.

    In vielen Bereichen werden LGBT#s noch lange brauchen ,um überhaupt

    einigermaßen frei leben zu können .

    Nochmals , jeder der noch länger das Spiel mitspielt , ist ein Bimbo .
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#14 Robby69Ehemaliges Profil
  • 17.07.2014, 13:27h
  • Antwort auf #7 von Robin

  • Richtig. Nur müssen dann in Zukunft auch sehr viel MEHR LGBTIs auf die Straße gehen und für ihre Rechte kämpfen, statt nur zu jammern, wie es leider manche permanent machen. Nur wir paar Aktivisten - auf jeder Demo, jedem Protest sind es übrigens nahezu immer die gleichen, kaum 'neue' Gesichter - werden das alleine nicht schaffen.
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#15 jhgkAnonym
  • 17.07.2014, 13:28h
  • Endlich einen eigenen Staat für LGBT's gründen oder ein Deutschland unter Rot-Rot-Grün erscheffen. Nicht warten,bis die CDU /AfD/FDP weiter durchmarschiert!

    Auch für Frankreich gilt dasselbe! Momentan ist die Front National nochmals stärker geworden (30%) , bei der EU-Wahl waren es 25%.

    Frankreich soll sich endlich bei so heftigen Kulturkämpfen , in ein linkes und rechtes Land spalten, bevor es für alle LINKEN-Wähler zu spät ist. Denn bald bestimmt die Front National was französisch zu sein hat und was nicht und oralsex gehört bei der FN garantiert nicht zu Frankreich , darauf dürfen sich alle Freiheitsliebenden abschminken . Da zählen nur Praktiken als französisch , wenn dabei an Frazose dabei herauskommt.
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#16 KassandraAnonym
  • 17.07.2014, 13:31h
  • Antwort auf #6 von Yannick
  • @Yannick:
    >> Die Strategie der Homohasser geht in der EU momentan voll auf...

    Sehe ich auch so. Bald sind es so viele EU-Mitglieder, dass bei Abstimmungen das Prinzip der Einstimmigkeit aufgegeben werden muss zugunsten des Mehrheitsprinzips. Dann werden wir sehen, wie Menschenrechte für Schwule und Lesben 1, 2, 3 von heute auf morgen wieder abgeschafft werden. Vielleicht es wird dann dank der homophoben Christenlobby ja sogar ein VERBOT der Gleichberechtigung geben und fortschrittliche Länder wie die Niederlande etc. müssen ihre Gesetze zum Schlechten ändern, weil die dann mittlerweile reaktionäre, faschistoide, ostdominierte EU es so will. Gute Nacht Aufklärung, gute Nacht Menschenrechte. Gottesdienst statt CSD.
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#17 euro paAnonym
#18 fachärztlichAnonym
#19 CharlieAnonym
  • 17.07.2014, 14:03h
  • Antwort auf #13 von jhgk
  • "Heteros wollen darüber bestimmen, wie viele Rechte LGBT's zugesprochen bekommen, wie man Familie definiert /definieren soll, wie LGBT's allgemein zu behandeln sind, wie man Rechte von LGBT's verbieten kann. Dazu kann ich nur sagen:" Ihr seid Bimbos von Heteros "

    Ich kann deinen Frust nur zu gut verstehen, doch was sollen wir deiner Ansicht nach dagegen tun? Was wirst du konkret dagegen tun? Viele von uns gehen demonstrieren, unterschreiben Online-Petitionen, leben relativ offen in der Gesellschaft etc. Das reicht offensichtlich nicht aus, um wirklich etwas zu bewirken. Was hast du für Vorschläge, das zu verändern? Alle schwulen Männer per se als 'Bimbos' zu bezeichnen, finde ich übrigens ziemlich respektlos. Warum beteiligst du dich daran, dass wir uns selbst zerfleischen und für etwas verantwortlich gemacht werden, wofür wir nicht können? Gerade wir brauchen Empowerment, das Gefühl von Solidarität und Gemeinschaft.
    Zum großen Teil liegt das Problem wohl eher an gesellschaftlichen Mehrheitsverhältnissen, als allein an unserer Passivität (wobei sich beides natürlich nicht ausschließt). Es wäre meiner Ansicht nach sinnvoller, dass wir uns gegenseitig bestärken und gemeinsam konkrete Ideen entwickeln, etwas zu verändern. Was also wäre hier dein Lösungsvorschlag? Wenn du sagst, dass jeder der das Spiel mitspielt, ein 'Bimbo' ist, nehme ich mal an, du nimmst dich davon aus. Wie gelingt es dir also, das Spiel nicht mitzuspielen?
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#21 Bad HomburgAnonym
  • 17.07.2014, 14:59h
  • Die Ehe-Definition in der Verfassung ist alleine noch keine Tragödie, denn, wie jüngstes Beispiel Kroatien zeigt, bleibt auch unter solchen Umständen fast komplette Gleichstellung für schwullesbische Paare sehr wohl erreichbar - man muß nur etwas Geduld haben und warten können (der Sieg für Kroatiens Schwule und Lesben kam z.B. 11 Jahre nachdem im katholisch geprägten Land eine moderate Partnerschaft für homosexuelle Paare legalisiert wurde; nicht mal die Niederlage im Referendum über die Homo-Ehe vor einigen Monaten hat die Gleichstellung verhindert). In einer so kollektivistischen und konservativen Gesellschaft wie die mazedonische, wo sogar die CSD's immer noch zum "Skandal" werden, wird der Fortschritt wohl kaum schneller sein. Andererseits, wenn schon sogar innerhalb der EU die Definition der Ehe zum Kompetenzbereich der Mitgliedstaaten gehört, und jedes Land seine eigene Entscheidung in der Frage trifft (zuletzt haben das die Slowakei und Luxemburg gemacht, wobei die Entscheidungen unterschiedlicher sein nicht könnten), dann ist es irgendwie unfair, von einem Kandidatenstaat zu verlangen, daß er in der Frage mehr EU-tauglich als manche EU-Mitglieder wäre - oder sogar eventuelle Mitgliedschaft in Frage zu stellen. Nein, meinetwegen ist "die ehemalige Republik von Yugoslavien Mazedonien", wie das schöne Land immer noch offiziell heißt, auch weiter in der EU herzlich willkommen, muß nur zuerst gemeinsam mit Griechenland den Streit über das "Erbe" des historischen Mazedoniens lösen und eine für beide Seiten akzeptable Lösung finden.
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#22 jhgkAnonym
  • 17.07.2014, 15:04h
  • @Charlie Ich nehme mich nicht aus. Nur alleine bin ich ja ziemlich machtlos...von daher muss ich mir das halt irgendiwe gefallen lassen , dass ich für Heten wohl ein Bimbo bin ...das Gefühl und die Rechtslage in der sich LGBT's in vielen Staaten&auch in Deutschland befinden , täuschen ja nicht.

    Da sitzen vorwiegend heterosexuelle Menschen in einem Parlament und entscheiden , wie LGBT's leben sollen , über Diskriminierung ,Leben &Tod von LGBT's ...nachdem Motto:Ich bin HETERO und nur ich darf das... Diktatur pur!

    Demonstrieren ist heutzutage zu friedlich . Das kapieren die nicht! Es muss ganz klar rüberkommen, dass wir kein Eigentum von Heteros sind.

    Auch wenn die Homo-Ehe, Volladoption etc. erlaubt wären . Es wird immer wieder welche geben , die schon daran arbeiten eine neue Gessellschaftliche Entwicklung zu erzwingen, sprich nach rechts zu wandern.

    Ich glaube nicht daran , dass es LGBT's in Zukunft besser haben werden ,als früher...
    die Uhr tickt doch schon in vielen Ländern rückwärts.

    LGBT's müssen sich nicht darin beweisen , dass man demonstrieren kann ...das wird eh nicht wahrgenommen...eher drüber gelacht! Nachdem Motto:" Ach Gott , die paar verirrten wollen uns Angst durch eine Demonstration machen" ...

    Es ist eine zimeliche UNGLEICHE Situation... Putin sitzt mit Handschellen bereit, um LGBT's wegzusperren und LGBT's demonstrieren friedlich dagegen an... in so einem Fall , wirkt es aber eher mickrig ,wenn man demonstriert... Es zeigt , dass LGBT's den Rechtsstaat respektieren wollen , nur nicht ausflippen , selbst wenn es um das eigene Leben /Zukunft geht. In Russland wird LGBT's momentan so ziemlich alles genommen , was
    jedem Hetero selbstverständlich ist .

    Putin hat die Handschellen , LGBT's die Schilder... innerlich sagt er sich ja schon:" Habt Ihr so tolle Waffen , ach seit Ihr so devot , schön abführen lassen ins Gefängniss , Schilder können Euch nicht bei der Verteidigung helfen , niemand kann Euch helfen , noch nicht mal Ihr selbst ...jeder wird einfach zuschauen , wie so ein Schwuchtel nach und nach ins Gefängniss abwandert.

    Ich denke , es gibt keinen Unterschied zwischen Heteros vs.LGBT's im Verhalten?Aber der LGBT versucht durchaus seinen Protest zwanghaft friedlich zu organisieren , während der Gegner , vor harten Waffe nicht zurückschreckt! Wenn es wirklich keinen unterschied im Verhalten zwischen Hetero vs.LGBT's gibt, dann müssen sich LGBT's eben auf dassselbe Niveau begeben wie die Gegner mit der harten Waffe...

    Die kreichenden , nervenden, fordernden, drama Schwuchtel , die kann man ganz leicht von der Bildfläche räumen ...die kommen mit Schuldern ,um sich zu verteidigen ...so denken rechtskonservative Kreise ,Putin, Diktatoren etc...und den Menschen drumherum wird ganz schnell klar, der Führer hatte Recht ,es ist wirklich so einfach die Regenbogenmenschen wegzusperren ...

    Vor LGBT's braucht man keine Angst zu haben ...die wollen nur SEX , den können die auch im Gefängniss haben , so das es nicht jeder mitbekommen muss ...was wollen so ein paar Verirrte gegen die Gottgewollten Heteros anrichten?

    In der Angst noch weiter ausgegerenzt zu werden oder ein schlechtes Bild abzugeben oder in der Hoffnung alles wird gut oder das die bisher erreichte Toleranz einknicken könnte , gibt sich der LGBT devot und dem angeblichen Rechtsstaat unterwürfig und versucht mit legalen Mitteln ,um seine Eixtenz zu kämpfen .Nur doof, dass sich dieser angebliche Rechtsstaat nicht an legale Methoden hält oder Sie für legal hält und das bedeutet eben für viele LGBT's weltweit und auch schon Mitten in Europa abducken oder wegsperren lassen...

    Sicherlich solidarisieren sich viele Heteros für LGBT-Rechte,keine Frage ! Aber sicherlich sind es auch sehr viele Heteros weltweit ,die auf LGBT's Einfluss üben wollen ...Oder sind die Parlamentarierer in Mazedonien die die Homo-Ehe verbieten wollen ,alle LGBT's...?
    Ist ganz Russland LGBT oder wer will da LGBT-Rechte bedrohen,bekämpfen ...hetero,oder?

    Schön , dass man viele Verbündete hat , die auch hetero sind, aber dass soll nicht darüber hinwegtäuschen , dass der größte Feind ,ebenso eher hetero,als LGBT ist.

    Es benötigt immer noch eine Mehrheit ,um LGBT-Rechte bekämpfen zu können , egal wo und diese Mehrheit haben halt HETEROS oder gibt es so viele LGBT's die fordern nieder mit LGBT-Rechten?

    Ein doofes Beispiel ,aber was würde passieren , wenn ein Verfassungsgericht einer Klage von LGBT's recht geben würde, in der gefordert würde:"Heteros können nicht für das Wohl des Kindes sorgen"...Das würde doch direkt zu Tumulten bei auchsehr toleranten Heten führen..."Ach jetzt ist der Hete der böse , heißt es dann "Ich (hetero)setze mich für LGBT-Rechte ein und jetz soll ich auf einmal nicht für das wohl meines Kindes geeignet sein?
    Was erlaubt sich diese Minderheit einfach? Die kann man doch einfach von der Bildfläche wegfegen ...so was muss man sich doch nicht gefallen lassen. LGBT's betimmen darüber, ob ich für das wohl meines Kindes sorgen kann , ich gottgewollter hetero,muss mich den Forderungen und Klagen von LGBT's unterwerfen...tickt's noch?

    Ich glaube schon,dass auch ein toleranter Hetero so reagieren würde , der geht direkt auf die Barrikaden ...

    während LGBT's meinen Sie müssten sich vom Staat und der Gesellschaft gängeln lassen, anpassen, unterwerfen.
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#23 KnisfoAnonym
  • 17.07.2014, 15:05h
  • Antwort auf #5 von Fennek
  • Die EU selbst nimmt keine neuen Staaten auf. Es sind die derzeitigen Mitgliedstaaten der EU, die weitere Staaten aufnehmen.

    Ein Beitrittsvertrag ist ein Vertrag zwischen den derzeitigen Mitgliedstaaten und dem beitrittswilligen Land - und muss von allen Unterzeichnerstaaten gutgeheißen werden. Lehnt nur ein Staat den Vertrag ab, findet der Beitritt nicht statt.

    Die EU selbst hat kaum Einfluss auf Erweiterungen.
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#24 KnisfoAnonym
  • 17.07.2014, 15:38h
  • Antwort auf #6 von Yannick
  • Die erste "Osterweiterung" fand am 01.05.04 statt.
    Wie viele der damaligen 15 Mitgliedstaaten hatten zu diesem Zeitpunkt Eingetragene Partnerschaften eingeführt oder gar die Ehe geöffnet ?

    Ehe (und Partnerschaft):
    Belgien, Niederlande

    Partnerschaft:
    Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Schweden

    Wenn nicht einmal die Hälfte der EU-Mitglieder gleichgeschlechtliche Paare anerkennt, wäre es höchst unfein, die rechtliche Anerkennung von den beitrittswilligen Ländern einzufordern.
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#25 userer
  • 17.07.2014, 15:43h
  • Antwort auf #21 von Bad Homburg
  • Bad Humbug: "man muß nur etwas Geduld haben und warten können"

    Sie maßen sich also an, mit der Lebenszeit von Betroffenen zu spielen.

    Dass eine unvollständige, Schritt für zähen Schrittes erfolgende Gleichstellung Opfer mit sich bringt, nehmen Sie in Kauf, ja ich vermute, es ist Ihnen ganz recht.

    Was bleibt, ist die amüsierte Verwunderung, wie Sie nur darauf kommen mögen, dass Teile der Bevölkerung ruhig und gelähmt darauf warten werden, bis Katholiken wie Sie Menschenrechte von Ihro Gnaden gewähren. Wie absurd eng muss Ihre Welt, muss Ihr Horizont sein.
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    (Randnotiz, vermulich tröstlich: Ihre falsche alte Rechtschreibung werte ich als Indiz, dass sich das Problem mit Ihnen alsbald biologisch löst, es sei denn, es ist nur Indiz für die mangelnde Flexibilität Ihres Gehirns, was leider auch naheliegt.)
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#26 David77Anonym
#27 kontinentalklimaAnonym
#28 KnisfoAnonym
#29 HugoAnonym
  • 17.07.2014, 17:02h
  • Das was ich schon sehr lange sag, die konservativen sind die Feinde der Demokratie.
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#30 TheDadProfil
  • 17.07.2014, 17:26hHannover
  • Antwort auf #21 von Bad Homburg
  • ""bleibt auch unter solchen Umständen fast komplette Gleichstellung für schwullesbische Paare sehr wohl erreichbar""..

    ""fast komplette""..

    ""Gleichstellung""..

    Was an dem begriff Gleichstellung hats Du nun immer noch nciht begriffen ?

    Was ist an der Erkenntnis so schwer das GLEICHE RECHTE FÜR ALLE auch FÜR ALLE heißt, und nicht fast alles für fast alle ?

    Menschenrechte sind nicht teilbar !

    Bürgerrechte sind nicht teilbar !

    Menschenrechte machen nicht an der Grenze eines anderen Staates halt..

    ""fast komplette Gleichstellung"" ist wie ""ein bißchen schwanger"" oder ""leicht dement""..

    Das Eine gibt es nicht..
    Das andere bei Dir offenbar schon..
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#31 David77Anonym
  • 17.07.2014, 17:26h
  • Antwort auf #28 von Knisfo

  • Nö. Du sprichst von "keine elp eingeführt", der artikel und ich aber von etwas, was noch viel weitergeht! Das land hat nicht nur keine elp - was du anderen ländern vorwirfst - sondern hat auch noch ein verbot festgeschrieben. Welches eu-land hatte das 2004? Und welche länder haben dies nachträglich gemacht? Keines der alten EU! Solche länder haben in einer westlich-orientierten union nichts verloren. Aber wahrscheinlich ist das doch ok, weil die zufällig christlich sind. Da gelten die argumente, die man der türkei entgegenhält plötzlich nicht. DAS ist ignorant.
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#33 KnisfoAnonym
  • 17.07.2014, 18:07h
  • Antwort auf #31 von David77
  • 1. Ich habe mit keinem Wort einem Land etwas vorgeworfen.

    Dein Kommentar ist ignorant. :D

    2. Alle (EU-Mitglied)Staaten, in denen gleichgeschlechtliche Paare nicht heiraten können, haben die Ehe in irgendeinem Gesetz als Verbindung zwischen verschiedengeschlechtlichen Partnern definiert.

    Ob die Ehe nun im Verfassungsgesetz, im Ehegesetz selbst, im Denkmalschutzgesetz oder im was-auch-immer-gesetz genauer definiert wird, macht keinen sooo großen Unterschied aus.
    Jedes Gesetz kann jederzeit geändert werden. (Wobei die benötigte parlamentarische Mehrheit für eine Verfassungsänderung meist höher liegt als bei "gewöhnlichen" Gesetzen.)
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#34 TheDadProfil
  • 17.07.2014, 18:18hHannover
  • Antwort auf #24 von Knisfo
  • ""Wenn nicht einmal die Hälfte der EU-Mitglieder gleichgeschlechtliche Paare anerkennt""..

    Immer wieder gerne vergessen : Luxemburg..

    Einführung der ELP 2004..
    Einführung der Ehe 2014..

    Damit war es eine Mehrheit von 8 der damals 15 Mitgliedstaaten, die die Rechte von LGBTTIQ`s-Partnerschaften anerkannte, und die darauf hätten bestehen müssen das auch die 10 aufzunehmenden Länder binnen einer vorgegebenen Frist sowohl AGG´s als auch mindestens ELP´s einführen müssen, und mit sofortiger Wirkung die ELP´s oder Ehen der anderen Länder anerkennen müssen..

    Land Nr.9 :
    Portugal :
    ""Im Gesetz Nr. 7/2001 vom 11. Mai 2001 zum Schutz der de facto Lebenspartnerschaften (uniões de facto) werden Paare, die seit mehr als zwei Jahren zusammen leben, unabhängig von ihrem Geschlecht unter einen ähnlichen Schutz gestellt und mit ähnlichen Pflichten versehen, wie die heterosexuelle Ehe.[3] Dies gilt also für heterosexuelle und homosexuelle Konkubinatspaare.""..

    Knapp um 8 Wochen verpasst :
    Spanien :
    ""Am 30. Juni 2005 verabschiedeten die Cortes Generales unter dem sozialistischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero das Gesetz, das homosexuellen Paaren ab dem 3. Juli 2005 die Schließung der traditionellen Ehe erlaubt und ihnen alle Rechte heterosexueller Paare zusteht, wie auch die Adoption von Kindern.""..

    Land Nr.10 :
    Vereinigtes Königreich Großbritanien :
    ""Am 18. November 2004 wurde das Gesetz Civil Partnership Act 2004 verabschiedet und seit dem 5. Dezember 2005 können gleichgeschlechtliche Paare landesweit eine staatlicherseits anerkannte Partnerschaft (=Civil Union) eingehen.""..

    Mit England und seinen angeschlossenen Überseegebieten eigentlich also 11 Länder der EU von 15, die bereits eine gesetzliche Anerkenntnis von Partnerschaften hatten..

    Aber Du sprichst von ""nicht einmal die Hälfte"", und konstatierst weiter, daß das nicht zur einer Vertraglichen festlegung für Neu-Mitglieder hätte führen können und müßen ?

    ""Unfein"" ist es den LGBTTIQ´s erklären zu wollen das rechtliche Ungleichheit einen "automatismus normativer Kräfte" entspringt, die unabänderlich seien..
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#35 TheDadProfil
  • 17.07.2014, 18:25hHannover
  • Antwort auf #33 von Knisfo
  • ""2. Alle (EU-Mitglied)Staaten, in denen gleichgeschlechtliche Paare nicht heiraten können, haben die Ehe in irgendeinem Gesetz als Verbindung zwischen verschiedengeschlechtlichen Partnern definiert.""..

    Ach ?
    Echt ?

    Nenn mir doch bitte einmal den entsprechenden Paragraphen im Ehe-Gesetz oder Artikel des GG der BRD ?

    Ich hätte das nämlich endlich gerne einmal mit eigenen Augen gelesen, was uns die Rechtskonservativen seit Jahren immer erzählen, von wegen die Ehe ist nur für Hetero´s-bla-bla-bla..
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#36 Yussuf HäberleAnonym
#37 KnisfoAnonym
  • 17.07.2014, 18:31h
  • Antwort auf #31 von David77
  • 3. 2004 hatten weltweit nur zwei Staaten die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet.

    Es bestand garnicht die Notwendigkeit die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau zu verteidigen. Seit jeher war es selbstverständlich, dass Eheleute verschiedengeschlechtlich sind.

    Erst mit der Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare 2001 in den Niederlanden wurde dieses Bild angegriffen.

    Seitdem versuchen nicht nur mehr und mehr Staaten, die "traditionelle" Ehe mit allen Mitteln zu verteidigen.
    Auch mehr und mehr Staaten haben die Ehe geöffnet.

    4. "doch ok, weil ... christlich" "argumente ... türkei"
    Keine Ahnung was du der Welt mitteilen möchtest
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#38 FoXXXynessEhemaliges Profil
#39 Mimmi MiosgaAnonym
#40 timpa354Ehemaliges Profil
#41 chantalAnonym
#42 gefundenAnonym
  • 17.07.2014, 20:20h
  • Antwort auf #41 von chantal
  • Nach uns vorliegenden nachrichtendienstlichen Informationen wird die Kiewer Luftwaffe in nächster Zeit einen Bombenangriff auf die Absturzstelle fliegen, um die Indizien zu vernichten, betonte der Sprecher. Wir ersuchen die internationale Gemeinschaft, die Kiewer Machthaber zu beeinflussen und zur Einstellung aller Kampfhandlungen im Raum der Absturzstelle der Boeing zu zwingen, sagte Kawtaradse.

    de.ria.ru/society/20140717/269037171.html

    Golineh Atai (ARD) stimmt ein.

    Jüngst, nachdem in einem Gewerkschaftshaus in Odessa 40 Menschen verbrannten, wußte sie schnell, wer die Brandstifter waren: "Prorussische Anhänger" Glatte Lüge, wie man heute weiß.

    Sie gehört zu "Deutschlands Besten"
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#43 Oliver43Anonym
  • 17.07.2014, 20:37h
  • Das stand zu befürchten in Mazedonien und wieder sind die Sozialdemokraten mit an Bord - genauso wie in der Slowakei.

    Homosexuelle Paare sollten nicht vergessen, wer sie verrät: es sind die Sozialdemokraten !!!

    Von den Konservativen war dies nicht anders leider zu erwarten, aber das die Sozialdemokraten mitmachen, ist echt das Allerletzte.
  • Antworten » | Direktlink »
#44 Julek89
  • 17.07.2014, 21:02h
  • Es sind ja irgendwie immer Länder, die so eine Gesetzgebung haben oder anstreben, die ihren Leuten (dem Volk) nicht viel mehr bieten können, als Glaube, Patriotismus (oft Nationalismus) und irgendwelche Werte aus den vorletzten Jahrhunderten. Also prinzipiell nichts, woraus der Einzelne oder auch das Kollektiv wirklich was machen kann, um ihre (individuelle oder eben kollektive) Lebenssituation (nachhaltig) zu verbessern. Man möchte doch wohl nicht sagen, dass ein Land wie Mazedonien keine anderen Probleme hat, als den LGBT in ihrem Land ohnehin nicht zugestandene Rechte auch weiterhin nicht zuzugestehen und dies noch in der Verfassung zu verankern... Die Leute leben dann also mit dem Gedanken "Super, zwar keine Arbeit, keine Krankenversicherung, etc. aber wenigstens bekommen die perversen Homos keine Rechte".

    By the way: Was will die EU eigentlich mit Mazedonien? Noch mehr Einfluss, Macht...?!
  • Antworten » | Direktlink »
#45 David77Anonym
#46 TheDadProfil
  • 17.07.2014, 21:06hHannover
  • Antwort auf #43 von Oliver43
  • ""und wieder sind die Sozialdemokraten mit an Bord""..

    ""aber das die Sozialdemokraten mitmachen, ist echt das Allerletzte.""..

    Das Allrletzte sind Deine VORSÄTZLICHEN LÜGEN !

    Im Artikel steht ganz klar drin :

    ""Die oppositionellen Sozialdemokraten sind strikt gegen die Verfassungsänderung, halten aber derzeit nur 33 von 123 Mandaten im Parlament.""..

    Wie übrigens auch schon im verausgehenden Artikel zu diesem Thema !

    Aber der Herr Oliver verbreitet lieber Lügen als den Tatsachen ins Auge zu sehen, das seine Rechtskonservativen die alleinige Schuld am Rechtsruck in Europa tragen !

    Du unverschämter Heuchler !
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#47 Albaboy
  • 17.07.2014, 22:51h
  • Diese ganze Sache in Mazedonien hat nichts mit den Sozialdemokraten zu tun, neine diese sind nicht Sozialdemokraten sondern Ultra-Nationalisten. Die Regierung des Staates ist extrem anti-albanisch und ist sowohl auch gegen einen EU-Beitritt des Landes. Morgen gibt es wieder albanische Proteste gegen die Regierung.

    Hoffen wir auf ein baldiges Ende dieses Staates.
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#48 Albaboy
  • 17.07.2014, 22:57h
  • Die EU hat keine Macht in Mazedonien, ansonsten wär die Namensfrage schon längst gelöst worden.

    Kandidatenstatus für die EU wegnehmen wäre die beste Lösung!
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#49 KnisfoAnonym
  • 18.07.2014, 01:47h
  • Antwort auf #34 von TheDad
  • Erste "Osterweiterung" fand, wie gesagt, am 01.05.04
    statt

    1. Luxemburgs Partnerschaftsgesetz trat am 01.11.04 in Kraft - somit ein halbes Jahr NACH der Erweiterung

    Luxemburgs Ehereform wird am 01.01.15 in Kraft treten - somit nicht "2014"

    2. Portugiesische uniões de facto sind keine eingetragenen Partnerschaften

    3. "Spanien" "Knapp um 8 Wochen verpasst"
    Zwischen dem 01.05.04 und dem "3. Juli 2005" liegen nicht "8 Wochen", sondern ein Jahr und acht Wochen.

    4. "Vereinigtes Königreich"
    Verabschiedung des Gesetzes "18. November 2004" - somit ein halbes Jahr NACH der Erweiterung. Inkrafttreten des Gesetzes "5. Dezember 2005" - somit anderthalb Jahre NACH der Erweiterung

    "Mit England und seinen angeschlossenen Überseegebieten"
    Das Gesetz gilt für England, Nordirland, Schottland und Wales. Es findet keine Anwendung in den 14 Überseegebieten. Von den Überseegebieten hat bislang nur Gibraltar Eingetragene Partnerschaften eingeführt - und das erst im März diesen Jahres.
    Keines der übrigen Überseegebiete hat Pläne Partnerschaften einzuführen oder gar die Ehe zu öffnen.
    Cayman Islands hat übrigens eine Verfassung, die die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau definiert.
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