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Kommentare zu:
Mazedonien: Ehe-Verbot für Schwule und Lesben nimmt erste Hürde


#11 timpa354Ehemaliges Profil
  • 17.07.2014, 12:58h
  • Ich bin sowieso nicht dafür den jugoslawischen Unruheherd aufzunehmen, die sollen ihre Probleme selber lösen und wenn die Frauen sich diese Frechheiten gefallen lassen, dann müssen sie mit dem einkassieren ihrer Rechte durch religiös verblödete Politiker leben. Ab an den Herd wie es sich gehört.
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#12 schleusenwartAnonym
#13 jhgkAnonym
  • 17.07.2014, 13:12h
  • LGBT's sind nicht die Bimbos der Heteros

    Schwule&Lesben , Bisexuelle ,Transsexuelle müssen nicht erst auf ein

    Gerichtsurteil warten, bis man heiraten darf, eine Partnerschaft

    registriert bekommt, adoptieren darf, eine Familie gründen darf ,wie es

    einem gefällt.

    LGBT's werden wie kleine Kinder, durch Heteros behandelt, nicht ernst

    genommen und stigmatisiert.

    LGBT's müssen sich immer auf einen Backclash einstellen , Blöden

    Sprüchen überall und können noch nicht mal frei in der Öffentlichkeit
    zu Ihrer Liebe/Partnerschaft stehen ,ohne ausgebuht zu werden.

    Heteros wollen darüber bestimmen , wie viele Rechte LGBT's zugesprochen

    bekommen, wie man Familie definiert /definieren soll, wie LGBT's

    allgemein zu behandeln sind, wie man Rechte von LGBT's verbieten kann.

    Dazu kann ich nur sagen:" Ihr seid Bimbos von Heteros " . Einige mögen

    das zwar nicht schlimm empfinden, dass diese Personen , ja auch sonst

    Demütigungsfetishe ausleben , aber immer mehr LGBT's wollen nicht mehr

    auf Ihre Rechte warten und radikaliseren sich , bewaffnen sich ...Zu

    Recht!

    "Man muss nicht alles amchen , was machbar ist "

    Genaus da sagen manche Heteros ...aber wollen wir mal nicht so

    freudlich sein und allgemein angreifen , was der Hetero sich so

    erlaubt...

    a)Kann man kein eigenes Kind zeugen , so hat sich ein Mensch (auch

    Hetero) sich was einfallen lassen...man könnte ja mit jmd. aushandeln ,

    dass man sein Kind adoptiert od. das man Kinde aus anderen Ländern bei

    sich aufnimmt, um dessen Eltern zu spielen. Adoption ist nicht so grün,

    wie es immer weis gemacht wird. Adoption kann auch schaden.
    Und die tolle Idee so etwas wie Adoption ins Leben zu rufen , waren

    HETEROS. Kinder die keine Eltern haben /Waisen sind ,sollen an andere

    Mann+Frau -Paare freiwillig ausgehändigt werden , weil diese keine

    eigenen Kinder zeugen wollen/können. "Man soll nicht alles machen was

    machbar ist " gilt oftmals nur, wenn es um die Rechte anderer geht ,

    nämlich um LGBT's. Die eigenen Rechte darf man sich einfach backen ,

    machbar machen , die Rechte von LGBT's benötigen Legitimation.

    b)Heiraten , dass wollen viele . Bei vielen klappt es auch , aber nur

    kurz. Alkoholprobleme, Drogensucht und viel Pädophilie unter

    heterosexuellen Menschen , regt nicht zur Anregung an sich über das

    Wohl des Kindes gedanken zu machen?Nein.Die LGBT's sollen sich Gedanken

    darüber machen, ob man das Wohl eines Kindes überhaupt gewährleisten

    kann. Die hohe HIV-Dunkelziffer,AO-Sex und andere Risikofaktoren unter

    heterosexuellen Menschen ,werden indirekt ausgeblendet. Man weiß über

    massiven ungeschützten Sex unter Heterosexuellen und benso über AO-Sex

    bescheid, aber warum soll man darüber berichten? Macht doch mehr Spaß

    über homosexuellen Bareback zu berichten , über die schädlichen

    Auswüchse des homosexuellen Lebensstils.

    c)LGBT's sollen nachdem GLAUBEN , dem Freiheitsverständnis von HETEROS

    leben.Sobald ein LGBT darüber spricht , was ihm an Heteros nicht passt

    , kann man damit rechnen, dass die Toleranz unter Heteros schnell

    sinkt. Denn der HETERO ,muss ja seine künstliche Weltherrschaft .

    verteidigen.

    In vielen Bereichen werden LGBT#s noch lange brauchen ,um überhaupt

    einigermaßen frei leben zu können .

    Nochmals , jeder der noch länger das Spiel mitspielt , ist ein Bimbo .
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#14 Robby69Ehemaliges Profil
  • 17.07.2014, 13:27h
  • Antwort auf #7 von Robin

  • Richtig. Nur müssen dann in Zukunft auch sehr viel MEHR LGBTIs auf die Straße gehen und für ihre Rechte kämpfen, statt nur zu jammern, wie es leider manche permanent machen. Nur wir paar Aktivisten - auf jeder Demo, jedem Protest sind es übrigens nahezu immer die gleichen, kaum 'neue' Gesichter - werden das alleine nicht schaffen.
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#15 jhgkAnonym
  • 17.07.2014, 13:28h
  • Endlich einen eigenen Staat für LGBT's gründen oder ein Deutschland unter Rot-Rot-Grün erscheffen. Nicht warten,bis die CDU /AfD/FDP weiter durchmarschiert!

    Auch für Frankreich gilt dasselbe! Momentan ist die Front National nochmals stärker geworden (30%) , bei der EU-Wahl waren es 25%.

    Frankreich soll sich endlich bei so heftigen Kulturkämpfen , in ein linkes und rechtes Land spalten, bevor es für alle LINKEN-Wähler zu spät ist. Denn bald bestimmt die Front National was französisch zu sein hat und was nicht und oralsex gehört bei der FN garantiert nicht zu Frankreich , darauf dürfen sich alle Freiheitsliebenden abschminken . Da zählen nur Praktiken als französisch , wenn dabei an Frazose dabei herauskommt.
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#16 KassandraAnonym
  • 17.07.2014, 13:31h
  • Antwort auf #6 von Yannick
  • @Yannick:
    >> Die Strategie der Homohasser geht in der EU momentan voll auf...

    Sehe ich auch so. Bald sind es so viele EU-Mitglieder, dass bei Abstimmungen das Prinzip der Einstimmigkeit aufgegeben werden muss zugunsten des Mehrheitsprinzips. Dann werden wir sehen, wie Menschenrechte für Schwule und Lesben 1, 2, 3 von heute auf morgen wieder abgeschafft werden. Vielleicht es wird dann dank der homophoben Christenlobby ja sogar ein VERBOT der Gleichberechtigung geben und fortschrittliche Länder wie die Niederlande etc. müssen ihre Gesetze zum Schlechten ändern, weil die dann mittlerweile reaktionäre, faschistoide, ostdominierte EU es so will. Gute Nacht Aufklärung, gute Nacht Menschenrechte. Gottesdienst statt CSD.
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#17 euro paAnonym
#18 fachärztlichAnonym
#19 CharlieAnonym
  • 17.07.2014, 14:03h
  • Antwort auf #13 von jhgk
  • "Heteros wollen darüber bestimmen, wie viele Rechte LGBT's zugesprochen bekommen, wie man Familie definiert /definieren soll, wie LGBT's allgemein zu behandeln sind, wie man Rechte von LGBT's verbieten kann. Dazu kann ich nur sagen:" Ihr seid Bimbos von Heteros "

    Ich kann deinen Frust nur zu gut verstehen, doch was sollen wir deiner Ansicht nach dagegen tun? Was wirst du konkret dagegen tun? Viele von uns gehen demonstrieren, unterschreiben Online-Petitionen, leben relativ offen in der Gesellschaft etc. Das reicht offensichtlich nicht aus, um wirklich etwas zu bewirken. Was hast du für Vorschläge, das zu verändern? Alle schwulen Männer per se als 'Bimbos' zu bezeichnen, finde ich übrigens ziemlich respektlos. Warum beteiligst du dich daran, dass wir uns selbst zerfleischen und für etwas verantwortlich gemacht werden, wofür wir nicht können? Gerade wir brauchen Empowerment, das Gefühl von Solidarität und Gemeinschaft.
    Zum großen Teil liegt das Problem wohl eher an gesellschaftlichen Mehrheitsverhältnissen, als allein an unserer Passivität (wobei sich beides natürlich nicht ausschließt). Es wäre meiner Ansicht nach sinnvoller, dass wir uns gegenseitig bestärken und gemeinsam konkrete Ideen entwickeln, etwas zu verändern. Was also wäre hier dein Lösungsvorschlag? Wenn du sagst, dass jeder der das Spiel mitspielt, ein 'Bimbo' ist, nehme ich mal an, du nimmst dich davon aus. Wie gelingt es dir also, das Spiel nicht mitzuspielen?
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