Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=21954
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Mazedonien: Ehe-Verbot für Schwule und Lesben nimmt erste Hürde


#41 chantalAnonym
#42 gefundenAnonym
  • 17.07.2014, 20:20h
  • Antwort auf #41 von chantal
  • Nach uns vorliegenden nachrichtendienstlichen Informationen wird die Kiewer Luftwaffe in nächster Zeit einen Bombenangriff auf die Absturzstelle fliegen, um die Indizien zu vernichten, betonte der Sprecher. Wir ersuchen die internationale Gemeinschaft, die Kiewer Machthaber zu beeinflussen und zur Einstellung aller Kampfhandlungen im Raum der Absturzstelle der Boeing zu zwingen, sagte Kawtaradse.

    de.ria.ru/society/20140717/269037171.html

    Golineh Atai (ARD) stimmt ein.

    Jüngst, nachdem in einem Gewerkschaftshaus in Odessa 40 Menschen verbrannten, wußte sie schnell, wer die Brandstifter waren: "Prorussische Anhänger" Glatte Lüge, wie man heute weiß.

    Sie gehört zu "Deutschlands Besten"
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#43 Oliver43Anonym
  • 17.07.2014, 20:37h
  • Das stand zu befürchten in Mazedonien und wieder sind die Sozialdemokraten mit an Bord - genauso wie in der Slowakei.

    Homosexuelle Paare sollten nicht vergessen, wer sie verrät: es sind die Sozialdemokraten !!!

    Von den Konservativen war dies nicht anders leider zu erwarten, aber das die Sozialdemokraten mitmachen, ist echt das Allerletzte.
  • Antworten » | Direktlink »
#44 Julek89
  • 17.07.2014, 21:02h
  • Es sind ja irgendwie immer Länder, die so eine Gesetzgebung haben oder anstreben, die ihren Leuten (dem Volk) nicht viel mehr bieten können, als Glaube, Patriotismus (oft Nationalismus) und irgendwelche Werte aus den vorletzten Jahrhunderten. Also prinzipiell nichts, woraus der Einzelne oder auch das Kollektiv wirklich was machen kann, um ihre (individuelle oder eben kollektive) Lebenssituation (nachhaltig) zu verbessern. Man möchte doch wohl nicht sagen, dass ein Land wie Mazedonien keine anderen Probleme hat, als den LGBT in ihrem Land ohnehin nicht zugestandene Rechte auch weiterhin nicht zuzugestehen und dies noch in der Verfassung zu verankern... Die Leute leben dann also mit dem Gedanken "Super, zwar keine Arbeit, keine Krankenversicherung, etc. aber wenigstens bekommen die perversen Homos keine Rechte".

    By the way: Was will die EU eigentlich mit Mazedonien? Noch mehr Einfluss, Macht...?!
  • Antworten » | Direktlink »
#45 David77Anonym
#46 TheDadProfil
  • 17.07.2014, 21:06hHannover
  • Antwort auf #43 von Oliver43
  • ""und wieder sind die Sozialdemokraten mit an Bord""..

    ""aber das die Sozialdemokraten mitmachen, ist echt das Allerletzte.""..

    Das Allrletzte sind Deine VORSÄTZLICHEN LÜGEN !

    Im Artikel steht ganz klar drin :

    ""Die oppositionellen Sozialdemokraten sind strikt gegen die Verfassungsänderung, halten aber derzeit nur 33 von 123 Mandaten im Parlament.""..

    Wie übrigens auch schon im verausgehenden Artikel zu diesem Thema !

    Aber der Herr Oliver verbreitet lieber Lügen als den Tatsachen ins Auge zu sehen, das seine Rechtskonservativen die alleinige Schuld am Rechtsruck in Europa tragen !

    Du unverschämter Heuchler !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#47 Albaboy
  • 17.07.2014, 22:51h
  • Diese ganze Sache in Mazedonien hat nichts mit den Sozialdemokraten zu tun, neine diese sind nicht Sozialdemokraten sondern Ultra-Nationalisten. Die Regierung des Staates ist extrem anti-albanisch und ist sowohl auch gegen einen EU-Beitritt des Landes. Morgen gibt es wieder albanische Proteste gegen die Regierung.

    Hoffen wir auf ein baldiges Ende dieses Staates.
  • Antworten » | Direktlink »
#48 Albaboy
  • 17.07.2014, 22:57h
  • Die EU hat keine Macht in Mazedonien, ansonsten wär die Namensfrage schon längst gelöst worden.

    Kandidatenstatus für die EU wegnehmen wäre die beste Lösung!
  • Antworten » | Direktlink »
#49 KnisfoAnonym
  • 18.07.2014, 01:47h
  • Antwort auf #34 von TheDad
  • Erste "Osterweiterung" fand, wie gesagt, am 01.05.04
    statt

    1. Luxemburgs Partnerschaftsgesetz trat am 01.11.04 in Kraft - somit ein halbes Jahr NACH der Erweiterung

    Luxemburgs Ehereform wird am 01.01.15 in Kraft treten - somit nicht "2014"

    2. Portugiesische uniões de facto sind keine eingetragenen Partnerschaften

    3. "Spanien" "Knapp um 8 Wochen verpasst"
    Zwischen dem 01.05.04 und dem "3. Juli 2005" liegen nicht "8 Wochen", sondern ein Jahr und acht Wochen.

    4. "Vereinigtes Königreich"
    Verabschiedung des Gesetzes "18. November 2004" - somit ein halbes Jahr NACH der Erweiterung. Inkrafttreten des Gesetzes "5. Dezember 2005" - somit anderthalb Jahre NACH der Erweiterung

    "Mit England und seinen angeschlossenen Überseegebieten"
    Das Gesetz gilt für England, Nordirland, Schottland und Wales. Es findet keine Anwendung in den 14 Überseegebieten. Von den Überseegebieten hat bislang nur Gibraltar Eingetragene Partnerschaften eingeführt - und das erst im März diesen Jahres.
    Keines der übrigen Überseegebiete hat Pläne Partnerschaften einzuführen oder gar die Ehe zu öffnen.
    Cayman Islands hat übrigens eine Verfassung, die die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau definiert.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »

» zurück zum Artikel