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Beachwear 2014
Schick am Strand
- 20. Juli 2014 3 Min.

David Beckham und H&M setzten den Trend der aktuellen Badesaison: weg von übergroßen Surfershorts hin zu knappen Hschen (Bild: H&M)
In diesem Sommer wird der knappe "Speedo" wieder hervorgekramt – einige Modetipps zur aktuellen Badesaison.
Üblicherweise machen sich die Herren der Schöpfung ja nicht allzu viele Gedanken, wenn es um die Bademode geht. Bequem soll sie sein und leicht verfügbar. Daher ist vieler Meinung nach die Badehose oder Badeshort im Schrank durchaus ausreichend.
Doch dieser Zugang könnte sich am Strand als modischer Fauxpas entpuppen, denn Badehose ist nicht gleich Badehose. Übergroße Surfershorts oder knallbunte Neonfarben hinterlassen diese Saison ganz sicher keinen guten Eindruck.
Klare Linien und bunte Farben: die Mischung macht's
Während die Bademode der Damenwelt lange Zeit "Weniger ist mehr!" predigte, bevorzugen Frauen nun Bikinis im Stil der 1950er Jahre, bei der die Taille höher rückt und auch das Oberteil dem knappen Triangel weicht. Bei Männern ist das Gegenteil der Fall: Knielange Shorts weichen und der knappe "Speedo" wird wieder hervorgekramt. Als Vorreiter gilt u.a. die H&M-Kampagne mit David Beckham, der die neue Schwimmkollektion in knappen Höschen präsentiert.
Badeshorts mit knappen, schmalen Schnitten sind in diesem Jahr das, was Trendsetter tragen. Weil Bademode aber fröhlich und keineswegs langweilig sein soll, sind auch Spaß-Designs der neue Look. Ob Comicfiguren, freche Schriftzüge, knallige Farben oder extravagante Muster: erlaubt ist, was gefällt. Inspiration lässt sich in zahlreichen Fashion-Magazinen oder Onlineshops wie Jades24 einholen. Allerdings ist gerade bei solchen Designs immer zu beachten, dass sie zum Typ passen sollen, den der Träger verkörpert. Nicht jeder Mann sieht in Karos gut aus, und ein Spruch, der einen Mann frech und sexy wirken lässt, kann bei einem anderen negativ auffallen. Daher sollte sich der modebewusste Mann immer die Frage stellen, ob das Strandoutfit auch wirklich zu seinem Typ passt.
Wohl eher verneinen lässt sich das, wenn es um den diesjährigen Mode-Fail der Saison geht: Designer haben die Halb-Badehose kreiert, die zwar vorne alles bedeckt, durch ihren speziellen Schnitt jedoch das Gesäß völlig frei lässt. Eine auffallende Variante also, die aber weder am normalen Strand noch im FKK-Bereich allzu viele Freunde finden dürfte.
Die Must-Haves für den Strand

Ob einfarbig oder bunt bedruckt: Mit Flip Flops von Havaianas kann man nichts falsch machen (Bild: Havaianas)
Nicht nur auf die Shorts kommt es an. Strand- und Schwimmbad-Utensilien wie die passenden Schuhe oder das Shirt machen das Outfit erst komplett. Auch dieses Jahr wieder im Trend: Havaianas! Passend zur Short lässt sich die Farbe wählen und Man(n) kommt nicht nur stylisch, sondern auch bequem an den Strand. Wer auf der Suche nach einfachen und dennoch trendigen Sommer-Schuhen ist, ist mit den Zehensandalen mit Gummi-Sohle bestens beraten! Für oben drüber sind angesagte T-Shirts oder Muscleshirts wie von Dsquared oder Distorted People diese Saison die richtige Wahl.
Um auch bei strahlendem Sonnenschein immer den Durchblick zu behalten und das Outfit abzurunden, darf die passende Sonnenbrille nicht fehlen. Im Trend liegen in diesem Sommer auffallende Modelle mit breiten Gestellen. Immer noch ganz vorne liegen hier Marken wie Ray Ban, Dsquared oder Hugo Boss.
Die inneren Werte zählen
Nicht vergessen sollte man, dass Bademode nicht zum Kaschieren von Problemzonen geeignet ist. Wer also im wahrsten Sinne des Wortes am Strand "eine gute Figur" machen möchte, sollte rechtzeitig mit dem Training beginnen und mit gezielten Workouts dem Winterspeck zu Leibe rücken.
Auch ohne Adonis-Körper kann man sich am Stand wohlfühlen, wenn man zur richtigen Bademode greift. Wichtig dafür und essenziell ist eine gesunde Selbsteinschätzung. Dem Mann der Schöpfung sollte bewusst sein, dass ein undefinierter Männerkörper ebenso wenig in die enge Badehose gehört wie die rundliche Dame in einen String-Bikini. Damit beherzt, kann Mann die sonnigen Tage am Strand, im Freibad oder am Badeweiher auch richtig genießen. (cw)















Aber dazu muß man erst einmal an einen Strand kommen, was nicht überall so einfach möglich ist :
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